Skip to content

Tagesspiegel: Bei uns wächst zusammen was zusammen gehört

by - April 4, 2016

Wir haben es ja durch eifrige Lektüre des Lügels gelernt: Die Aktivisten der Schreibstube lügen wie gedruckt. Das tun sie entweder dadurch, dass sie wesentliche Informationen weglassen oder dadurch, dass sie insinuieren. Gelegentlich verbreiten sie auch ungeprüft Falschmeldungen, wenn sie ins antifaschistische Weltbild passen. Sie liefern die Stichworte für die willigen Linksfaschisten im Forum, die dann die Drecksarbeit verrichten und so deutlich werden, wie es sich die Aktivisten aus der Schreibstube noch nicht trauen. Antifaschisten nennen sich die linken Forumsfaschisten selbst. Zusammen mit ihren „Antifaschisten“ verkünden die Aktivisten der Schreibstube über Deutschland immer wieder,

– Sicherheitsbehörden sind rassistisch.
– Selbstbestimmtes Leben wird von faschistischen Behörden bekämpft.
– Faschisten werden immer mächtiger.

Die aus der Schreibstube tun es „feinsinniger„, die im Forum ungeschlacht. Einer von denen im Forum ist der profilierte Linksfaschist moserhansi, der sich kaum von seinen Spiegelbildern von der NPD unterscheidet und darum in den Foren unter Aufsicht des Hass-Managements schreiben kann was er will, Hauptsache es ist das, was ein Linksfaschist unter Antifaschismus versteht.

Man kann es so zusammenfassen: Was bei den Nazis die realen Schlägertrupps der SA waren, sind im Tagesspiegel die verbalen Schlägertrupps der Forums-Antifa. Sie bezeichnen Missliebige gern als Rassisten, Nazis und wandelnde Infektionsherde, die als metastasierende Geschwüre in Quarantäne gehören. Kritik daran wurde vom Hass-Manager meistens hinwegzensiert.

Neuerdings haben die Chefs des Hass-Managements in Anbetracht sinkender Klickraten auf die Werbung wohl entschieden, wenigstens Pseudodiskussionen zuzulassen. Führende Figuren, die Klicks auf die Werbung animieren sollen, sind Der Blogwart und sein Kostümjurst.

Beide sind nicht übermäßig intelligent, genaugenommen sind sie so intelligent wie ein verschimmelter Pudding. Der eine gibt sich als Langzeitstudent aus, der andere ist ein gescheiterter Handelsvertreter. Der eine schreibt wirr, der andere schleimt herum. Allen beiden wohnt die Fähigkeit inne, keinen Satz formulieren zu können, in dem wenigstens ein bisschen Logik zu erkennen ist. Sie wissen aber, was Hetze ist.

Unlängst erklärten sie der staunenden Forumsgemeinde in ihren Kommentaren den Unterschied zwischen Mordopfern, die zu Recht und denen, die zu Unrecht ermordet wurden. Die nachgewiesenen Morde der Roten Armee Fraktion (RAF) gehen in Ordnung, weil sie die Legitimation durch das deutsche Grundgesetz besitzen, die nicht nachgewiesenen Morde der NSU aber nicht (Tagesspiegel: Bei uns dürfen Mörder verharmlost werden). Der Hass-Manager des Tagesspiegels ließ die Kommentare freischalten.

Kritisiert das einer, und sagt, Mord ist Mord, dann bekommt er im Forum zum verlinkten Artikel vom Blogwart mogberlin am 2.4.2016 um 15:22 Uhr diese Antwort:

Wer, wie Sie, die vorgebliche Äquidistanz als Stilmittel zur Verharmlosung der
Rechtsextremen und zur Diffamierung der Humanisten so offensichtlich anwendet, ist meines Erachtens in der rechten Ecke bestens aufgehoben, lieber zephyrchen, denn dass Sie selbiges unter umgekehrten Vorzeichen ebenso täten, nimmt Ihnen hier wirklich kein einziger ernstzunehmender Debattenteilnehmer ab, können´se mir glauben, dafür geht das einfach wesentlich zu plump vonstatten.

mog

Die Morde der RAF und die Gewalt der marodierenden Antifa fallen aus Sicht unserer Linksfaschisten, in diesem Fall des Kostümjuristen, unter „antifaschistisches Engagement“. Dem User Oberamtsrat will das nicht in seinen Kopf. Er erhält vom Kostümjuristen am 3.4.2016 um 20:53 Uhr folgende Antwort:

„Herr Oberamtsrat lehnt antifaschistisches Engagement ab und es ist auch klar warum er so denkt“.

Die beiden Intelligenzbestien sind so intelligent wie ein verschimmelter Pudding? Vielleicht doch nicht? Die Methode der Diffamierung scheint uns doch eine ziemlich ausgefuchste zu sein, deren Anwendung ein Mindestmaß an Intelligenz voraussetzt. Sind sie also vielleicht doch so intelligent wie ein, sagen wir, Pudding ohne Schimmel?

Vielleicht. Denn, das muss man zugeben, sie sind lernfähig und haben von den Aktivisten der Schreibstube gelernt. Die setzen nicht nur ihre verbalen Schlägertrupps aus den Foren ein, wenn es gilt, jemanden Missliebigen zu diffamieren. Am 16.10.2015 war es ein Thomas Bütow, der im Tagesspiegel den renommierten Historiker Jörg Baberowski diffamieren durfte.

Bütow, ein ehemaliger Student Baberowskis, griff diesen an, weil er sich zu dem, was in der Wahrheitsszene „Flüchtlingspolitik“ genannt wird, so geäußert hat, wie es die Szene überhaupt nicht schätzt. Ein Zwerg pinkelt einem Riesen auf den Schuh, höher kommt er nicht:

Der über die Grenzen seines Fachs einstmals angesehene Historiker will Debatten jenseits der Geschichtsseiten prägen – und verspielt peu à peu sein akademisches Renommee. Verhebt sich Baberowki bei seinem Ausflug in die Gegenwart an den Schwerkräften des 21. Jahrhundert?

Und warum verspielt der „einstmals angesehene Historiker“ sein Renommee? Weil er die falschen Antworten gibt:

Er versucht die Gegenwart und die Flüchtlingskrise historischen Ausmaßes zu analysieren. Inkompetenz wittert er nicht mehr nur in den Politikwissenschaften, sondern auch im Bundeskanzleramt. „Diese Gesetze scheine ich besser zu kennen als unsere Kanzlerin“, sagt er. Zur Gewalt gegen Flüchtlinge in Tröglitz oder Heidenau befragt, nimmt er die Gewalttäter gleichsam in Schutz: „Überall, wo Bürger nicht eingebunden sind, kommt es natürlich zu Aggression.“

Tröglitz, das ist die Kleinstadt, durch die die Antifa im Stil von Hitlers SA zog und ganz im Stil der SA die Bürger einschüchterte. Über Heidenau verbreitet der Bütow die Lügen, die er vermutlich im Lügel gelesen hat. Dort demonstrierte zwar an einem Nachmittag die NPD, den Krawall veranstalteten aber drei Tage lang die Reisekader der Antifa (Siehe Interview mit dem Bürgermeister von Heidenau). Weder in Tröglitz noch in Heidenau fand etwas statt, was auch nur im Ansatz der Gewalt der staatlich alimentierten Antifa ähnelt.

Wir sehen, Argumente gibt es keine, zum Diffamieren reicht es allemal. Beim Bütow genauso wie bei den Aktivisten der Schreibstube und den Forums-„Antifaschisten“.

Und das sagen zum Fall Baberowski/Bütow andere Blogs, aus Sicht des Tagesspiegels sind es sicher mindestens Rechtspopulisten, wenn nicht Schlimmeres :

Monika Bittl auf Die Achse des Guten: Hetzen für Anfänger und Mutlose

Sie meinen, es geht doch nicht so einfach, jemanden schnell mal in die Nähe von Pegida & Co zu stellen und damit seinen Ruf zu ruinieren? Doch, doch, das geht! Glauben Sie mir, es geht ganz einfach! Ich kann es mal an einem Beispiel erläutern.

Der Historiker Jörg Baberowski veröffentlichte Anfang September einen Beitrag in der FAZ, in dem er unter anderem auf den Unterschied zwischen Asyl und Migration hinwies. Jörg Baberowski lehrt an der Humboldt-Universität Berlin Geschichte Osteuropas und erhielt den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essay. Ich fand seine Sichtweise diskussionswürdig – aber bald darauf erfuhr ich etwas Schreckliches. Um Gottes Willen! Der“ target=„_blank“ >http://www.tagesspiegel.de/kultur/gewaltforscher-joerg-baberowski-der-stalin-experte-als-politikberater/12455454.html“>Der Tagesspiegel schrieb nämlich über ihn – wie hier und hier schon kommentiert – „Vorwürfe, dass er der extremen Rechten angehöre, mehren sich. Auch in französischen Blogs und Online-Foren ist davon die Rede.“

Und:

Bei meinem verzweifelten Versuch, endlich den Beleg für die „extreme Rechte“ zu bekommen, schrieb ich schließlich den Chefredakteur des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt, an. Er antwortete aber auch auf Nachfrage nicht. Vielleicht hat er die Beweise so gut versteckt, dass er sie nicht mehr findet? Sie lernen daraus: Auf Nachfrage einfach schweigen! Und dann warten Sie einfach ab, wie sich alles weiter trägt, das wird schon! Wie auch im Fall Baberowski – bald darauf tauchte er nun auch hier als Feind der offenen Gesellschaft auf.

„Braune Ratte“ wird Baberowski inzwischen von zeitgenössischen „Antifaschisten“ der Humboldt-Uni genannt. Der Tagesspiegel hat es unterstützt..

Noch einmal die Achse des Guten, Cora Stephan: Der Student als Denunziant

Der ehemalige Student jedenfalls möchte nicht nur die Ehre, sondern auch das Wort abschneiden. Er wünscht, von medienstarken Historikern – auch Heinrich-August Winkler ist genannt – künftig nichts mehr zu hören, sie seien (im Unterschied zu jedem dahergelaufenen Journalisten) für die Analyse komplexer Themen der Gegenwart „im Handumdrehen“ nicht ausgebildet. Handumdrehen, muss man daraus schließen, können Lohnschreiber am besten.

Und:

Wem schadet Baberowski und vor allem: wodurch? Wir erfahren es nicht, der Artikel im Tagesspiegel endet im Wolkigen. Die „Politikberatung“ des Historikers, heißt es zum Schluss, stifte Unverständnis – und „Unfrieden.“
Mir scheint, hier liegt ein Fall für den Psychiater vor. Und für eine Selbstbefragung der Tagesspiegel-Redaktion, was ihre journalistischen Standards betrifft.

Denn dieser Artikel ist nichts anderes als ein besonders übler Fall von Denunziation.

Nicolaus Fest: Zum Stand dieses Landes: Verleumdung und Niedergang

Was herrschaftsfreier Diskurs ist, zeigt einmal mehr der Berliner Tagesspiegel, schon länger ein Blatt ohne jede Haltung. Dort darf ein Tobias Bütow aus dem Hinterhalt der Schäbigkeit auf den renommierten Historiker Jörg Baberowski anlegen.

Advertisements
4 Kommentare
  1. ob das schmierige berichten wird?
    die so intensiv gepamperte kürzel-fa, deren fan-boys tagtäglich ins forum kübeln, hat mal wieder deutlich gemacht, wessen geistes kinder da so unterwegs sind.
    inzwischen ist das posting bei indymedia.linksunten (so eine art schwesterblatt) gelöscht.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/linke-plattform-erfindet-suizid-versuch-von-berliner-spd-politiker

    • Burgunder permalink

      Die MoPo hat es auch

      http://www.morgenpost.de/berlin/article207431933/Linke-Plattform-erfindet-Suizidversuch-von-SPD-Politiker.html

      der Lügel bisher nicht.

      Ich habe mir übrigens nochmal den Basti-Artikel über Schreiber angeschaut. Der war gedruckt auf Seite 3. Einen Pimpf wie Föhnlocke läßt man nicht allein auf solch prominenter Stelle publizieren. Da werden andere ausgebessert haben. Die beste Propaganda ist ja die ohne offensichtliche Propaganda. So oder ähnlich Altmeister Goebbels. Und Basti allein hätte zuviel kaputtgemacht.

      Man merkt seine Parteilichkeit aber trotzdem immer noch. So „marschiert“ Schreiber mit einem Focus-Reporter zur Rigaer. Wie sich eben die „Anti“-Fa ihre Gegner vorstellt. Und die im Artikel nicht identifizierten Hitler-Grüßer wären auf Nachfrage sicher als Provokateure aus Bastis linksextremen Biotop zu entlarven gewesen.
      Für diese schlechten Auszug aus Schreibers Lügel-Akte wollen die online übrigens immer noch Silberlinge.

  2. thombar permalink

    nachdem maasens nudging- und löschattacken, nachdem die mediale gleichschaltung eben nicht funktionieren um eine neue rechtspopulistische bewegung zu diskreditieren und kaputt zu trampeln, muss man jetzt eben den offenen krieg erklären.

    das geschieht -wie bereits bekannt- mit den mitteln, die sich bereist in mindestens zwei deutschen totalitären terrorregimen bewährt haben.

    wenn das auch nichts nutzt, wird man wohl bald wieder mit berufsverboten, umfassenderen sprech- und schreibverboten agieren.

    wenn das auch nichts nutzt, bleibt ja immer noch das bauen von neuen heimstätten für regimekritiker zu deren umerziehung / eliminierung, wie schon mehrfach von südstuss im leidmedium gefordert.

  3. das schmierige und die kürzel-fa über einen linken anschlag auf das wohnhaus vom kleinen akif.
    niewendick‘ artikel ist gut versteckt, wahrscheinlich nur für die printausgabe und er verliert kein wort über den anschlag. kommentare null.
    hetze gegen akif geht natürlich immer, die kürzel- fa sind natürlich mal wieder die guten.
    das leidenden medium, wie man es kennt.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-farbattacke-akif-pirincci-droht-linkem-buchladen/13400062.html

    http://www.pi-news.net/2016/04/anschlag-auf-haus-von-akif-pirincci/#more-509793

    ……Und was macht die Lynch- und Lügenpresse daraus? Der Tagesspiegel findet kein einziges verurteilendes Wort für die Schmierereien und den entstandenen Sachschaden, dafür wird kräftig gegen Akif Pirinçci vom Leder gezogen.

    Martin Niewendick (Foto l.) vom Tagesspiegel ist es vordergründig einmal das Wichtigste, über den, wie er es ausdrückt, „Skandalauftritt“ des Autors bei Pegida im Dezember 2015 zu berichten, über den danach wochenlang in den Medien gelogen wurde, dass sich die Balken bogen…….

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s