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Erst Rohrbombe, dann Wasserpfeife, aber immerhin ein Hakenkreuz

by - März 19, 2016

Von S.Sorge

Am Tage der Landtagswahlen erschreckten unsere berüchtigten Qualitätsmedien die Bürger mit einem Artikel über eine Rohrbombe, die angeblich vor einem Eisenacher Flüchtlingsheim detoniert sein soll. Zwar wurde diese schon am 4. März von einem Flüchtling entdeckt, offenbar sollte die Meldung aber erst an einem anderen Tag so richtig zur Geltung kommen:

Unbekannte zünden Rohrbombe vor Flüchtlingsunterkunft

Nach der Zündung einer Rohrbombe vor einer Eisenacher Flüchtlingsunterkunft hat die Kriminalpolizei Gotha Ermittlungen aufgenommen. Auf der Bombe war ein Hakenkreuz. Es werde ein fremdenfeindlicher Hintergrund geprüft, hieß es.

Wie viele dieser aufgebauschten Schreckensmeldungen in diesen Tagen entpuppte sich auch diese Meldung über eine angebliche Rohrbombe, auf der dem Vernehmen nach auch noch ein Hakenkreuz prangte, als Rohrkrepierer.

Die vermeintliche Rohrbombe war – eine Wasserpfeife, in der Szene auch „Bong“ genannt.

Aus dem Videotext des MDR vom 17.03.2016:

Rohrbombe war Wasserpfeife

Die vor einer Eisenacher Flüchtlingsunterkunft angeblich gezündete Rohrbombe war nur eine Wasserpfeife.

Nun könnte man sich fragen, wie so ein Kifferutensil mit einer Rohrbombe verwechselt werden kann und wieso so ein Stuss auch noch von den Medien ungeprüft verbreitet wird. Braucht man aber nicht. Im Moment sind so viele Falschmeldungen und aufgebauschte Geschichten im Zusammenhang mit angeblichen Übergriffen auf Flüchtlingsheime und Flüchtlinge in Umlauf, dass es auf Ehrlichkeit und genaue Recherchen offenbar gar nicht mehr ankommt. Zwar gäbe es was über die Heime zu berichten, nämlich über Drogenhandel, Sexualdelikte und tägliche Schlägereien, da aber herrscht Schweigen im Walde.

Tja, nicht nur unsere Qualitätsmedien, auch die Kirche legt sich für unsere „Refugees“ so richtig ins Zeug. Mal sehen, wie den diversitätsfreudigen Pfaffen diese Meldung schmeckt, die ich im Videotext von N24 entdeckt habe:

N24 Text vom 18.03.2016

Raubüberfall auf Pfarrer

Für den Raubüberfall auf einen Pfarrer in Nordrhein-Westfalen ist ein 28-Jähriger zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Wuppertal sprach den Mann am Freitag wegen besonders schweren Raubes und wegen schwerer Körperverletzung schuldig. Er hatte mit dem geraubten Handy des Pfarrers aus Remscheid telefoniert und konnte dadurch von den Ermittlern geortet werden. Bei dem in einer Asylbewerber-Unterkunft in Düsseldorf lebenden Mann waren dann weitere Beutestücke aus dem Raubüberfall gefunden worden.

Für die Kirche wird so etwas aber sicher als Kollateralschaden abgetan, auch wenn es jetzt ausnahmsweise mal einen aus ihren Reihen getroffen hat. Denn gemeinhin bekommen die größten Verfechter dieser unsäglichen Flüchtlingspolitik die Folgen ja gar nicht zu spüren.

Die Flüchtlingsmutti, die mit dem C im Parteinamen, interessiert es ja ebenfalls einen Dreck, was sie hier mit ihrer Einladungspolitik anrichtet. Wer hätte auch ahnen können, dass die Kanzlerin mal zu einer Claudia Roth avanciert.

 

Nachtrag von DK

Zum Kollateralschaden Pfarrer passt der aus Bayern. Opfer ist diesmal kein Helldeutscher sondern die Ehefrau eines Gläubigen. Gefunden haben wir die Story in der Augsburger Allgemeine vom 16.3.2016, nicht im Tagesspiegel. In einem ähnlichen Fall wurden die Spitzenaktivisten der Schreibstube aktiviert, die in einer Serie von Artikeln mit Nebelkerzen nur so um sich warfen, damit die spezifische Mordtechnik des Moslems, das Abschneiden des Kopfes, als die Tat eines Irren hingestellt werden konnte. Das war ja nicht ganz falsch. Weltweit produziert die friedliche Religion Opfer zu Tausenden. Wer da nicht irre wird.

Der Mann, ausgestattet mit Frau und Nebenfrau und sechs bzw. zwei Kindern, alimentiert vom deutschen Staat, hatte damals seiner Frau im Beisein der Kinder den Kopf abgeschnitten, weil sie ihn wohl wegen seiner Nebenfrau nervte. Unter den Rufen Allahu Akbar warf er den Kopf in den Hof.

Die Kultur des Abschneidens von Köpfen Unbotmäßiger, mal geschieht es schnell mit dem Schwert wie in Saudi Arabien, dort lebt das Brudervolk der Bundesregierung, oder langsam mit dem Messer wie bei den Gläubigen des Islamischen Staats, ist durch den Strom der Schutzsuchenden nach Deutschland auch hierzulande bekannt geworden. Ein Nachwuchsgläubiger demonstriert es hier.

Gelegentlich bleibt es beim Durchschneiden der Kehle. In München steht ein Gläubiger vor Gericht, der genau das mit der Kehle seiner Frau gemacht hat. Vorher hat er ihr, auch das kommt uns bekannt vor, zahlreiche heftige Fußtritte gegen den Kopf versetzt. Erst dann habe er der bereits tödlich verletzten Frau mit tiefen Messerschnitten die Kehle durchtrennt.

Erst weiter unten im Text steht, der Täter ist ein Iraker. Und warum hat er seiner Frau die Kehle durchgeschnitten? Die Augsburger Allgemeine nennt diese Gründe:

Für die Staatsanwaltschaft spielt auch eine Rolle, dass die Frau sich angeblich von ihrem muslimischen Mann emanzipieren wollte. Der Angeklagte verfüge über ein Weltbild, in dem Frauen in ihrer Wertigkeit Männern unterlegen seien und diesen Respekt zu erweisen hätten.

Wir sind gespannt, ob der Gläubige, geschickt spielt er auf der Klaviatur der Helldeutschen, damit Erfolg hat:

„Ich bitte um Verzeihung“, sagte der Iraker, dessen Aussage übersetzt wurde. „Ich bitte das Gericht, mich von dem, was ich getan habe, zu befreien. Ich war nicht bei mir. Meine Kinder werden sich über meine Rückkehr sehr freuen. Ich danke Ihnen.“

Seine Kinder werden sich über seine Rückkehr freuen? Die Erziehung des „Buben“, wie der Nachwuchsgläubige im Artikel genannt wird, muss weiter gehen. Wie, wenn nicht vom Vater, kann ihm die Rolle der Frau im Islam erklärt werden? Vielleicht besinnt sich der Vater auf seinen Erziehungsauftrag und erzählt seinem Sohn, dass er nicht gar so brachial gegen Frauen vorgehen soll, wenn er sie bestrafen möchte. Das wäre ein Milderungsgrund. Um vor Gericht glaubhaft zu wirken, holt er sich notfalls Unterstützung vom nahe gelegenen Islamischen Zentrum München:

Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen?

Dies ist ein mit Vorurteilen belastetes Thema, das sehr schwierig zu erklären ist  Die entsprechende Koranstelle hierzu lautet: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (4:34). Eine erste Erklärung kann der Offenbarungsgrund für diesen Vers sein: Eine Frau kam zum Propheten Muhammad (s) und bat ihn um Erlaubnis ihren Ehemann zurückschlagen zu dürfen, weil dieser sie geschlagen hatte. Der Prophet erlaubte es ihr als Vergeltungsmaßnahme. Nach diesem Ereignis wurde der obige Koranvers herabgesandt, worauf der Prophet (s) gesagt hat: „Ich wollte das eine, aber Gott wollte das andere – was Gott will, muss das Beste sein“.

Hinter  dieser Entscheidung Gottes mag eine Weisheit  stecken, die zunächst selbst der Propheten Muhammad (s) nicht erkannt hatte. Der Koranvers macht deutlich, dass im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe der Ehemann diese drei Schritten auf jeden Fall einhalten muss: Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen. Damit ist vor allem das Schlagen im Affekt verboten, was wohl in fast allen Fällen vorkommt. Zudem hat das Schlagen, wie es der Koran beschreibt,  nach den Gelehrten eher einen symbolischen Charakter. Der Prophet Muhammad (s) drückte in Bezug auf das Schlagen der Frau sehr deutlich sein Missfallen aus: „Ist es für einen von euch wirklich möglich, seine Frau zu schlagen, als wäre sie eine Magd, und dann am Abend zu ihr zu gehen?“  Er selbst hat auch nie eine Frau geschlagen.

Die muslimische Frau hat andere Möglichkeiten, in Konfliktsituationen gegen ihren Mann vorzugehen. Dazu kann sie andere Familienmitglieder einschalten.

Der letzte Satz zeigt, dass im Gegensatz zu landläufigen Meinungen auch Moslems Humor haben. Wir fragen uns nur, warum kein Staatsanwalt gegen das Islamische Zentrum München vorgeht. Ein möglicher Grund könnte sein:

Frauen schlagen ist in Ordnung, weil es der Glauben bestimmt, Kehle durchschneiden nicht, weil es kein Schariagericht beschlossen hat? Denn, so hat Lamya Kaddor, die Ziege, die zur Gärtnerin wurde *), uns vor einiger Zeit aufgeklärt, der Islam gestattet es nicht, dass jeder vor sich hinmordet wie er will. Der Islam, so sagte sie, kanalisiere die Gewalt.

____________
*) Die Überschrift „die Ziege, die zur Gärtnerin wurde“ lautet jetzt „Der Drucker„. Nur in der Internetadresse ist das Original noch zu erkennen:

Ziege zur Gärtnerin

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6 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Die Blaupausen des Muselmaze – oder: Wie der Islam auch in Brüssel gekidnapt wurde:


    .
    .
    .
    Fällt Ihnen etwas auf? Könnte es sein, dass diese beiden Erklärungen identisch sind? Die Pressemittelung des ZMD zu den schrecklichen Attentaten in Brüssel war wortgleich mit der Erklärung des ZMD zu den Terroranschlägen in Paris vor vier Monaten. Der omnipotente und omnipräsente Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland war über den feigen und perfiden Massenmord dermaßen erschüttert, dass er sich im Copy-and-paste-Verfahren recycelte, wobei er sich nicht einmal die Mühe machte, Paris gegen Brüssel auszutauschen. Warum sollte er auch? Sowohl in Paris wie in Brüssel hatten Terroristen direkt den Islam angegriffen, die Verkörperung der Menschlichkeit.

    Ähnliches geschah vorher bereits in New York, Madrid, London, Bali, Kopenhagen, Mumbai und vielen anderen Orten der Welt. Und wenn es wieder geschehen wird, wovon wir leider ausgehen müssen, wird der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, wieder an die Medien und die Politik appellieren, der Vereinnahmung des Islam keinen Vorschub zu leisten und keine Verbindung zwischen dem Islam und den Terrorakten herzustellen. Denn der Islam ist eine Religion des Friedens und Aiman Mazyek ist ihr David Copperfield.

    http://www.achgut.com/artikel/aiman_mazyek_wiederholt_sich_er_kann_aber_auch_zaubern

  2. der nun wieder permalink

    … so weit will man in Polen nicht denken – oder: Heiko maaslos am beschwichtigen:

    Bundesjustizminister Heiko Maas sieht nach den Brüsseler Anschlägen weiterhin keinen Grund dafür, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Flüchtlingszustrom und der Terrorgefahr herzustellen. „Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verübt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Sie sind keine Flüchtlinge.“

    Vielmehr müsse die Entstehung von Parallelgesellschaften verhindert werden, um Terrorismus vorzubeugen. „Solche Stadtteile wie Molenbeek sollten möglichst erst gar nicht entstehen“, sagte Maas. „Die verrückte Ideologie von islamistischen Terroristen darf für niemanden attraktiver sein als das Angebot unserer freien und demokratischen europäischen Gesellschaft.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article153631887/Die-Terroristen-sind-keine-Fluechtlinge.html

    Gewohnt dämlich das Video und der Sprecher, im üblichen jovialen Tonfall der Überheblichkeit. Natürlich denken die Polen viel weiter, denn gerade Molenbeek, Neukölln und andere deutsche Zentren der muselmansichen Bereicherung sind beste Beispiele, dass man derart Klientel NICHT ins Land läßt!

    „Die Terroristen sind keine Flüchtlinge“, flötet der Justizvermister. Das mag sein, sie sind aber Muselmanen und die weitaus meisten Flüchtlinge sind es auch.

    So macht er es sich einfach, der Heiko, und hetzt lieber weiter gegen AfD und PEGIDA bzw. gegen das „Pack“ der Gabriel´schen Sprechart.

    Die Polen wollen das nicht. Zunehmend weitere europäische Staaten auch nicht. Warum wohl wächst die Terrorszene in Berlin an:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article153635720/Berlins-islamistische-Szene-waechst-sehr-dynamisch.html

    Wiel das etablierte Gewaltklientel ungezähmten und unkontrollierten Nachschub erhält. Anhaltend!

    Ich jedenfalls habe immer mehr Ängste. Es wird getötet werden. Auch in Berlin.

  3. derda permalink

    Eine Zusammenfassung zur Story „Rohrbombe mit Hakenkreuz“

    http://uebermedien.de/3192/kiffer-legt-keine-rohrbombe-vor-fluechtlingsheim/

  4. derda permalink

    Im Moment sind so viele Falschmeldungen und aufgebauschte Geschichten im Zusammenhang mit angeblichen Übergriffen auf Flüchtlingsheime und Flüchtlinge in Umlauf, dass es auf Ehrlichkeit und genaue Recherchen offenbar gar nicht mehr ankommt.

    Mich wundert es nicht. Solange sie für ihren Lügen nicht bestraft werden, wird sich nichts ändern. Die Höchststrafe für „Journalisten“ die sich so nennen aber keine sind, ist das versinken in die Bedeutungslosigkeit.

  5. Paul permalink

    Zyklische „journalistische“ Propagandagülle

    „welt“ 04.12.2015

    Pegida ruiniert Dresden das Tourismusgeschäft

    Nahezu alle Städte in Deutschland verzeichnen höhere Touristenzahlen. Nur die Buchungen in Dresdens Hotels gehen erstmals seit Jahren zurück. In der Stadt stehen 20.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

    „welt“ 17.03.2016

    In den AfD-Hochburgen sorgt man sich um den Tourismus

    Ausspannen in einer AfD-Hochburg? Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgen sich Experten um die Folgen für den Tourismus. Schon jetzt stornieren Urlauber – sie sorgen sich um ihre Sicherheit.

    Der Artikel ist, na?, im Konjuktiv geschrieben. Beweise Fehlanzeige.

    Solche Artikel sind an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. 27 von 28 EU Ländern verfolgen eine andere Flüchtlingspolitik als Frau Merkel… sind also in ihrer Position näher an der AfD als an der CDU. Wieso nun Menschen aus diesen EU Ländern ein Problem mit AfD Wählern haben sollten ist ja nun wirklich völlig abstrus. Die meisten sind wohl eher von der moralischen Überheblichkeit der Merkel-Fans genervt und meiden deswegen Deutschland.

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