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Tagesspiegel-Witz zum Dienstag

by - April 12, 2016

Hans Leyendecker gilt als einer der renommiertesten investigativen Journalisten. Für ihn zählen Sorgfalt, Geduld und Charakter. Sonst werde Recherche schnell zu einer Jagd.

Wer hat das geschrieben? Geschrieben hat es Martin Niewendick, Volontär des Tagesspiegels. Niewendick ist der, der am liebsten über Politik schreibt und sich ein Leben ohne Facebook gar nicht mehr vorstellen kann, wie es auf seinem kurzen Kurzprofil heißt.

Was so einer unter einem investigativen Journalisten versteht, hat der Adept von Matthias Meisner kundgetan, als er titelte, Pegida hat in Köln mitgestochen. Einen Zusammenhang zwischen Pegida und der niedergestochenen Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker gibt es nicht. Wer beim AgitProp-Blatt etwas werden will, den stören Fakten nicht. Für ihn zählen offenkundig weder Sorgfalt, Geduld noch Charakter.

Leyendecker, so informiert der Volontär,

deckte zahlreiche politische Affären auf, darunter die CDU-Spendenaffäre um Kanzler Helmut Kohl. Er ist Leiter des Investigativressorts der „Süddeutschen Zeitung“.

Na klar, so etwas nennt man selektive Investigation. Wenn es schon nicht gegen den Klassenfeind mehr geht, dann wenigstens gegen die Kohl-CDU. Seit die in die Merkel-CDU transformiert wurde, geht es jetzt weniger gegen die CDU, dafür im Kampf gegen Rechts umso mehr gegen herbeihalluzinierte Rechtspopulisten und Nazis – solange es keine Faschisten mit gläubigem Hintergrund sind. In der DDR hieß das nach unseren Informationen Parteilichkeit und nicht investigativer Journalismus.

Alpenprawda wird die Süddeutsche genannt, auch Waffen-SZ und Neues (Süd-) Deutschland. Das Gesinnungsblatt für den zeitgenössischen Antifaschisten ist dem Tagesspiegel ähnlich, so ähnlich wie ein Zwillingsbruder dem anderen. Mein Abschied von der Süddeutschen, schreibt Till Schneider auf Die Achse des Guten. Der Grund des Abschieds:

Und das ist natürlich auch der Grund für meine Kündigung: Hat man den General-Algorithmus eines Blattes einmal geknackt, dann könnte man dieses Blatt ab dato auch selber schreiben, wenn man nichts Besseres zu tun hätte. Denn der Algorithmus besorgt ja die Umrechnung allen Geschehens in das entsprechende Weltbild, und zwar – entscheidender Punkt – vollautomatisch und anstrengungsfrei.

Auf dem leider eingestellten Blog suedwatch.de kann man den „investigativen Journalismus“ der Alpenprawda im Detail studieren. Der „renommierteste investigative Journalist“ hat fraglos nach Kräften, die einem zeitgenössischen, renommierten, investigativen Journalisten so innewohnen, viel zum zeitgenössischen investigativen Journalismus beigetragen.

Kein Wunder, dass der Volontär und Meisner-Adept den renommiertesten investigativen Journalisten so begeistert interviewt. Gleich zu gleich gesellt sich gern, heißt es im Volksmund.

Nachdem der Hass-Manager von seinen Vorgesetzten vermutlich angewiesen wurde, auch kritische Kommentare freizuschalten, übernehmen immer wieder Leser die journalistische Arbeit, die auch im Gefälligkeitsinterview des Volontärs schwer zu entdecken ist. Leser Holdi schreibt am 12.4.2016 um 15:03 Uhr:

Hans Leyendecker

Besonders investigativ hat Herr Leyendecker übrigens 1993 in Bad Kleinen gewirkt. Ich erinnere mich an ein Rundfunk-Interview mit ihm am Tage des Ereignisses, das ich auf der Autobahn in Norddeutschland hörte, in dem er außer Atem so plastisch berichtete, wie Bundesgrenzschutzbeamte den RAF-Terroristen Wolfgang Grams erschossen haben sollten, dass man annehmen konnte, er sei selbst dabei gewesen.

Im Zusammenhang mit der Angelegenheit trat dann der Bundesinnenminister Seiters zurück.

Allein, wie das Oberlandesgericht Rostock rechtskräftig festgestellt hat, war Herrn Leyendeckers Story falsch. Die BGS Beamten hatten Grams nicht erschossen.

In den Tagesspiegel-Foren dürfen die RAF-Morde auch im Jahre 2016 positiv mit den noch nicht bewiesenen NSU-Morden verglichen werden (Tagesspiegel: Bei uns dürfen Mörder verharmlost werden). Warum linke Gewalt in der Bundesrepublik eine Notwendigkeit ist, erklärt ein User mit dem Nick boomboombader im Forum des Tagesspiegels. Tagesspiegel-Aktivist Matthias Meisner war am 13.7.2015 wieder hellauf begeistert, als er von dem Internetpranger in Freital hörte. Nicht empört war er über die Band, die dort aufspielte und ein leicht verfremdetes Symbol der RAF auf ihren T-Shirts trug (Tagesspiegel: Wir machen uns mit Linksextremisten gemein).

Über die damaligen Auswirkungen der in linken Kreisen gepflegten Sympathie für die RAF, sie feiert nun 2016 im Tagesspiegel unfröhlichen Urstand, heißt es auf Wikipedia in einem sehr ausführlichen mit Quellen belegten Artikel:

Einen Tag später machte das Nachrichtenmagazin Der Spiegel mit dem Titel „Der Todesschuss. Versagen der Terrorfahnder“ auf. Im Heft berichtete der investigative Autor Hans Leyendecker über das Geschehen und berief sich auf einen vermeintlichen GSG-9-Beamten, der am Tatort anwesend gewesen sein will, als Informanten, dass dessen Kollegen Grams „wie [bei] eine[r] Exekution“ hingerichtet hätten, obwohl er bereits kampfunfähig gewesen sei.

Später ergänzte Leyendecker, er habe „heute grundlegende Zweifel an seiner (des Informanten, DK) Glaubwürdigkeit“ und die „Killerthese … für mich ausgeschlossen“. Diese Titelgeschichte sei für den Spiegel „in der Wirkung verheerend“ gewesen: „eigentlich hätte ich auch gefeuert werden müssen.“

Wie wir wissen, wurde Leyendecker nicht gefeuert. Er arbeitet für die Alpenprawda. Wir empfehlen noch einmal den leider eingestellten Blog suedwatch.de.

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9 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Der Witz zum Sonntag:

    Wo die getroffenen Hunde bellen können

    Neuerdings gibts eine Mimimimimimi-Seite zum Ausheulen für die unschuldigen Kinder von Bethlehem, eingerichtet von der SPD-Konzerntochter DDVG.

    (Näheres zum SPD-Konzern und über seine vermutliche Steuerhinterziehung, über die ein Lügel selbstverständlich nicht berichtet, hier:
    https://sciencefiles.org/2016/04/16/betreibt-die-spd-steuerhinterziehung-in-der-steueroase/ )

    Neugierig, welche Typen sich auf der Seite der Gerechten unter den Journalisten so alles präsentieren, werde ich sofort fündig (Trigger-Warnung: Das Anschauen dieses Videos könnte Übelkeit verursachen!)
    http://www.lügenpresse.de/nachricht/Luegenpresse-matthias-meisner-tagesspiegel-pressefreiheit-medien-0008

    Das Who’s who des deutschen Journalismus – muß man einfach mal gesehen haben. Alle mit Mitgliedsnummer in der URL. Unser Matze hat die berühmte Nummer 7 (nein, nicht die von Bond) allerdings um ganze 1 knapp verfehlt. Schade Matze, bei der nächsten selbstgerechten Empörungsseite mußt Du Dich eben schneller melden.

    Ganze 20 (in Worten: Zwanzig) Bedrängte und Verfolgte umfaßt dieses selbsternannte Fähnlein der Aufrechten.
    Mit einer Ministerin, die kürzlich kund gab, daß ja alle, die nicht gegen die Kanzlerin gestimmt hätten, für Merkel seien und damit 80% Zustimmung suggerieren wollte, kann man festellen: So gut wie alle Journalisten (bis auf 20 Versprengte und Verirrte) können in Deutschland ungehindert, unbehelligt und ungekränkt in ihrer Ehre ihrer Tätigkeit nachgehen.

    Eine gute Nachricht für die Pressefreiheit. Danke, liebe SPD.

    Die gesammelten beleidigten Leberwürste gibt es hier:
    http://www.lügenpresse.de

    • schaut man sich das video von meisner an, fragt man sich unwillkürlich, ob er
      a) es sich selbst hinterher angesehen hat und
      b) ob er selbst glaubt, was er dort von sich gibt.
      sein statement hat absolut nix mit der machart seiner artikel zu tun.

      ist das nun bewußt gelogen oder fortgeschrittener realitätsverlust?

    • zensur findet nicht statt! nicht? mal wieder ein „nettes“ beispiel

      *zitate gekürzt, komplett nachzulesen http://www.berliner-zeitung.de/kultur/katrin-bauerfeind-und-serdar-somuncu-im-interview–es-gibt-zensur-im-fernsehen–23895824


      Wenn Fernsehen immer Inszenierung ist, wie sehr wird von Sendern eingegriffen in diese Inszenierung?

      Somuncu: Das Thema wird sehr ungern in Deutschland besprochen, aber es ist Realität, es gibt Zensur. Und das spielt leider sogar denen in die Karten, die „Lügenpresse“ schreien. Es wird viel selektiert, es wird gestrichen und zensiert. Redakteure bestimmen über den Geschmack der Leute. Und wenn es eine Instanz gibt, die bestimmt, was gesendet wird, dann ist das kein internes Verfahren zur Qualitätssicherung, sondern Manipulation von Bildern und Aussagen……

      Wo haben Sie das erlebt?

      Somuncu: Am schlimmsten ist es bei den Öffentlich-Rechtlichen, wo auch noch ein institutioneller Druck existiert. Beim WDR etwa wird wie im Politbüro zensiert. Da werden eigene Befindlichkeiten zum Maßstab dessen gemacht, was später zu sehen ist……..
      Totalitäre Systeme funktionieren immer nur über Angst.

      Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht, Frau Bauerfeind?

      Bauerfeind: Auf jeden Fall. Es gibt Entscheidungen, die man selbst nicht gut findet und bei denen man den Eindruck hat, sie wurden aus Mutlosigkeit, Angst und vorauseilendem Gehorsam getroffen.

      wdr? war da nicht mal was? 😉

  2. S.Sorge permalink

    Vervollständigt werden die Witze durch den lieben Basti vom Tagesspiegel, dem mit der Fönfrisur. Bekannt dafür, dass er sich so gerne bei der linksradikalen Szene anbiedert.
    Jetzt schrieb er einen neuen belanglosen Artikel, in welchem er sich über den SPD-Politiker Tom Schreiber aufregt, weil dieser seine Rolle als Politiker ausnahmsweise ernst nimmt (trotz SPD-Mitgliedschaft) und sich auch mal mit ansonsten gern umschifften Problemen befasst.
    „Tom Schreiber – der Mann, der sich mit allen anlegt“ titelt Leber und fragt sich „warum dieser sich das antut“.

    http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/von-nazis-bis-zu-clans-in-berlin-tom-schreiber-der-mann-der-sich-mit-allen-anlegt/13437676.html

    Dazu muss man wissen, dass der SPD-Politiker Tom Schreiber bei der Berliner Antifa auf der Abschussliste steht, weil er es wagt, linksradikale Straftaten zu kritisieren. Deshalb wird der Basti wohl auch diesen kleinen Stichel-Artikel verfasst haben.
    Er hätte natürlich auch darüber schreiben können, dass es im Kiez um die von Linksradikalen besetzten Gebäude in der Rigaer Straße zugeht wie im wilden Westen. Dass dort Polizisten, Anwohner und Gewerbetreibende regelmäßig terrorisiert werden, dass dort in den letzten fünf Jahren mehr als 600 Straftaten registriert wurden, begangen von Linksradikalen. Investigativer Journalismus? Etwa noch zum Schaden für Linksradikale? Nicht mit Basti, nicht mit dem links versifften Tagesspiegel.
    Dass sich auch die Politik um die Probleme in der Rigaer Straße nur halbherzig kümmert bzw. dass in von der linken Szenen betriebenen Kneipen („Kadterschmiede“ Rigaer Str. 94 und das „Abstand“ Rigaer Str. 78) seit Jahren gegen das Berliner Gaststättengesetz verstoßen (Gaststättenerlaubnis fehlt etc.), gerät da beinahe zur Nebensache. Unklare Beschäftigungsverhältnisse, Einhaltung des Rauchverbots, Barrierefreiheit, Preise, Anzahl der WC’s, wen interessiert’s? Weil diese Einrichtungen zur linksradikalen Szene gehören, offenbar keinen. Anstoß scheint daran niemand zu nehmen, nicht im offenbar auf dem linken Auge blinden Bezirksamt und schon gar nicht in der Redaktionsstube des Tagesspiegels.

    • Burgunder permalink

      Basti hat sich damit auch als treuer Pudel seiner Bezirksbürgermeisterin erwiesen. Diese war gestern 21.00 Uhr auch Gast*X_In einer rbb-Diskussion zur Berliner Kriminalität. Ihre Hauptsorge: Polizeieinsätze in der Rigaer. Die Beamten wären an anderer Stelle richtiger und wichtiger. Glück für die fehlbesetzte Zumutung: Polizei-Präser Kant lieferte eine so unglaubwürdige Vorstellung, daß ihr Versagen dadurch einigermaßen kaschiert wurde.
      Wer das Kratzen an den Symptomen gestern erlebt hat, dürfte den letzten Rest Hoffnung auf Besserung fahren gelassen haben.

  3. almansour permalink

    Nicht dass ich nun der Meinung bin, jede Wahrheit müsse ausgesprochen oder gar wiederholt werden, wenn sie doch als verletzend verstanden werden könnte….
    Da aber nun der türkische Ministerpräsident auf nichts Geringeres als ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ pocht, hiermit aber gerade nicht das aktuelle Kurdenschlachten, das Erschlagen von Griechen oder Aleviten oder das Verrecken von Armeniern an Verstümmelungen und Hunger meint, sondern ein paar Reime, in denen er seine Türken- und Herrenmenschenehre gekränkt sieht, verlinke ich nun zum Deutschlandfunk, der den Stein der Anstößigkeit dokumentiert:
    http://www.deutschlandfunk.de/causa-boehmermann-die-schmaehkritik-im-ganzen.1818.de.html?dram:article_id=351122
    (nicht ohne am Rande darauf hinzuweisen, dass man auf Berliner Schulhöfen dank Integrationsbemühungen noch ganz anderes vernimmt …)

  4. erbärmlich, wie sich das schmierige reinhängt und den angeblich investigativen journalismus anderer abfeiert. ein artikel jagt den nächsten, nun durfte auch der volontär niewendick und schoß den nächsten bock.
    im leidendenden medium wird bekanntermaßen nicht recherchiert, schon gar nicht investigativ., sondern allenfalls wird die realität und die wahrheit verdeckt.
    meisner und die anderen dreigroschenjungs recherschieren allenfalls bei twitter und facebook und fallen reihenweise mit hetze und unwahrheiten auf die knolle.

    beim thema briefkastenfirmen hat man mal wieder eines völlig ausgelassen. die spd mit einer möglichen firmenbeteiligung in hong-kong.
    da wundert es auch nicht, dass der niedergang der alten tante bemitleidet wird. der dicke gabriel, der maaslose heiko führen mit ihrer politik die spd derzeit unter die 20% Grenze.
    gut so…

    http://www.freiewelt.net/nachricht/spd-partei-oder-holding-10066297/

    https://sciencefiles.org/2016/04/08/hat-spd-eine-briefkastenfirma-in-hong-kong/

    http://www.danisch.de/blog/2016/04/12/der-konzern-spd/

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154240205/SPD-faellt-in-Umfrage-erstmals-unter-20-Prozent.html

    • almansour permalink

      Nichts gegen Recherche zur Offenlegung von Steuerflucht. Die Panama-Affäre scheint mir aber großenteils Geschwurbel zu sein. Nicht nur, weil internationale Geschäfte manchmal einen „neutralen“ Sitz benötigen, sondern weil hier permanent auf Prominentenjagd gegangen wird mit schlichten Behauptungen, ohne dass valide Informationen zu tatsächlichen Vergehen vorliegen. Und so wird in der Verbreitung die Behauptung zur Vorverurteilung.

      Nur die tatsächlich kriminellen Strukturen, der Markt der Geldwäsche hat eben keine prominenten Namen. Und solche Geldwäsche findet in Neukölln zum Beispiel allerorts statt: Wettgeschäfte, Immobilienaufkauf…

      Völlig albern, wenn z.B. Gabriel im Ernst ein „weltweites Verbot von Briefkastenfirmen“ fordert. Von wem denn, bitte schön? Sieht sich Gabriel bereits als zweitgrößter Führer aller Zeiten, dass er allen Ländern der Welt vorschreiben kann, welche Gesetze sie machen? Da schwelgt er wohl in Off-Shore-Träumen, der arme Wichtelmann der SPD. Aber quasselt drauf los, wie das eben nur ein ausgemacht dummer Mensch hinkriegt.

      Warten wir’s ab. Vielleicht schaltet Frau Özoguz mal einen Gefälligkeitsartikel für die SPD auf Muslim-Markt, die SPD sorgt für Masseneinbürgerung von Neuislamisten und, schwubbs, da hat sie wieder eine Clientel für die Juniorpartnerschaft bei schwarz-grün-rot-rot und stellt den Minister für Religion und Sittlichkeit.

      • die gehegte und gepfelgte sozialindustrie, der türkischstämmige vereinsvorsitzende, viele millionen und möglicherweise irgendwie beteiligt ist einer von der spd, für den dann auch noch „wahlkampf“ gemacht wird.
        schaden derzeit…irgendwas zwischen 60 und 90 mio.
        zufall ist es bestimmt, dass ausgerechnet in bremerhaven bei den letzten stimmauszählungen sich irgendwie verrechnet wurde, aber nur zu ungunsten der afd. (so als kleine randbemerkung)

        Die Bremer Staatsanwaltschaft geht von Betrug in ganz großem Stil aus und hat die Räume der Bremerhavener Vereine „Agentur für Beschäftigung und Integration e.V.“, kurz ABI, sowie „Gesellschaft für Familie und Gender Mainstreaming e.V.“ in der Poststraße 24 und Hafenstraße 193 durchsucht. Das bestätigte Behördensprecher Frank Passade. Beide Vereine haben denselben Geschäftsführer und Vereinsvorsitzenden: Selim Öztürk.

        Pikant: Dessen Sohn soll nach BILD-Informationen der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Patrick Öztürk (30) sein. Beide Vereine, gegen die ermittelt wird, machten zuletzt noch kräftig Wahlkampf für Öztürk junior…

        https://www.berlinjournal.biz/vereine-schleusten-eu-zuwanderer-fuer-sozialbetrug-nach-bremerhaven/

        nun darf gewettet werden, recherchiert das schmierige und berichtet „investizionös“?

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