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Des Tagesspiegels unbekannte Räume

by - April 13, 2016

Wir erinnern uns. Als die ersten schwarzen Invasoren, damals noch „Flüchtlinge“ und noch nicht „Schutzsuchende“ genannt, im Kreuzberger Görlitzer Park auftauchten, den Oranienplatz und die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzten, mit Gewalt verteidigten und die Drogendealerszene mit Morden und Gewalttaten bereicherten, bekamen die Anwohner Angst. Sie wollten ihre Kinder nicht mehr ohne Eskorte zur Schule gehen lassen. Über 1.000 Straftaten im Görlitzer Park – Besucher in Angst, titelte die Berliner Morgenpost am 8.7.2013. Schon im Jahre 2010 wurde eine Leiche gleich neben dem Kinderzirkus „Cabuwazi“ gefunden und 2011 im Landwehrkanal die mit Messerstichen übersäte Leiche eines Mädchens. Das Mädchen war zuletzt im Görlitzer Park gesehen worden, als es von Oumar G. aus dem Senegal, dem späteren Mörder, Drogen kaufen wollte (Siehe Details hier).

Und der Tagesspiegel? Der machte den Verwunderten und fragte, die Antwort gleich mitliefernd, Kiez in Angst? Unsinn! Gegen den „Unsinn“ empfahl Tiemo Rink, der Verfasser des Hetzartikels und einer der schmierfinkenden Aktivisten aus der Schreibstube, eine Angsttherapie und verdächtigte die Anwohner der Ausländerfeindlichkeit. Im Forum wurde er von der Forums-Antifa unterstützt, die mit Billigung des Hass-Managers unflätig hetzte und diffamierte, wenn einer dem Rink widersprach.

Für die Zustände in Kreuzberg hatte eine Grün_*In auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg gesorgt, deren „Politik“ Aktivist Werner van Bebber im Tagesspiegel vom 30.11.2013 so charakterisiert:

Grüne Duldsamkeit gegen schwarze Ordnungsliebe

Sie sei, so schrieb er, eine grüne Realpolitikerin im besten Sinne. Aktivistenkollege Gerd Nowakowsk, der sich 2006 im Tagesspiegel darüber beschwerte, dass ihn Gläubige in einem Bus bedrohten (siehe Von der Zeitung zum Schmierblatt), meinte, für eine humanitäre Lösung seien Paragrafen ein wenig hinzubiegen.

Das Ergebnis ist bekannt. Schwarze Drogendealer beherrschen Teile von Kreuzberg, andere „Refjudschies“ aus früheren Zeiten machen in anderen Bezirken Berlins was sie wollen. Bei Streitereien bis zum (Ehren-) Mord ist der Imam als Scharia-Richter zuständig und nicht die Berliner Justiz. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Innensenator überraschend eine Razzia gegen einen arabischen Verbrecherclan durchführt und die Polizei ein paar Verhaftungen vornimmt, wie im Februar in Neukölln. Frank Henkel verteidigt Razzia gegen Islamisten: „Wir konnten nicht warten, bis es knallt“, schreibt daraufhin die Berliner Zeitung am 10.2.2016.

Im versifften Berlin, in dem neben Gender-Voodoo und Homo-Ehe der Kampf gegen Rechts wichtige Themen sind, muss sich ein Innensenator natürlich verteidigen, wenn Gläubige ins Fadenkreuz der Polizei genommen werden. Denn, das weiß der kundige Leser des Tagesspiegels, die Polizei ist latent rassistisch.

Weil Gläubige Anhänger der friedlichen und barmherzigen Religion sind, waren gestern über 200 Polizisten an der Razzia gegen eine gläubige Großfamilie beteiligt, darunter 60 Beamte der SEK, eine Eliteeinheit, ausgebildet auch friedlichen gläubigen Widerstand zu brechen. Eliteeinheiten der Polizei sind, auch das weiß der kundige Leser des Tagesspiegels, „schwarze Kämpfer„, die durch einen gefährlichen Zusammenhalt, Korpsgeist genannt, auffallen.

Der Tagesspiegel, dass AgitProp-Blatt für tätige Antifaschisten und die friedliche Religion, darf sich damit brüsten, dass seine AgitProp erfolgreich dazu beigetragen hat, dass Berlin zu dem geworden ist, was es ist.

Am Kottbusser Tor, eine der vom Recht befreiten Räume, die der Innensenator nicht dulden will, die aber wie andere vom Recht befreiten Räume schon lange existieren, eskalierte ein Drogendeal. Massenschlägerei am Kottbusser Tor, titelte die Berliner Morgenpost heute und Die Welt am gleichen Tage: Berlin-Kreuzberg: Massenschlägerei mit 40 Menschen an Imbissbude.

Und das Blatt für den tätigen Antifaschisten und die friedliche Religion? Unter dem Suchbegriff „Kottbusser Tor“ haben wir nichts gefunden (Stand 13.4.2016, 20:00 Uhr). Im Jahre 2013 „berichtete“ der Tagesspiegel über eine Drogenkontrolle am Kottbusser Tor. Polizistgen wurden mit Brandsätzen und Steinen attackiert. Im Forum zum Artikel durfte ein boomboombaader, offenkundig ein Anhänger der Terrorbande Rote Armee Fraktion, von Widerstand schwadronieren und auf die Hetzseite linksunten.inymedia.org verweisen, auf der Anschläge angekündigt und vollendete gefeiert werden (siehe auch Tagesspiegel: Bei uns dürfen Mörder verharmlost werden).

Zum gestrigen Gewaltausbruch am „Kotti“ schweigt der Tagesspiegel. Stattdessen schreibt Basti Leber, der wohlgeföhnte Antifaschist mit dem antirassistischen festen Blick über den SPDler Tom Schreiber (Dank an S.Sorge für den Hinweis). S.Sorge:

Vervollständigt werden die Witze durch den lieben Basti vom Tagesspiegel, dem mit der Fönfrisur. Bekannt dafür, dass er sich so gerne bei der linksradikalen Szene anbiedert.
Jetzt schrieb er einen neuen belanglosen Artikel, in welchem er sich über den SPD-Politiker Tom Schreiber aufregt, weil dieser seine Rolle als Politiker ausnahmsweise ernst nimmt (trotz SPD-Mitgliedschaft) und sich auch mal mit ansonsten gern umschifften Problemen befasst.
“Tom Schreiber – der Mann, der sich mit allen anlegt” titelt Leber und fragt sich “warum dieser sich das antut”.

Basti kennt sich nicht nur mit Tattoos beim One-Night-Stand aus, er hat sich auch bei der Berliner Antifa dafür bedankt, dass diese ihm den halluzinierten Faschismus vom Leibe hält (Danke, liebe Antifa!). Als er außerhalb der Wahrheitsszene heftig kritisiert wurde, beklagte er sich bitterlich (Sebastian Leber: Hier jammert der Antifaschist). Bastis heutiger Artikel ist billig. Er kostet keine drei Groschen sondern 45 Cent, wenn man ihn sich in der Gänze antun möchte.

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19 Kommentare
  1. Paul permalink

    Langeweile oder Sport zum Abend? Quatsch das ist gelebte „Folklore“.

  2. Paul permalink

    „NSDAP-Methoden“ – ein erstaunlicher Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

    Linksradiklae Exzesse gehören zum traurigen Alltag in unserem Land. Meistens werden sie nur in den Lokalnachrichten erwähnt, oft verharmlosend. Nur wenn die „Aktivisten“ allzu sehr über die Stränge schlagen, wie in Leipzig im letzten Dezember, ist der Oberbürgermeister mal gezwungen, sich vom linksradikalen „Straßenterror“ zu distanzieren.

    Häufiger aber werden die Taten der Antifa mit anscheinend klammheimlicher Freude unkommentiert gelassen. Trifft es doch aus Sicht der Helldeutschen die Richtigen. Ob in Berlin Demonstranten, die der Antifa nicht passen, beworfen und bespuckt werden, in Dresden Autos von Pegida- Teilnehmern brennen – das ist keine Distanzierung wert. Die Antifa kann vor dem Wohnhaus des Bärgida-Organisators aufmarschieren, alle Nachbarn lautstark unterrichten, dass sie neben einem Nazischwein wohnen und sicher sein, dass die nächste Überweisung aus dem stetig anschwellenden Topf für den Kampf gegen „rechts“ pünktlich eintrifft.

    Wenn in der Antifa- Hochburg Rigaer Straße in Berlin Polizisten, die sich dort hinwagen, von Linksextremisten angegriffen werden, gibt es mal einen Großeinsatz der Polizei, der aber sogleich von Linken, Piraten und Grünen als „unverhältnismäßig“ kritisiert wird. Anschließend kann die Antifa ihre zwei Kneipen, für die sie keine Lizenzen hat, ungestört weiter betreiben, weil das von Grünen, Linken und SPD geführte Bezirksamt keine Kontrollen durchführt.
    Kneipen ohne Lizenz und 600 Straftaten in 5 Jahren

    Im Umkreis der Anarcho- Spelunke „Abstand“ wurden in den letzten fünf Jahren mehr als 600 Straftaten registriert, also jeden dritten Tag eine. Darunter waren laut „Bild“ viele Taten im Zusammenhang mit linksextremen Demonstrationen, wie Angriffe auf Polizisten. Aber auch andere Delikte: Knapp 200 Sachbeschädigungen, mehr als 80 Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, mehr als 70 Körperverletzungen, 31 Mal Widerstand gegen Polizisten. Dazu kommen zahlreiche Diebstähle und Einbrüche.

    Der tapfere SPD-Abgeordnete Tom Schreiber, der sich als Einzelkämpfer gegen die Umtriebe der Extremisten in Berlin stark macht, ist schon mehrfach von der Antifa bedroht worden und musste Schmierereien an seinem Abgeordnetenbüro erdulden. Die Solidarität der anderen Abgeordnetenhausmitglieder mit dem Innenpolitiker hält sich in engen Grenzen. Niemand möchte sich gern mit der Antifa anlegen, aus Angst, das nächste Ziel linksextremer Aggressionen zu werden.

    Umso erstaunlicher ist, dass Linke-Ministerpräsident Bodo Ramelow es gewagt hat, öffentlich darauf hinzuweisen, welcher Methoden sich die Antifa bedient. Auf Twitter hat Ramelow die geplante Aktion der Antifa vor dem Wohnhaus des Thüringer AfD-Fraktionschefs Björn Höcke am Himmelfahrtstag mit NSDAP-Methoden verglichen.
    Ein erstaunlicher Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

    „Das gehört sich nicht! Vor Privathäusern von Politikern zu demonstrieren geht gar nicht. Egal von wem und gegen wen!“ bekundete Ramelow. Sein Tweet löste wutschnaubende Schnappatmung bei den Linksextremen und eisiges Schweigen bei den Funktionären seiner Partei aus. Offensichtlich hat Ramelow ihnen zu demokratisch gedacht.

    Nachdem die sonst ußerst mitteilungsbedürftigen Linken wie Katharina König auf Tauchstation gegangen waren, wagte sich am nächsten Tag der stellvertretende Landesvorsitzende Steffen Dittes aus der Deckung. Die Kritik an der Demonstration könne er teilweise nachvollziehen, sagte er der „Thüringer Allgemeinen“.

    Die Begründung, warum er die Wortwahl für „ungeeignet“ halte, ist allerdings hanebüchen. Der Begriff „Nazi-Methoden“ stehe heute für die Verbrechen der NS-Herrschaft insgesamt und könne nicht in diesem Kontext vergleichend verwendet werden. Sehr interessant, wo doch im Kampf gegen „rechts“, dem sich auch Herr Dittes eifrig widmet, die Nazikeule immer inflationärer geschwungen wird. Jeder heute von Dittes & Co als „Nazi“ identifizierte Zeitgenosse steht dann also „für die Verbrechen der Naziherrschaft insgesamt“? Deutlicher kann man seine Doppelstandards nicht machen.
    Die Spitzeltruppe des Justizministers ist anderweitig beschäftigt

    Um zu zeigen, dass Bodo Ramelows Vergleich keineswegs abwegig ist, soll die Antifa an dieser Stelle zu Wort kommen. Im Aufruf zu der Aktion heißt es, das Dorf, in dem Höcke wohnt stehe „pars pro toto für die Dutzenden Käffer, in denen die Alternative Futterneid, Enthemmung und Wutbürgertum“ bedeute. „Vermiesen wir dem Thüringer AfD-Häuptling und seinem Wahlvolk durch unsere bloße Anwesenheit ihr Himmelfahrtsvergnügen und sagen: Go straight to Hell!“ („Geh direkt in die Hölle!“)

    An schützenswerte Minderheiten gerichtet, würde so ein Aufruf unverzüglich die Spitzeltruppe unseres Justizministers auf den Plan rufen. Der Staatsanwalt würde wegen der indirekten Morddrohung alarmiert. Die Antifa kann öffentlich so agieren, ohne dass es einen Sturm der Entrüstung gibt. Ich hätte nie geglaubt, dass ich mal zu einem Linke-Politiker sagen würde: „Well done, Bodo, do it again!“

    http://www.achgut.com/artikel/nsdap_methoden_ein_erstaunlicher_bodo_ramelow_legt_sich_mit_der_antifa_an

    An den Taten nicht an den Worten sollst du sie messen.

  3. Burgunder permalink

    Ein am Askanischen Platz unbekannter Raum ist auch der (ehemals) christliche Teil Syriens. Eine Zeitung, die sich nicht nur durch „Anzeiger“ statt „Spiegel“ im Titel vom Kreuzberger Pendant unterscheidet sondern auch dadurch, daß sie sich bemüht, tatsächlich eine zu sein, meldet:

    «Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren»
    Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

    Weiteres Zitat:

    «Weil der Islam letztlich keine Demokratie akzeptiert, sondern die Scharia durchsetzen will.»

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220

    Das sind die Wahrheiten, die ein bevormundendes islamophiles Organ seiner sedierten Gefolgschaft gerne vorenthält. Deshalb auch kein eigener Bericht von der Massenschlägerei am Kotti. (Man muß sich das einmal vorstellen: Direkt vor der Haustür des Lokalblatts knallt es und dieses zitiert lieber verschämt, aber dafür politkorrekt, eine Agentur. Was ist das für eine redaktionelle Geisterbahn, deren Darsteller sich auch noch ungestraft als Journalisten ausgeben können…)

  4. der nun wieder permalink

    Erneut Rassismus entdeckt (von mir, ha!):

    Das Arbeitsgericht hat die Klage einer Berliner Lehrerin gegen das Kopftuchverbot an allgemeinbildenden Schulen abgewiesen.

    Das Kopftuchverbot für Berliner Lehrerinnen an allgemeinbildenden Schulen ist nach einem Urteil des Arbeitsgerichts rechtens. Damit scheiterte am Donnerstag die Klage einer abgelehnten Lehramts-Bewerberin gegen das Land Berlin. Die junge Frau hatte sich diskriminiert gesehen und geltend gemacht, sie sei wegen ihres Kopftuchs nicht als Grundschullehrerin eingestellt worden. Sie wollte eine Entschädigung erstreiten.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207425205/Berliner-Gericht-weist-Klage-gegen-Kopftuchverbot-ab.html

    Hier hat die rassistische Justiz, die – wie die Polizei – auch rassistisch ist, folgerichtig entschieden: nämlich rassistisch und islamophob.

    Ich erwarte Mahnwachen und Gebete vor dem Arbeitsgericht. Und es gibt Rechtsmittel!

    • almansour permalink

      Wofür will die Tante eigentlich Entschädigung? Kriegen doch die anderen Lehrerinnen auch nicht, die Tag um Tag ohne Kopftuch vor der Klasse stehen. Was also soll so schlimm sein, wenn der Staat dasselbe von ihr verlangt?
      Ob es auch bis vor das Landesarbeitsgericht käme, wenn ich damit drohte, nur noch mit Lendenschurz und Nasenspieß zur Arbeit zu gehen, weil ich dem Schamanismus der Papua verfallen bin?

      • der nun wieder permalink

        Käme ja auf einen Versuch an 🙂

        Der könnte allerdings Maas-nahmen zur Folge haben. Schließlich wäre Ihr Protest rassistisch einzuordnen.

        Entschädigung wil die Museltante, weil des muselmanischen Gesinnnung dem schnöden Mammon gilt, noch vor der Anbetung des Allmächtigen.

      • S.Sorge permalink

        Um Entschädigung geht es der wahrscheinlich nur nebenbei. Meist sind das einfach nur Provokationen, um den „rassistischen deutschen Schweinestaat“ vorzuführen. Meistens werden diese Provokateure auch vorgeschickt. Wir kennen das ja von Gebetsräumen in Schulen, die medienwirksam eingefordert werden, das ganze wird noch ein wenig mit Rassismus- und Benachteiligungsmumpitz unterlegt, und am Ende stellt sich heraus, dass der so laut eingeforderte Gebetsraum gar nicht genutzt wird. Also alles nur heiße Luft, vorher wird aber kräftig Wirbel gemacht. Schmierblätter wie der Tagesspiegel, die Sueddeutsche usw. stehen dann Gewehr bei Fuß, um das ganze entsprechend medial zu „begleiten“.
        Genauso verhält es sich mit diesen Kopftuchtanten. Wenn sie das vielleicht vernünftig und nachvollziehbar kommunizieren würden oder sich durch nicht so dreistes Verhalten erst einmal eine gewisse Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung erarbeiten würden, das gilt im übrigen auch für Flüchtlinge, dann könnte man unter Umständen ja mit sich reden lassen. Aber ständig mit frechen Forderungen und mit völlig übersteigerter Erwartungshaltung um die Ecke zu kommen, erzeugt alles andere, nur keine Sympathie und selbstverständlich dann auch kein Entgegenkommen.

  5. Paul permalink

    Wahlkampf

    Noch 5 Monate bis zur Landtagswahl in Berlin. Da will der Innensenator die Muskeln zeigen.
    Nicht vergessen der Innensenator Frank Henkel will Regierender Bürgermeister werden.

    Großrazzia in Berlin

    Der Einsatz richtete sich laut Polizei unter anderem gegen Verdächtige im Zusammenhang mit einem spektakulären Raubüberfall auf die Schmuckabteilung im Luxuskaufhaus KaDeWe im Dezember 2014. Außerdem ging es um die Anstiftung zu einem Auftragsmord, der aber nicht ausgeführt wurde, sowie um illegalen Waffenbesitz.

    Ansonsten keine weiteren kriminellen Geschäfte?

    Nach der Wahl dürfen die arabischen „Kulturbereicher“Clans in Ruhe die Geschäfte weiterführen.

  6. der nun wieder permalink

    Was die arabischen Clans mit den Linksfaschisten (und dem Lügel) gemeinsam haben – oder: Liebet eure Feinde die euch verachten:

    Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.

    aus:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207422425/Kriminelle-Clans-in-Berlin-Sie-verachten-alles-Deutsche.html

  7. Frank Kühn permalink

    Wer hat eigentlich mehr Menschen auf dem Gewissen? Die NSU in knapp zehn Jahren oder die Dealer seit 2010? Wer ist eigentlich gewalttätiger? Die Demonstranten in Clausnitz oder die Dealer in Kreuzberg? Im Görlitzer Park, in der Revaler Straße und in der besetzten GHS wurden in den letzten Jahren mindestens sechs Menschen getötet, viele weitere wurden schwer verletzt und konnten nur durch Operationen gerettet werden. Am Mariannenplatz wurde ein schwarzer Flüchtling von einem einheimischen Türken niedergestochen, in einer Bar stachen zwei türkische Angestellte auf Drogendealer ein, die vorher die Gäste belästigen und wo die Polizei erschien.

    Das war doch mal eine „erfolgreiche Politik“ von Herrmann, die vom Tagesspiegel wohlwollend begleitet wurde. Einige MA vom Tagesspiegel und Fräulein Herrmann sind halt Experten in ihrem Fachgebiet. Die bringt nichts aus der Fassung. Ach wären die Ermordeten und die Kriminalitätsopfer doch nur Opfer eine Blockade wie in Clausnitz geworden, dann hätten sich auch die linken Rassisten empört, aber da die Mörder „Flüchtlinge“ waren, müssen sie leider schweigen. Ich bin schon gespannt, wie sie über den nächsten ermordeten Flüchtling und Drogendealer durch einen anderen Flüchtling und Drogendealer berichten werden. Vielleicht schweigen sie auch wieder.

    Zitat: „Ein 28-jähriger Mann aus Gambia wurde am Mittwochabend erstochen im Görlitzer Park aufgefunden.‘

    ‚Ein etwa 25-jähriger Mann hat in der Nacht zu Montag die Polizei zum Görlitzer Park in Kreuzberg gerufen und die Beamten zu einer Leiche geführt‘

    ‚Gestern gegen 18.45 Uhr wurde durch Passanten eine verletzte Person im Görlitzer Park, entdeckt.Sie verblutete an einer Stichverletzung im Oberschenkel.'“

  8. almansour permalink

    Gottseidank bzw. Inschallah hat sich die grüne Politprominenz aus Kiez und TAZ rechtzeitig in den Immobilienbesitz zurückgezogen, etwas abseits vom Drogenmarkt aber begünstigt durch das heimelige Netzwerk im Bezirk und darüber hinaus.
    Und auch der dümmste Politiker, Özcan Mutlu, hat sich in den Immobilienbesitz geflüchtet und will, damit er zur Kompensation seiner Dummheit wenigstens hohe Rendite macht, die Miete gleich verdoppeln:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieterhoehung-fuer-kosmetiksalon-in-berlin-prenzlauer-berg-berliner-gruene-sauer-ueber-verhalten-von-oezcan-mutlu/13420778.html
    Wenn’s um seine Kröten geht, dann kennt der grüne Grinser kein Pardon;
    „Mutlu äußerte sich gegenüber Morgenpost Online zum Streit: „Ich war mit meiner Tochter auf einer Radtour. Gegen 16 Uhr beschlossen wir, an einem Stand Unter den Linden, gegenüber dem Café Einstein, Currywurst zu essen“, sagte er. Für zwei Würste, Pommes und eine Fanta habe er elf Euro zahlen sollen. „Ich habe auf Deutsch gesagt, dass das satte Preise sind“, so Mutlu. Daraufhin habe der Verkäufer auf Türkisch eine abfällige Bemerkung über ihn gemacht und ihn gemeinsam mit seinem Bruder, der ebenfalls in dem Imbiss arbeitet, beleidigt. Er habe dann auf Türkisch geantwortet und sein Geld zurückverlangt. „Als die beiden jungen Männer erkannten, dass ich ebenfalls Türke bin, sind sie erst richtig wütend geworden. Sie haben mir vorgeworfen, dass ich ihnen den Ramadan verderbe und mich auf das Übelste beschimpft.“ Er habe daraufhin die Polizei verständigt, sagte Mutlu.“
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article105067296/Imbiss-Verkaeufer-zeigen-Gruenen-Politiker-Mutlu-an.html

  9. Burgunder permalink

    Der Lügel schweigt zur Kotti-Schlägerei nicht. Mürrisch, nur eine lästige Pflicht erfüllend, kippt er eine dpa-Meldung in eine hintere Ecke.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg/kriminalitaet-in-berlin-massenschlaegerei-an-imbiss-in-kreuzberg/13439594.html

    Die faselt nur von einem „Imbiss“, verschweigend, daß es sich um eine Dönerbude handelt, das Kottiwood. Bloß keinen Generalverdacht gegen Dönerbuden schüren …

    • Danke. Die haben sogar das Wort „Kottbusser Tor“ vermieden. Vermutlich um negativ feindliche Assoziationen zu vermeiden.

      Gruß DK

      • almansour permalink

        Und ich wette um jeden erdenklichen Betrag, dass die hier „Frau“ genannte Frau, die sich „eingemischt“ hat, dabei dem Imbissbesitzer Rassismus vorgehalten hat, da dieser einen Dealer of Colour des Ladens hat verweisen wollen.
        Wir bösen alten heterosexuellen weißen Männer, wir ahnen sowas, weil wir es schon dutzende Male erlebt haben. Und was wette ich noch? Dass der betroffene Dealer immer wieder gerufen hat „Say i’m a fucking nigger“, um zu provozieren, dass irgendjemand das N-Wort sagt – um dann im Namen aller N zuschlagen und sich auf ein vorangegangenes Hassverbrechen berufen zu dürfen. Immer die gleiche N-Nummer.

        • der nun wieder permalink

          Womöglich war ja das Frl. Dernbach im Außendienst, gar lechzend beäugende Begleitperson des harmlos und durch die rassistische Gesellschaft zum Dealen gezwungenen spätpubertierenden und schutzwürdigen 20jährigen „Niggers“?

  10. das bast regt sich über schreiber auf, ein jakob im wahrsten sinne des wortes, findet gleich, dass die demokratie beim volk nicht gut aufgehoben ist, weil es nicht richtig wählt, wie sich das ein jakob so ganz diktatorisch wünscht.
    vordergründig macht sich der jakob sorgen um die demokratie, will dann aber das tumbe volk dann geradezu faschistisch an die kandarre nehmen. das volk hat zu spuren, aber nichts zu sagen, wenn es dem linken nicht gefällt.
    so ist der linksfaschist, ableger findet man auch im forum

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/keine-gerechtigkeit-durch-demokratie-volk-und-wahrheit-a-1086533.html

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