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Ich und meine gläubigen Brüder

by - April 7, 2016

Aydan Özoguz lässt sich im Dienst der SPD als Staatsministerin bezahlen. Wie Ralf Stegner, Sigmar Gabriel und Genossen arbeitet sie hart und erfolgreich am Niedergang der Partei. Im Auftrag der SPD reiste sie unlängst nach Tschechien, um den dortigen Analphabeten die (Hoch-) Kulturen des Nahen Ostens beizubringen. Aydan Özoguz ist eine gut integrierte Türkin. Besser, sie ist in Kreise integriert, die die längst überwunden geglaubte deutsche Großmannsucht präsentieren. Es ist eine Großmannsucht, die bei den Grünen und der SPD, die CDU der ehemaligen FDJ-Sekretärin Merkel ist natürlich nicht zu vergessen, wieder auferstanden ist:

Staatsministerin Aydan Özoguz war vergangene Woche in Tschechien, um über die Aufnahme von Flüchtlingen zu sprechen. Denn die wird dort ausgesprochen kritisch gesehen.

Als echte Sozialdemokrat_In bringt sie in bekannter Weise alles durcheinander. Mal sind es „Flüchtlinge“, mal „Schutzsuchende“, mal sind es Einwanderer, über die und deren Kultur die Dame die unwissenden Tschechen aufklären will. Sie bekommt es fertig, in nur einem Satz die ganze Wirrnis der Welkommer-Fraktion zu offenbaren:

Mein Ziel war es, die Tschechen zu ermutigen, Schutzsuchende gemäß unserer Verpflichtungen aufzunehmen und dabei zu zeigen, dass Einwanderung auch seine positiven Seiten haben kann, dass wir davon sogar profitieren können.

Ja was denn nun? Sind es „Schutzsuchende“, „Flüchtlinge“, „Einwanderer“ oder „Asylbewerber“, wie sie gelegentlich auch genannt werden? Von denen befinden sich Hunderttausende völlig unerkannt in Deutschland. Egal, „wir“ profitieren von den positiven Seiten der Einwanderung (Wahlweise Flucht, Schutz, etc.). Mit ihrer Kultur des Nahen Ostens haben die, die mal so mal so genannt werden, hierzulande bereits die Kriminalitätsstatistiken bereichert. Die Kultur des Frauenverprügelns und der Ehrenmorde haben in Deutschland das Geschlechterverhältnis zwischen Frauen und Männern revolutioniert. Wirrnis? Macht ja nichts, bräsige Großmannsucht schlägt Wirrnis, denn:

Gerade ich, mit meinem türkischen Namen und als Muslimin, kann vielleicht deutlich machen: Herkunft oder Religion sagt noch nichts über jemanden aus.

Das ist richtig. Herkunft oder Religion sagen zunächst nichts über einen einzelnen Menschen aus, aber viel darüber, woher er kommt. Herkunft und Religion geben erste Hinweise. Und das sind im Falle der Moslems Hinweise auf Staaten mit barbarischen religiösen Rechtssystemen, in denen Frauenverachtung, Antisemitismus, Homophobie und Menschenrechtsverletzungen, Bildungsmangel nicht zu vergessen, die wesentlichen Eigenschaften dieser von ihr gelobten Kultur sind.

Gerade ich, mit meinem türkischen Namen und als Muslimin! Man könnte es auch so ausdrücken:

Gerade ich, mit meinem türkischen Namen und als Muslimin und meinen zwei faschistischen Brüdern präsentiere hier in Tschechien unbeabsichtigt den Durchschnitt der gläubigen Einwanderer.

Im Jahre 2010 ist sogar der taz aufgefallen, welche liebreizenden Brüder die Dame hat. Das spielt heute keine Rolle mehr, denn beide sind keine Mitglieder der NPD sondern preisen das iranische Terrorregime. In der Wahrheitsszene, insbesondere in der Szene der „Israelkritiker“, ist das eine Empfehlung. Eine einfache Distanzierung der Dame von ihren Brüdern reicht darum aus. In der „israelkritischen“ Szene nimmt das vermutlich sowieso niemand ernst. Die Begeisterung der Wahrheitsszene ist ihr gewiss.

Der Artikel über den Missionierungsversuch Tschechiens ist am 3.4.2016 um 12:46 Uhr im Tagesspiegel erschienen. Ganze 11 Kommentare wurden freigeschaltet (Stand 7.4.2016, 16:00 Uhr). Mit dabei der dauerstudierende Kostümjurist southcross, der die Propaganda der SPD-Dame dank seiner Wirrnis unbeabsichtigt entlarvt. Er, der im Verein mit den Aktivisten der Schreibstube des Tagesspiegels jeden des Rechtsextremismus bezichtigt, der die Wahrheitsszene kritisiert, sagt zur Familienbande der SPD-Staatsministerin:

Da sich Frau Özoguz klar von ihren Brüdern distanziert ist jede Frage, die Sie stellen und die dann darauf abzielt eine Verbindung zwischen ihr und ihren Brüdern zu halluzinieren völlig obsolet.

 

 

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3 Kommentare
  1. Rechtspopulist permalink

    Ich stelle mir gerade vor, die Frau Staatsministerin von der SPD trägt den Namen Marlies Müller und hat zwei bekannte Brüder bei der NPD …

    Ne, lieber doch nicht.

    • Ein Nazi ohne Nadelstreifen permalink

      lol, was für ein Glück für Marlies, dass Sie sich das nur vorgestellt haben. Unser Bundesjustizministerchen wäre sicher in die nächste Moschee geeilt und hätte die Gläubigen in Schutz genommen und Anetta hätte eine Akte angelegt.

      Ein schöner Blog. Weiter so 🙂

  2. S.Sorge permalink

    Wie Ralf Stegner, Sigmar Gabriel und Genossen arbeitet sie hart und erfolgreich am Niedergang der Partei.

    Nicht zu vergessen, den ganz besonderen SPD-Helden und NRW-Innenminister Ralf Jäger.
    Nun also doch, es wurde bewusst gelogen und verschwiegen, um die Folgen offener Grenzen und unkontrollierter Einwanderung zu vertuschen.

    „Wunsch aus dem Ministerium“

    Wie der „Express“ weiter berichtete, soll laut internen Polizeivermerken und E-Mails ein Beamter der Landesleitstelle nach Erhalt der Meldung in Köln angerufen haben. Er soll darum gebeten haben, die Meldung zu „stornieren“ bzw. den Begriff „Vergewaltigung“ zu streichen. Dies sei „ein Wunsch aus dem Ministerium“.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/koelner-silvesternacht-landes-behoerde-wollte-vergewaltigungs-meldung-streichen_id_5409525.html

    Zwar versucht er sich herauszureden, allerdings dürfte klar sein, dass solchen schäbigen Politikertypen kein Wort geglaubt werden kann, besonders wenn es um ihre Lieblige, die illegalen Einwanderer geht.
    Außer dem Drecksblatt Tagesspiegel (natürlich) berichten immerhin einige Medien u.a. der „Focus“, dass der so integre Herr Jäger offenkundig doch viel mehr und vor allem viel eher von den massiven und darüber hinaus auch noch nie dagewesenen sexuellen Übergriffen der „Fachkräfte“ wusste.
    Und wie sagte doch unsere Flüchtlingsmutti Merkel: „Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass da etwas vertuscht werden sollte.“ Tja, offenbar war die gute Frau Merkel noch ganz benommen von ihrem medienwirksamen Bad in der Flüchtlingsmenge und den anschließenden Selfies. Und zwar so, dass auch sie es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nahm. Schließlich stört das die „Willkommenskultur“ und die unsägliche Philosophie der offenen Grenzen im Schengen-Raum, wenn unangenehme Dinge über die angeblich so bereichernden „Fachkräfte“ ans Tageslicht kommen. Und der liebe Herr Jäger, der von der SPD, hat es wie die Mutti sicher nur gut gemeint.

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