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Tagesspiegel: Flüchtlingskampfblatt in Panik?

by - März 9, 2016

Von S.Sorge

Vom Ergebnis der AfD bei der Kommunalwahl in Hessen und den bevorstehenden Landtagswahlen offenbar aufgeschreckt, gerät die Redaktion des Flüchtlingskampfblattes “Tagesspiegel” völlig aus dem Häuschen. Jetzt muss jeder ran, vom profilgeilen, interkulturell kompetenten Nachwuchsjournalisten bis zum routinierten linksversifften Hetzer.

Die Panik muss wirklich groß sein. Ein Artikel gegen die AfD jagt den nächsten. Und sie alle haben etwas gemeinsam, sie sind nämlich an Dreistigkeit, Boshaftigkeit und Verschlagenheit nicht mehr zu überbieten.

Dazu die hilflosen, bisweilen lächerlich anmutenden Versuche, die AfD mit Rechtsradikalen oder gar Anschlägen auf Flüchtlingsheime in Verbindung zu bringen. Mal sehen, was die für die kommenden Tage noch so alles im Köcher haben. Irgendwas kommt bestimmt noch…

Was sind diese Schreiberlinge und Medienfuzzis im TV doch für armselige Kreaturen, hat doch ihre ganze verlogene Propaganda und Multikulti-Verklärung bislang nichts genutzt. Die Leute wählen eben nicht mehr ein kleineres Übel, sondern sie wollen endlich Veränderung. Und die gibt es nicht mit Merkel, Gabriel, Göring-Eckardt, Lindner und Co., das haben die meisten Wähler doch längst kapiert.

Von den etablierten Parteien nicht mehr ernst und für voll genommen, bevormundet, veralbert und bis zum Ende der Erträglichkeit mit sog. Flüchtlingen belastet, suchen sich die Wähler jetzt eben eine Alternative zu den übersättigten, bräsigen Schwätzern aus Berlin und Brüssel. Da kann der Tagesspiegel und auch andere Medien auffahren, was sie wollen, die bekommen ihre Quitttung. Für jahrelange tendenziöse Berichterstattung, für die unsägliche Selbstgerechtigkeit der Multikulti-Protagonisten, für Zensur und Verklärung an und für sich unhaltbarer Zustände durch eine nicht nachvollziehbare Einwanderungspolitik.

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7 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Das mog im Thread zu Nauen:

    von mogberlin
    08.03.2016 16:22 Uhr

    Antwort auf DerArmeKonrad vom 08.03.2016 15:01 Uhr
    @armerkonrad
    Wie üblich bleibt Ihre Wortmeldung ebenso kenntnisfrei wie unbegründet, lieber ArmerKonrad, als Debattenbeitrag schon wieder nicht zu gebrauchen.

    Desgleichen gilt leider auch erneut für den entsprechenden Kommentar des Users manfred, der es aufgrund langer Forumszugehörigkeit besser wissen müsste, Erkenntnisfähigkeit vorausgesetzt, denn oft genug wurde ihm erklärt, dass es „die“ Antifa nicht gibt und es lediglich ein Zeichen von Dummheit oder wahlweise von bösartig-destruktivem Kalkül ist, die Taten einiger linksextremer Straftäter allen Antifaschisten in die Schuhe zu schieben und damit jede objektiv vorhandene Heterogenität des linken Spektrums schlicht (in jedem Sinne) zu negieren.

    Für die seriöse Debatte, hat sich ein jeder, der so „argumentiert“, nachhaltig disqualifiziert. Ärgerlich nur, dass zivilisierte Demokraten in einem Qualitätsforum mit derlei Geschwätz repetitiv belästigt werden.

    Ich schließe mit einem Bekenntnis:

    Ich bin Demokrat, als solcher bekämpfe ich Rassisten und Faschisten,
    ich verteidige den Rechtsstaat, gegen Rassisten und Faschisten,
    ich bin Humanist, das Gegenteil sind Rassisten und Faschisten,
    ich bin zivilisiert, sie können es nicht sein, die Rassisten und Faschisten,
    ich lehne Gewalt ab, Gewalt hat noch andere Namen: Rassismus und Faschismus.

    Ich habe Argumente, wer will sie nicht hören? Rassisten und Faschisten.
    ich bin Antirassist, ich bin Antifaschist,
    ich bin Antifa!

    mog

    Der ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich. Er verteidigt Verbrecher.

    • almansour permalink

      Was für ein groteskes Bild dieser Antifa-Faschist da malt: „Ich habe Argumente, wer will sie nicht hören? Rassisten und Faschisten.“
      Da steht also ein Rufer in der Wüste und predigt den Sandkörnern, das sie Wassertropfen seien. Und die Sandkörner denken: Was für ein auf den Kopf gestellter Blödmann.

  2. der nun wieder permalink

    Und hier erneut die Aufdeckung einer Luftnummer:

    randenburg – Polizei: Wohl kein Anschlag auf Flüchtlingsheim in Nauen
    10.03.2016, 10:38
    Havelland Polizei: Wohl kein Anschlag auf Flüchtlingsheim in Nauen
    Mehr Artikel

    Eine Zeitung hatte von einem weiteren Anschlag auf eine geplante Unterkunft für Flüchtlinge berichtet. Die Polizei dementiert.

    Ein verbranntes Stück Holz auf dem Gelände einer geplanten Flüchtlingsunterkunft hat im brandenburgischen Nauen die Polizei auf den Plan gerufen. Die Ermittler haben derzeit jedoch keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. „Wir gehen derzeit nicht von einem versuchten Brandanschlag aus“, sagte eine Sprecherin der zuständigen Polizeidirektion West am Donnerstag. „Uns fehlen dazu konkrete Hinweise.“

    http://www.morgenpost.de/brandenburg/article207149833/Polizei-Wohl-kein-Anschlag-auf-Fluechtlingsheim-in-Nauen.html

    Der Lügel (wohl besagte „Zeitung“) schrieb zu Nauen das hier und scheut sich nicht mal Klarnamen zu nennen:

    Nachdem die Polizei in Nauen eine Neonazi-Zelle ausgehoben hat, die für den Brandanschlag auf eine als Asylunterkunft vorgesehene Turnhalle und andere Taten verantwortlich sein soll, gehen die Sicherheitsbehörden davon aus, dass weitaus mehr Rechtsextremisten bei der Terror-Truppe mitmachen und der Unterstützerkreis der Neonazi-Zelle weitaus größer ist.

    Bislang gibt es fünf Verdächtige, gegen die etwa wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt wird. Kopf der Gruppe ist Maik Schneider, 29 Jahre alt, Stadtverordneter in Nauen und Kreistagsabgeordneter der NPD im Havelland. Zudem ist ein weiterer Verdächtiger NPD-Mitglied, auch die anderen sind als NPD-Sympathisanten bekannt. Schneider und der weitere Tatverdächtige Dennis W. sitzen in Untersuchungshaft. W. war mehrere Tage untergetaucht, bis die Fahnder ihn in einer Wohnung aufspürten.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ermittlungen-in-nauen-polizei-geht-von-groesserer-terror-gruppe-aus/13066370.html

  3. Paul permalink

    Da klemmt ein Antifant die Zeitschrift an die Windschutzscheibe und twittert das ganze in die Welt.

    Sofort rotiert die „Lügenpresse“

    Es ist nicht genau erkennbar ob hinter oder vor der Scheibe die Zeitschrift sich befindet.

    Die Polizei kriecht mal wieder vor der Presse. Was gab es noch? Staatlich subventionierte („Kampf gegen Rechts“) Kriminelle bei der Gegendemo die für Verletzte von AfD Demonstranten sorgten. Das interessiert den „Wochenlügel“ nur nebenbei.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-demo-in-jena-polizei-entschuldigt-sich-fuer-compact-in-einsatzfahrzeug-a-1081532.html

  4. Columbo permalink

    Hallo S. Sorge, nicht nur der TSP, auch die BILD macht mit beim fröhlichen AfD-Bashing. Hierzu (einmal mehr) Nicolaus Fest:

    Vor der Wahl am Sonntag hat sich BILD ein paar Parteigenossen („Freunde“) von Frau Petry angeschaut und titelt: „Es ist alles dabei: Untreue, Ausländerhetze, Offenbarungseide …“ Doch was wie eine Reportage über einen Libanesen-Clan daherkommt („Alles dabei“), enttäuscht ein wenig. Tatsächlich fehlt wirklich alles, was der Partei kriminelles Format geben würde – einen leuchtenden Bösewicht wie Frank Underwood (‚House of Cards’) hat die AfD nicht. Doch auch im Vergleich mit den anderen Parteien hinkt die AfD hinterher. Mit harten Drogen wurde, anders als Michael Hartmann (SPD) oder Volker Beck (GRÜNE), noch kein AfDler gefasst, auch scheinen sie keinen Hang zu mindestens grenzwertig kinderpornographischem Material zu hegen, wie es Sebastian Edathy von der SPD schätzen soll.

    Mehr auf http://nicolaus-fest.de/

  5. Burgunder permalink

    Hihihihi…

    Würden Sie an einen Lügelredakteur vermieten? An Jansen, Dernbach oder sogar Meisner? Oder wenigstens an eine Type wie Basti Leber?

    In Bayern scheitert jetzt sogar ein Volontär bei der Wohnungssuche. Einer vom Neuen Süddeutschland, der Waffen-SZ, dem Süddeutschen Beobachter. Genauer, der wollte erst anfangen, bei der Prantlhausner Zeitung, der Prantl-Prawda. Prantl. Der war der Grund.

    „Haben Sie bitte Verständnis, dass ich Mitarbeitern der SZ bis auf Weiteres meine Wohnung nicht zur Verfügung stellen will.“

    Auf Nachfrage hat der „frustrierte SZ-Abonnent“ seine Begründung präzisiert:

    „Einseitige und polemisierende Berichterstattung“ der SZ.

    „Dieser Mann ist für mich als Oberpfälzer, Bayer und Christ (er ist das auch) eine unglaubliche Verletzung und Beleidigung, sobald ich seine Auslassungen öffentlich höre, sehe und lese.“

    http://meedia.de/2016/03/09/ungewoehnliche-absage-sz-volo-bekommt-wohnung-nicht-weil-vermieter-heribert-prantl-nicht-mag/

    Wenn das in Berlin Schule macht, sieht es für das wohnungssuchende Personal des Islamischen Beobachters wohl schlecht aus. Verdient ist eben verdient.
    Nebenbei, es lohnt die von Meedia zugelassenen Kommentare zu lesen. Bevor sie wegzensiert sind.

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