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DDR 2.0: Kampf gegen Rechts immer erfolgreicher

by - April 6, 2016

Hunderttausende, meistens Flüchtlinge oder Schutzsuchende genannt, halten sich völlig unerkannt in Deutschland auf und bringen zusammen mit den bekannten Schutzsuchenden Leben in die Kriminalstatistiken. Unter ihnen, wie spätestens seit dem Mordanschlag von Brüssel bekannt sein kann, Terroristen, die sich nicht scheuen, Menschen zu ermorden und zu verstümmeln. Mit Liebe sei ihnen zu begegnen, erzählt Margot Käßmann. Sie und der mit schwerer Schlagseite durch die politischen Tagesthemen irrlichternde EKD-Vorsitzende Bedford-Strohm (Der Teufel als Theologe) wissen, was der Kampf gegen Rechts verlangt: Liebe für die gläubigen Mörder, harte Kante gegen Pegida und AfD. Liebe für Mörder und christlichen Hass für friedliche Demonstranten.

Vereint mit den gläubigen Vertretern blutiger Regimes und unterstützt von den Schlägertrupps der Antifa versuchen sie jede Kritik zu ersticken, die sich der Islamisierung Deutschlands und der unkontrollierten Einwanderung meist Gläubiger mit dem archaischen Weltbild  entgegenstellt.

Auf linksunten.indymedia.org, das ist eine der linksextremen Hetzseiten, werden Anschläge angekündigt und nach Durchführung gefeiert. So ergeht es jedem Faschisten. Gibt er nicht Ruhe, gehen wir auch weiter, war dort nach dem Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci zu lesen.

Die Reaktion der Behörden? Nach unserer Kenntnis keine. Ganz sicher keine „harte Kante“ wie die Folgende:

Großrazzia gegen Internet-Hetzer in Berlin (B.Z. vom 6.4.2015)

In den frühen Morgenstunden durchsuchte die Polizei in mehreren Berliner Bezirken Wohnungen von mutmaßlichen Internethetzern. Dort stellten sie neben Computern, Handys und Laptops auch Drogen und Gegenstände sicher, die gegen das Waffengesetz verstoßen.

In der Berliner Morgenpost vom gleichen Tage erfahren wir Details:

Unter einem Artikel über einen Flüchtlinge, der an der bulgarischen Grenze von einem Grenzschützer erschossen wurde, schriebt einer von ihnen: „Hauptsache ist doch, dass einer weniger ist wieder, leider zu wenige, am besten alle abknallen, damit das Pack weg ist“ (Anm. d. Red. hier im unkorrigierten Originalwortlaut). Ein anderer postete im Rahmen einer Diskussion zur Flüchtlingsfrage ein Bild von Adolf Hitler, auf dessen Arm ein Hakenkreuz zu sehen war. Auch antisemitische Äußerungen wie „ab nach Auschwitz mit dir“ waren Grund für die Razzia.

Das ist widerlich, unterscheidet sich aber kaum von der gläubigen Hetze türkischer und arabischer Faschisten in Deutschland, die ganz ungehindert „Juden ins Gas“ rufen und bis heute straffrei blieben. Es unterscheidet sich auch kaum von der Hetze auf linksunten.indymedia.org. Und es unterscheidet sich auch kaum von der Hetze, die sich in den Rufen „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse“ auf Demonstrationen zeigt und hinter denen Claudia Roth, die Vizepräsidentin des deutschen Bundestags, ungerührt herläuft. Eine Grüne, die schon 1990 gegen die „Annexion der DDR“ war und mit zwei anderen Grün_Innen ein Transparent mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland“ trug.

Sie und andere Hetzer sorgen bis heute dafür, dass Menschen, die sich zum deutschen Grundgesetz und den Rechtsstaat bekennen, zum Freiwild linksextremer Schlägerbanden werden.

Großrazzia gegen Internet-Hetzer in Berlin? Das sieht ganz nach dem bekannten Hass-Management auf Art des Tagesspiegels aus.

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13 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Rütli 2.0:

    Gewalt, Vandalismus und keinen Lust auf Lernen – Fünf Jahre nach dem Hilferuf der Rütli-Schule sind Lehrer in Berlin-Neukölln erneut am Ende ihrer Kräfte.

    Fünf Jahre nach dem öffentlichen Hilferuf der Berliner Rütlischule schlagen Lehrer im Bezirk Neukölln erneut Alarm. Wenige Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus beklagen Pädagogen der Heinrich-Mann-Schule in einem Schreiben an Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) zunehmende Gewalt, Zerstörungswut und geringe Lernbereitschaft unter den Schülern.

    In dem Brief an Zöllner berichtet das Kollegium über eine „zunehmende Respektlosigkeit, Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung“ vieler Kinder, wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ schreibt. Es gebe eine „gesteigerte Missachtung gegenüber der Institution Schule (Zerstören von Mobiliar, Müll auf den Boden werfen, Urinieren in Aufgängen)“. Außerdem seien eine „geringe Lernbereitschaft“ und „mangelhafte Sprachkenntnisse“ selbst bei deutschstämmigen Schülern zu beobachten.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article105078616/Ruetli-reloaded-Lehrer-drohen-zu-kapitulieren.html

    Und zur Rütli-Schule gibt es die Nachricht, über „fremdenfeindliche Parolen“:

    Am Campus Rütli in Neukölln haben Unbekannte fremdenfeindliche Sprüche an die Wände geschmiert. Der Staatsschutz ermittelt.

    Unbekannte haben fremdenfeindliche Parolen an der Rütli-Schule in Neukölln angebracht. Ein Mitarbeiter der Schule an der Rütlistraße alarmierte Freitag früh die Polizei, nachdem er zwei mehrere Meter große Schriftzüge entdeckt hatte.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207402049/Ruetli-Schule-mit-fremdenfeindlichen-Parolen-beschmiert.html

    Nun rätseln wir, was da wohl stand. Leider erfahren wir es nicht. Mag da „Scheiß Araber“ gestanden haben? Oder gar „Scheiß Deutsche“? Letztere sind wohl in der Minderheit. Leider konnte ich keiner Zeitung entnehmen, was da nun stand.

    Oder stand da gar „Pisst nicht in die Treppenaufgänge, vermüllt nicht die Schule und räumt euren Müll weg, lernt fleißig“ (s. oben)? Das wäre in der Tat sehr fremdenfeindlich, sozusagen die Bereicherungskultur verachtend!

  2. Burgunder permalink

    Ich bin enttäuscht von der DK-Gemeinde. Da wird einer geehrt und hier klatscht keiner, wirft mit Teddybären oder wenigstens mit ollen Kamellen. Traurig.

    Die entsprechende Wiki-Seite ist seit 2014 nicht mehr aktualisiert worden. Auch traurig.

    Für die Eloge hat sich nur ein Kleinstkaliber wie Martin Niewendick gefunden. Noch trauriger.

    Die Anzeige nicht auf der Titelseite sondern hinten, S. 27, Medienseite. Ganz traurig.

    Nur zweiter Sieger und muß sich die 6000 Silberlinge mit drei anderen teilen. Armselig.

    Das Ding assoziiert religiöser Wächterrat, bestenfalls noch Sitten- und Tugendwächter. Aber auch Stasi. Gruselig.

    Klatschpappe wurde bepreist. Mit dem „Wächterpreis der Tagespresse“. Für seine Reportage über die Spitzel- und Denunziationsinitiative „Straßengezwitscher“. Also doch Stasi.

    Traurig, armselig, gruselig. Stasi. Lügel-like.

  3. S.Sorge permalink

    Ja, genau. Ganz großes Tennis wurde bei Razzien in Berlin abgeliefert, als nämlich gegen Verfasser sog. Hasskommentare vorgegangen wurde. Bei einigen Erwerbslosen, die mit ziemlich dämlichen Kommentaren ihren Frust abließen, wurden die Wohnungen gestürmt und, zur Freude der Qualitätsmedien, einige nachgemachte NS-Devotionalien, Schreckschusswaffen und auch BFC-Bierkrüge sichergestellt.
    Zwar dürfte klar sein, dass die Migranten-Community in Berlin über weitaus gefährlichere Waffenarsenale verfügt bzw. dass auch von eingedeutschten Islamisten schlimme Dinge im Internet getrieben werden, uns soll aber weisgemacht werden, dass dümmliche Kommentare, noch dazu mit Rechtschreibfehlern übersät, unseren Staat ins Wanken bringen. Mal sehen, wann sich die übereifrigen Behörden auch mit der IS-Propaganda, mit Morddrohungen, üblen Beleidigungen und Enthauptungsvideos muslimischer Mitbürger oder in den sozialen Netzwerken befassen. Auch die Schleuser steuern bekanntlich ihre Aktivitäten über solche Netzwerke. Da wird komischerweise kein Ermittlungsdruck aufgebaut. Merkwürdig, oder?

  4. Paul permalink

    Wichtigtuer

    Berliner CDU-Mann klagt über fehlende Zivilcourage

    CDU-Politiker Steffel erlebte im Restaurant, wie ein Kellner rassistisch beleidigt wurde. Er habe eingegriffen, die anderen Gäste hätten jedoch weitergegessen. Ein Zeuge schildert den Vorfall anders.

    Plötzlich beleidigte ein Gast den Kellner als „Scheiß Araber“, pöbelte herum. Steffel soll Zivilcourage bewiesen haben und sofort eingeschritten sein – das schreibt er zumindest auf seiner Facebook-Seite.

    Andere kritisieren hingegen, Steffel würde dieses Ereignis nutzen, um politisches Kapital daraus zu schlagen. Dafür übertreibe er seinen Einsatz sogar. So schreibt ein Augenzeuge in einem Kommentar unter dem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“: „Meine Frau und ich waren bei dem Vorfall dabei. Sie ist übrigens die Französin, die sich eingemischt hat, und zwar als Erste sofort als Reaktion auf das ‚Scheißaraber‘ des wütenden Gastes (der sehr lange auf sein Essen gewartet hatte und wohl nach ersten leiseren Protesten vielleicht auch bewusst etwas ‚überhört‘ worden war).“ Der Augenzeuge, der sich im Netz scottberlin nennt, habe sich dann als Zweiter eingemischt „und den ‚Glatzkopf‘ (der in Wahrheit nur kurze graue Haare trug), einen Rassisten und Nazi genannt.“ Danach habe sich dann Frau Steffel in die Auseinandersetzung eingemischt. Und erst, als der pöbelnde Mann auch sie beleidigte, sei der CDU-Mann aktiv geworden.

    Übrigens saß ich an diesem Abend dort als Familienvater und nicht als Politiker und würde immer wieder so handeln.“

    Sicher wird er die „Zivilcourage“ auch dann zeigen wenn „Kulturbereicher“ sich an Deutschen vergehen. hüstel

    • der nun wieder permalink

      Auf Steffels Facebook – Seite finde ich nichts zum Vorfall.

      https://www.facebook.com/frank.steffel.9

      Als Wichtigtuer würde ich zudem diesen „Augenzeugen“ einordnen. Man muss immerhin beachten, in welchem Blatt der Kommentar steht. Und dass der Lügel generell konservativen Politikern gegenüber nicht gerade wohlgesonnen ist, anderseits aber JEDEN Muselmanen verteidigt, ist schon klar.

      Dichtung und Wahrheit werden hier nicht weit auseinander liegen.

    • Burgunder permalink

      Zum steffelschen Heldentum gibt es auch eine Darstellung in der WeLT:

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article154051416/Berliner-CDU-Mann-klagt-ueber-fehlende-Zivilcourage.html

      Ein Lügel-Kommentator, „scottberlin“, wird dort zitiert. Der relativiert eineinerseits den Eindruck „des wütenden Gastes (der sehr lange auf sein Essen gewartet hatte und wohl nach ersten leiseren Protesten vielleicht auch bewusst etwas ‚überhört‘ worden war)“ und „der in Wahrheit nur kurze graue Haare trug“.

      Was Scotty in alter bewährter Antifa-Manier aber nicht hinderte, ihn „einen Rassisten und Nazi“ zu nennen. Genosse oder Nazi, andere Kategorien gibts bei dieser einfachst strukturierten Sorte der Lügel-Community einfach nicht.
      Klar daß Steffel nach Scottys Frau, Scotty selbst und Frau Steffel nur die vierte Geige spielte. So ist die revolutionäre Klassengesellschaft wieder in Ordnung. Scottberlin stinkt semantisch übrigens stark nach mogberlin. Gleiche Brüder, gleiche Kappen – oder auch gleiche Socken.

      • der nun wieder permalink

        Ist ja eigentlich egal, mich würde aber interessieren, ob die Protagonisten und Zeugen dieses gar „übelst rassistischen Vorfalls“ (Ironie aus) sich auch erheben und echauffieren würden, wenn jetzt hier (in diesem Lokal) und anderswo arabisch- und / oder muslemanischstämmige Menschen „Scheißdeutscher“ oder „Scheiß Nazi“ gerufen hätten. Diese Ausrufe sind nämlich so selten nicht.

  5. Paul permalink

    Das ist widerlich, unterscheidet sich aber kaum von der gläubigen Hetze türkischer und arabischer Faschisten in Deutschland, die ganz ungehindert “Juden ins Gas” rufen und bis heute straffrei blieben.

    http://tapferimnirgendwo.com/2016/04/06/der-hitler-hat-die-juden-irgendwie-im-kfz-umgebracht/

    Die Ausrede von Maas und Co.: „Wir können nicht überall sein“

  6. Burgunder permalink

    Ich konnte mich heute zweimal freuen.

    Über diese Meldung

    „Erlösprobleme in der Vermarktung: Spiegel erwartet Gewinneinbruch von bis zu 40 Prozent“
    http://meedia.de/2016/04/06/erloesprobleme-in-der-vermarktung-spiegel-erwartet-gewinneinbruch-von-bis-zu-40-prozent/

    und an anderer Stelle über diesen Schlußsatz

    „Verpißt euch, jetzt sind wir dran, wir retten jetzt dieses schöne Land.“

  7. S.Sorge permalink

    Unter ihnen, wie spätestens seit dem Mordanschlag von Brüssel bekannt sein kann, Terroristen, die sich nicht scheuen, Menschen zu ermorden und zu verstümmeln.

    Und das wird sicher alles besser, wenn wie geplant, die entegre EU-Kommission den Zugug von Asylanten innerhalb Europas „steuert“.
    Zwar bekommen die nicht mal die Sicherung der europäischen Außengrenzen und eine gerechte Verteilung sog. Flüchtlinge hin, maßen sich aber an, zukünftig darüber entscheiden zu wollen, wen und vor allem wieviele Asylanten die Länder in Europa aufnehmen sollen. Eine Impertinenz, die hoffentlich niemals aufgeht und mit allen Mitteln verhindert werden sollte. Die mischen sich sowieso schon viel zu oft ein und richten genug Schaden an.

    Und es unterscheidet sich auch kaum von der Hetze, die sich in den Rufen “Deutschland, Du mieses Stück Scheisse” auf Demonstrationen zeigt und hinter denen Claudia Roth, die Vizepräsidentin des deutschen Bundestags, ungerührt herläuft.

    Wehe aber, es wird auf einer PEGIDA-Veranstaltung oder einer AfD-Kundgebung ein Neonazi in der Menge entdeckt, dann jaulen diejenigen sofort laut auf, die sonst ohne Bedenken gewalttätige Linksextremisten bei ihren Veranstaltungen mitlaufen und auch Straftaten begehen lassen. Bezeichnend waren auch die Nachrichten in unseren Qualitätsmedien am gestrigen Tage, als es um die vermehrten Übergriffe auf Polizeibeamte und andere Staatsbedienstete ging. Da wurde ein uralter Ausschnitt von der Kölner Hogesa Veranstaltung gezeigt, wo an einem Einsatzfahrzeug gewackelt wurde. Dass erst vor kurzem im Hamburger Schanzenviertel die Fetzen (besser Wurfgeschosse aller Art) flogen, geworfen von linken Chaoten, dass in der Berliner Rigaer Straße linke Verbrecher ganze Straßenzüge terrorisieren und regelmäßig Streifenbeamte angreifen, was zweifelsohne viel aufschlussreichere Bilder geliefert hätte, wurde in der altbekannten Art unserer Medien einfach unter den Teppich gekehrt. Die vielen Übergriffe von Bereicherern auf Feuerwehrleute und Rettungssanitäter, wurden so dreist verklausuliert, dass es einem schlecht werden konnte.
    In der Abendschau, zur selben Thematik, wurden linke Chaoten verharmlosend als „Polithooligans“ bezeichnet, die am Kotti einen Brandsatz in einen Streifenwagen geworfen hatten. Die eigenartige Bezeichnung „Polithooligan“ ist dabei schlau gewählt, denn der kann ja schließlich auch von Rechts kommen…

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