Skip to content

Fakten, Fakten, Fakten! Wer war das Trio?

by - April 7, 2016

Der Tagesspiegel! Das Blatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!) und die friedliche Religion stellt seine Leser immer wieder vor dasselbe Rätsel.

Ein Mann trägt Frauenkleider und wird von einem „Trio“ angegriffen. Im homophoben dem Gender-Voodoo abgeneigten Deutschland kann es sich eigentlich nur um Täter handeln, die ohne jegliches Gefühl für Toleranz auf alles und jeden einschlagen, das und der ihnen nicht gefällt. Nein, Sie legen falsch. Wir reden nicht von Linksextremisten.

Täter waren wohl keine Rechtsextremisten, also keine deutschen Rechtsextremisten:

Zwei der Täter sollen „südländisch“ aussehen und mit etwa 1,75 Meter durchschnittlich groß sein.

Klingt irgendwie rassistisch. Oder sind etwa Italiener gemeint? Vielleicht Franzosen oder auch Bayern. Unter Bayern  gibt es auch welche, die „südländisch“ aussehen. Das wäre dann nicht rassistisch, weil als Täter nach der Rassenlehre von des Tagesspiegels Andrea Dernbach vermutlich ältere weiße Männer als Täter infrage kämen.

Wir wissen es nicht und stehen wie immer vor einem Rätsel. Dafür geht´s journalistisch zu im Leidmedium der Hauptstadt. Machen die Aktivisten der Schreibstube einen Recherchefehler, dann korrigieren sie ihn auf der Stelle:

*** In einer ersten Version des Artikels war von einem Übergriff auf einen Transgender die Rede gewesen; die Polizei hatte in ihrem Bericht von einem „transphoben“ Übergriff gesprochen. Nach Hinweisen aus der Community und erneuter Rücksprache mit der Polizei hat sich herausgestellt, dass das Opfer offenbar aufgrund eines Fetischs Frauenkleider trug, aber kein Transgender ist. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. ***

Puh, das ist cool. Jetzt müssen wir noch noch darüber informiert werden, ob es nicht doch rechtsextremistische Italiener, Franzosen oder Bayern waren, die den zu Unrecht als Transgender Verdächtigten Frauenkleider tragenden Fetischisten so rüde angingen. Fakten, Fakten, Fakten! Dem Spruch vom Focus folgt auch das Leidmedium der Hauptstadt. Fakten, Fakten, Fakten, und immer an die Leser denken!

Advertisements

From → Wer war´s

9 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Fakten aus Großbritannien – oder: Studien, die in Deutschland noch als rassistisch und islamophob gelten

    http://img.welt.de/img/vermischtes/crop154359073/4679408474-ci16x9-w780/Out-On-The-Election-Trail-With-The-Respect-Party-s-George-Galloway.jpg

    „Vollkommen abgeschottete Gemeinden“

    Andere Forscher pflichten Philips bei. „Ich habe eine Interpretation des Islam vorgefunden, wie man sie bei den Taliban kennt“, so die Politologin Elham Manea, die für die Universität Zürich jahrelang muslimische Gemeinden in Großbritannien untersuchte. Sie habe „vollkommen abgeschottete Gemeinden“ entdeckt. Besonders „für Frauen hat das schwere Folgen. Sie gelten als austauschbar, werden als minderwertig behandelt. Wenn sie sich zum Beispiel scheiden lassen und neu heiraten, dürfen sie ihre Kinder nicht mehr sehen“.
    „Die Mehrheit will das gar nicht“, sagt eine der befragten Musliminnen über die Integration

    Die Errungenschaften der modernen Welt haben dazu beigetragen, dass steinzeitliche Lebenseinstellungen immer stärker ihren Weg in den Westen finden, so das Fazit. Durch erschwingliche Flüge in erzkonservative Weltgegenden wie Pakistan oder Bangladesh. Und natürlich durch das Internet, das Scharia und Steinigung ungebremst in britische Wohnzimmer beamt.

    Der Fehler sei zu denken, so eine von Trevor Philips muslimischen Gesprächspartnerinnen, dass die Muslime westliche Werte annehmen wollten. „Die Mehrheit will das gar nicht.“

    Die liberale Tageszeitung „The Guardian“ übte scharfe Kritik an der Studie und Philips‘ Analysen. Nicht die Muslime wendeten der Mehrheit den Rücken zu. Vielmehr seien es Leute wie Philips, die durch ihre Aussagen einen Keil in die Nation trieben. Statt auf eine mehrheitlich integrierte muslimische Bevölkerung zu zeigen, bediene die Studie nichts als gefährliche Vorurteile.

    http://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html

    Wie der geschmähte Buschi schon feststellte, Neukölln ist überall, auch in GB, auch in Schweden, auch in Frankreich, auch in den Niederlanden …

    Dem „Guardian“ zufolge (Lügel-konform) scheint es aber auch dort das „Pack“ zu sein, was an den Entwicklungen Schuld hat.

    Dabei ist das „Ende der Geduld“ überfällig. (West)Europaweit.

  2. der nun wieder permalink

    Fakten aus der Unterwelt – oder: Wie die Flüchtlinge die arabischen Großfamilien bereichern – ein Phänomen?:

    Berlins Unterwelt ist verloren an die arabischen Clans

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg.
    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.

    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlins-Unterwelt-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

    Das, was das „Pack“ und die „Mischpoke“ schon längst weiß, publiziert nun gardaselbst auch die „WELT“ in ungewohnter Deutlichkeit.

    Nicht nur die Unterwelt ist in der Hand der arabisch – libanesisch und auch türkischen und kurdischen Klans, sondern auch weite Teile der Polizei und der Justiz. Längst hat sich in vielen Bereichen muselmanisches Landrecht manifestiert. Das gilt selbst für Verkehrsregeln.

    Abwarten, ob und wann die Causa Kirsten Heisig doch noch mal hinterfragt wird.

    • almansour permalink

      Der Artikel bestätigt meine eigenen Beobachtungen. In Massen treiben sich nun Fluchti und Buchti in der Sonnenallee herum und belungern die Rekrutierungsanstalten für’s kriminelle Geschäft, die sich als Handyshops tarnen.
      Immer wieder möchte ich der Willkommenskultur entgegenschreien „Ihr habt Kulleraugen gerufen, und es sind Hackfressen gekommen!“

      • der nun wieder permalink

        Leider haben sich die Strukturen bereits deutlich vor der Eindringlingswelle manifestiert. Zugesehen hat die Streichel- und Verharmlosungspolitik; Polizei und Justiz wurden ausgebremst.

        • almansour permalink

          Immerhin hat die Polizei heute Morgen der Familie (https://en.wikipedia.org/wiki/Al-Zein_Clan https://en.wikipedia.org/wiki/Mahmoud_Al-Zein) einen Besuch abgestattet und ein halbes Dutzend derselben mitgenommen.

          • der nun wieder permalink

            Ja, mal sehen, wann die (von der Justiz freigelassen) der Polizei auf der Straße dann wieder den Stinkefinger zeigen.

            • almansour permalink

              Man hat die Kaufhausräuber ja bisher laufen lassen, weil man nicht weiß, welcher der Zwillinge es gewesen ist.
              Übrigens: Diese Blase terrorisiert Neukölln bis in den Alltag hinein und ihr wie die Pimpfe gleichförmiger und zahlreicher männlicher Nachwuchs hockt überall herum und taxiert Passanten und Fahrgäste darauf hin, ob ein Überfall sich lohnt.

  3. almansour permalink

    Aber sowas von korrekt ist der Tagesspiegel, dass er seinen Beitrag folgendemaßen korrigiert:

    „“*** In einer ersten Version des Artikels war von einem Übergriff auf einen Transgender die Rede gewesen; die Polizei hatte in ihrem Bericht von einem „transphoben“ Übergriff gesprochen. Nach Hinweisen aus der Community und erneuter Rücksprache mit der Polizei hat sich herausgestellt, dass das Opfer offenbar aufgrund eines Fetischs Frauenkleider trug, aber kein Transgender ist. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. ***“

    Na aaaaaber, wenn der Mann die Frauenskleider nur aus Fetschgründen getragen hat, dann ist das ja gar kein Hassverbrechen nicht, sondern die Südländer haben nur aus der ihnen eigenen Fetischphobie zugeschlagen. Gottseidank gibt es ja die Community, die Täter wie Opfer anhand der Beschreibung im Tagesspiegel jedem der 72 bis heute bekannten Gender zuschreiben kann. Und wer sich die Frauenskleider nur „aufgrund eines Fetischs“ überstreift, der gehört eindeutig zum minderwertigen Gender „Mann“ und ist verdächtigerweise auch noch heterosexuell veranlagt.

    Und welches Gender steckt unter der Burka?

  4. thombar permalink

    alles quatsch!

    das waren natürlich als südländer (blackfacing?) verkleidete neonazis, die die tat dann den auf links gegenderten refudschies in die schuhe schieben wollten…..

    und weil am tatort natürlicherweise keine cruising-area ist, hat man ein nm-model (normal-männliches) model eben einfach in frauenkleider gesteckt!

    wie üblich im leidmedium: vermutlich alles fake, alles gescripted und mit ner ordentlichen ladung nudging-sosse übergossen…..

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s