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Der 45-Cent-Junge vom Tagesspiegel

by - März 30, 2016

Er hat Blut gespuckt, als das Jahr begann, teilt uns auf dem linken Bein hampelnd ein Torsten Hampel im Tagesspiegel mit. Und weiter:

… als Oley das Blut aus der Lunge kam, zogen etwa 250 Leute durch seine Stadt.

Rechte natürlich, 250 an der Zahl. Den Zusammenhang von Lungenblut und den 250 Leuten erklärt der Hampel nicht. Es kling aber so blutrünstig, so nach Nazi, wie es die Aktivisten des Tagesspiegels offenkundig schätzen. Das erinnert uns an den Matthias Meisner, die Fachkraft des Tagesspiegels für Desinformation. Früher haben solche Jungs drei Groschen gekostet, heute verlangt der Tagesspiegel 45 Cent für den vollständigen Artikel, den wir Hetze und Desinformation nennen.

„Drei-Groschen-Junge“ war in Nazideutschland sowie in der DDR eine umgangssprachliche Bezeichnung der Bespitzelten und Denunzierten für einen Denunzianten. Erweitert man die Eigenschaften um Hetze und Desinformation, dann ist der typische „45-Cent-Junge“ des Tagesspiegels vollständig beschrieben.

Wir erinnern uns noch an die Zeiten, als Hetze und Desinformation vom Tagesspiegel noch kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Da gab es den Sebastian Leber, der sich für die Gewalt der Antifa bedankte (Danke, liebe Antifa!). Oder den Tiemo Rink, der den Anwohnern des Görlitzer Parks nach einer Serie von Gewalttaten inklusive Morden eine Angsttherapie empfahl, weil die Täter, vom Tagesspiegel „Refugees“ genannt, schwarze Drogendealer waren. Oder den Sidney Gennies, Islamwissenschaftler nennt sich der Volontär des Tagesspiegels, der gläubige Totschläger an ihrer Ehre packen will, um sie vom Totschlagen abzuhalten (Packt sie bei der Ehre!).

Dazu kommen noch die vom Kopf-ab-Staat Saudiarabien begeisterten Kopftuchmoslems, die der Tagesspiegel immer dann gern ausgräbt und als Gastautoren präsentiert, wenn es mal wieder darum geht, die deutsche Aufnahmegesellschaft an ihrer Kritik am menschenverachtenden Islam zu hindern. Islamophobie wird dann das genannt, was Kritik ist, um die Kritiker zu „wandelnden Infektionsherden“ zu machen, die als „metastasierende Geschwüre“ unterwegs sind.

45-Cent-Junge Hampel stellt Leipzig als Ort vor, in dem Nazis durch die Straßen laufen, randalieren und zerstören. Nur die zeitgenössische Antifa sorgt dafür, dass Leipzig „nazifrei“ bleibt. Hampel bezieht sich auf Hooligans, die im Januar 2016 im Stadtteil Connewitz randalierten und in keinem Zusammenhang mit Legida stehen.

Aufklärung leisten zwei User, die einen Hauch von Journalismus in den Tagesspiegel bringen und die Dinge zurechtrücken. User buusami schlussfolgert am 30.3.2016 um 11:46 Uhr:

Und Sie wundern sich, daß noch jemand 17,50 EUR „ÖR-Demokratieabgabe“ oder hier 0,45 EUR Blendle-Gebühr zu zahlen bereit ist, wenn er auf so billige Art und Weise verklappst werden soll?

AgitProp im islamophilen Blatt für den linken Faschisten eben. Die 69 teils schwer verletzen Polizisten in Leipzig finden nach unserer Kenntnis keine Erwähnung im Tagesspiegel. Täter waren nämlich keine rechten sondern linke Faschisten. Die haben das ganze Jahr 2015 über randaliert, mehrfach eine Polizeistation mit Brandsätzen angegriffen und aus Zufall keine Toten produziert.

Scheinheilige Verwunderung über linken Gewaltexzess, schreibt die Welt schon am 13.12.2015. Der Hampel und seine Auftraggeber wundern sich erst gar nicht, sie unterdrücken ganz einfach die Fakten. Und so ging es zu im Dezember 2015:

Gerade mal 550 Meter wollten die rund 150 Anhänger der rechtsextremen „Offensive für Deutschland“ und der Partei Die Rechte durch den Leipziger Stadtteil Connewitz marschieren. Die Demonstration war angemeldet, die Polizei rechtzeitig informiert. Und doch glich die Gegend anschließend einem Trümmerfeld: 50 Dienstfahrzeuge der Polizei waren beschädigt, überall lagen die Splitter zerborstener Glasscheiben, die Reste verbrannter Müllcontainer und die Steine, mit denen die Linksextremisten auf die Polizisten losgegangen waren.

Für das Jahr 2016 liegen die Randale-Pläne der Antifa schon vor. Unwahrscheinlich, dass im Blatt für den tätigen Antifaschisten darüber berichtet wird (linksunten.indymedia.org):

Randale Bundesliga 2016

Die Teams

Leipzig (Randalemeister 2015)

Höhepunkte:

– Die Krawalle (Video) am 12.12. gegen den Naziaufmarsch. (Der Naziaufmarsch wurde von der Stadt genehmigt und von der Polizei beschützt.)

– Hunderte Linksautonome randalierten am 15.01. gegen PEGIDA in Leipzig. (Artikel Stern)

– Randale gegen den G7-Gipfel in Bayern am 05.06. in Leipzig. (Artikel Zeit)

– Diverse Besuche bei bekannten Nazis in Leipzig. (Silvio Rösler) (Axel Radestock) …

– Angriffe auf verschiedene Objekte. (AfD Büro) (Polizeiposten) …

Der Link AfD Büro führt auf eine andere Seite von linksunten.indymedia.org. Dort heißt es:

Wie die lokale Presse und die AFD auf ihrer Facebook Seite vermelden wurde in der Nacht zu Mittwoch das AFD Büro von Uwe Wurlitzer beschädigt. Dies ist der 2. Angriff innerhalb von wenigen Monaten auf sein Büro.

Und am Schluss:

Für einen erfolgreichen 12.12!

Erfolgreich war er, der 12.12. des Jahres 2015: Randale, Brände und Steine sind die Mittel der Wahl im antifaschistischen Diskurs:

12.12.2015 Friedliche & freundliche Antifa

Von irgendwelchen abgeschlossenen Strafverfahren mit Urteilen gegen die Antifa ist uns nichts bekannt, schon gar nicht haben wir etwas darüber im Tagesspiegel gefunden. Dafür aber das Folgende in der Augsburger Allgemeine vom 30.3.2016.

Wenn sich ein AfD-Wahlkämpfer keiner vom Tagesspiegel empfohlenen Angsttherapie unterzieht und zum Reizgas greift, weil „Jugendliche“ ihn mit etwas bewarfen, was sich dann als Konfetti herausstellte, passiert was? Sie ahnen es sicher:

Mit Reizgas gegen Konfetti – AfD-Mann zu Geldstrafe verurteilt

Ein AfD-Mann hat zwei Jugendliche in Schwerin mit Pfefferspray besprüht und wurde deswegen verurteilt. Das Amtsgericht Schwerin hat ihn wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 7700 Euro verurteilt. Der 53-jährige leitende Polizeibeamte hatte im Mai 2014 Wahlkampf für die AfD gemacht. Als die beiden Jugendlichen seinen Wahlkampfstand mit Konfetti bewarfen, versprühte er gegen sie Pfefferspray.

Ach so, ein Bulle war er auch noch. Hätte er nicht abwarten können, bis er sicher war, es handelt sich um gefährliche Gegenstände, die geworfen wurden? Und selbst wenn? Er hätte doch wissen müssen, das Angriffe auf die AfD und ihre Wahlkämpfer von der Wahrheitsszene mit Wohlwollen betrachtet werden.

Dank an alle, die uns auf diese Perle des Journalismus hingewiesen haben.

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12 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Nochmal Dunkeldeutschland: Bautzen

    Was kommt raus, wenn Journalisten recherchieren und kein Pogromberichterstatter seinen Ressentiments freien Lauf läßt? In Bautzen war eine zukünftige Flüchtlingsunterkunft angesteckt worden. Anschließend tobte ein brauner Mob. Wie nun bekannt wird, tobte nur ein Presse-Mob. Und in Berlin marschierte Meisner im Ungeist in dessen Reihen mit.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/brandstiftung-in-bautzen-geplante-asylunterkunft-brennt-schaulustige-jubeln/12993480.html

    Recherchiert hat die Journalistin Kathrin Spoerr.

    http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article153708535/Die-Brandloescher-von-Bautzen.html

    Eine erläuternde Einführung bringt der Journalist Hans-Georg Prause

    http://www.bautzenerbote.de/von-einer-brandnacht-und-behinderungen-die-keine-waren/

    Danke an beide und alle diejenigen, die sich noch journalistischen Mindeststandards verpflichtet fühlen.
    Der Lügel zeigt heute ausgerechnet in der Rubrik Wissen, dass er auch dort der Propaganda den Vorzug gibt. Ein Professor Voss, mehr Soziologe als Biologe und mehr Aktivist als Wissenschaftler, einer der schon mal mit „Die Nazis haben die Zweigeschlechtlichkeit erfunden“ reüssieren durfte, kann jetzt im Schmierblatt seine unbewältigten Konflikte mit der eigenen sexuellen Identität ausbreiten.

    Aus dieser Abwärtsspirale kommt das Kampfblatt für das dumme Berlin nicht mehr raus.

    http://sciencefiles.org/2015/05/24/professor-voss-die-nazis-haben-die-zweigeschlechtlichkeit-erfunden/

    • TNT permalink

      Meisner und die anderen Pseudojournalisten werden dort weitermachen wo sie gestern aufgehört haben. Die Hetze von gestern interessiert sie nicht. Solche Leute und deren Schmierblätter zu ignorieren ist für die, die Höchststrafe.

    • kritik am gendervodoo wird einfach ausgeladen, so geht aufklärung. andere meinungen sind teufelszeug
      http://www.idea.de/gesellschaft/detail/universitaet-marburg-laedt-genderkritiker-aus-96239.html

      ……Die Initiative, ihn nicht sprechen zu lassen, ging von der Frauenbeauftragten der Universität, Silke Lorch-Göllner, aus. Für sie ist es nicht akzeptabel, dass ein so umstrittener Forscher bei einer Vorzeigeveranstaltung spreche……

  2. Paul permalink

    „Qualitätsblatt“ Tagesspiegel u.a. gerettet

    Wie informierte Kreise berichten, wurde in Gesprächen zwischen der Bundesregierung, dem Bundesverband der Zeitungsverleger und dem Deutschen Journalisten Verband grundsätzliche Einigung erzielt, ab dem 01. Januar 2017 eine Haushaltsabgabe für Zeitungen (HfZ) einzuführen. Ein Verbandssprecher: „Wie sonst sollen wir bei den existenzbedrohenden Auflagenrückgängen unserer Verpflichtung nachkommen, Meinungsvielfalt und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Menschen zu unterstützen, politische Zusammenhänge korrekt zu verstehen?“

    Ähnlich der GEZ-Gebühr für die Versorgung öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten soll auch die HfZ pro Haushalt vom „Beitragsservice“ in Köln, der über das einzige aktuelle Melderegister Deutschland verfügt, eingezogen werden. Ein Sprecher: „Wie es der Lebenswirklichkeit entspricht, dass 97,5% der Haushalte über Empfangsgeräte für Rundfunk und Fernsehen verfügen, findet man bei 99,95% und damit einem noch höheren Anteil einen Briefkasten, und damit ein Empfangsgerät für Zeitungen, an der Tür. Deshalb folgt auch die HfZ dem bewährten GEZ-Grundgedanken, nicht am tatsächlichen Bezug von Zeitungen anzuknüpfen, sondern an dem grundsätzlichen Vorhandensein derselben und der damit bestehenden Möglichkeit, diese zu lesen, wenn man dann wollte.“

    Des Weiteren die konzeptionelle Begleitung von Coaching- und Trainingsprogrammen für Nachwuchsjournalisten mit Volontariatszeiten oberhalb von 5 Jahren, zu denen auch Grundlagenkurse, Teilnahme teils obligatorisch, gehören. Auszüge aus einem ersten Programmentwurf, u.a: „Meinung und Nachricht in perfekter Symbiose“; „Für sehschwache Leser: Die allessagende Titelzeile!“; „Angeblich, vermeintlich, mutmaßlich, anscheinend, sogenannt, selbsternannt: Wann verwenden, wann besser nicht?“; „Gendergerechte Sprache: Ist DAS Feuerwehr schon korrekt?“ In Zusammenarbeit mit dem Presserat ist ebenfalls geplant, den Pressekodex der realen Lebenswelt anzupassen, zu den anstehenden Themen sollen u.a. gehören: „Täterschutz als Staatsräson: Straftaten religiöser Minderheiten in der bereichernden Berichterstattung“ und „Linksaktivistische Korrekturmaßnahmen und ihre rechtsextremen Ursachen“.

    Derzeit diskutierte HfZ-Beträge pro Monat.
    A. Haushalt und Betriebsstätten: Grundgebühr € 8,97. Diese soll auch ohne Ausnahmeregelungen von Blinden und Analphabeten erhoben werden, denn diese könnten sich ja etwas vorlesen lassen.

    http://journalistenwatch.com/cms/absetzbewegung-regierung-bereitet-flucht-aus-deutschland-vor-und-andere-schlagzeilen-zum-1-april/

    Bitte nicht teilen. 😉 Nicht das noch Politker und „Qualitätsjournalisten“ auf falsche Gedanken kommen.

    • der nun wieder permalink

      April, April, würde ich sagen.

      Dennoch: In diesen Zeiten erscheint das Ansinnen so ganz abwegig nicht.

      • Paul permalink

        Gestern war es noch ein Aprilscherz, aber morgen kann es schon Realität werden. Man muß sich nur das Monster (ARD und ZDF), genährt durch die Zwangsgebühren („Rundfunkbeitrag“), ansehen. Gutes kommt dabei nicht heraus.

        2011

        22 Sender sind zu viel

        Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen ihr Angebot ausdünnen und Digitalkanäle abschaffen – fordert Kurt Beck, Chef der Medienkommission der Länder. Das ist finanziell wie strategisch vernünftig: Wenn sich ARD und ZDF auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, wird es immer noch genug Vielfalt geben.

        Wie sieht das Ergebnis 2016 aus?

  3. Burgunder permalink

    45-Cent-Junge? Paßt:

    Pogrom-Matze nach Wurzen abgereist

    Wer sich für den gegenwärtigen Aufenthalts- und Arbeitsort der journalistischen Hochwertfachkraft Meisner, auch liebevoll Klatschpappe genannt, interessiert – der Beste ist wieder in Sachsen. Durch einen faschistischen Brandanschlag wurde das Auto eines politisch engagierten Bürgers zerstört. Erneut nach einem Jahr, erneut durch Brandstiftung.

    https://mopo24.de/nachrichten/wurzen-leipzig-brandanschlag-auf-frueheren-legida-chef-johnke-63949

    Meisner wird ab sofort einen Ticker aus dieser von Faschisten terrorisierten dunkeldeutschen Stadt einrichten, dazu regelmäß twittern und uns mit einer neuen Sammlung „Perlen aus Wurzen“ beglücken. Um zu mobilisieren, wird er, auch wenn das nicht ganz exakt ist, aufrüttelnd von einer Sprengung des Autos schreiben.
    Alle Lügel-Leser, die den aufrechten Kämpfer gegen politischen Extremismus und Terrorismus bereits vermißten – ab Morgen ist Matze im Islamischen Beobachter wieder zivilcouragiert dauerpräsent. Er wird Wurzen nicht dem rotfaschistischen Mob überlassen.

    Danke, lieber Tagesspiegel, daß wir uns auch künftig über deine ausgewogene Berichterstattung verlassen können.

  4. thombar permalink

    und weil die 45 blendlecents mangels interesse / nachfrage niemals nicht reichen, wird in der onlineausgabe jedesmal das große keifkonzert des trollzoos aktiviert. hasskommentare im akkord vom antifantenzoo nur damit die klickrate wieder steigt.

    hass sells eben auch beim tsp!

    • almansour permalink

      Gibt es da eigentlich Wechselgeld, wenn ich mit fuffzig Cents am Askanischen Platz ankommen und den Artikel haben will?
      Übrigens, nach meiner Feststellung sind diese Artikel Tage später sowieso frei verfügbar. Und dann erfahren wir auch, was Sprätnazis dran schuld sind an Lungenemphysem oder am Tuberkel und der Humpelei des Helden.

      • thombar permalink

        eigentlich müsste man von 50 cent 45 zurückbekommen bei diesem hetzgeschreibsel. aber selbst 5 cent sind dafür zu viel.

        mit etwas übung kann man sich die ganze hetzerei und die hasskommentare der üblichen verdächtigen des trollzoos ganz easy selbst zusammenfantasieren.

  5. derda permalink

    Von irgendwelchen abgeschlossenen Strafverfahren mit Urteilen gegen die Antifa ist uns nichts bekannt,

    Kein Wunder. Im Knast nützt sie dem Staat nichts.
    Die „Antifa“ arbeitet im Sinne des Staates. Auch wenn sie („Antifa“) das Gegenteil behauptet.
    Jede aufkeimende Opposition bekommt Besuch von der halbstaatlich geförderten „Antifa“. Damit jeder Widerstand im Keim erstickt wird.
    Die Gedankenwelt (vieler) unser Politiker: „Demokratie ist nur solange schön wie man selber an der Macht ist und bleibt.“

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