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Tagesspiegel: Erfahrungen eines Lesers

by - März 12, 2016

Von ***

Mein letzter Kommentar im TSP wurde vor ca. 4 Monaten veröffentlicht. Seitdem stehe ich auf der schwarzen Liste.

Geschrieben habe ich trotzdem einiges an Kommentaren.

Nicht unbedingt damit diese veröffentlicht werden, sondern eher weil ich gerne meine Gedanken bündele, scharf formuliere und dann für mich zu “Papier” bringe. Ich mache Hardkopien vom Browserfenster und füge das Jpg in ein Worddokument ein. Dabei habe ich dann quasi den Bezug zum Artikel in der Adresszeile.

Mein heutiger Hinweis auf das Hetzen gegen das AfD Wahlprogramm, daß im CDU/CSU Wahlprogramm v. 2002 nichts anderes steht als im jetzigen AfD Programm, wurde zensiert.

Als kürzlich das Urteil zu den Menschenhändlern in Rothenham fiel (1400 Opfer / white trash) fragte ich einige Tage später den TSP warum das keine Meldung wert sei und machte darauf aufmerksam daß das Wort Rothenham über die Suchfunktion zuletzt am 18.1. im Archiv zu finden ist.

Der Tagesspiegel ist in meinen Augen ein Propagandablatt.

Zum User “MogBerlin” fällt mir nur ein daß seine Heiligkeit eigentlich seine Kommentare stilvoll mit “Amen” abschließen könnte.

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3 Kommentare
  1. Susan.B permalink

    Kann mir jemand mal eine noch lesenswerte Tageszeitung nennen ? Ich habe echt keine Ahnung mehr, welche man noch einigermaßen lesen kann.

  2. Susan.B permalink

    Bei mogberlin fällt mir eigentlich nur ein wie dämlich dieser Typ sein muß, da er scheinbar wirklich das glaubt was er schreibt 🙂 .
    In einer öffentlichen Diskussion würde man den so platt machen.
    Auch ich befinde mich vermutlich mit meiner IP Addy auf deren schwarzer Liste. Kommentare werden nur noch veröffentlicht, wenn sie eine andere IP haben als üblich.

    • Postmodern permalink

      Das wirklich nervende Problem des Narzissten Smog ist die (in dieser Kombination gar nicht seltene) Verknüpfung von fortgeschrittener psychischer Erkrankung (in diesem Blog bereits mehrfach an anderer Stelle thematisiert) mit zunehmend frustrierter Bösartigkeit.
      Wer die inflationären, sich fiebrig überschlagenden Hass-Einlassungen dieses Güllegroßproduzenten in und zu Martensteins aktueller letzter Kolumne verfolgt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass seine Hass-Spiralen nunmehr Besorgnis erregene Ausmaße erreicht haben und jegliche Bodenhaftung komplett verlorenen gegangen ist. Eine halbwegs erfolgversprechende therapeutische Beeinflussung seiner auch für medizinische Laien ganz offensichtlichen multifaktiorellen psychischen Störungen ist eigentlich nur noch auf dem Boden engmaschiger Supervision (=Geschlossene) denkbar.

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