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Tagesspiegel: Unser Volontär freut sich

by - April 5, 2016
Volontär Niewendick. Montage DK

Volontär Niewendick. Montage DK

Nachwuchs-Agitator Martin Niewendick freut sich. Im Propagandablatt für die friedliche Religion und die friedlichen Sturmtruppen der linken SA (Danke, liebe Antifa!) verkündet er: Akif Pirinçci droht linkem Buchladen. Und warum tut der Pirincci das? Wegen einer Lapalie:

Weil sein Haus mit Farbe verunstaltet wurde, will der Skandalautor einem Buchladen die „Hools-und-Motorradclub-Szene“ vorbeischicken.

Wer Akif Pirincci kennt, er ist das Hass-Objekt linksversiffter Kreise, weiß, von ihm geht weder direkte noch indirekte Gewalt aus. Ganz im Gegensatz zur linken Gewalt, dem aufgebauschten Problem.

Der kleine Volontär ist gelehrig. Seine erwachsenen Kollegen aus der Schreibstube haben es ihm vorgemacht. In der Berliner Schaubühne wurden in einem Theaterstück, so nennen die „Künstler“ ihre Hetze im Stil von Joseph Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler, Frauen von der AfD und eine Kritikerin des Gender-Voodoo als wild gewordene hasserfüllte Kreaturen gezeigt. Da helfe als Gegenmittel nur, den „Zombies“ „direkt ins Gesicht“ zu schießen und ihr „Gehirn auszulöschen, heißt es auf Cicero über die Intention der „Künstler“.

Um den Kreislauf des Hasses zu stoppen, sollten die Macher das Gespräch mit den angegriffenen Frauen suchen, schlägt Cicero lustigerweise vor. Das ist fast so lustig, als wollte man einem Saudi erklären, dass das Christentum eine zu akzeptierende Religion ist und keine Verhöhnung Allahs. Von Tugendterror verstehen Moslems was. Ihre Fans aus der deutschen Wahrheitsszene auch.

Praktischerweise wurden die Wohnadressen der „Rassisten“ und „Nazis“ von der Bühne runter in den Saal gegrölt. Wenige Tage später verübte die linke Szene Brandanschläge. Drohungen nach AfD-kritischem Theaterstück titelte das Blatt für den tätigen Antifaschisten daraufhin. Gemeint waren nicht die Drohungen der „Künstler“. Den Drohungen folgten wie üblich keine Taten, schließlich handelt es sich um keine linken Faschisten, die da gedroht haben sollen. Am 11.11.2015 schrieben wir:

Im Forum tobt die Antifa vor Begeisterung. Sie freut sich über ein weiteres “gefühltes Hassverbrechen”. Gemeint ist natürlich nicht die Hetze der Schaubühne sondern die angeblichen Morddrohungen, die möglicherweise von der Wahrheitsszene im Kampf gegen Rechts getürkt wurden.

„Skandalautor“ nennt der kleine Volontär das Opfer linker Gewalt und schickt gleich noch eine Lüge hinterher:

Der Skandal-Autor hatte damals in einer als „KZ-Rede“ bekannt gewordenen halbstündigen Ansprache unter anderem von „Moslemmüllhalden“ gesprochen und damit selbst treueste Anhänger irritiert.

Menschenverachtend und rassistisch, nennt der Volontär die „KZ-Rede“, die keine war, im verlinkten Artikel. Wie üblich wurden Zitate verdreht und aus dem Zusammenhang gerissen. Wer sich informieren will, kann das mit unseren Artikeln Tagesspiegel-Mollusken und Wahrheitsmedien im Lügenrausch tun. Inzwischen musste die Wahrheitspresse schon einen Rückzieher machen (Siehe Akif Pirinçci räumt auf).

Worüber erregt sich der Volontär noch? Er erregt sich über das Wort „Moslemmüllhalden“, von dem der „Skandal-Autor“ in seiner Rede unter anderem gesprochen hat. Nun gut, das ist kein schöner Ausdruck, man kann ihn widerlich finden. Er entspricht aber der Wut in der Bevölkerung über das dreiste und kriminelle Auftreten von Moslems und ihrer diversen selbst ernannten Vertreter. Es ist eine Wut, von der die Wahrheitsszene hofft, dass sie sich unter Führung von Rechtsextremisten endlich in der Gewalt entlädt, wie sie bei Linksextremisten schon lange üblich ist.

Darüber erregt sich der bigotte Volontär nicht (linksunten.indymedia.org):

Akif Pirincci – Haus verschönert

In den morgenstunden des 1. aprils wurde das haus von Akif Pirincci verschönert. das türschloß wurde verklebt.
bis bald.

Selbstkritisch nennt sich der Verfasser „kranke sau“. Die Wohnadresse von Pirincci hat er anderen „Aktivisten“ zur Verfügung gestellt. Wörter der Wahl, die auch in den Foren des Tagesspiegels auf Zustimmung stoßen dürften:

– Ich find die aktion super!
– So ergeht es jedem Faschisten. Gibt er nicht Ruhe, gehen wir auch weiter
– Pirincci ist ein bemitleidenswertes Stück Scheiße. Gebt dem Drecksack keine Ruhe!

Gibt er nicht Ruhe, gehen wir auch weiter! Dass das keinen Aktivisten aus der Schreibstube des Tagesspiegels stört, überrascht nicht. Hat aber jemand schon in diesem Zusammenhang etwas von SPD-Maas und seiner ehemaligen Statsispitzelin Anetta Kahane gehört? Ist irgendwo schon ein Staatsanwalt aktiv geworden?

Im Profil des Volontärs lesen wir:

Martin Niewendick ist seit Dezember 2014 Volontär beim Tagesspiegel. Er schreibt am liebsten über Politik und kann sich ein Leben ohne Facebook gar nicht mehr vorstellen.

Das glauben wir ihm auf´s Wort. Kein Wunder, dass es nur zu einer mies bezahlten Stelle beim Lügel gereicht hat.

Der Volontär versucht vergeblich, den seriösen Journalisten heraushängen zu lassen. Der Blogwart mogberlin, der kleine Nazi der Tagesspiegelforen, macht in einem der zwei zugelassenen Kommentare unter dem vor einem Tag erschienenen Artikel in aller Dämlichkeit zunichte, wofür der Volontär sich so viel Mühe gegeben hat:

Blogwart zu Niewendick

.

Dank an de für den Hinweis.

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4 Kommentare
  1. er niedergang des schmierigen, auch durch schreiberlinge wie niwendick u.a. ist offensichtlich weiter fortgeschritten, als gedacht.
    das leidende medium der hauptstadt feiert mit nunmehr rund 20 artikeln das „Meisterstück des investigativen Journalismus“, ohne auch nur den geringsten anteil daran zu haben.
    der begriff „lügenpresse“ sieht offensichtlich so tief, dass man sich mit fremden federn schmückt und seit gestern massenhaft artikel veröffentlicht.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/panama-papers-meisterstueck-des-investigativen-journalismus/13399440.html

    trttbrettfahrer oder auf den zug aufspringen nennt man das wohl und wenn kritik an dem „meisterstück“ laut wird, kommt er nächste pampige artikel, der sich prompt dagegen stellt.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/panama-papers-zweifelhafte-recherche-von-wegen/13403666.html

    ist das erbärmlich, denn seit monaten werden tagealte konserven auf die startseite gewuppt, neue veröffentlicheungsdaten drübergepappt und schon will man aktuell erscheinen.
    bis gestern standen beispielsweise unter der rubrik „auto“ 2 artikel auf der startseite, die beide vom 17. märz stammten.
    trotz massiver kritik im forum, standen die artikel derart lange ein. sehe gerade, ein artikel steht immer noch dort.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ferienverkehr-ausfaelle-bei-der-s-bahn-stau-auf-der-autobahn/13331088.html
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-lichtenberg-auto-faehrt-bei-rot-radler-stirbt/13332872.html

    dafür gibt es aber seit neuesten eine rubrik „queer“ auf der startseite, wofür sich keine sau interessiert.
    hetze, gender- vodoo und queer scheinen die kernkompetenzen zu sein für das leidende medium für entscheidungslose der hauptstadt. was für eine erfolgsgeschichte.

    • gottchen, da faseln die in 20 artikeln von investigativem journalismus und bekommen nicht mal das kleinste einmaleins der recherche hin.
      matthies, eigentlih ein alter hase, sollte einfach nur als restaurantkritiker weiter umsonst essen gehen.
      man achte auf die kommentare und im leidenden kleinklein-spiegel wird zum unzähligen male nachträglich, ohne jeden hinweis darauf, der artikel berichtigt.
      journalismus machen die leser, für hetze sind die kürzel- fa’s unter ihnen zuständig und manchmal gibt es auch überschneidungen.

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/diskothek-la-belle-in-berlin-terror-an-der-tanzflaeche/13401922.html#kommentare

  2. Burgunder permalink

    Irgendwann muß es selbst den beschränkteren Geistern des Lügenspiegels aufgefallen sein, daß mit Niewendicks Denunziation keinen Blumentopf zu gewinnen ist. Online haben sie das Hetzstück längst versteckt und in die heutige Druckausgabe ihrer antideutschen Zumutung nicht aufgenommen. Wenn unser Tages-Spiegeltrinker (ihm hat mal jemand eingeredet, daß solche mehr wissen sollen) ihn gefunden hat, so muß er vorher PI gelesen haben. Was man eben als Auge und Ohr seines Führungsredakteurs in einem tristen Leben so macht.

    @DK: Was hat Ihnen das Häkeldeckchen getan, daß Sie es so verschandeln mußten?

    • Nun, wir wissen nicht, ob das Häkelmützchen für Dhimmis verboten ist. Wir meinen trotzdem, der Volontär und das Mützchen passen zusammen wie ein gewisser Körperteil auf den Eimer.

      Gruß DK

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