Skip to content

Des Tagesspiegels ältere weiße Frauen

by - April 11, 2016

Dass ältere weiße Frauen, insbesondere wenn sie für den Tagesspiegel AgitProp machen, sexuelle Übergriffe von Gläubigen verharmlosen, ist spätestens  seit den bundesweiten Übergriffen Gläubiger auf Schlampen zu Silvester 2015/2016 bekannt. Dagmar Dehmer und Andrea Dernbach, zwei der älteren Frauen des Tagesspiegels taten sich besonders hervor, und schrieben einen Altjungfernporno (Eintrag 12.1.2016), mit dem sie die angegriffenen Frauen verhöhnten und ihrem Männerhass frönten. Das Entsetzen über die Hatz von Gläubigen auf ungläubige Schlampen interpretierten die beiden älteren Frauen so:

Dass sie die Urangst des älteren weißen Mannes – die nehmen uns unsere Frauen weg …

Weil sie schon mal beim Schmähen und Diffamieren waren, unterstellten sie den angegriffenen Schlampen auch gleich noch, dass sie lügen zu ganz eigenen Zwecken:

Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.

Nun legt eine andere ältere Frau des Tagesspiegels noch eine Schaufel geistigen Abfall oben drauf. Caroline Fetscher heißt die Dame, die sich auch als Philosoph_*In lächerlich machen kann. Unter der Überschrift Diese Wirrnis ist antastbar, teilt sie am 12.10.2015 mit:

„Werte“ sind keine Rechtsgrundlage, für gar nichts. Werte als solche gibt es nicht. Sie sind ein Phantasma. Von Amrum bis zum Ammergau, von Niederbayern bis Niedersachsen stellt sich jede Bürgerin, jeder Bürger unter Werten etwas anderes vor.

Was wohl Heiko Maas von der SPD und Stasispitzelin Anetta Kahane dazu sagen, dass ihr Hass-Management auf Facebook so durch den Kakao gezogen wird? Auch die Vorstellung, dass dem Grundgesetz Phantasmen zugrunde liegen, ist apart, kommt aber den Vorstellungen wahrer Gläubiger entgegen.

So mit wertlosen Werten gerüstet, stellt Philisoph_*In Fetscher am 9.4.2016, 100 Tage nach den Übergriffen von Köln, die tiefgründige Frage, Ist es Angst? Wirklich Angst? Gemeint ist die Angst traumatisierter Frauen nach den sexuellen Übergriffen Gläubiger zu Silvester. Immerhin, Fetscher erwähnt berechtigte Sorgen. Aber, fügt sie hinzu:

Berechtigte Sorgen und irrationale Stimmungsmache lassen sich kaum noch voneinander trennen.

Es ist einer der AgitProp-Artikel, bei denen man sich fassungslos fragt, hat der Verfasser noch alle Latten am Zaun. Obwohl sich die sexuellen Übergriffe nicht auf Köln, sexuelle Übergriffe Gläubiger sich nicht auf Deutschland beschränken, haut Fetscher diesen Satz heraus:

Mit Ausnahme der anarchischen Kölner Nacht der Kriminalität liefern Flüchtlinge kaum nachweisbare Anlässe zur Panik.

Also ein Einzelfall, wenn auch ein massenhafter? In Schweden sind die Zahlen über brutale Vergewaltigungen von Schwedinnen durch Gläubige in den letzten Jahren explodiert, in Deutschland steigen sie bundesweit. Aber, so Fletscher, „Flüchtlinge“ liefern kaum nachweisbare Anlässe zur Panik. Fantasien nennt sie belegte Quellen. Auch die AfD bekommt ihr Fett ab.

Es sind nicht nur Vergewaltigungen, die Angst machen. Explodierende Zahlen von Wohnungseinbrüchen, begangen u. a. von der Mafia aus Georgien, die ihre Fachkräfte als Asylbewerber nach Deutschland schickt? Arabische, türkische und kurdische Verbrecherclans, die ganze Stadtteile Berlins beherrschen und junge, kräftige, gläubige Männer, Flüchtlinge und Schutzsuchende genannt, anwerben, damit die Knochen brechend die Konkurrenz und Unbotmäßige einschüchtern?

Für Fetscher sind Flüchtlinge kaum nachweisbare Anlässe zur Panik. Irina Studhalter aus der Schweiz drückt in aller Dämlichkeit in zwei kurzen Sätzen aus, was auch aus Fetscher heraus denkt aber von ihr unter einem Schwall von Wörtern begraben wird (siehe Jetzt gibt es nur eines: ein Runder Tisch gegen Rechts!):

Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.

Siehe auch: Die Welt verstehen mit DiskursKorrekt – 12.

Dank an Susi Sorglos für den Hinweis.

Advertisements
6 Kommentare
  1. das schmierige, leidende medium im widerspruch der eigenen identität, gefangen in einem widersprüchlichen körper_innen_x

    erst war es eine allseits bekannte männergruppe, wie die sonstigen beschwichtigungsartikel beginnen, die dann aber „Allahu Akbar“ riefen, nachdem sie eine -achtung!- transperson angriffen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/hallesches-ufer-in-berlin-kreuzberg-maennergruppe-geht-auf-trans-person-los/13453706.html

    ganz klar, mehr mittel gegen rechts
    hat aber sicherlich mal wieder nix mit nix zu tun, den einer im forum weiß die lösung für die ungebildete lücke.
    besuch einer gender- ausstellung im jugendmuseum.
    eindeutig ein fehler der mehrheitsgesellschaft.

    glücklicherweise gibt es aber auch noch die üblichen gruppen von jugendlichen, jungen männern oder nur männern, personengruppen usw.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-friedrichshain-streit-auf-warschauer-bruecke-endet-im-krankenhaus/13452586.html

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-betrunkener-tourist-wird-geschlagen-und-getreten/13453058.html

  2. S.Sorge permalink

    Mit Ausnahme der anarchischen Kölner Nacht der Kriminalität liefern Flüchtlinge kaum nachweisbare Anlässe zur Panik.

    Genau. Schließlich sind die armen „Refugees“ doch nur Opfer. Dabei liefern die angeblichen Flüchtlinge jeden Tag genug Anlässe, um hierzulande die Entwicklung mit großer Besorgnis zu sehen. Gewaltsame Austragung religiöser Konflikte, Anstieg von Raub- und Gewaltkriminalität bzw. Eigentumsdelikten, vermehrter BTM-Handel und die Einschleusung von Terroristen. Was außerdem passiert, wenn sich jetzt im Frühjahr hunderttausende Afrikaner auf den Weg in das sagenumwobene Deutschland machen, kann man sich wohl an allen zehn Fingern abzählen. Was ein paar afrikanische Flüchtlinge schon im Görli, am Kottbusser Tor und der Revaler Straße angerichtet haben, wissen die Berliner. Wenn sich das jetzt noch potenziert, dann gute Nacht.
    Von der Politik wird freilich ein Popanz aufgebaut, von wegen gestiegener Abschiebungen und so. Dass die Zahlen der Abschiebungen sich bisher auf einem ganz niedrigen Niveau bewegten bzw. dass trotz der Begehung schwerster Straftaten, Betrügereien und Sozialhilfemissbrauch nicht abgeschoben werden kann, weil mit den entsprechenden Ländern kein Abkommen besteht, die Herren und Damen Refugees ihre Identität verschleiern oder aus „humanitären“ (wie es so schön heißt) Gründen gar nicht angeschoben werden kann, wird dabei verschwiegen. Man könnte ja die entsprechenden Gesetzeslücken schließen, dafür fehlt dann aber wohl der politische Wille.
    Zum Schluss noch etwas: Seit Monaten berichten die Staatsmedien von vermehrten Übergriffen und Anschlägen auf Unterkünfte von sog. Flüchtlingen. Zwar werden selten Täter gefasst, trotzdem wird dreist kolportiert, dass die Täter nur aus einer Ecke stammen können. Nun gab es im rheinland-pfälzischen Bingen einen Vorfall, den die lieben Staatsmedien eigentlich auch hätten aufgreifen können. So wie sie es in Bautzen, Tröglitz und anderen Orten bis zum Erbrechen getan haben. Diesen Vorfall aus Bingen aber, möchten sie wohl am liebsten ganz unter den Teppich kehren.
    Ein Syrer (26) hat nämlich gestanden, ein Asylheim angezündet und Hakenkreuze an die Wand geschmiert zu haben. Als Tatmotiv nannte er „fehlende Perpektiven“. Was die Empörungsszene nicht daran hinderte, Mahnwachen gegen Rechts vor dem Heim abzuhalten. Vielleicht kann man diesen Anschlag ja doch noch jemand anderes in die Schuhe schieben und ihn gar als fremdenfeindlich deklarieren.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154185175/Syrer-gesteht-Brandlegung-mit-Hakenkreuz-Schmiererei.html

  3. der nun wieder permalink

    Sexuelle Not – oder: Heiko auf der Schleimspur der Islamophilie

    … und sicher gefallen wird den drei Jungfern das hier:

    Eine weitere Geste der kulturellen Unterwerfung

    Justizminister Maas will „diskriminierende“ Werbung verbieten, damit sexuelle Übergriffe wie in Köln nie mehr geschehen. Sollen also Models nun Burka tragen – oder nur Kopftuch wie Frau Erdogan?

    Von Dirk Schümer Europakorrespondent

    Dank Justizminister Heiko Maas wissen wir nun endlich, warum in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof rund tausend Frauen Opfer sexueller Gewalt wurden: Es lag an der sexistischen Reklame. Zu viele erotisierte Models und zu viel nackte Haut an unseren Plakatwänden. Zu viele erotische Schmollmünder und Miniröcke in den Modezeitschriften. Zu viele wackelnde Hintern und pralle Busen in den Fernsehwerbespots.

    Als die armen Neubürger aus dem Maghreb und dem Orient Knall auf Fall mit dieser Orgie der Unmoral konfrontiert wurden, konnten sie gar nicht anders. Schuld an sexueller Gewalt durch Männer aus dem islamischen Kulturkreis sind also nicht die Täter und auch nicht ihre sexistische Vorbildung von daheim – Schuld ist die Versautheit der deutschen Werbewirtschaft.

    Diesen bisher viel zu wenig erforschten Zusammenhang hat man im Justizministerium herausgefunden, wo Fachkräfte gerade eine Gesetzesnovelle gegen „geschlechterdiskriminierende Werbung“ planen. Damit will Heiko Maas einen SPD-Vorstandsbeschluss umsetzen, der sich ausdrücklich auf die Kölner Übergriffe bezieht. Schließlich haben die massenhaften Attacken auf Frauen, die von Beleidigung über Raub bis zur Vergewaltigung reichen, hinreichend klargemacht, wie dringend Deutschland ein „modernes Geschlechterbild“ benötigt.

    weiter hier:

    http://www.welt.de/kultur/article154234384/Eine-weitere-Geste-der-kulturellen-Unterwerfung.html

    Nun ja, womöglich hat Heiko das im Sinn?:

    Ich glaub´, ich bin im falschen Film:

  4. der nun wieder permalink

    Die drei Protagonistinnen des obigen Artikels leiden sichtlich unter sexueller Vernachlässigung, sonst würden die solch kruden unbd zynischen Mist nicht schreiben. Womöglich trauern sie auch nach, dass sie nicht zur rechten Zeit selbst auf der Kölner Domplatte waren. Sie sollten sich mit der Käßfrau gemeinsam in die Eindringlingsbehausungen begeben und dort ihre Liebesgaben verteilen.

    Allerdings müssten sie reichlich Alkohol mitbringen, denn womöglich wird selbst ein sexuell ausgehungerter Bereicherer sich nüchtern kaum in die Arme dieser Damen begeben. Arme alte Jungfern sind das!

  5. Frank permalink

    Hat denn Fräulein Dernbach weiter recherchiert, ob einige Frauen eine Vergewaltigung nur vortäuschten, um gegen Flüchtlinge zu hetzen? Falls ja, wie viele Frauen wurden insgesamt belästigt? Wie viele Frauen täuschten eine Belästigung oder eine Vergewaltigung nur vor? Wenn über 400 Frauen belästigt wurden und nur 4 Frauen etwas vortäuschten, dann ist das ein relativ kleiner Wert und ändert nichts an der Dimension der Kölner Silvesternacht. Vermutlich wollte sie nur die Opfer ihrer eigenen Weltanschauung mit Diffamierungen überhäufen, um sich keine Lebensluege einzugestehen. Deshalb hat sie einfach was rausgehauen, mit der Hoffnung, die Glaubwürdigkeit der betroffenen Frauen zu beschädigen, anstatt erst zu recherchieren und dann das Ergebnis der Recherche mitzuteilen und daraus Vermutungen abzuleiten. Vielleicht sollte so Eine einfach mal ein Praktikum bei einer Schülerin machen und dort lernen, wie man und Männern recherchiert . Die machen das. Die versuchen rauszufinden, welche Nachbarn immer den Müll neben di Tonnen legen und welche Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht beseitigen. Der Qualität des Tagesspiegel würde so ein Praktikum nur gut tun. Ausserdem könnte Frau Dernbach ruhig mal die Kölner Polizei loben, die doch erst von einer ruhigen Nacht sprach. In den Tapeten der Kölner Polizei hat sich anscheinend kein Rassismus eingenistet. Ich werde einfach mal bei der Pressestelle der Kölner Polizei und bei einigen Ministerien nachfragen, ob an Dernbachs Verdacht etwas dran ist .Dern

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s