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Lernen mit DK: Auslöser – Rechtsverständnis – 16

by - März 20, 2016

Es war in einer typischen lauten, alkoholgeschwängerten aggressiven Berliner Partynacht, als es nach einer schrecklichen Verkettung unglücklicher Umstände zu sinnlosen Explosionen der Gewalt kam, an der fünf harmlose Typen und ein bekannter Schläger verwickelt wurden und am Ende ein Toter und ein Schwerverletzter auf der Straße lagen.

Der Tagesspiegel über eine „Körperverletzung mit Todesfolge“

Im obigen Fall hatten im Jahre 2012 sechs gläubige Fachkräfte Jonny K., eine wirkliche Fachkraft, wie eine Küchenschabe gemeinsam zu Tode getreten und seinen Freund schwer verletzt. Nach den Regeln des Hass- und Gewaltmanagements wurden fünf der Täter zu moderaten Freiheitsstrafen unter drei Jahren verurteilt, der Haupttäter bekam viereinhalb Jahre Jugendhaft. Von Reifeverzögerung bis zur Verkettung unglücklicher Umstände kam alles zum Einsatz was die Wahrheitsszene an Agitprop im Arsenal hatte.

Es dauerte eine Weile, bis die Täter die Strafe antreten mussten. In der Zwischenzeit nutzten sie die Zeit, um die Justiz und die Angehörigen des Totgetretenen folgenlos zu verhöhnen. Absitzen mussten sie die Strafe nicht vollständig, jedenfalls zwei von ihnen. Wir nehmen an, der Haupttäter läuft auch wieder frei herum und stellt seiner „großen Familie“ fachkräftemäßig zum Zwecke der Eintreibung von Schulden wieder die Fäuste zur Verfügung.

Ein Einzelfall? Mitnichten.

Was passiert, wenn ein gläubiger Mob in Suhl einen Christen lynchen will und nur durch den massiven Einsatz der Polizei vor dem Tod gerettet werden kann? Was geschieht, wenn dieser gläubige Mob dabei auch noch Polizisten so attackiert, dass sie zunächst aus Angst vor ihm flüchten?

Richtig. In einem Rechtsstaat werden sie angeklagt und vor Gericht gestellt. Das Gericht lässt erstmal den Vorwurf versuchter Totschlag fallen und schafft damit die Voraussetzung für milde Strafen. Was der juristische Laie für einen Mordversuch hält, ist also noch nicht einmal ein versuchter Totschlag. Die Angeklagten stammen aus Afghanistan, das ist das Land in dem die Bundeswehr Frieden und Freiheit sichert. Dort ist es glaubensmäßig üblich, Abtrünnige und Ungläubige auch auf bestialische Art zu ermorden.

Ergebnis für die beiden Rädelsführer:

Im Prozess um den Gewaltausbruch in der Suhler Erstaufnahmestelle ist einer der beiden Rädelsführer zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Meiningen verhängte am Freitag außerdem anderthalb Jahre auf Bewährung für den zweiten Rädelsführer. Drei weitere Angeklagte erhielten je ein Jahr auf Bewährung. Die Urteile blieben damit im Strafmaß unter den Anträgen der Staatsanwaltschaft.

Will man sich einen Eindruck von der Situation in Suhl verschaffen, dann ist dieses Video hilfreich. Zu sehen ist, wie unter Allahu-Akbar-Gegröle und dem Einsatz von Messern und Mobiliar und daraus gewonnenen Eisenstangen der gläubige Diskurs geführt wird. Dass es keine Toten gab, schreiben wir dem glücklichen Umstand zu, dass der Polizei nach den ersten Fluchtreflexen die Isolation des gläubigen Mobs gelang. Der musste seine Mordgelüste am Mobiliar austoben. Wir übernehmen die Inhaltsangabe von Youtube:

Nachdem in der Erstaufnahmestelle in Suhl-Friedberg von einem Bewohner aus einem Koran einige Seiten herausgerissen und in der Toilette heruntergespült worden waren, eskalierte die Situation. Moslems randalierten derart, dass 125 Polizeibeamte aus Erfurt und Bayern zusammengezogen werden mussten, darunter auch das Sondereinsatzkommando, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen. Vier Polizisten wurden mit Messern angegriffen und verletzt. Die aufgebrachte Menge vandalierte anschließend durch Suhl und zertrümmerte zahlreiche Autoscheiben. Im Video im Einzelnen:

0:40 Aufgebrachte Moslems im Gang.
2:25 Lautstarke Diskussionen.
2:47 Erste „Allahu-Akbar“-Rufe.
3:32 systematische „Allahu Akbar“-Rufe mit Einpeitscher.
3:55 Erstes hysterisches Kreischen.
4:10 Kleidungsfetzen und Gegenstände auf dem Flur.
5:05 Toilette, dort wurden vermutlich die Koranseiten heruntergepült.
5:48 Kopftuchfrau geht mit Mann und Kleinkind über Treppe in untere Etage, wo es laut zugeht.
6:55 Polizisten riegeln den Gang zum „heißen“ Bereich ab, hinter der Tür sind Rangeleien zu sehen.
8:13 Ein Polizist hält einen Feuerlöscher im Anschlag wie eine Waffe.
8:30 Kamera im „heißen“ Bereich, im Gang wird heftig rumgeschrieen. Polizisten werden bedrängt.
8:50 Blick aus Fenster zum Außenbereich vor dem Haus, laute „Allahu-Akbar“-Schreie.
9:50 Kopftuchfrau ruft laut „Allahu Akbar“ nach unten.
10:30 Plastikstühle werden aus Fenster nach unten geworfen.
12:09 Zerstörung der Inneneinrichtung.
12:20 Ohrenbetäubende Schreie „Allahu Akbar“.
13:25 Zusammenrottung einer wütenden Menge vor dem Haus.
15:05 Massive Schäden im Eingangsbereich.
15:20 Demolierungen werden fortgesetzt.
15:33 Menge gerät in Ekstase.
16:15 Heizkörper und anderes Mobiliar werden an Wand geschleudert.
17:00 Ohrenbetäubende „Allahu Akbar“-Schreie.
18:10 Weitere Demolierungen im Eingangsbereich.
25:55 Rhythmisches „Allahu-Akbar“-Einpeitschen, Zerschlagen von Mobiliar.

Was passiert, wenn Ungläubige einen Brandanschlag auf ein „Flüchtlingsheim“ verüben? Richtig. In einem Rechtsstaat werden sie angeklagt und vor Gericht gestellt. Angeklagt werden sie wegen versuchten Mordes und müssen tatsächlich für lange Jahre ins Gefängnis:

Nach dem Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Salzhemmendorf hat das Landgericht Hannover lange Haftstrafen ausgesprochen. Der Haupttäter (31) muss wegen versuchten Mordes für acht Jahre ins Gefängnis, sein Mittäter (25) für sieben Jahre. Die 24-jährige Mitangeklagte erhielt eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren.

Auch in diesem Fall spielten glückliche Umstände eine Rolle: Nur weil ein Junge im Zimmer seiner Mutter schlief, wurde niemand verletzt. Die Täter hatten kein gläubiges menschenfeindliches Weltbild, in dem Frauen Eigentum ihrer Besitzer und Kuffars, also minderwertige Gottesleugner, des Todes sind. Es sind Täter mit rechtsextremer Gesinnung, also Täter mit einem ungläubigen menschenfeindlichen Weltbild, die ihrerseits die Menschheit in Menschen und minderwertige Untermenschen einteilen. Wie die Gläubigen in Suhl zählen sie sich zur ersten Gruppe.

Wir behaupten nicht, dass in Deutschland Recht gebeugt wird, wenn es um gläubige Täter geht. Der Eindruck drängt sich allerdings auf, dass der juristische Rahmen für Straftaten weidlich genutzt wird. Vielleicht, sollte die Islamisierung Deutschlands doch noch gestoppt werden, macht sich jemand auf und untersucht das wissenschaftlich.

Frühere Lektionen:

Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 1
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 2
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 3
Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Mordaufruf – Rechtsverständnis – 4
Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Hetzer – Rechtsverständnis – 5
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 6
Lernen mit DK: Islam, Rechtsverständnis – 7
Lernen mit DK: PEGIDA, Rechtsverständnis – 8
Lernen mit DK: Kunst, Rechtsverständnis – 9
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 10
Lernen mit DK: Holocaust – Rechtsverständnis – 11
Lernen mit DK: Hass ≠ Hass – Rechtsverständnis – 12
Lernen mit DK: Heidenau – Rechtsverständnis – 13
Lernen mit DK: Gläubiger Hass – Rechtsverständnis – 14
Lernen mit DK: Ungläubiger Hass – Rechtsverständnis – 15
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8 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Justiz fällt Maas in den Rücken

    Das Oberlandesgericht München hat eine Entscheidung der Vorinstanz kassiert und den „Pranger der Schande“ von Bild und Bild.de als persönlichkeitsrechtsverletzend eingestuft. Bild hatte im Oktober 2015 rechte Hetzer aus den sozialen Netzwerken u.a. auf einer Doppelseite mit Posting, Profilbild und Klarnamen gezeigt, eine Betroffene ging dagegen vor. Axel Springer kann Rechtsmittel einlegen.

    http://meedia.de/2016/03/21/olg-muenchen-bilds-pranger-der-schande-fuer-rechte-hetzer-auf-facebook-ist-unzulaessig/

    Nun gibt es noch einen zweiten Pranger; nicht von BILD und auch ohne Bilder. Aber immer noch so, daß die OLG-Schelte zutrifft:

    „Die Berichterstattung hätte ebenfalls einen Effekt gehabt, wenn Bild die Profile und Postings ohne Möglichkeit der Identifizierung veröffentlicht hätte.“

    Da kann man für die den Säuen vorgeworfenen Freitaler Perlen nur hoffen, daß sie ebenfalls den „Rechts“weg (auch dieses Sprachverbrechen wird wohl bald gemaasregelt) beschreiten. Denn:

    „Anderenfalls könnte die Betroffene nun auf Schmerzensgeld klagen.“

    Dann hätte der Volksstürmer aus Kreuzberg endlich seinen Märtyrer: Pogrom-Matze trotz Beistands des Haus-Faktotums JMN zu Schmerzensgeld verurteilt. Aber vielleicht ereilt ihn auch die profunde Unterstützung durch die zwei juristischen Koryphäen aus dem Trollzirkus. Wäre ihm glatt zu gönnen …

  2. B78 permalink

    Bei der Berichterstattung über den Fall in Salzhemmendorf sind mir die Bilder des Kinderzimmers in Erinnerung geblieben.

    Man sieht ein völlig zugerusstes Zimmer, es wird gesagt, dass es sich um das Kinderzimmer handelt und wie zum Beweis liegt ein sauberer, blauer Kinderfahrradhelm im Vordergrund auf dem Tisch. Solche Bilder werden inszeniert und haben mit objektiver Berichterstattung nichts zu tun.

    Die gemeinten Bilder sind auch in diesem Bericht nach ungefähr 45 Sekunden zu sehen.
    B78

    • Es ist erstaunlich, wie plump die Wahrheitspresse fälscht. Mit ein wenig Wissen, was in diesen Kreisen wohl keine Rolle spielt, hätte der Helm mit Photoshop verrußt werden können:

      Kinderhelm-Brandanschlag

    • Anonymous permalink

      Aus Simbabwe kamen die Geschundenen, einem Land, was mir als unsicheres Herkunftsland mit Fluchterzeugung bisher noch nicht bekannt war. Es scheint zwar gemütlich dort nicht zu sein:
      https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html
      aber das ist es in Deutschland ja auch nicht mehr.

      „Kinderzimmer“ werden dort in der Regel unbekannt sein, Fahrräder vielleicht nicht, Fahrradhelme aber bestimmt. Letzteren hier zu platzieren, scheint schon merkwürdig. Aber vielleicht hat ihn ja der Jost Müller-Neuhof (JMN), der Oberbürokrat in der Redaktionsstube des Tagesspiegels (Helmpflicht für alle!) dort hinterlegt.

      • der nun wieder permalink

        … war von mir (von wegen des © )

        🙂

        • der nun wieder permalink

          Der blau bemützte Chauffeur rollt den Kopf und ruft „Blaulicht, Blaulicht“, die hinten schiebende Fachkraft ruft „tatü tata“!

  3. Paul permalink

    Wir behaupten nicht, dass in Deutschland Recht gebeugt wird, wenn es um gläubige Täter geht. Der Eindruck drängt sich allerdings auf, dass der juristische Rahmen für Straftaten weidlich genutzt wird.

    Viele Deutsche haben noch nicht begriffen, das Krieg gegen das deutsche Volk geführt wird von den deutschen Bonzen. Brav wählen sie ihre eigenen Peiniger und schieben alles auf den Islam.

    Anderes Thema:

    Tränenvase bereithalten 😉

    Portal asyl-brandenburg.de präsentiert berührenden Kurzfilm

    Was daran berührend sein soll? Es zeigt nur das Idealbild der Gutmenschen. In der 1.Klasse und wenn die „Kulturbereicher“ in niedriger Zahl sind, dann kann es auch funktionieren mit einem friedlichen und respektvollen Umgang.
    Der Sommer wird in den Bädern zeigen wie die älteren „Kulturbereicher“ ticken. In den Schwimmbädern sieht man es schon zur genüge.

    • Wenn die kleinen gläubigen Racker in der Überzahl sind, dann sieht es meistens tatsächlich ein wenig anders aus. In „Kampf im Klassenzimmer“ hat die unter Gläubigen und Helldeutschen verhasste Güner Balci dokumentiert, was dann passiert. Nachwuchsgläubige, die sich nicht gegen die Ungläubigen wenden, werden beschimpft:

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