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Neuigkeiten aus Helldeutschland: Volksverhetzung

by - März 15, 2016

Es sind die Meldungen, die man nur zufällig findet, weil sie nur in den Tiefen der jeweiligen Archive zu finden sind, nicht auf den Hauptseiten der Wahrheitspresse. Dort findet man meistens nur das, was die Empörungsmaschine der Helldeutschen inflationär über ihre Leser ausschüttet.

Hamed Abdel-Samad auf Die Achse des Guten: Die Rechung, bitte!

Irgendjemand, den ich nicht kenne, hat eine Anzeige gegen mich wegen Volksverhetzung erstattet. Die Staatsanwaltschaft Berlin nimmt die Anzeige offensichtlich ernst. Also wurde ich geladen und vernommen.

Es geht um mein Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“, genauer gesagt um die Aussage, dass Mohamed ein „Massenmörder und krankhafter Tyrann“ war. 

Wie kann man eigentlich Volksverhetzung messen? Zählt man die Köpfe, die wegen meines Buches abgetrennt wurden, kommt man auf die Zahl Null. Auch wurden deshalb keine Menschen vertrieben oder von ihrer Arbeit entlassen. Wie viele Menschen sind aber seit dem Erscheinen meines Buches Im Namen von Mohamed und dem Koran getötet worden? Wie viele Menschen wurden vertrieben, versklavt oder vergewaltigt? Wer klagt hier wen an? 

Dass ein Schriftsteller im 21. Jahrhundert eine historische Figur aus dem 7. Jahrhundert nicht kritisieren darf, andere Religionsgründer und historische Figuren aber durch den Kakau gezogen werden dürfen, ist mir ein Rätsel. Dass dies auch noch mitten im Europa über 220 Jahre nach Kant und Voltaire geschieht, ist kein Zeichen von Fortschritt! 

Islamkritiker in der islamischen Welt müssen mit Todesstrafe, Gefängnis oder Auspeitschung rechnen. Auch in Europa werden sie von radikalen Islamisten bedroht. Politikern halten sie sie für „nicht hilfreich“. Von Linken und Dialog-Profis werden sie ausgegrenzt, diffamiert und schikaniert.

Dass auch die deutsche Justiz sich an solchen Sanktionen beteiligt, ist für mich ein Skandal!

Mit GIB UNS UNSERE VOLKSVERHETZUNG HEUTE, beschreibt der kleine Akif, was an Irrsinn in diesem Land vorgeht. Das tut er in drastischen Formulierungen aber ohne Verdrehungen. Auch er wurde angezeigt. Seine Antwort:

Sehr geehrter Herr Augsburg, hoch geschätzte Staatsanwaltschaft Bonn,

in der Sache des Vorwurfs der Volksverhetzung wegen meines Artikels „Freigabe des Fickviehs“ auf meinem Blog „Der kleine Akif“ vor einem Monat wende ich mich brieflich an Sie, da Herr Augsburg vom Staatsschutz mich am Telefon freundlicherweise darauf hingewiesen hat, daß ich meine Verteidigung auch auf diesem Wege bewerkstelligen könne und nicht zum festgesetzten Termin im Polizeipräsidium erscheinen müsse.

Weiter auf Der kleine Akif.

Pegida-Chef Lutz Bachmann steht im April vor Gericht, verkündet der Tagesspiegel am 14.3.2016. Es ist nicht Matthias Meisner, seine Fachkraft für Desinformation, die hier schreibt. Es ist eine übernommene Meldung des Evangelischen Pressedienstes (epd). Der Grund für die Gerichtsverhandlung:

Pegida-Chef Lutz Bachmann muss sich vom 19. April an wegen des Verdachts auf Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Er soll Flüchtlinge im Internet als „Gelumpe“, „Viehzeug“ und „Dreckspack“ beschimpft haben.

Bachmann hatte nach unserer Erinnerung Asylforderer so bezeichnet, die u. a. mit mehreren Identitäten mehrfach Sozialleistungen abgegriffen haben. Das sind widerliche Formulierungen aber keine seltenen und schon gar nicht auf Lutz Bachmann beschränkt. Auch in den Foren des Tagesspiegels taucht Ähnliches immer wieder auf.

Bachmann „soll“, heißt es in der Meldung der epd vorsichtig. Wir wissen nicht, ob die unübliche unaufgeregte Veröffentlichung einer Agenturmeldung gerade zu diesem Thema ein später Reflex auf die Hass-Kommentare des Blogwarts in den Foren des Tagesspiegels ist. Blogwart mogberlin konnte Menschen ungehindert von der Forumsmoderation und wiederholt mit Ausdrücken wie „Krätze“, „rechtspopulös“ und „wandelnde Infektionsherde“ beschreiben, die als „metastasierende Geschwüre“ in „Quarantäne“ müssen. Kein Staatsanwalt hat den Blogwart mogberlin oder gar den Tagesspiegel bisher angeklagt.

Der Kampf für die Islamisierung Deutschlands wird mit harten Bandagen geführt. Die Anzeigen und Anklagen sind ein Indiz wie auch die Brandanschläge der steueralimentierten Antifa auf Kritiker. Gelegentlich vollzieht sich der Kampf aber im Hintergrund ohne großes Aufsehen.

Merkel-Kreise umwerben die Türkei des Führers aller Türken um wohl den Beitritt der Türkei in die EU zu erzwingen. Das tun diese Kreise, obwohl der Führer gerade die Türkei in einen islamischen Gottesstaat überführt, Unbotmäßige in die Gefängnisse wirft und Frauen und Kinder mit Bomben bedenkt, um aufsässige Kurden zur Räson zu bringen. Mit derzeit 764 Moscheen seiner Religionsbehörde Ditib vergrößert der Führer aller Türken auch den gläubigen Einfluss in Deutschland. Niemanden aus der Wahrheitsszene kümmert es. Es irritiert sie nicht, dass die Ditib kürzlich das Verbot des Händchenhaltens von Verlobten in der Öffentlichkeit erlassen hat. In der Fatwa heißt es:

“Verlobte Paare dürfen nicht flirten und keinen Anlass zu Gerede geben, indem sie sich allein in einem Raum aufhalten. Sie dürfen nicht Händchen halten und müssen sich von allen unislamischen Verhaltensweisen fernhalten.

Und weil das die Religionsfreiheit so schön dokumentiert, hat das Bundesverfassungsgericht die Meinung der Ditib in sein Urteil zum Kopftuch einfließen lassen, dass verpacktes Eigentum (Urteil Punkt IV., 9)

… ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien.

Religionsrechtlich nicht erlaubte Ehen für Frauen? Ist das verfassungsfeindlich? Ist das frauenfeindlich, insbesondere in Kenntnis von Taten gläubiger Eigentümer von Frauen aus Gründen der Ehre bis hin zum Mord? Papperlapapp! Nein! Das ist Religionsfreiheit!

Der Berliner Senat, ein Haufen Linksversiffter würde Der kleine Akif wohl sagen, ist wie der von der SPD geführte Hamburger Senat drauf und drann, mit der Religionsbehörde des Führers aller Türken einen Deal abzuschließen. Staatsvertrag nennt er die Freischaltung von Privilegien, um die gesetzlichen Hindernisse der Anerkennung der türkischen Islamvariante als eine Körperschaft öffentlichen Rechts schlau zu umschiffen. Die Ditib, wie auch Vertreter anderer Islamvarianten, reklamieren für sich die Vertretung aller Moslems, obwohl sie jeweils nur einen Bruchteil der Gläubigen vertreten. In Hamburg hat das funktioniert. Wie das funktioniert hat, haben wir hier beschrieben.

Weil die Merkel-Kreise auf Kosten der Einwohner Deutschlands die Türkei des Führers Mitglied der EU werden lassen wollen, hat die Ditib große Chancen endlich an die wirklich gut gefüllten Steuertöpfe des Berliner Senats für Gläubige zu kommen. Bisher musste sich die Ditib mit den eher bescheidenen Mitteln aus dem Topf für den Kampf gegen Rechts bescheiden. Gerade mal 12.805 Euro erhielt die Sehitlik-Moschee des Führers von den 11.500.000 Euro, die der Berliner Senat in den Jahren 2010 bis 2014 für „Extremismusprävention“ zur Verfügung stellte. Gemeint waren nicht die Gläubigen der Moschee, die als Untertanen des türkischen Sultans mit der Demokratie eher weniger am Hut haben, sondern herbeihalluzinierte Rechte, deutsche Rechte.

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13 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article207214295/Vollverschleierte-Muslimin-lueftet-ihren-Schleier-vor-Gericht.html

    Der Gesichtsschleier einer muslimischen Frau hat die Entscheidung eines Münchner Richters beeinflusst. Jetzt legte sie den Schleier ab.

    München. Im Streit um ihre Vollverschleierung als Zeugin vor Gericht hat eine Muslimin nach einigem Hin und Her eingelenkt. Im Berufungsverfahren vor dem Münchner Landgericht weigerte sich die Frau am Donnerstag zunächst, ihren Gesichtsschleier abzulegen und sich auch dem Angeklagten zu zeigen. Das sei ihr aus Glaubensgründen nicht gestattet, sagte sie. Nachdem der Angeklagte ihr den Rücken zugewandt hatte, lüftete sie ihren Schleier und sagte aus. (AZ: 22 Ns 112 Js 169561/15)

    Im November 2015 hatte die Frau in erster Instanz gegen den Mann ausgesagt, der sie beleidigt haben soll. Da sie sich geweigert hatte, den Schleier abzulegen, kam es zum Freispruch des Angeklagten. Der Richter begründete damals seine Entscheidung unter anderem damit, er könne die Glaubwürdigkeit der Frau nicht beurteilen.

    Was mag der Angeklagte wohl Beleidigendes von sich gegeben haben? Hat er gar „Schleiereule“ gesagt? Wir wissen es nicht, erfahren aber einmal mehr, wie kulant der Islam doch gegenüber einem deutschen Gericht sein kann.

  2. Columbo permalink

    Autobombe in Charlottenburg, Pirat Lauer fordert, auch einen möglichen rechtsextremen Hintergrund zu prüfen. Ein weiterer Döner-Mord?

    • der nun wieder permalink

      Lauer und seine teils latzbehosten erfolglosen „Freibeuter“ werden nach der nächsten Wahl (hoffentlich) eh von der politischen Bildfläche verschwunden sein. Da muss noch mal auffallend Laut gegeben werden und sei es noch so schwachsinnig. Dass er da im TS zitiert wird, ist nur folgerichtig.

      Rechtsextremer Hintergrund sollte nicht ausgeschlossen werden

      Der Abgeordnete Christopher Lauer aus der Piratenfraktion kritisierte diese frühzeitige Festlegung. Er sei irritiert, dass ein politischer Tathintergrund – also rechtsextremer Terror – anscheinend ausgeschlossen würde. Lauer zog Parallelen zur Mordserie der NSU: Auch die NSU-Mörder hätten Bombenanschläge auf türkischstämmige Migranten verübt, auch dort seien die Ermittler über Jahre davon ausgegangen, dass die Opfer ins organisierte Verbrechen verstrickt gewesen seien – bis sich die Morde als neonazistische Terrorserie herausgestellt hatte.

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-autobombenanschlag-in-berlin-charlottenburg-opfer-war-in-organisierten-kokainhandel-verstrickt/13328162.html

      Wenn ein Migrant explodiert kann nur Rassismus und Rechtsextremismus dahinter stecken!

      • derda permalink

        bis sich die Morde als neonazistische Terrorserie herausgestellt hatte.

        Er scheint ein Hellseher zu sein oder doch ein Ideologe („Was sein muß, muß sein und kann niemals anders gewesen sein“).

        Gab es schon mal einen so langen Prozeß? Je länger, je unglaubwürdiger wird die offizielle staatstragende Version.
        Einfach mal „Google“ern (besser eine andere Suchmaschine benutzen; Google ist oft politisch korrekt). Man wird fündig. Die Welt ist größer als der Tellerrand. Ich kann aber niemanden sagen welche Version die Richtige ist. Aber alle sind darin gemeinsam, das sie der offiziellen Version widersprechen.

      • Paul permalink

        Warum nicht?

        Wahrscheinlichkeit liegt bei 0,000001% oder 0,0000001% oder 0,0000000…1% Also größer Null

        Das berechtigt ihn und die „Qualitätszeitung“ „Tagesspiegel“ darüber zu informieren.
        Worüber sollte sonst der „Lügel“ berichten? Es gibt zwar täglich tausend andere Straftaten, aber die fallen nicht in das ideologische Raster. Hier gab es eine Ausnahme auf Grund der Vorgehensweise (Sprengung eines PKW mit Insasse).

      • almansour permalink

        Warum nicht? Immerhin gibt es in Deutschland weitaus mehr rechtsextreme Terroranhänger mit als ohne „Migrationshintergrund“.

  3. S.Sorge permalink

    Auf drei Verhandlungstage (!) ist der Prozess gegen Lutz Bachmann (PEGIDA) vor dem Dresdener Amtsgericht angesetzt. Wohlgemerkt, auf drei Tage. Wegen etwas verunglückter Bezeichnungen für illegale Einwanderer in einem sozialen Netzwerk. Diese Äußerungen waren sicherlich Emotionen geschuldet. Emotionen, die durchaus nachzuvollziehen sind, sieht man sich die Folgen der illegalen Masseneinwanderung unserer unbelehrbaren Kanzlerin an.
    Eines ist dabei merkwürdig. Legt man denn bei Linksextremisten in einschlägigen Foren jedes Wort auf die Goldwaage, wenn sie sich im Ton vergreifen? Greift etwa die Bundesanwaltschaft ein, wenn linke Chaoten schwerste Straftaten begehen, indem sie z.B. Polizisten angreifen, Morddrohungen gegen den Berliner Innensenator auf „indymedia“ veröffentlichen, wenn PKW von unliebsamen Personen angezündet werden, wenn ganze Straßenzüge zertrümmert werden oder wenn wiederholt Bahnsignalanlagen mit Brandsätzen angegriffen werden? Nein, natürlich nicht.
    Der Prozess gegen Bachmann ist daher wohl eher politisch motiviert, deshalb wird diese eigentlich unbedeutende Angelegenheit möglichst hoch gehangen.
    Übrigens, als kürzlich Asylbewerber, die sich an dreisten Diebstählen und den furchtbaren Übergriffen auf Frauen an Silvester beteiligt hatten, zu Bewährungsstrafen (!) verurteilt wurden, dauerte das ganze nicht mal einen Tag. Noch Fragen?

    http://www.bild.de/regional/koeln/sex-uebergriffe-silvesternacht/erster-silvester-prozess-44680752.bild.html

    • derda permalink

      Übrigens, als kürzlich Asylbewerber, die sich an dreisten Diebstählen und den furchtbaren Übergriffen auf Frauen an Silvester beteiligt hatten, zu Bewährungsstrafen (!) verurteilt wurden, dauerte das ganze nicht mal einen Tag. Noch Fragen?

  4. Susan.B permalink

    Gab es denn schon mal Versuche den Tsp oder den Blockwart anzuzeigen ?
    Der Tsp. kann sich ja nicht rausreden, weil ja die Zensoren alles durchgelassen haben.

  5. thombar permalink

    wir müssen das mit dem schönsprech halt noch üben:

    wenn flüchtlinge multiple identitäten haben, liegen deren pässe eben oft im dreck. pack hat dagegen erst gar keine ausweispapiere………

    so genehm herr maaslos und frau stasinette?

    wer in der däderä von reisefreiheit reden wollte, hat eben die grenzenlose freiheit der vögel am himmel, besungen, und alle wussten was gemeint war……

  6. Rechtspopulist permalink

    „Flüchtlinge“ mit multiplen Identitäten sollte man nicht als „Dreckspack“ bezeichnen. Hätte er doch nur „Pack“ gesagt, dann wäre es ein straffreies Zitat vom Gabriel gewesen.

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