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Landtagswahl: Helldeutschland im Delirium

by - März 13, 2016

Die Wahlprognosen versprechen trotz aller Unsicherheiten, dass es dunkel für Helldeutschland wird. SPD im Keller, CDU im Keller, Grüne im Keller. Nur in Baden-Württemberg schwimmt der grüne Altkommunist Kretschmann oben. Aus welchen Gründen auch immer.

Zeit also für die Helldeutschen das Panikorchester anzuwerfen. Einer der Helldeutschen heißt Dröge und ist von Beruf Bischof. Der warnt ohn´ Unterlass vor den Rechtspopulisten der AfD (Google Suchbegriffe „Dröge afd“). Keine Kirchenämter für AfD-Politiker, fordert der Bischof. Und: Berliner Bischof Dröge warnt vor AfD. Im Zuge der Islamisierung Deutschlands kritisiert er die TU Berlin für Schließung der Gebetsräume. Gemeint sind Gebetsräume für Moslems. Vermutlich erhofft er sich vom Einfluss der Gäubigen auf das öffentliche Leben, dass die Deutschen, die in Massen die christlichen Kirchen verlassen haben, wieder zu Schafen der christlichen Diener Gottes werden.

Neben dem ungläubigen Bischof, denn nichts anderes ist er in den Augen der wahren Gläubigen, gibt es noch andere Ungläubige, die ihre Stimme gegen Rechts warnend erheben. Wir haben es hier schon öfter dokumentiert, dass die Wahrheitsszene sich den Rechtsextremismus herbeizusehnen scheint, wie ihn Linksextremisten durch Gewalt und Bedrohungen in aller Offenheit seit Jahren zeigen und auch noch ungehindert vom Bundesjustizminister der SPD und seiner Stasispitzelin IM Viktoria im Internet verbreiten.

Ein Tag vor den Landtagswahlen betritt der BKA-Präsident die Bühne von Helldeutschland und warnt vor möglichen Entstehen rechter Terrornetzwerke. Er warnt, wir wiederholen es, vor dem möglichem Entstehen. Die Netzwerke gibt es also nicht, ihr Entstehen ist möglich aber nicht gewiss. Die Wahrheitsszene muss also nach den Wahlen ihre Hetze und Desinformation deutlich verstärken, damit sich noch größere Wut bei Bürgern entwickelt und aus dem möglichen Entstehen ein tatsächliches wird.

Derweil kehren wahre Gläubige mal entdeckt und mal unentdeckt von ihrem Kampf für Allah und seinen Propheten aus Syrien zurück und die Schlägerbanden der Antifa verüben ihre regelmäßigen Gewaltakte. Rauchbombe sprengt Abschlussrede von Frauke Petry, titelt Die Welt an dem Tag, als der BKA-Präsident vor möglichem Entstehen rechter Terrornetzwerke warnte. Vielleicht hat er sich gedacht, warum soll vor etwas gewarnt werden, was die Phase des Entstehens schon lange hinter sich gelassen hat.

Aber, auch das muss gesagt werden, im BKA treiben negativ feindliche Personen, so wurden Unbotmäßige in der DDR genannt, ihr Unwesen. Helldeutschland ist eben noch nicht überall. Bayernkurier vom 17.2.2016: BKA-Bericht – Der Ärger, der vom Balkan kommt:

Das Bundeskriminalamt hat einen Bericht über Straftaten von Flüchtlingen erstellt. Mehr als 200.000 Delikte registriert die Behörde für das Jahr 2015, vor allem Diebstähle, Vermögens- und Fälschungsdelikte, Körperverletzungen, Raub, Nötigungen, Sexualdelikte – und 28 Tötungen. Täter und Opfer sind dabei oft Flüchtlinge. Als besonders delinquent werden Albaner, Kosovaren und Serben ausgewiesen.

Woher die Täter stammen

In ihrer Statistik verzeichnen die Bundesbeamten, aus welchen Ländern die Tatverdächtigen stammen. Syrer (24 Prozent) sind in der Kriminalitätsstatistik im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtzahl der Zuwanderer unterrepräsentiert. Ebenso Afghanen (11 Prozent) oder Iraker (9 Prozent). Überrepräsentiert, also häufiger tatverdächtig als es ihrem Anteil an der Zuwandererzahl entspricht, sind hingegen Albaner (13 Prozent), Kosovaren (14 Prozent) und Serben (11 Prozent). Über Straftäter aus den Maghreb-Staaten Nordafrikas gibt die Statistik keinen Aufschluss

Und warum existieren keine verlässlichen Statistiken über Straftäter aus den Maghreb-Staaten? Ganz einfach: Weil die von SPD und Grünen regierten Bundesländer NRW, Hamburg und Bremen keine Daten herausrücken. NRW hatte der Polizei schon im Jahr 2008 einen Maulkorb verpasst. Aber auch ohne die drei Bundesländer kann sich die Arbeit der schutzsuchenden Fachkräfte sehen  lassen:

85.035 Diebstähle
52.167 Vermögens- und Fälschungsdelikte
28.712 Beförderungserschleichungen (vulgo: Schwarzfahren)
36.010 Rohheitsdelikte (Körperverletzungen, Raub, räuberische Erpressung etc.) und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (etwa Nötigung),
1.688 Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung (z.B. Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen)
458 Vergewaltigungen
28 Tötungsdelikte

Quelle Bayernkurier.

Das Allensbach-Institut hat ermittelt: Deutsche fühlen sich immer unsicherer (Bayernkurier vom 18.2.2016). Vor allem die Frauen beschleicht Angst vor steigender Kriminalität:

Seit den gewaltsamen sexuellen Übergriffen von Köln in der Silvesternacht – Täter waren Moslems aus Nordafrika und dem Nahen Osten – debattiert Deutschland offen die Kriminalität der Zuwanderer, auch der angeblichen Flüchtlinge.

„Angebliche Flüchtlinge“ und „Moslems aus Nordafrika“, das sind Formulierungen, die Wut in der Wahrheitsszene erzeugen. Von No-Go-Areas spricht der Artikel auch, in die sich mehr als die Hälfte der befragten Frauen nicht mehr hineintrauen.

Matthias Meisner, die Fachkraft des Tagesspiegels für Desinformation, lobt einen Denunzianten-Blog, der sich „Perlen aus Freital“ nennt. Auf ihm werden Ereignisse dokumentiert, die nur selten rechtsextremistisch sind. Sie machen die Wut über die Kriminalität von „Flüchtlingen“ deutlich, wenn Bürger mehr oder weniger zivilisiert ihren Widerstand gegen Unterkünfte für Asylforderer artikulieren. Nur selten kommt es dabei zu einer Gewalt, wie sie von linksextremistischer Seite bekannt ist.

Der Widerstand im Netz wächst. Unzählige kleine und große Blogs verbreiten Informationen, die nur in regionalen Zeitungen dokumentiert werden aber nicht oder nur verfälscht in der überregionalen Wahrheitspresse auftauchen. Auf einer Karte, spöttisch Einzelfall-Map genannt, werden die kriminellen „Einzelfälle“ von Migranten dargestellt. Die Markierungen lassen sich anklicken, die zugehörige Quelle erscheint. Obwohl die Karte nicht ansatzweise vollständig ist, sind viele Klicks notwendig, wollte man alle Quellen lesen.

Inzwischen verkündet Schweden Das Ende der Willkommenskultur (Bayernkurier vom 11.3.2016). Die große Völkerwanderung des vergangenen Jahres hat das Land an seine Grenzen gebracht, heißt es im Artikel. Und:

„Schweden öffnete seine Tore für eine Flut von Menschen aus einigen der problematischsten Ländern der Welt – besonders den mehrheitlich muslimischen Ländern Syrien, Afghanistan, Somalia und Irak.

In Schweden gehen 58 Prozent aller Sozialleistungen an Migranten. Eine dramatisch gestiegene Vergewaltigungsrate lässt die Begeisterung der Schweden für die „Willkommenskultur“ sterben:

„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Schon vor mehr als fünf Jahren verließen Juden die Stadt Malmö wegen der ständigen Übergriffe von Moslems. Schweden hatte sich wie Deutschland den gläubigen Antisemitismus in erheblichem Umfang importiert (Siehe unseren Artikel Neuköllns Zukunft liegt in Malmö).

Die hiesige Wahrheitsszene hat es bisher nicht sonderlich gerührt. Wenn auch die Berichterstattung über die Migrantenpolitik der Nationalen Front und ihre Folgen seit der Silvesternacht 2015/2016 zugenommen haben, es wird immer noch desinformiert.

Die Blockparteien, an der Spitze SPD, Grüne und Merkel-CDU, wollen unbeirrt vom dramatischen Anstieg der Kriminalität und der Plünderung der Sozialsysteme durch Migranten aus „problematischen“ Ländern weiter machen wie bisher. Thomas Oppermann, der Fraktionschef der SPD und Angehöriger Helldeutschlands, pfeift schon mal laut im dunklen Walde: Keine Personaldiskussion bei Wahl-Misserfolgen.

Für 18 Uhr, wenn die ersten Wahlergebnisse bekannt werden, haben wir uns in Ermangelung harter Drogen und fehlender Kontakte zu Volker Beck mit einem guten Roten versorgt. Damit sollte der Abend zu überstehen sein.

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11 Kommentare
  1. almansour permalink

    Für den Fall, dass in Baden-Württemberg die AfD vor der SPD liegt, habe ich mir das Öffnen einer guten Flasche Württemberger versprochen. Des Schnupfens wegen habe ich dann gestern Abend doch drauf verzichtet.
    Aber man kann auch ohne Alkohol lustig sein, wenn das SPDlein sich gerade eben in die Zweistelligkeit rettet und 5 Promille Plus für Malus Dreier feiert wie einen beherzten Sprung von des Todes Schippe.

  2. Susan.B permalink

    Welche Tageszeitung ist denn noch wirklich lesbar ? Ich suche händeringend eine.

    • der nun wieder permalink

      Also ich komme derzeit einigermassen mit der „WELT“ klar.

      • Susan.B permalink

        Vielen Dank für die Info. Gleich mal ansehen.

      • derda permalink

        Bitte nicht zu viel Lob. Schon vergessen das die Kommentarfunktion für ca. 2 Wochen bis zum Wahltag abgeschaltet waren mit fadenscheiniger Begründung.

        Die Landtagswahlen haben den Blockparteien einige Schrammen zu gefügt. Mehr aber auch nicht. Die Politik wird so weiterlaufen. Lehnt euch „entspannt“ zurück und verfolgt die Nachrichten.

        • der nun wieder permalink

          Es geht nicht um Lob, ich habe lediglich festgestellt, dass für mich die WELT derzeit in der deutschen Tagespresselandschaft im Vergleich noch am Erträglichsten ist. Die Kommentarfunktion war eingestellt worden, dazu habe ich mich hier auch geäußert und darauf hingewiesen, dass da wolh des Maasens Taskforce interveniert hat und / oder der Presserat. Derzeit laufen jedengalls die Kommentare wieder ganz gut und sind derart, dass sie im Lügel kaum gepostet werden würden.

  3. Paul permalink

    Hier eine kleine Auswahl der „Presstituierten“stimmen:

    „Alpenprawda (Süddeutsche)“

    der Osten bräunelt

    Diese Partei ist ein Hort der aggressiven Nostalgie und einer rohen Bürgerlichkeit.

    Im Westen der Republik ist sie rechts- und nationalliberal, man findet dort auch die Federn vom abgebrochenen rechten Flügel der CDU; im Osten der Republik ist die AfD radikaler, ist sie völkisch und rassistisch; sie ist dort eine revitalisierte NPD und zeigt ausgeprägte Verachtung für demokratische Regeln und Umgangsformen.

    Die NPD saß vor fünfzig Jahren, in ihren erfolgreichsten Zeiten, in sieben Landtagen; die AfD sitzt jetzt in acht. Sie ist gefährlicher, als es die NPD damals war, weil sie mehr bürgerlichen Anschluss hat.

    „Frankfurter Rundschau“

    „Das politische Farbenspiel verblasst vor dem alles überschattenden Ergebnis: Der völkisch-nationale und rassistische Populismus hat endgültig die parlamentarische Bühne erobert.

    „Kölner Stadtanzünder“ („Kölner Stadt-Anzeiger“)

    Die Flüchtlingskrise hat die politische Kompass-Nadel ins Rotieren gebracht. In Sachsen-Anhalt spielt der Kompass gar komplett verrückt. Dass der Osten nicht die Entwicklung im Westen Deutschlands vorweg nimmt, bleibt zu hoffen.

    Sachsen-Anhalt verstärkt den Eindruck eines Trends zur Radikalisierung, bei dem das demokratische Prekariat politische Stimmungen prägt. Als hätten die Deutschen so etwas nicht schon einmal erlebt.“

    „Münchner Merkur“

    Mit der gestrigen Wahl tritt gebieterisch ein zweiter Imperativ hinzu: Brennende Asylbewerberheime und das Erstarken der Rechten dürfen nicht die neue Markenzeichen der Merkel-Republik werden.

    In Deutschland gilt immer mehr der Leitsatz:

    Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg.

    Der Spruch stammt von 1965 (SED Politik) und ist heute realer als viele immer noch nicht wahrhaben wollen. Insbesondere im Westen.

    Die Radikalisierung hat schon lange in Politik (Gesetzesbrüche) und Medien (unkritischer und staatsanbiedener Journalismus) stattgefunden. Die AfD ist das Symptom aber nicht die Ursache.

    • der nun wieder permalink

      Die etablierte Politik der regierenden und bisher allein opponierenden Versager sowie die gelichgeschalteten Medien hyperventilieren im Sog des Wahlergebnisses. An dem ist einzig für mich erstaunlich und beklagenswert, dass die AfD nicht noch mehr Prozente bekam und die Grünen überhaupt noch welche.

      Noch immer wird auch in der Wahlnachlese sich gescheut, mit Fakten auseinderzusetzen und massiv billig reflexartig wird wütend und unsachlich auf die Programme der AfD eingedroschen und diskreditiert. So stellte Frau von Storch richtig fest, dass dies der AfD nur helfe.

      „Diese Anfeindungen helfen der AfD nur“

      Nach den hohen Gewinnen für die AfD beschimpfen die Gäste von Anne Will die Partei als „Rassisten im Schafspelz“ und „NPD für Besserverdiener“. AfD-Vizin Beatrix von Storch kontert: Kritik helfe nur.

      Weiter:

      http://www.welt.de/vermischtes/article153257384/Diese-Anfeindungen-helfen-der-AfD-nur.html

      Blass, dümmlich, arrogant, unwissend, inkompetent und wählerverarschend sahen sie aus, die Etablierten, bei Will und Illner.

      Anschließen möchte ich mich dem nachstehenden Kommentar aus der WELT zum oben verlinkten Artikel:

      realist016 • vor 4 Stunden

      Heute wurde mehrfach gesagt dass man mit der AfD nicht reden werde, bei Will hat man der AfD vorgeworfen die AfD hätte keine Lösungsvorschläge oder Programm.
      Diese Vorwürfe wurden umgehen von Beatrix von Storch der Lüge gestraft aber es war offensichtlich dass die Verteter von CDU und SPD selbst hierauf nicht eingehen wollten sonder immerzu versuchten von Storch bloss zu stellen was ihnen nicht gelang.
      Verwunderlich war weiter dass sich die Verlierer als Sieger darstellten und sogar behaupteten Kretschmar hätte es nur so gut geschafft weil er die Kanzlerin gelobt habe….. Das ist reflektierter Polpulismus vom Feinsten.
      Die CDU verkennt offenbar dass sie insgesamt 18,1% Verluste erlitten hat, die SPD gar 21,3% bezogen auf alle 3 Länder. Sie ignorieren die Gewinne der AfD von 51,9% offenbar komplett?
      Was für ein erbärmlicher Nachwahlkampf wurde heute von den Vertretern der CDU und SPD dargeboten? Sie haben damit allen Wählern der AfD unterstellt Nazi-light zu sein und nicht den Verstand zu besitzen die Regierung zu unterstützen.
      Man könnte fast die AfD als einzige Volkspartei bezeichnen die auf Ängste und Nöte der Bürger überhaupt noch eingeht. Dieses ‚Über den Kopf regieren‘ von CDU und SPD, die im Bund ja gar keinen Wählerauftrag hatte und nur duch Koalition in die Regierung rutschte, hat die unverstandenen Bürger zu AfD gebracht und nicht die behauptete angebliche rechte Radikalisierung. Die Verluste der CDU reichen bis ins Alterheim und von dort droht sicher keine Gefahr.
      Anne Will hat heute wieder eine sehr gute Leistung abgegeben und dezent aber intensiv nachgebohrt. Mit Abstand die beste Talkshow am Wahltag.

      Es bleibt zu hoffen, dass sich die AfD im politischen Geschäft argumentativ und sachlich durchsetzt. Um dies zu verhindern wird sie ja stetig diskerditiert und als neonazistische Partei stigmatisiert, damit sich ja nicht Kapaziäten der vermutlich noch irgendwo verhandenen polizischen Intelligenz der Partei andienen. Das muss wohl mit allen Mitteln (auch durch Angsterzeugung und EInschüchterung) verhindert werden, dass sich fähige und charismatische Leute trauen, in der aufgestiegenen Partei auch zu arbeiten und zu überzeugen. Da sind sich dann wohl CDUSPDGRÜNE bis SEDPDSLINKE einig, die jetzt nahezu konzertiert wütend und blind um sich schlagen.

      Wenn Frau v. d. L. sich sachfremd um KITA-Plätze kümmert und auf das „C“ ind CDU reflektiert, wobei da doch inzwischen schon ein „I“ (für IslamiaffineDeutscheUnionhin) gehört, wirkt das alles mehr als lächerlich.

      Die AfD aber muss sich dringendst weiter positiv profilieren. Da wäre es z. Bsp. mal schon ein guter Anfang, wenn Frau von Storch ihre BDM – Frisur wechselt.

      • der nun wieder permalink

        … oh je, wer Flüchtigkeitsfehler findet, darf sie behalten 🙂

      • Paul permalink

        Es bleibt zu hoffen, dass sich die AfD im politischen Geschäft argumentativ und sachlich durchsetzt.

        Rechnen sie damit das so manches U-Boot im Auftrag des VS (Angeleitet von den „Musterdemokraten“ der Bundes-/Landesregierung) auftauchen wird um die Partei zu diskreditieren.

        Bei „PEGIDA“ läuft es nicht anders.

        http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?MfS-Richtlinie_1-76

        • der nun wieder permalink

          Das ist mir klar, verehrter Paul, Sie haben auch schön öfter uf diese Zersetzunganweisung verlinkt. Darum hoffe ich ja auch nur.

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