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Wer war´s? Männer, Raser, der Tagesspiegel und die Fakten

by - März 11, 2016

PS-Killer nennt der Berliner Kurier am 1.2.2016 zwei Halbstarke, die auf dem Tauentzien ein Autorennen mit PS-starken Protzerkarren veranstaltet hatten. Mit über 100 Stundenkilometer töteten die „Halbstarken“ einen Unbeteiligten.

Im Tagesspiegel vom 3.3.2016 werden die PS-Killer des Berliner Kuriers Raser genannt. Vorsichtig und journalistisch einwandfrei formulieren gleich zwei Autoren den kurzen Artikel. Wir stehen vor einem Rätsel. Wer sind die Raser und PS-Killer?

Ein Verdacht entsteht, als wir den empörten Kommentar von RSBerlin am 4.3.2016 um 8:48 Uhr lesen. Er verweist auf den Pressekodex und fragt, ist die Unschuldsvermutung kein Thema? Wenn ein Forums-Antifa so fragt, dann werden wir misstrauisch. Am gleichen Tag heißt es in einem anderen Artikel des Tagesspiegels:

Beide Raser waren polizeibekannt – allerdings wegen anderer Taten.

Hm. Am 10.3.2016 lesen wir von einer Fahrerflucht mit einem SUV. Wieder auf dem Tauentzien. Das Opfer wurde schwer verletzt. In Berlin gibt es einen beängstigenden Trend zur Unfallflucht, schreibt der Tagesspiegel und liefert auch gleich den Grund dafür: Der Frühling bringt mehr Raser und mehr Kontrollen.

Wir machen nun, was wir in einer solchen Situation machen und suchen nach einer Zeitung. Diesmal ist es wieder der Berliner Kurier, der am gleichen Tag zum selben Unfall nicht über den Frühling sondern über einen schreibt, der angebraust kam:

Gegen 22 ist die 35-jährige Klara D. gerade auf dem Weg nach Hause. Die Frau war im Supermarkt und ist mit schweren Einkaufstüten beladen. Am Wittenbergplatz will Klara D. schließlich die Straße Am Tauentzien überqueren, obwohl sie nach KURIER-Informationen Rot hat. Im selben Moment kommt der 21-jährige Edy M. mit dem schwarzen Geländewagen einer Bekannten angebraust. Und erwischt Klara D.

Edy M., ein Rumäne, hatte den SUV von der Chefin einer Kreuzberger Tabledance Bar ausgeliehen und war auf dem Weg zu einem Erotik-Schuppen. Dort tanzt seine Freundin. Den Artikel des Kurier ziert das Foto einer typischen Fachkraft aus dem Milieu. Käme heraus, dass Edy und die beiden PS-Killer Mitglieder von großen Familien sind, außerhalb der Wahrheitsszene würde sich kaum einer wundern. Wer in Charlottenburg wohnt, und nicht nur dort, der kennt die Situation. Nächtens rasen Männer „südländischen“ Aussehens in Nobelkarossen regelmäßig durch die Kaiser-Friedrich-Straße.

Die Wahrheitsszene versucht, insbesondere vor den Landtagswahlen am kommenden Sonntag, mit großem Engagement zu vertuschen was nicht mehr zu vertuschen geht: Die Steigerung der Kriminalität der „Alteingesessenen“ mit Hintergrund durch die Invasion des letzten Jahres, die immer noch andauert. Daran wird ein Deal mit der Türkei nicht viel ändern. Statt der vielfältigen Islamisierung durch Islamvarianten wird es eine noch effizientere Fortsetzung durch die türkische Islamisierung geben. Der Brückenkopf in Deutschland, gebildet durch 764 Moscheen der türkischen Religionsbehörde, ist schon mehr als ein Anfang. Man  könnte es spöttisch so formulieren: An die Stelle islamischer Vielfalt tritt türkische Einfalt.

Hunderttausende, meist junge männliche Moslems, halten sich unerkannt in Deutschland auf. Auch unter den Registrierten befinden sich Zehntausende mit gefälschten oder weggeworfenen Pässen.

Die Reaktion: Moralinsaure Grüne und Linke beschimpfen einträchtig mit der CDU in den Plappershows von Illner über Will bis Plasberg die Kritiker der unkontrollierten Einwanderung als Nazis und Rechtspopulisten.

Die Kriminalität explodiert trotz manipulierter Statistiken. Gelegentlich liest man darüber auch in der Wahrheitspresse, die zur Zeit dazu übergeht, immer öfter die Kommentarfunktion unter ihren Artikeln zu deaktivieren. Bundespolizei greift am Wochenende illegal eingereiste Ausländer im Stundentakt auf, titelt der Südkurier am 11.6.2015. Mit dieser Asyl-Masche schleusen sich Diebesbanden aus Georgien in Deutschland ein, titelt der Focus, auch am 11.6.2015: „Sie nutzen das Asylverfahren, um Straftaten zu begehen“.

Ein Schlaglicht auf die Situation in Deutschland warf der G7-Gipfel auf Schloss Elmau. Die Bundespolizei hatte während des Gipfels wieder Grenzkontrollen eingeführt, um Störer fernzuhalten. Von denen ging ihr keiner ins Netz. Dafür diese (Abendzeitung vom 10.6.2015):

Garmisch-Partenkirchen – Die Bundespolizei hat während des G7-Gipfels in Elmau bei vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen 135 mit Haftbefehl Gesuchte gefasst und eine Vielzahl von Delikten aufgedeckt. Insgesamt wurden 362 275 Menschen überprüft, wie das Bundespolizeipräsidium am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Dabei seien 3517 Menschen – darunter Schleuser – vorläufig festgenommen worden. Angesichts der entdeckten mutmaßlichen Straftäter und Delikte fordert die CSU mehr Grenzkontrollen in Europa.

Mehr Grenzkontrollen? Die Wahrheitsszene protestierte heftig. An vorderster Front steueralimentierte Studienabbrecher wie Katrin Göring-Eckart und Claudia Roth, die zur Sache wenig zu sagen hatten und statt Lösungen zu diskutieren „Haltungen“ einforderten. Abgesichert in Wohngegenden, beschützt durch Sicherheitspersonal und ohne die unmittelbare Nähe zu Fachkräften, müssen sie sich keine Sorgen über dubiose Telefonanrufe machen:

hat heute zum ersten Mal angerufen.
Wenn das wirklich Einbrecher sein sollten die wissen wollen ob jemand zu hause ist, wie kann man sich dagegen schützen ? Ist es dann wirklich am besten erst gar nicht ranzugehen ? Dann denken die doch es ist niemand zu hause und brechen ein.

PS-Killer und Raser sind nur Symptome des wankenden Rechtsstaats. Rote, Grüne und die Merkel-Fraktion der CDU machen weiter. Sie vertuschen und bagatellisieren, unterstützt von der Wahrheitspresse.

Kein Mensch ist illegal,
Visafreiheit für alle Türken!
Nicht alle „Schutzsuchenden“ sind kriminell!

Letzteres stimmt. Aber sie sind es überproportional. Gelegentlich tauchen Statistiken auf, die das belegen. Als „Fachkräfte“ werden sie, wenn es so weiter geht, den Sozial- und Rechtsstaat destabilisieren. Wie weit es schon gekommen ist, schildert eine Polizistin auf Die Welt am 10.3.2016: Die Polizei flüchtete bei einem Einsatz in Suhl vor einem gläubigen Lynchmob, von der Wahrheitsszene „Schutzsuchende“ genannt (Dank an derda für den Hinweis).

Hoffen wir, dass die Wahlen am kommenden Sonntag wenigstens einen Dämpfer verursachen. Wahrscheinlich ist es wohl nicht.

 

 

 

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10 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Garage statt Flüchtlingsheim – oder: Wie der Til zum Eulenspiegel wurde

    Der gute Mensch sorgt hier für Fitness unter den Bereicherern:

    Die Flüchtlinge lieben Til Schweigers Fitnessraum

    Til Schweiger war beim Rundgang durch das Osnabrücker Flüchtlingshaus eine Garage aufgefallen. Einen Fitnessraum wollte er dort einrichten. Jetzt stehen die Geräte – die Bewohner sind begeistert.

    http://www.welt.de/vermischtes/article153308107/Die-Fluechtlinge-lieben-Til-Schweigers-Fitnessraum.html

    Er weiß allerdings noch nicht, dass den „Sportlern“ eine Gefährt der Luxusklasse in der Garage viel liber wäre. Das kommt aber noch. Wenn sie fit genug sind.

  2. der nun wieder permalink

    Und auch hier rätseln wir, wie das sein kann, bei so vielen friedlich zugereisten überdurchschnittlich gesunden Männern:

    Zahl der Krankheitsfälle steigt um 30 Prozent. Migration spielt eine Rolle. Ein Besuch bei Ärzten, die Geflüchtete untersuchen.

    Der Weg zu Frank Kunitz führt über blau-melierte Linoleumstufen in die erste Etage. Mehr als 100 Syrer, Afghanen, Albaner – Männer, Frauen und Kinder – steigen hier an manchen Tagen hoch. Sie haben einen Pflichttermin. Bei einer Außenstelle des Gesundheitsamts. An der Metalltür hängt ein Zettel „Bitte ziehen“. Daneben schimmert das Röntgenbild einer Lunge durchs Glas. Bildersprache für alle, die kein Deutsch können. Drinnen sitzt Kunitz am Schreibtisch. Auf dem Bildschirm leuchtet eine Röntgenaufnahme wie an der Tür. „Wir haben hier letzte Woche sechs Menschen rausgezogen“, sagt der Arzt. Sechs Mal Tuberkulose-Verdacht. Sechs Mal Krankenhaus und Quarantäne.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207197229/Tuberkulose-Faelle-nehmen-in-Berlin-stark-zu.html

    Aber es gibt Hoffnung. Darüber, wer das alles bezahlt, brsuchen wir nämlich nicht rätseln.

  3. der nun wieder permalink

    Ein Kraftfahrer war es, dem da eine Bombe unterm Arsch hochging, erfahren wir aus dem Polizeivideo.

    Laut „Bild“ soll es sich bei dem Opfer um einen 43 Jahre alten Mann handeln, der wegen Drogen und Gewalttaten bereits der Polizei bekannt war. Der explodierte Wagen sei auf eine Frau mit einem türkischen Namen zugelassen gewesen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207202907/Sprengsatz-laesst-Auto-in-City-West-explodieren-ein-Toter.html

    Wir rätseln …

    • Columbo permalink

      Ist doch klar – sehen Sie den Zusammenhang nicht? Am Sonntag fährt die rechtsextreme AfD zwischen 15 und 25 % ein, und am Dienstag explodieren Migranten…

      • der nun wieder permalink

        Klasse, Columbo 🙂

        Chapeau!

      • der nun wieder permalink

        .. es geht ja noch weiter, ein Migrant explodierte und Frauke Petry erschien schon wieder nicht im Morgenmagazin – wenn das mal nicht deutliche Zeichen für Homophobie und Fremdenhass sind, der Dunja Hallali nicht die Aufwartung zu machen!

        • Columbo permalink

          „Ein Migrant explodierte und Frauke Petry erschien schon wieder nicht im Morgenmagazin“ – Verfassungsschutz soll Zusammenhang prüfen, fordert Heiko Maas!

  4. almansour permalink

    Man beachte des Luxusautofahrers adrette Hose:

    http://www.berliner-kurier.de/image/23698388/max/600/433/db8c777af63e32b02aeaffbae69f8b9f/wt/unfall10.jpg

    Niveauvolle Atmosphäre herrscht bei Zuhälters!

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