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Der Nazi vom Zentralrat der Muslime

by - April 18, 2016

Nazi ist jeder, das weiß der kundige Tagesspiegelleser, der den Islam kritisiert. Also können demnach die gläubigen Funktionäre blutiger Diktaturen, die in Deutschland zusammen mit den Blockparteien die Islamisierung des Landes betreiben, keine Nazis sein. Stimmt. Sie mit deutschen Nazis zu vergleichen, heißt Hitlers Nazis zu verharmlosen.

Der Nazivorwurf ist die Keule, mit der die Kritik am Islam erschlagen werden soll. Gläubige Faschisten kann man Gläubige im Dienst ihrer faschistischen Regime aber nennen. Auch zu Hitlers Zeiten war der Faschismus vielfältig. Bei den deutschen Nazis hieß er wegen seiner sozialistischen Komponenten „Nationalsozialismus“, beim Duce del Fascismo in Italien „Faschismus“.

Einer der gläubigen Faschisten heißt Aiman Mazyek. Er steht dem Zentralrat der Muslime (ZDM) vor. Wir nennen ihn auch einen Hardcore-Moslem, weil er sich als Scharia-Anhänger geoutet hat und die Ungläubigen über die Scharia so belügt, dass sich selbst die gläubigen Balken biegen.

Jahrelang hat die Wahrheitsszene mittels der Unterabteilung Wahrheitspresse Kritiker des Islam diffamiert. Hardcore-Moslem Mazyek forderte im Auftrag der türkischen Religionsbehörde gar die Entnazifizierung deutscher Behörden (Dossier über den NSU-Rechtsterror ab S. 34). Es hat alles nichts genutzt. Die letzten drei Landtagswahlen haben der islamkritischen Partei AfD einen von der Szene unerwarteten Wählerzulauf gebracht.

Die Wahrheitsszene gerät aus dem Häuschen und die FAZ gibt dem Hardcore-Moslem Mazyek und anderen Verfassungsfeinden eine Plattform. Sicherheitshalber wurde die Kommentarfunktion deaktiviert, damit unbotmäßige Leser dem Artikel nicht widersprechen können. Mazyek, von dem niemand so genau weiß, wie viele Moslems und wen er außer der türkischen Religionsbehörde Ditib noch vertritt, wird vom SPD-Vizekanzler und dem BuPrä als der Repräsentant deutscher Moslems gefeiert.

Zentralrat der Muslime vergleicht AfD mit Hitlers NSDAP *) titelt die FAZ am 18.4.2016. Ausführlich kommen die Blockparteien zu Wort und hetzen gegen die AfD. Von der AfD wird einer zitiert, der der differenzierten Positionierung das Wort redet und zwischen dem fundamentalistischen Islam und dem Glauben friedlicher Bürger unterscheiden möchte. Nun weiß man aus diversen Untersuchungen, dass Gläubige im Gegensatz zu ungläubigen Deutschen in hohem Maße antisemitisch, homophob und rassistisch sind. Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet, fand das Wissenschaftszentrum Berlin heraus.

Wollte man der differenzierten Positionierung folgen, müssten beispielsweise die Ditib-Moscheen der Religionsbehörde des Führers aller Türken und die saudischen Akademien vom Einfluss der Diktatur in Saudi Arabien und der Quasi-Diktatur in der Türkei befreit werden. Danach sieht es nicht aus. Auf Zeit-Online hält ein Parvin Sadigh schon die Forderung, islamische Predigten nur in deutscher Sprache zu halten, für populistisch. Recht hat der Mann. In deutscher Sprache lässt es sich nicht gut hetzen, ohne die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erregen. Gelegentlich erfährt die Öffentlichkeit trotzdem davon, wenn ein Gläubiger in der Berliner Al-Nur-Moschee die Unterwerfung der Frau in arabischer Sprache fordert.

Die Propaganda der Wahrheitspresse geht nahezu ungebremst weiter, der islamische religiöse Fundamentalismus nimmt dank der ungehinderten und unkontrollierten Invasion Gläubiger unkontrolliert und ungehindert zu.

Wie es mit dem Demokratieverständnis von Aiman Mazyek, dem Hardcore-Moslem und Freund der Blockparteien aussieht, lässt sich schon an der Stellung der Frau im Islam erkennen. Werfen wir doch auszugsweise einen Blick auf seine Seite, die Seite des Zentralrats der Muslime (ZDM).

Unter Punkt I, 4 wird dem gläubigen Mann die Ehe nur mit Frauen gestattet, die dem Islam, dem Judentum und dem Christentum angehören. Wen darf die Moslemfrau heiraten? Eine Moslem-Frau darf nur einen Moslem heiraten (Punkt I,5). Würde sie einen Ungläubigen heiraten, das sind in der bipolaren Ideologie des Islam alle, die keine Moslems sind, dann wäre die Ausbreitung des Islam gefährdet:

Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt.

Unter Punkt VII, 2 erfährt der Leser, dass dem Moslem  mehr als eine Frau gestattet ist. Nur weil die Polygamie in Deutschland verboten ist, sollte das Gesetz nicht gebrochen werden, heißt es. Daran hält sich natürlich kein Moslem, wenn er polygam leben will. Bundespräsident Gauck hat sogar die Patenschaft für die Leibesfrucht aus einer polygamen Beziehung übernommen. Andere Moslems schicken ihre Zweit-, Dritt- und Viertfrauen als Alleinerziehende auf´s Amt und kassieren Extrageld.

Das Verbot Gläubiger, ihre Töchter an Klassenfahrten teilnehmen zulassen, existiert nicht, erfahren wir unter Punkt VII, 8. Die Realität spricht eine andere Sprache. Männer, die ihre Frauen verpacken, erlauben auch in der Regel ihren Töchtern nicht, an Klassenfahrten teilzunehmen. Entlarvend ist auch die Bezeichnung Saatfeld für Frauen (I, 10). Unnötig auf Ehrenmorde und das Verprügeln von Frauen nach Allahs Regeln einzugehen. Mazyek verschweigt diese kulturellen Eigenarten, die als viele „Einzelfälle“ auch in Deutschland bekannt geworden sind. Dank des Internets hat sich die Kenntnis darüber hierzulande verbreitet.

Mazyek hat Kreide gefressen. Trotzdem dringt immer wieder an die Öffentlichkeit, was die Takiya-Fachkraft zu verbergen sucht. In das Urteil des Bundesverfassungsgericht ist unter Punkt IV., 9 die Meinung der Ditib zum Kopftuch aufgenommen worden:

… ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien.

Zum ZDM des Aiman Mazyek gehört auch die Islamische Gemeinschaft in Deutschland. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet und gilt als die zentrale und wichtigste Organisation von Anhängern der Muslimbrüderschaft in Deutschland.

Zentralrat der Muslime vergleicht AfD mit Hitlers NSDAP? Das ist der Witz, den die FAZ verbreitet.

______________________
*) Während dieser Artikel geschrieben wurde, hat die FAZ die Überschrift geändert. Jetzt lautet sie:

Schulz: AfD sei „Schande für Deutschland“

An der Adresse http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zentralrat-der-muslime-vergleicht-afd-mit-hitlers-nsdap-14184728.html erkennt man noch die ursprüngliche Überschrift. Offensichtlich ist den Leuten von der FAZ aufgefallen, dass allzu plumpe AgitProp gegen die AfD zu noch mehr Wählerstimmen für die AfD führt. Daran wird wohl auch die neue Überschrift nichts ändern.

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4 Kommentare
  1. almansour permalink

    Großes Aufgerege: Die AfD macht keinen Unterschied zwischen Islamismus und Islam! Böse, böse, böse.
    Dabei ist der Begriff Islamismus lediglich die ideologische Erfindung derjenigen, die den Islam angesichts dessen Terror unschuldig stellen sollen.

    So also, als sei der Mussolini lediglich ein Fasch und damit ein guter, während zugleich böse Faschisten seinen guten Fasch in Verruf gebracht haben.

    • der nun wieder permalink

      In der Tat ist das Wort „Islamismus“ eine erfundene Wortschöpfung. Da haben Sie vollkommen Recht.

      Es bietet sich lediglich durch die (zufällige) Wortendung bei der Ideologiebezeichnung (Religion nenne ich das nicht) „Islam“ an. Schließlich kann man „Buddhismus“ und „Hinduismus“ sowie „Christentum“ und „Judentum“ auch nicht steigern bzw. durch Silbenanhängsel in einen Extremisums setzen.

      Jedenfalls bildet sich bei MIR zunehmend „Wutismus“ wegen der anhaltenden Islamophilie. Es ist die Gegenwärtigkeit im Stadtumfeld kaum noch erträglich. Immer deutlicher zeigen die Muselmanen Luxuslimosinen, Flagge, Kopftuch, Verhüllung, Muselzauselbärte, Kalkmützchen und Pluderhosen und im Verhalten ungenierte und freche Aggression.

  2. TNT permalink

    OT

    Ein „Schutzsuchender“ verirrt sich im Thüringer Wald und begegnet dort einer
    Fee!

    Fee: “Da heute Dein Geburtstag ist, will ich Dir 3 Wünsche
    gewähren,”

    Asylant: ” Gut – wie Du siehst habe ich durch mein bisheriges Leben
    in meiner Heimat ein sehr schlechtes Gebiss, so wünsche ich mir ein
    vollständiges Gebiss, am besten erneuert aus purem Gold.”

    Schnipp – macht die Fee, und der Asylant hatte sein neues,
    massivgoldenes Gebiss. “Nun hast Du noch zwei Wünsche frei”,
    erinnert die Fee.

    Asylant: “So wünsche ich mir eine weiträumige Villa, mit genügend
    Platz für mich und meine Familie sowie meine noch im Ausland
    lebenden Familienangehörigen, die ich alle noch nachholen möchte.”

    Schnipp – macht die Fee, und da stand ein stolzer Häuserblock und
    die ganze Verwandtschaft war auch da. “Und Dein letzter Wunsch?”
    erinnert die Fee, die allmählich weiterwollte.

    Asylant: “Wir sind hier im deutschen Umfeld nicht besonders beliebt
    mit unserem fremden ausländischen Aussehen: “so wünsche ich uns eine
    schöne weiße Haut und ein Aussehen, wie die hier angestammten
    deutschen Bürger.”

    Schnipp – macht die Fee, und da hatte der Asylant eine weiße Haut
    und ein europäisches, deutsches Gesicht, – aber das Haus war weg wie
    auch die gesamte Verwandtschaft sowie das neue massivgoldene Gebiss
    und der Mund wieder voller Zahnlücken und -stümpfe.

    Asylant: “Aber – das prächtige Haus ist ja verschwunden und auch
    mein Gebiss ist weg und alle meine Verwandten auch, wie das?”

    Fee: “Nun bist Du ein deutscher Bürger und kein Asylant mehr. Da
    musst Du eben selbst sehen wie Du zurechtkommst.

    • Susan.B permalink

      Trifft es irgendwie sehr auf den Kopf. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen.

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