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Fakten: Horror für die Wahrheitsszene

by - April 1, 2016

Clausnitz, Tröglitz, brennende Moscheen mit den falschen oder unbekannten Tätern, brennende Kirchen und gläubige bekannte Täter, Molotowcocktails von Gläubigen auf eine Synagoge geworfen, Juden-ins-Gas-Rufe und der Hitlergruß von Gläubigen, ein Polenböller auf das Auto eines Linksextremen von den SED-Nachfolgern, der zu einem Sprengstoffanschlag aufgeblasen wurde und die NPD bei den Landtagswahlen 2011 bis 2016 unter einem Prozent im Westen und zwischen 2,2 % und 6 % im Osten. Zur NPD konvertierte ehemalige SED-Wähler, so könnte man vermuten. Kontinuität im Glauben. Im Mecklenburg-Vorpommern der ehemaligen FDJ-Sekretärin für AgitProp waren es 6% für die NPD.

Kein signifikanter Rechtsextremismus weit und breit. Dafür rasend schnell steigende Kriminalität, speziell von Gläubigen. So muss er herbeigeschrieben werden, der Rechtsextremismus. Immer wieder. Und immer wieder löst sich in Luft auf, was die Wahrheitsszene herbeisehnt. Abweichende Meinungen, Kritik am ungehinderten Migrantenstrom und an der friedlichen Religion werden zur Gesinnung von Nazis erklärt, Kritiker diffamiert. Zum Pappkameraden wurde die AfD. Auf ihre Mitglieder konnte ohne großes Empörungsgeschrei geschossen, Wahlkampfbüros verwüstet, Autos abgefackelt und in der Berliner Schaubühne offen zum Mord an AfD-Mitgliedern aufgerufen werden. Kein SPD-Maas weit und breit, keine Stasispitzelin Anetta Kahane, die sich erregen. Nur der Tagesspiegel erregt sich am 11.11.2015, nicht über die Morddrohungen sondern darüber:

Wegen eines „Pegida“- und AfD-kritischen Theaterstücks sehen sich Regisseur Falk Richter sowie die Berliner Schaubühne zunehmenden Drohungen ausgesetzt.

Und noch immer formiert sich die rechtsextreme Szene nicht und eifert der linksextremen nach. Rechtsextreme Bürgerwehr steht unter Terrorverdacht, schlagzeilt Zeit Online, das Schwesterkampfblatt des Tagesspiegels. Sie sollen, Anfangsverdacht, Anhaltspunkte, sind die Formulierungen, mit denen insinuiert wird, was nicht feststeht:

Zu last gelegt wird der Bürgerwehr ein Angriff auf eine dezentrale Asylunterkunft in Freital und einen Sprengstoff- und Buttersäure-Anschlag auf ein alternatives Wohnprojekt von Flüchtlingsunterstützern in Dresden.

Zur Last gelegt wird etwas, was in linken Kreisen üblich ist, aber auf Zeit Online und im Tagesspiegel kaum Empörung auslöst. Selbst der Sohn des stellvertretenden Ministerpräsidenten Martin Dulig (SPD) „soll“ von einem aus der Gruppe angegriffen worden sein. Dulig vermutet in der Landespolizei ausgeprägte Sympathien für Pegida und AfD, verkündet Matthias Meisner, Fachkraft für Desinformation im Tagesspiegel. Er fügt hinzu, Leipzigs Polizeipräsident erwartet mehr Gewalt gegen Flüchtlinge.

Klein-Dulig, Spross von Vater-Dulig, sitzt im Kreisrat von Meißen. Die Leibesfrucht des Genossen von der SPD betreibt die in linken islamophilen Kreisen übliche Hetze, die so geschätzt wird (Sächsische Zeitung vom 17.2.2015) .

Der 20-Jährige hatte auf seiner Facebook-Seite ein Bild geteilt, das die Silhouette des zerstörten Dresden zeigt und „Deutsche Kurven abfackeln“ fordert.

Ob Klein-Dulig im sächsischen „antifaschistischen Widerstand“ umtriebig mitmischt, mit den marodierenden Horden der Antifa sympathisiert? Wir wissen es nicht, seine von der SZ dokumentierte Hetze spricht dafür. Und wenn, die Gewalt der Antifa ist Widerstand, die Wut gegen den pervertierten Antifaschismus dagegen stets Rechtsextremismus.

Überall im Land entstehen Bürgerwehren gegen die Kriminalität sogenannter Flüchtlinge, weil die Polizei überfordert ist bzw. sogar angewiesen wird, nicht darüber zu berichten. Handelt es sich um „Flüchtlinge“, zumeist Anhänger des wahren Glaubens, dann verhängen Richter oft lächerliche Strafen, die Gefängnisse sind trotzdem voll. Kein Platz mehr für Knackis in den Berliner Männer-Gefängnissen, titelt die B.Z. am 11.3.2016:

Es gebe einen starken Anstieg bei Delikten wie Menschenhandel und Schleusertum. „Auch die hohe Zahl von Straftätern unter Migranten und Flüchtlingen droht die Berliner Haftkapazitäten zu sprengen“

Rechtsextreme Bürgerwehr steht unter Terrorverdacht? Wir sind gespannt.

Sollte sich der Terrorverdacht nicht bestätigen, dann wird die Wahrheitsszene wieder pikiert schweigen und auf das nächste Ereignis warten, das sie kenntnislos, der AgitProp verpflichtet, mit Rechtsextremismus verbindet. Die Szene wird wieder schweigen, so wie sie jetzt schweigt, wenn sich wie in Bautzen das Ersehnte wieder nicht eingestellt hat. Die wenigen Ausnahmen, die nicht schweigen sondern journalistisch berichten, bestätigen die Regel.

Einer, der nicht zu den Ausnahmen gehört, ist der Matthias Meisner. Als Angestellter des Tagesspiegels ist er die Fachkraft für Desinformation, die den zeitgenössischen pervertierten Antifaschismus präsentiert. Geplante Asylunterkunft brennt, Schaulustige jubeln, schreibt im Tagesspiegel am 21.2.2016 der Antifaschismus-Experte, liebevoll auf Facebook „Klatschpappe“ genannt, über den Brand in Bautzen. Unser Leser Burgunder hat nun zwei Quellen gefunden, die nicht nur aller Voraussicht den Meisner verstummen lassen. Er schreibt (Zitate aus Die Welt und Bautzener Bote von DK ausgewählt):

Nochmal Dunkeldeutschland: Bautzen

Was kommt raus, wenn Journalisten recherchieren und kein Pogromberichterstatter seinen Ressentiments freien Lauf läßt? In Bautzen war eine zukünftige Flüchtlingsunterkunft angesteckt worden. Anschließend tobte ein brauner Mob. Wie nun bekannt wird, tobte nur ein Presse-Mob. Und in Berlin marschierte Meisner im Ungeist in dessen Reihen mit.

Recherchiert hat die Journalistin Kathrin Spoerr:

Heidenau, Clausnitz, Hoyerswerda, Bautzen. Ein weiteres braunes Nest in einem braunen Bundesland schien ausgemacht. Braun nicht nur am braunen Rand, sondern braun bis in die Mitte? Braun bis in die Feuerwehr hinein?

Bautzener applaudieren? Kinder rufen „Kanaken raus“? Polizei und Feuerwehr werden „massiv behindert“? „Brauner Mob“, „rechtes Sachsen“, „Hass in Bautzen“ – das klinge alles so, als wären das viele, als wäre es die Mehrheit. „Die Wahrheit ist“, sagt Wucht, „dass das nicht stimmt“.

Er hat eine Kommission beauftragt, die untersuchen sollte, was in der Brandnacht wirklich geschah. Heraus kam: drei Betrunkene und 50 Schaulustige. Die Betrunkenen sind unter den Plastikbändern durchgekrabbelt. Zwei wurden festgenommen. Die 50 Bautzener hätten vor allem ihre Autos in Sicherheit bringen wollen, einige klatschen, weil es fast immer Leute gebe, die klatschten, wenn es irgendwo brennt.

„Massive Behinderungen?“ „Beifall der Bautzener?“ „Nein, nein, nein“, sagt Wucht. „Die Presse!“, sagt er. Die Presse sei wie elektrisiert von den „massiven Behinderungen“. Seine Kommission hat herausgefunden, dass es die massiven Behinderungen nicht gab, und Grubert, Stübner und Bergander bestätigen es. Sie sind nicht behindert worden. „Die Presse!“, sagt Wucht. Niemand interessiere sich für die Wahrheit.

Eine erläuternde Einführung bringt der Journalist Hans-Georg Prause:

Von einer Brandnacht und Behinderungen, die keine waren

Es mag etwas großspurig klingen, doch als der Dachstuhl des Hotels „Husarenhof“ brannte, in dem Flüchtlinge untergebracht werden sollten, schaute die Welt auf Bautzen. Hoffentlich schaute dieser Tage, genau gesagt am 27. März, auch jemand in „DIE WELT“ und las dort den Artikel „Die Brandlöscher von Bautzen“ von Kathrin Spoerr.

Danke an beide und alle diejenigen, die sich noch journalistischen Mindeststandards verpflichtet fühlen.

Der Lügel zeigt heute ausgerechnet in der Rubrik Wissen, dass er auch dort der Propaganda den Vorzug gibt. Ein Professor Voss, mehr Soziologe als Biologe und mehr Aktivist als Wissenschaftler, einer der schon mal mit “Die Nazis haben die Zweigeschlechtlichkeit erfunden” reüssieren durfte, kann jetzt im Schmierblatt seine unbewältigten Konflikte mit der eigenen sexuellen Identität ausbreiten (Siehe ScienceFiles).

Aus dieser Abwärtsspirale kommt das Kampfblatt für das dumme Berlin nicht mehr raus.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie das funktioniert, was in der Wahrheitsszene noch immer Journalismus genannt wird, hat unser Leser Paul entdeckt:

Offizielle politisch korrekte Version:

Babiker (24) ist einer von zwei Flüchtlingen aus dem Sudan im Team der ersten Herren beim Deinster SV. Die Mannschaft wollte eigentlich nur den Einzug ins Kreispokalfinale feiern. Dann kam es beim Osterfeuer im eigenen Ort zu den Angriffen auf Babiker. “Emad wurde mehrfach von bestimmten Leuten angegriffen”, so Deinstes Trainer Sönke Kreibich. Er habe seinem Spieler empfohlen, beim Team zu bleiben. “Das hat dann auch ganz gut geklappt”. sagte Kreibich. Auf dem Heimweg sei es dann aber zu einer weiteren Attacke gekommen, bei der Babiker Schläge und Tritte einstecken musste.
Aus Solidarität mit ihrem Mitspieler Emad Babiker hat der Kreisligist Deinster SV sein Mannschaftsfoto auf fupa.net geändert. Alle Spieler darauf sind dunkelhäutig. Der dunkelhäutige Babiker wurde beim Deinster Osterfeuer tätlich angegriffen.

Nun die Realität:

Die Polizei schildert den Vorfall anders: Babiker sei betrunken gewesen und es sei zu einer Auseinandersetzung mit einigen Personen gekommen, sagte Polizeisprecher Rainer Bohmbach. “Der Sicherheitsdienst hat dann ein Hausverbot für den Flüchtling erteilt.” Babiker verließ den Platz, zur Anzeige kam es nicht.

„Die Presse!“, sagt Wucht. Niemand interessiere sich für die Wahrheit. Dass die Polizei glaubwürdig ist, wird die Wahrheitsszene wie so oft bestreiten. Dass SPD-Dulig, der Vater von Klein-Dulig, in der Landespolizei ausgeprägte Sympathien für Pegida und AfD vermutet und ihr damit implizit Rechtsbrüche unterstellt, ist in der Wahrheitsszene nicht unüblich. Die Wahlerfolge der AfD bei den letzten Landtagswahlen sind offenkundig Anlass genug, einen Verdacht gegen die Polizei zu konstruieren. Denn das gehört auch zum pervertierten Antifaschismus.

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7 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Noch etwas ist auffällig. Es kann ja Zufall sein, aber seit die Landtagswahlen vorbei sind, lassen plötzlich auch die Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte spürbar nach. Ein Hinweis darauf, dass diese Anschläge eben nicht von jenen begangen worden sind, denen es von Politik und den Qualitätsmedien trotz dürftiger Beweislage in die Schuhe geschoben wurde. Auch wenn die Staatsmedien diese Angriffe aufbauschten und für ihre Zwecke instrumentalisierten, so ist es ein Faktum, dass überhaupt nicht beweisbar ist, dass diese Anschläge fremdenfeindlich motiviert waren. Denn in nur sehr wenigen Fällen wurden rechtsextremistische Tatverdächtige gefasst oder gar Taten aufgeklärt. Der Großteil dieser Anschläge kann also niemandem zugeordnet werden, weil es weder Tatverdächtige noch Bekennerschreiben gab. Niemand weiß also, wer wirklich dahinter steckt. Trotzdem konstruierten die Staatsmedien unverfroren hanebüchene Zusammenhänge.
    Die Intention der überzeichneten Berichterstattung war wohl eher, dass diese Angriffe mit dem zunehmenden Erfolg unbequemer Bürgerbewegungen in Zusammenhang gebracht werden sollte. Nach dem Motto: „Geht bloß nicht gegen Merkels Flüchtlingspolitik auf die Straße oder wählt gar AfD, das führt unweigerlich zu Hasstaten gegen die armen Flüchtlinge.“
    Die zunehmende Ablehnung von Merkels Basta-Flüchtlingspolitik sollte mit diesen Meldungen also ganz offenkundig übertüncht werden und jeder, der nicht sofort in den Willkommensmodus wechselte, wurde als „Demokratiefeind, Rassist oder Nazi“ stigmatisiert.
    Sehen wir uns einen weiteren Schauplatz der unsäglichen und manipulativen Berichterstattung unserer Qualitätsmedien an. Es handelt sich um die Vorfälle in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze. Dort wurde zum Leidwesen gutmenschlicher Organisationen, der EU-Kommission und Mutti Merkel die massenhafte Einreise illegaler Einwanderer endlich gestoppt. Denn im Gegensatz zu Merkel und ihrer ebenfalls realitätsfernen Brüsseler Spießgesellen gibt es nämlich noch Staaten in Europa, die nicht auf Zeit spielen oder die illegale Masseneinwanderung nicht durch zwielichtige Verträge mit Diktaturen verhindern wollen, sondern durch Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein, indem sie nämlich ihre Grenzen und damit ihre Bürger vor den unberechenbaren Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung schützen. Nun lungern dort aber immer noch sog. Flüchtlinge herum und verharren, obwohl ihnen angeboten wurde, in Flüchtlingslager gebracht zu werden, in denen es besser ist als auf dem freien Feld. Und warum? Weil sog. Flüchtlingsaktivisten, vom Schlage eines Dirk Stegemann, die Refugees dort zum Ausharren anhalten, indem sie Gerüchte streuen, die sog. Refugees aufhetzen und zu Grenzdurchbrüchen verleiten und Proteste initiieren. Ich gehe mal davon aus, dass keines der in die Kameras gehaltenen Transparente bzw. Pappschilder von den Flüchtlingen selbst beschrieben worden ist. Die Parolen werden ganz offensichtlich von den „Aktivisten“ vorgegeben.
    Im Schlepptau haben sie die westlichen Medien, allen voran natürlich den deutschen, die möglichst dramatische Bilder inszenieren möchten. Im Klartext: Es werden heulende Kinder in Zelten gezeigt, deren Mütter sich durch verschlagene Seitenblicke immer wieder vergewissern, ob sie die vorher ausgehandelten „Regieanweisungen“ auch richtig umsetzen. Gibt es „zufällige“ Interviews, so ist der Befragte mit Sicherheit ein studierter Elektroingenieur oder Arzt. Andere berichten von Verfolgungen und möglichst dramatischen Vorfällen, deren Wahrheitsgehalt nicht verifizierbar ist. Einerlei, unsere Qualitätsmedien senden diesen Propagandakitsch dreist in die deutschen Wohnzimmer.
    Ach so, noch etwas. Schon am Montag kommen die ersten Refugees an, die vom neuen deutsch-türkischen ähm Verzeihung europäisch-türkischen Abkommen profitieren und nun endlich legal in den begehrten Sozialstaat einreisen können. Ob durch diesen zweifelhaften Deal jetzt wirklich mehr illegale Einwanderer zurückgeschickt werden bzw. ob dadurch die massenhafte illegale Einwanderung wirklich gestoppt werden kann, steht freilich in den Sternen (wir wissen schließlich, wie „gut“ es mit den Abschiebungen und einer gerechten Verteilung klappt). Denn wer soll kontrollieren, wie dieser Austausch wirklich vonstatten geht. Was nutzt zudem ein solches Abkommen, wenn im Frühjahr und Sommer die Afrikaner wieder in See stechen, um über das Mittelmeer nach Europa einzudringen?

  2. Paul permalink

    Fakten waren gestern – Klickjournalismus ist angesagt

    Die Schlagzeile muß den Leser animieren solange wie möglich auf der Webseite des „Qualitätsmedium“ zu bleiben und die Werbung inhalieren.

    Schnell, schneller, „Focus Online“

    Der Burda-Verlag bezeichnet „Focus Online“ als „das schnellste Nachrichtenportal Deutschlands“. Auch Daniel Steil, der Chefredakteur von „Focus Online“, hat den Anspruch, „der schnellste zu sein“ und die User „schnellstmöglich“ mit News zu versorgen, und er freut sich „riesig“ darüber „dass wir Focus Online als das schnellste Angebot im Mind-Set der Nutzer etabliert haben“.

    Und so ganz Unrecht haben sie damit ja nicht.

    Vergangenen Samstag zum Beispiel wusste „Focus Online“ als eines der ersten deutschen Medien Folgendes zu berichten:

    http://www.bildblog.de/78204/schnell-schneller-focus-online/

  3. die fa mit dem kürzel fa davor mobilisiert gegen eine demo in marzahn. das forum tobt, einer macht sich mal wieder zum klops, denn gewalttätige linksextremisten sind natürlich keine gefahr für die demokratie, bzw. des rechtsstaates.
    die begründung ist mal wieder so einfältig, wie dümmlich und steht selbstredend für beide seiten, was aber derjenige nicht mal annähernd im kopf verarbeiten kann.
    niemand im forum relativiert den linksextremismus derart dogmatisch und verblendet.

    southcross
    01.04.2016 21:31 Uhr

    Antwort auf feihung vom 01.04.2016 19:38 Uhr
    Nee

    Das ist in jedem Fall demokratiegefährdend.

    Besteht denn die Gefahr, dass das GG außer Kraft gesetzt wird?
    Besteht denn die Gefahr, das es keine freien Wahlen mehr gibt?

    Nein? Ich dachte die Demokratie wäre „gefährdet“?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/demonstrationen-am-sonnabend-rechtsextremisten-ziehen-durch-marzahn-mehrere-gegendemos/13389742.html

    was das qualitätsblatt in der berichterstattung mal wieder vergessen hat, ist die selbstjustiz der kürzel-fa.
    https://linksunten.indymedia.org/de/node/174448
    http://www.focus.de/regional/berlin/staatsschutz-ermittelt-in-berlin-bekennerschreiben-nach-anschlag-galt-die-attacke-einem-nazi-rocker_id_5401222.html

    • gute, schlechte morde und hinkende vergleiche.
      linksextremisten morden „angepasst“, rechtsextremisten natürlich nicht? morde der raf und des nsu unterscheiden sich in der wahl der opfer?
      gehts menschenverachtender?

      …….. von berlinfahrer
      02.04.2016 18:01 Uhr

      Antwort auf southcross vom 02.04.2016 15:50 Uhr

      Wer mit der NSU Argumentiert darf die RAF auf der anderen Seite nicht vergessen. Die Linken sind kein deut besser als die Rechten…….

      antwort:

      …….. von southcross
      02.04.2016 18:09 Uhr

      Antwort auf berlinfahrer vom 02.04.2016 18:01 Uhr
      Der Vergleich hinkt
      Heftig. Ganz heftig.
      Wen hat der NSU ermordet?
      Wen hat die RAF ermordet?
      Der Vergleich schreit ganz heftig Aua……..

      ansonsten lässt es der tagesspiegel zu, dass „fahndungslisten“ der linksextremen kürzel-fa verlinkt werden können. indymedia light?

      verlinkt in diesem kommentar:

       ...........von southcross
      02.04.2016 17:32 Uhr.......
      

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/marzahn-hellersdorf-demo-der-rechten-beendet/13393708.html#kommentare

      • wie steigert man die beklopptheit von beiträgen? bekloppt, bekloppter, am beklopptesten?

        linksextreme beachten bei ihrer gewalt gegen polizei u.a. oder den morden der raf das grundgesetz, insbesondere die menschenwürde. sie sind die wahren freunde der verfassung und schützen diese vor mißbrach und lehnen sich gegen diskriminierung auf.

        wir lernen, die opfer der raf wurden unter weitesgehender beachtung der menschenwürde getötet, die steinigung und das anzünden von polizisten sind nichtdiskriminierende menschenfreundliche taten.

        ………. von mogberlin 02.04.2016 19:45 Uhr 1/2
        Ich nutze die Gelegenheit, einmal mehr einen Text des Kollegen BeH zu zitieren, der es seinerzeit perfekt ausgedrückt hat:

        Linksextremistische Gewalt richtet sich in der Regel gegen Machtstrukturen, Repräsentanten oder Symbole des Staates bzw. des „Systems“; werden Menschen angegriffen, so geschieht dies in ihrer Funktion als Agenten eines als repressiv und feindlich empfundenen Systems. Letztlich geht es unter Missachtung des staatlichen Gewaltmonopols um eine Machtfrage, die für sich zu entscheiden der Rechtsstaat unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit natürlich jedes Recht hat. Strafrechtlich relevantes Verhalten muss immer geahndet werden.

        Die Werte, die von den Linksextremisten vertreten werden, unterscheiden sich aber nicht groß von denen des Grundgesetzes: Achtung der Menschenwürde, Kampf gegen Diskriminierung etc. Nur sehen sie diese Werte durch den real existierenden Staat nicht garantiert und legitimieren damit den Einsatz von Gewalt.
        Rechtsradikale Gewalt ist etwas qualitativ völlig anderes. Sie ist gekennzeichnet durch die Verneinung grundlegender Wertsetzungen, wie sie in den ersten 20 Artikeln des GG (und in diversen weiteren Menschenrechtserklärungen, angefangen von der Declaration des droits de l’homme von 1789), niedergelegt sind. Hier wird eben wegen der Hautfarbe, Rasse, Religion, sexueller Orientierung etc. verfolgt, gebrandschatzt und gemordet. Hier wird der Fundamentalsatz, dass die Würde des Menschen nicht antastbar sei, von vornherein verneint zugunsten eines willkürlich gesetzten Kollektivs, zumeist der biologistisch missverstandenen Nation.

        Diese Unterschiede gehen in der so bequemen Äquidistanziererei verloren…….

        datenbanken lassen grüßen und der exakt gleiche sprachgebrauch, die verwendung von bestimmten wörtern sind bei „beiden“ floristen nahezu identisch.
        der trollzoo läßt grüssen

        http://www.tagesspiegel.de/berlin/marzahn-hellersdorf-demo-der-rechten-beendet/13393708.html#kommentare

    • lustig, wie der dauerstudent erst diesen o.g. sermon absondert und auf zielgrihtete kritik dann auch noch einräumt, dass er seine eigenen kommentare nicht ernst nimmt.
      sprich, er schreibt mit absicht blödsinn.
      ob ihm das immer so bewußt ist? quod erat demonstrandum

      ……….. von feihung
      02.04.2016 10:21 Uhr

      Antwort auf southcross vom 01.04.2016 21:31 Uhr
      Also bitte

      Besteht denn die Gefahr, dass das GG außer Kraft gesetzt wird?
      Besteht denn die Gefahr, das es keine freien Wahlen mehr gibt?
      
      Nein? Ich dachte die Demokratie wäre "gefährdet"?
      

      Wollen Sie mich jetzt veralbern?
      Das Niveau sinkt immer tiefer und tiefer …
      antworten

      von southcross
      02.04.2016 10:45 Uhr
      

      Antwort auf feihung vom 02.04.2016 10:21 Uhr

      Wollen Sie mich jetzt veralbern? 
      

      Nichts läge mir ferner.
      Ich meine nur, nehmen Sie das was Sie da lesen nicht so ernst.
      Da gibts anderes (erkennen Sie ja auch). ………

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/demonstrationen-am-sonnabend-rechtsextremisten-ziehen-durch-marzahn-mehrere-gegendemos/13389742.html

  4. dazu passt, was ich schon vor tagen hier eingestellt habe

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anfeindungen-gegen-ihn-und-polizei-warburgs-buergermeister-in-offenem-brief-westpol-bericht-des-wdr-einseitig-a1317442.html

    ……Nach dem Skandal um einen Polizei-Einsatz in einem Warburger Flüchtlingsheim hat sich der Bürgermeister der Stadt zu Wort gemeldet: In einem offenen Brief an den WDR-Intendanten Tom Buhrow kritisiert Michael Stickeln die „undifferenzierte“ Berichterstattung des Senders……

    https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/03/29/deutschland-von-sinnen-wahrheitsszene-konfus/#comment-23659

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