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Der Witz zum morgigen Sonntag

by - April 9, 2016

Gläubiges aus der barmherzigen Szene in der Schweiz: Zwei Nachwuchsgläubige geben einer unreinen ungläubigen Lehrerschlampe, gegendert Lehrerin-Schlamp_*In, nicht die Hand. Einer von beiden soll Videos des „Islamischen Staats“ verbreitet haben, schreibt Spiegel Online. Soll! Der Schulleiter schloss einen Ausnahme-Kompromiss und die Wahrheitsszene, die es auch in der Schweiz gibt, prüft:

Es sei zu prüfen, ob Verhaltensregeln oder die Religionsfreiheit höher wiege.

Welche Frage, welche Prüfung! Darum muss der Geschäftsführer der Islamischen König Faysal Stiftung in Basel ran. Er erklärt im Interview den ungläubigen Deppen den friedlichen Islam. Höhepunkt des Interviews:

«Mit dem Islam kam die Befreiung der Frau»

Wie lautet denn die Begründung für die Weisung, keine Frauen zu berühren?
Da muss ich weit zurückgreifen. Vor der Zeit des Propheten waren Frauen das Eigentum von Männern. Viele Frauen waren Sklavinnen ohne Rechte. Sie waren nur spärlich bekleidet und standen der Männerwelt für Sex zur Verfügung. Dann kam der Islam und mit ihm die Befreiung der Frau. Die Frauen bedeckten sich, lediglich ihr Ehemann durfte sie berühren und damit erhielten sie ihre Ehre und Würde zurück.

Was empfiehlt der Geschäftsführer der Islamischen König Faysal Stiftung in Basel, nachdem der Schulleiter das Nicht-Schütteln von Schlampenhänden als „Ausnahme“ gestattet hat? Das:

Wir sollten alle toleranter sein, mehr miteinader reden, statt uns gegenseitig zu beschimpfen, viel öfter miteinader an einen Tisch sitzen und Kaffee trinken.

Gute Idee. Am Kaffeetisch wird vermutlich weder geköpft noch ausgepeitscht. Jedenfalls solange der wahre Glauben die Verhaltensregeln nicht bestimmt.

Ausführlich hier.

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9 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Brandstiftung in Bingener Flüchtlingsunterkunft mit Hakenkreuzschmierereien: War dann leider doch nur ein syrischer Flüchtling, der weiß, welche Knöpfe er drücken muss.

    Beruhigend: Die Mahnwache gegen rechts findet trotzdem statt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154185175/Syrer-gesteht-Brandlegung-mit-Hakenkreuz-Schmiererei.html

    • almansour permalink

      „Die rasche Aufklärung durch die Polizei habe den Charakter der Redebeiträge geändert, sagte der evangelische Pfarrer Olliver Zobel dem Evangelischen Pressedienst (epd).“

      Ob sie da in ihren Reden „Nazis“ ersetzt haben durch „illegal eingereiste Gewalttäter“, „Rechtspopulisten“ durch „Islamvertreter“ und statt deutschen Öffentlichkeit die Tat der syrischen vorgeworfen haben?

  2. almansour permalink

    Dazu ist anzumerken: An Schweizer Schulen ist es Usus, dass sich Schüler und Lehrer täglich die Hand geben.

  3. das schmierige, seine kürzel-fa und die anwendung von richtlinien

    nun bekommt das leidende medium für nichtentscheider den artikel vom forum mehrheitlich um die ohren gehauen, stimmt man doch der üblichen berichterstattung überhaupt nicht zu.

    zum abend wird die kürzel-fa aktiv und darf dann gleich mal wieder beleidigen und herabsetzen.
    mit dem begriff „gaulleiter“ dürfte wohl im kontext zur genannten frauke petry, alexander gauland gemeint sein. gemeint ist auch sicherlich der begriff „gauleiter“.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/sturm-auf-grenzzaun-zu-mazedonien-grenzschuetzer-feuern-mit-traenengas-gegen-fluechtlinge/13427342.html#kommentare

    …….. von deberger
    10.04.2016 19:26 Uhr

    Antwort auf medley vom 10.04.2016 18:07 Uhr
    Ja es ist widerlich
    Genauso so, wie Frau Petri und der Gaulleiter widerlich sind. Reicht Ihnen das?………

  4. der nun wieder permalink

    Wie man ja in Köln und anderswo erfuhr, schiebt der wahrhaft Gläubige der noch nicht befreiten nichtmuselmanischen Weiblichkeit seine Hand zwar nicht in die ihrige, sondern begrüßt sie eher liebevoll durch handliche Genitalbetatschung und gewährt gleichzeitig fachmännische gynäkologische Untersuchung:

    „Einer Geschädigten wurde Finger eingeführt“

    So heißt es zum Beispiel: „0.50 Uhr, Domplatte: Mehrere geschädigte Frauen. „Bei allen versucht Finger in Scheide einzuführen, misslang wg. Strumpfhose. Alle wurden an der Brust und Gesäß gefasst. Einer Geschädigten wurde Finger eingeführt.“

    http://www.stern.de/panorama/stern-crime/koeln—so-entsetzlich-war-die-koelner-silvesternacht-6643356.html

    und

    Der Beamte schildert, wie er schließlich eine 20-Jährige Frau aus Stuttgart zu packen kriegt und sie aus der Menge zieht. „Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen und den Finger in die Scheide gesteckt.“

    http://www.express.de/koeln/protokoll-der-silvesternacht-erst-um-23-30-uhr-begann-die-polizei-zu-raeumen-23255936

    Dass die Frau nun schrie und weinte, war nicht nett und entsprach keiner Willkommenskultur! Wie soll der gemeine Muselmane denn seine Erfahrungen und Kenntnisse erweitern, wo ihm doch nur tehoretische Anleitungen gereicht werden?

    http://www.zanzu.be/de/arten-von-sex

    Also, was soll das blöde Händeschütteln; es könnte – wie der gelehrte Muselmane ausführt, doch gar angenehme und gefährliche Gefühle auslösen:

    Die Regel geht in ihren Augen also Hand in Hand mit dem Respekt gegenüber Frauen?

    Ganz klar. Keine Frau will ein Sex-Objekt sein. Geben Sie mir ihre Hand! Arab streckt seine Hände in die Mitte des Tisches und umfasst die Hände der Redaktorin . Was löst das in Ihnen aus? In mir löst das ein schönes Gefühl aus. Üblicherweise schütze ich mich selber vor diesen körperlichen Kontakten mit Frauen, weil sie gefährlich enden können.

    Und schließlich sollte man dann schon gleich liebevoll zur Sache kommen, wie ja die Käßfrau empfahl.

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