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Dream-Team Aiman Mazyek und Özcan Mutlu

by - März 24, 2016

Wenn es um Zeugnis gegen „Nazis“ und „Rechtspopulisten“ geht, dann sind Scharia-Anhänger Aiman Mazyek und der grüne Islamlobbyist Özcan Mutlu die Scharfmacher der Wahl. Dem einen gibt beispielsweise Andrea Dernbach vom Tagesspiegel eine Plattform, damit er von Necla Kelek diffamierend behaupten kann, sie sei eine Islamhasserin. Kelek ist eine Türkin und beschreibt den Islam und seine Auswirkungen nicht als friedliche Religion. Ein Grund für den Scharia-Anhänger sie zu hassen.

Der andere wird zitiert oder taucht als Gastautor des Tagesspiegels immer dann auf, wenn es wegen aktueller gläubiger Ereignisse gilt, der deutschen Aufnahmegesellschaft die Schuld für das Integrationsversagen von Moslems in die Schuhe zu schieben oder sie zu verschleiern. Das reicht von der Diffamierung Sarrazins bis zur Verschleierung von religiösen Mordmotiven Gläubiger.

Was tut Mutlu in dieser dubiosen Gemeinschaft, fragte die B.Z schon vor fast drei Jahren. Mit „dubioser Gemeinschaft“, von Tagesspiegel-Dernbach konservativ-muslimische Islamische Gemeinschaft genannt, ist die antisemitische weltweit operierende türkische Organisation Milli Görüs gemeint. Wenn man in Deutschland Rechtsextremisten sucht, bei Milli Görüs wird man ohne Suchaufwand fündig. Bei einer Koranlesung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs saß der Grüne Özcan Mutlu vorn, schreibt die B.Z. im obigen Artikel. Weil er ein Politiker der Grünen und Islamlobbyist ist, hat er sofort eine Begründung parat:

Ich habe die Gemeinschaft Milli Görüs lange gemieden, nun wollte ich selbst mal schauen, was an den Vorwürfen ist“, so der Abgeordnete zur B.Z. Es sei eine versöhnliche Veranstaltung gewesen, auf der ausschließlich Deutsch gesprochen wurde.

Na bitte. Dumm nur, dass immer weniger Menschen in Deutschland auf derartige plumpe Propaganda hereinfallen. PEGIDA und die Erfolge der AfD bei den letzten drei Landtagswahlen sprechen eine deutliche Sprache. Gegensteuern tut not. Was gibt es es aus Sicht dieses Grünen Besseres als Anleihen an die zwei deutschen Diktaturen der Jahre 1933-1945 und 1949 bis 1989 zu machen.

Schüler zu Jungen Pionieren, FDJ, Hitlerjugend oder Bund deutscher Mädel machen, das wäre es, muss er sich gedacht haben. Im Jahre 2016 nennt diese Perle der Demokratie das im Tagesspiegel so: Mit mehr Politikunterricht gegen Pegida und AfD. Dann folgt der übliche Sermon von Flüchtlingen, von denen auch Mutlu nicht wissen kann, wer sie sind und wo sie sind. Denn Hunderttausende sind ohne oder mit gefälschten Pässen in Deutschland eingedrungen. Ein Teil von ihnen hält sich völlig unerkannt irgendwo auf. Er spricht wahrheitswidrig von Menschen, die auf der Flucht sind, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen, denen alles genommen wurde. Und natürlich davon, dass demokratieablehnende Parteien an Zuwachs gewinnen, die „Flüchtlinge“ ausgrenzen. Rassismus überall:

Diese rassistischen Phänomene entstehen in der Mitte der Gesellschaft und sie sind keine Randerscheinungen!

Im Forum muss der Hass-Manager neuerdings kritische Kommentare freischalten. Dieses Land ist keine „grüne Beute“, schreibt User Anwarziel am 24.3.2016 um 14:19 Uhr. User mika7 am gleichen Tage um 11:03 Uhr:

ich finde es bezeichnend mit welcher intensnität, panik und angst
unsere politiker auf ihre demokratische konkurrenz wie die afd reagiert.

solche mutlu-zeilen bestätigen die tatsächliche schieflage des systems
und die eigentliche entfernung solcher berufsdemokraten von dem
eigentlichen sinn dieser staatsform.
sehr gefährlich.für mich untragbar.

Wir ergreifen die Gelegenheit und dokumentieren frühere Propaganda des Grünen, für die der Tagesspiegel bereitwillig die nötigen Resourcen bereitstellte. Wir verweisen auf ältere Artikel von DK.

Sarrazin

Noch bevor Monika Herrmann, die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg, Teile von Kreuzberg in rechtsfreie Zonen verwandelt hatte, schrieb Mutlu am 20.7. 2011: Kreuzberg schafft sich nicht ab! Die gerade noch verhinderten körperlichen Angriffe auf Thilo Sarrazin währen seiner Tour durch Kreuzberg nannte er politische Reife der Kreuzberger. Sarrazin ging damals von der naiven Erwartung aus, er könnte in Kreuzberg mit der Antifa diskutieren. Im Forum des Tagesspiegels tobte die Forums-Antifa und pöbelte politisch korrekt, dass es einen schauderte. Einen Auszug haben wir im Artikel  Sarrazin – Welche Formulierungen und Wörter die Communityredaktion freischaltet dokumentiert.

Der Ehrenmord von Kreuzberg

Ein Moslem, von seiner Hauptfrau wegen der Nebenfrau genervt, schneidet ihr den Kopf ab und wirft ihn unter Allahu-Akbar-Gegröle in den Hof. Sechs Kinder hat der Mörder von seinem Hauptsaatfeld und zwei von seinem Nebensaatfeld. Alle werden vom Sozialamt alimentiert. Der Tagesspiegel gab sich in einer wahren Kanonade von Artikeln alle Mühe, den religiös-kulturellen Hintergrund der Tat zu verschleiern und als die Tat eines Irren hinzustellen. Vertreter der Wahrheitsszene waren am Tatort und empörten sich. Özcan Mutlu von den Grünen war auch da und trug ein T-Shirt, auf dem „Männer gegen Gewalt“ stand.

Sprachoffensive

Im Jahre 2012 wurde wieder mal bekannt, dass das Bildungsniveau von Moslems im Vergleich zu anderen Migrantengruppen und zu Deutschen extrem niedrig ist. Wie der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, haben Bildungsprobleme von Moslems nichts mit Moslems zu tun. Berlin braucht eine Sprachoffensive, titelt Öczan Mutlu am 30.8.2012 im Tagesspiegel. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, hilft nur noch plumpe Wahrheitswidrigkeit:

Deutsche hier, Ausländer dort: In den Schulen geht es zu wie zu meiner Kreuzberger Grundschulzeit vor 30 Jahren. Wir müssen endlich in die Köpfe und Fähigkeiten aller Berliner Kinder investieren.

Aller Kinder? Das ist grundsätzlich richtig. Nur klappt es nicht so richtig mit dem gläubigen Nachwuchs. Deren Unfähigkeit ist keine kulturell-religiös bedingte Unfähigkeit, sondern was? Sie haben es sicher schon erraten:

Subjektiv empfindet diese Generation – die heutigen Eltern – ihre Erfolglosigkeit auch als Ausgrenzung, nicht wenige wenden sich im Ergebnis zurück in die Nischen der Herkunftskultur. Hier ist ein Kurs- und Mentalitätswechsel überfällig.

Weil Moslems angeblich ausgegrenzt werden, gelegentlich werden sie in der Wahrheitsszene als die neuen Juden bezeichnet, obwohl die echten Juden sich nicht als erkennbare Juden in die Parallelgesellschaften von Berlin trauen, kann der Kurs- und Mentalitätswechsel offenkundig nur von den Rassisten aus der Mitte der Gesellschaft kommen.

Schon vor Jahren haben Nicola Graef und Guner Balci einen Film über Nachwuchsgläubige in deutschen Schulen gedreht (Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit). Bildungs- oder Sprachoffensive? Schon den Kleinsten aus den Parallelgesellschaften Berlins wird man wohl ohne die Auflösung dieser Gesellschaften, die, wie man heute weiß, auch Rückzugsort für Terroristen sind, nicht beikommen.

Schon damals im Jahre 2012 exekutierte der Tagesspiegel eine Meinungsfreiheit, wie sie Mutlu im Gastkommentar vom März 2016 verlangt. In unserem Artikel Von Hetze und Bagatellisierung haben wir das dokumentiert. Gelegentlich ist die Zensur so absurd, dass man darüber lachen könnte. Wir zitieren die damalige Mailkorrespondenz zwischen dem User schmetterball und dem Tagesspiegel:

Ein Grüner mit türkischen Wurzeln verlangt in Berlin eine Sprachoffensive und bagatellisiert das Problem mit türkischen Schülern. Das fällt dem User schmetterball auf, der folgenden zensierten Kommentar schreibt:

Herr Mutlu fordert

 Herr Mutlu fordert mal wieder – das ist so  überraschend wie ein verregneter Sommer.

 Herr Mutlu, jedes Mal, wenn mir auf der Straße eine türkische Mutter entgegen kommt, die mit ihren Kindern türkisch spricht, denke ich an Ihre Worte. Und denke mir, ich bin der falsche Adressat Ihrer Appelle.

 Jedes Mal, wenn ich meine türkischen Mitspieler auf dem Fußballplatz bitte, deutsch zu reden, höre ich: “Wieso denn, wir sind Türken, das ist unsere Muttersprache.”

 Und dann denke ich schon wieder an Sie. Und an Ihre eigenen jahrzehntelangen Versäumnisse in verantwortlicher Position diverser Verbände.

Im Kinderzimmer meiner Tochter finden sich etwa 100 Kinderbücher – wieviele Bücher stehen in einem durchschnittlichen türkischen Kinderzimmer?

Es entsteht folgender Mailverkehr, der von Seiten des Tagesspiegels mit einer Absurdität geführt wird, die ihresgleichen sucht:

Liebe Redaktion

“Deutschland braucht eine Sprachoffensive”

Wenn Sie mir mitteilen könnten, welche Passage meines zensierten Beitrags Sie genau stört, dann würde ich ihn entsprechend abändern.

Vielen Dank für Ihre Mühe!

Er erhielt die folgende Antwort, die für Satire zu halten, verständlich wäre (Hervorhebung DK):

Hallo @schmetterball,

 in Ihrem Kommentar finden sich leider einige Passagen, die wesentlich zu weit gehen. Zuallererst einmal der letzte Satz: Sie unterstellen in pauschaler Manier “türkischen Familien” (was ist das  berhaupt? Meinen Sie Menschen, die aus der Türkei ausgewandert sind? In erster, zweiter oder dritter Generation? Oder geflohene Kurden vielleicht? Oder Menschen, die aussehen, als seien ihre Großeltern nicht in Berlin geboren?). Weiterhin gehen Sie pauschal gegen Herrn Mutlu vor, der in keinem Teil seines Artikels erwähnt, dass die Eltern nichts zur Bildung ihrer Kinder beitragen müssten. Er adressiert auch nicht Sie, sondern alle Bürger. Und er fordert die Investition von Geld in die Bildung aller Kinder. Unabhängig davon ist die Unterstellung, jemand, der Türkisch spreche, in welchem Kontext auch immer, könne deswegen automatisch weniger Deutsch eine pauschale Unterstellung.

 So oder so,  über diese Dinge könnte noch in neutralerer Form diskutiert werden, durch Ihren letzten Satz erteilen Sie leider jeder respektvollen Diskussion eine Absage. Bitte nehmen Sie in Ihren künftigen Kommentaren Abstand von derlei Pauschalisierungen.

 Mit freundlichen Grüßen,

 Die Community-Redaktion, hle

User schmetterball machte sich die Mühe, noch eine Mail an die Community-Redaktion zu schreiben und bleibt ohne Antwort:

Sehr geehrte/r hle,

 nur zwei Bemerkungen:

 ”Türkische Familien” – welches Problem haben Sie mit diesem Begriff? Bestreiten Sie die Existenz von türkischen Familien? Was soll das? Entschuldigung, wenn ich Ihre Aufforderung, hier zwischen Ausgewanderten der 1., 2. oder 3. Generation, Flüchtlingen u.a. zu differenzieren, für ziemlich albern halte. Ich sehe dazu absolut keinen Anlass.

 Die Frage der Bücher in türkischen Kinderzimmern hat seinen Hintergrund, denn wenn Sie die Integrationsdebatte von Anfang an gründlich verfolgt hätten, hätten Sie bemerkt, dass ich mich auf eine Studie beziehe, die unter anderem auch in Ihrer Zeitung veröffentlicht wurde, nach der in türkischen Haushalten so gut wie nicht gelesen wird und sich nur in jedem dritten Kinderzimmer überhaupt ein Buch befindet.

 So, und nun halten Sie sich mal fest: 80 Prozent der Eltern mit türkischem Migrationshintergrund lesen ihren Kindern nicht regelmäßig vor. Quelle:

 http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=786

 Und jetzt raten Sie mal, welche Auswirkungen diese Tatsache auf die Sprachkompetenz türksicher Kinder hat.

Sie können sich vorstellen, dass ich Ihren Vorwurf, ich würde unzulässig pauschalisieren und nicht respektvoll diskutieren, für reichlich deplatziert halte.

 Schönen Tag noch,

schmetterball

 

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2 Kommentare
  1. almansour permalink

    Mutlu, die kleine Skandalnudel! Denn die richtig großen Skandale kriegt er trotz eifrigen Bemühens nicht hin, dazu fehlt ihm Format. Typisch der Streit um unbezahlte Curry-Würste (http://www.welt.de/vermischtes/article13534646/Der-Gruenen-Politiker-und-die-Ramadan-Currywurst.html).
    Wahrscheinlich hat auch weniger das Propheten-Wort den kleinen Grünen gelockt, sich bei Milli Görüs auf den Präsentierteller zu setzen, sondern das persönliche Bedürfnis des zu kurz Gekommenen, mal was richtig Korruptes zu von Dörfler zu Dörfler im Geiste gemeinsamen Türkentums zu veranstalten – und dabei nicht wieder nach Strich und Faden übers Ohr gehauen zu werden, wie sonst immer (http://www.tagesspiegel.de/berlin/spekulationen-um-hotel-verkauf-tuerkischer-milliardaer-will-das-kempinski-kaufen/4252752.html)
    Eine arme Nuss!

    • almansour permalink

      Nicht mutlus werden, Herr Mutlu, wenn die Dunkeldeutschen die Mutlus luswerden wollen! Grad hab ich suwas Böses gelesen:

      „Auch er selbst habe den Text verlinkt und auf Facebook gestellt. Dort seien dann Kommentare erschienen wie „Öczan Mutlu du gehörst umgelegt du Ratte“, „Grüner Türken-Nazi!“ und „Türke, verpiss Dich“. „Früher habe ich so etwas klein gehalten und nicht thematisiert“, sagte Mutlu am Montag. „Aber jetzt ist eine Grenze überschritten. Die Menschen müssen wissen, was für Hass sich da breitmacht.“
      http://www.tagesspiegel.de/berlin/hass-mails-an-politiker-nach-morddrohungen-oezcan-mutlu-will-strafanzeige-erstatten/13372912.html

      Das ist ja erstmal suwas vun knuffig, dass Mutlu seinen eigenen Sermon (Sermun?) gleich in seine Fatzenbacke stellt, wu er nämlich furdert, dass schun den Grundschulkindern eingewimmst werden sull, nicht nur, wer der allereinzigste Gutt zu sein hat, sundern vur allem, dass jegliche Kritik daran Rassismutlus sein muss.

      Aber, mit Verlaub, zu einem herzhaften: „Mutlu, verpiss dich, keiner vermisst dich“ bin ich jederzeit bereit. Höre ich nicht sulche Sprüche nur leicht abgewandelt auf jeder Demonstration, bei der auch die Grünen munter und lautstark dabei sind. Wenn Sie, Herr Mutlu, durt im Tagesspiegel Ihre beleidigte Leberwurst dick auf Mutlustulle aufgetragen spielen, dann kriegen Sie vun mir nuch gleich ein Hasswurt nachgewurfen: Dumme Mutlustulle, stupide Mutlunudel! Unkuhles Mutlugnu! Guttseidank grinsen Sie auch zur Hassmail immer nuch wie Mutlukuchenpferd.

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