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Die Schlaumeier vom Tagesspiegel

by - März 18, 2016

Fehlende Inhalte, Manipulationen, Fehleinschätzungen, Belehrungen und unverschleierte Hetze lassen die Auflagen und das Ansehen der Wahrheitsmedien in den Keller gehen. Die Reaktion der Wahrheitspresse darauf sind fehlende Inhalte, Manipulationen, Fehleinschätzungen, Belehrungen und unverschleierte Hetze.

In der Chefetage des Tagesspiegels sitzen Schlaumeier, die nach den brutalen sexuellen Übergriffen Gläubiger in der Silvesternacht 2015/2016 umzusteuern scheinen. Hier und da ein kritischer Artikel und Forumskommentare, die der Hass-Manager des Tagesspiegels neuerdings freischalten muss. Ansonsten greift die Schreibstube auf das zurück, was ihr im Blute liegt: Fehlende Inhalte, Manipulationen, Fehleinschätzungen, Belehrungen und unverschleierte Hetze. Man weiß in der Beletage des Tagesspiegels was im Kampf für die Islamisierung zu tun ist. Nach den sexuellen Übergriffen Gläubiger steht eine Frontbegradigung an, die Kräfte werden neu gesammelt und formiert. Ein verlorenes Geplänkel ist kein verlorener Krieg.

Und die Schreibknechte und Schreibknecht_Innen der Schreibstube gehorchen wie zu seligen DDR-Zeiten, als das Politbüro der SED entschied, was zu verkünden und wie es zu verkünden war.

Egal ob es sich um eine Vollverpackte handelt, die dafür zu unterstützen ist, dass sie vor Gericht ihre Verpackung anbehalten darf oder um Hetze gegen die Polizei und die AfD. Rassistische und homophobe Rapper, sofern sie Moslems sind, werden im Tagesspiegel zitiert wie auch Abgehalfterte aus der Piratenpartei, die vom Tagesspiegel eine Plattform erhalten, damit ihre Hetze genügend Verbreitung findet.

Zum Beispiel der Christopher Lauer von der Berliner Piratenpartei, auch Ka-Lauer genannt. Er durfte am 18.1.2016 im Tagesspiegel verkünden, „Frank Henkel ist eine Gefahr für Sicherheit und Ordnung“. Damit lag er ganz auf der Linie der Schreibstube, die in solchen Artikeln die Stichworte für ihre Forums-Antifa liefert, die dann ganz ungehindert vom Hass-Manager hetzt und diffamiert. Sie erledigt die Drecksarbeit für die Schreibstube, die diese derzeit nicht selber machen will. Der Grund für Lauers Kalauer? Henkel ist Innensenator von Berlin und ist überraschend gegen die Kreuzberger Antifa vorgegangen. Die hatte monatelang Autos abgefackelt, Steine und Steinplatten sowie Brandsätze auf Polizisten und andere Missliebige geworfen.

Berlin ist ein Eldorado nicht nur für die Antifa und ihre Gewalt. Paralleljustiz von Gläubigen, Polygamie und organisierte Kriminalität (OK) tun ein Übriges, um Berlin als ein in Teilen rechtloses Bundesland wahrzunehmen. „Große Familien“, so wurden jahrelang die kriminellen Verbrecherclans mit gläubigem Hintergrund genannt, geraten nach Silvester nun öfter als kriminelle Clans in die Schlagzeilen.

Als in Berlin ein Sprengsatz unter dem Auto eines 43-jährigen Türken explodierte, lag der Verdacht auf OK nicht fern:

Gegen ihn sei vor einiger Zeit wegen Drogendelikten, illegalen Glücksspiels und Falschgeldes ermittelt worden.

Während in Berlin-Neukölln gläubige Verbrecher-Clans das Sagen haben, regiert in Berlin-Charlottenburg die Russen-Mafia. Darüber berichtete die Berliner Morgenpost schon am 21.6.2008. Der Verdacht, dass kulturelle Bereicherer sich ins Gehege kommen, der Türke, vermutlich mit Stützpunkt in Berlin-Neukölln und die Russenmafia aus Berlin-Charlottenburg, ist nicht von der Hand zu weisen. Offene Grenzen locken Fachkräfte aller Art an, der Konkurrenzkampf wird härter.

Die Polizei betonte zwar, dass sie in alle Richtungen ermittle, das reichte dem Tagesspiegel aber nicht. Er brachte den kalauernden Lauer von der Piratenpartei am 16.3.2016 erneut in Stellung und zwischentitelte den Lauer zitierend, Rechtsextremer Hintergrund sollte nicht ausgeschlossen werden.

Damit hatte er natürlich recht, wenn auch unbeabsichtigt. Islamische Religion, Politik und Kriminalität bilden in der Türkei gelegentlich ein undurchsichtiges Gemisch. Man sehe sich dazu die Drucksache 13/7183 vom 11.03.1997 des Deutschen Bundestags an. Des Führers aller Türken Religionsbehörde Ditib ist als rechtsextremistisch einzuordnen. Fast 800 Moscheen in Deutschland arbeiten für die Stärkung des gläubigen Einflusses ihres Sultans auch hierzulande. Die türkischen Grauen Wölfe führen nicht nur in Berlin-Kreuzberg ein von der Antifa und anderen Kämpfern gegen Rechts unbehelligtes Dasein. Ehrenmorde, Gewalt gegen Schlampen und Ungläubige sind Teil des bereicherten kulturellen Lebens in Deutschland geworden.

Und jetzt trübt das Bild eines in die OK verwickelten Türken das Bild? Da muss der Lauer ran. Der Tagesspiegel gab ihm die Gelegenheit, Parallelen zur Mordserie der NSU zu ziehen:

Auch die NSU-Mörder hätten Bombenanschläge auf türkischstämmige Migranten verübt, auch dort seien die Ermittler über Jahre davon ausgegangen, dass die Opfer ins organisierte Verbrechen verstrickt gewesen seien – bis sich die Morde als neonazistische Terrorserie herausgestellt hatte.

Am heutigen Tage springt Fachkraft Hannes Heine dem Lauer zur Seite und gibt einen „Einblick“ ins Milieu. So nennt Heine die Desinformation. Ethnische Zuschreibungen haben nur begrenzte Aussagekraft, schreibt er. Und:

Arabische Clans: Die Söhne vieler Flüchtlingsfamilien der 80er Jahre werden in Deutschland nur geduldet, eine Arbeitserlaubnis haben sie oft nicht. Bis zu zwölf arabische Clans sollen in allerlei Kriminalitätsfeldern aktiv sein. Mitglieder einer bekannten Familie sollen den Strich an der Kurfürstenstraße kontrollieren. Andere Familien waren an Überfällen auf Juweliere, Erpressungen und Schmuggel von unverzolltem Tabak, aber auch Drogen beteiligt. Arabische Verdächtige stehen vergleichsweise oft vor Gericht, ihre Vorgehensweise gilt zuweilen als dilettantisch.

Dilettantisch sind die Armen, eine Arbeitserlaubnis haben sie auch nicht. So schreibt eine Fachkraft für Demagogie, die schon am 5.4.2014 nach einer Gewaltorgie in Kreuzberg, begangen auch von schwarzen Drogendealern, das hier geschrieben hat:

Die Schwarzen im Park sind Flüchtlinge, die in Deutschland nicht arbeiten dürfen.

„Soll“ ist das Wort seiner Wahl, mit dem Heine die Leser in die Irre zu führen sucht. Organisierte Kriminalität als Folge fehlender Arbeitserlaubnis. Schuld ist die deutsche rassistische Gesellschaft. So ticken sie, die Demagogen aus der Schreibstube. Widmet sich ein Journalist dem Thema, dann erkennt man das Infame an der Manipulation:

Bushido und die Mafia der Clan von Arafat A. 

Richtig! Auch Türken können keine Verbrecher sein, im schlimmsten Fall „sollen“ es welche sein – wenn Verschweigen nicht mehr funktioniert. Was die Wahrheitspresse wie auch der Lauer bis heute erfolgreich verschweigen, schrieb am 2.5.2012 Zeit Online:

Im Zuge der Ermittlungen gegen die Täter der rechtsextremistischen Mordserie in Deutschland haben Polizei und Justiz im Jahr 2006 aus der Türkei Hinweise auf Verflechtungen in die organisierte Kriminalität erhalten. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Bundestages zu den zwischen 2000 und 2007 verübten zehn Morden stellte nach Informationen der ZEIT fest, dass türkische Behörden den deutschen Beamten Ermittlungen im Bereich der Organisierten Kriminalität nahegelegt haben.

Wie gut Verbrecherbanden den schwachen Rechtsstaat in den Niederlanden zu nutzen wissen, berichtet Die Welt am 18.3.2016:

In Amsterdams Unterwelt tobt der „Mocro-Krieg“

In Amsterdam wird mitten auf der Straße ein abgetrennter Kopf gefunden – der neueste Mord im blutigen „Mocro-Krieg“ der marokkanischstämmigen Unterwelt. Die Stadt fürchtet „mexikanische Zustände“.

Und Gert Wilders steht ab heute vor Gericht wegen der Frage, ob die Holländer lieber mehr oder weniger Marokkanner im Land hätten. Bizarre Zeiten (Columbo).

Nun steht der Menschenhandel-Deal mit dem Sultan an. Visumfreiheit für Türken und Milliardenbeträge für den Sultan sind die Kosten, die die deutsche Bevölkerung tragen soll. Ein weiterer Ausbau der Moscheen-Brückenköpfe wird folgen. Da muss Journalismus eben der Manipulation weichen und der NSU-Prozess herhalten. Ob auf Dauer fehlende Inhalte, Manipulationen, Fehleinschätzungen, Belehrungen und unverschleierte Hetze ausreichen, um das Folgende zu unterbinden? Vom Sultan lernen, heißt siegen lernen, lautet die Devise der Wahrheitsszene. Wir dürfen uns schon mal auf Weiteres einstellen.

Erdowie, Erdowo, Erdogan | extra 3 | NDR

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3 Kommentare
  1. typisch im schmierenblatt, der bürger muß gleich noch richtig erzogen werden, so darf bei heine der hinweis nicht fehlen.

    „Legalwirtschaft: Bevor sich aus dem Genannten latent rassistische Vorurteile entwickeln, sei angemerkt:….“

    wäre ja noch schöner, wenn sich der leser eine eigene meinung bildet, denn die wäre ja rassistisch.das schmierige blatt bleibt sich treu

  2. Rechtspopulist permalink

    Man darf den Lügel nicht nehmen, will man informiert sein. Statt Demagogen und Nachrichtenverfälscher Journalisten, sage ich. In der Berliner Morgenpost erfährt man mehr über Heines arbeitslose Araber:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207211539/Autobombe-Welche-Mafia-Banden-in-Berlin-taetig-sind.html

    Der Bereich der organisierten Kriminalität (OK) in Berlin ist vielschichtig. Bei dem Begriff Mafia denkt man zunächst an die italienischen Familien. Sie aber spielen in Berlin kaum eine Rolle. Hier agieren einige Dutzend anderer Banden.

    Einteilen lassen sie sich in drei große Gruppen: Arabischstämmige Großfamilien, Rockergruppen und organisierte Banden aus Osteuropa. Gemeinsam ist allen drei Gruppen das Leben nach eigenen Gesetzen und die völlige Abschottung nach Außen.
    Arabische Familien sind aktiv im Drogenhandel und Rotlichtmilieu

    Eine wichtige Rolle spielen in Berlin arabische oder kurdische Familienclans. Ein Dutzend dieser Großfamilien mit mehreren Hundert Mitgliedern sind der Polizei wegen zahlreicher Straftaten bekannt. Das große Geschäft machen diese Gruppen mit dem Drogenhandel, der Rotlichtkriminalität und Schutzgelderpressungen. Darüber hinaus sind sie in nahezu allen Deliktsparten aktiv, die das Strafgesetzbuch kennt. Angehörige einer dieser Familien wirkten im März 2010 maßgeblich am spektakulären Überfall auf das Pokerturnier im „Hyatt-Hotel“ am Potsdamer Platz mit. Mitglieder einer anderen Großfamilie stehen wegen eines Überfalls auf die Schmuckabteilung des KaDeWe Ende 2014 vor Gericht. Auch die Schießerei Ende Juli am Olivaer Platz fällt in diesen Bereich.

  3. S.Sorge permalink

    Zum Beispiel der Christopher Lauer von der Berliner Piratenpartei, auch Ka-Lauer genannt.

    Wollte auf DK schon nachfragen, wann nach dem Autobombenanschlag die ersten aus den Löchern gekrochen kommen und eine Verbindung zum „rechten Terror“ konstruieren wollen. Flugs trat Herr Lauer in Aktion – und kam mir zuvor.
    Denn das kann ja wohl nicht sein, zumindest nicht für einen Herrn Lauer, Kriminalität und Einwanderer in Verbindung zu bringen. Allein schon der Gedanke ist für ihn moralisch verwerflich.
    Kommt ja auch so gut wie nie vor, dass Einwanderer mit dem Gesetz in Konflikt kommen.
    Mal sehen, ob Herr Lauer auch so eifrig ist, wenn seine Schützlinge von der Antifa mal wieder Polizisten angreifen oder ganze Straßenzüge terrorisieren.
    Aber dann spricht er im Nachgang ja bekanntlich von „rassistischen Polizeiaktionen“, die in keinem Verhältnis stehen würden. Eben doch ein echter Ka-Lauer…

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