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„Truppenübungsplatz Kreuzberg“

by - März 7, 2016

Grüne Realpolitikerin im besten Sinne.

Und

Grüne Duldsamkeit gegen schwarze Ordnungsliebe, Groll über das deutsche Asylrecht gegen die Pflicht, Gesetze zu wahren und gesetzmäßige Zustände wiederherzustellen

Werner van Bebber im Tagespiegel vom 30.11.2013

Über wen van Bebber da geschrieben hat? Na über die Grüne, die den Sessel des Bezirksbürgermeisters vom Berlin-Kreuzberg okkupiert und für rechtsfreie Räume in Kreuzberg gesorgt hat. Vermutlich nicht absichtsvoll sondern aus Dummheit und Naivität, gewürzt mit einem großzügig bemessenen Schuss Fanatismus (Siehe untenstehendes Video).

Nun gibt es erste zaghafte Versuche des Berliner Innensenators, das Recht in Kreuzberg wieder einzuführen. Das Abfackeln von Autos, das Bewerfen von Personen mit Steinplatten und Brandsätzen konnte in den vergangenen Jahren dank der „Duldsamkeit“ der „grünen Realpolitikerin im besten Sinne“ ungehindert und unter dem Beifall der versifften Wahrheitsszene Berlins, darunter auch der Tagesspiegel (Danke, liebe Antifa!), stattfinden. Letzterer tat sich im Zusammenhang mit dem besetzten Oranienplatz und der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule und der damit verbundenen Gewalt- und Drogenkriminalität durch die die Kriminalität verharmlosenden und Kritiker diffamierenden Kampagnenserien besonders hervor (Kiez in Angst? Unsinn! und Tagesspiegel: Propaganda für den kriminellen Drogenhandel).

Nun greift der Innensenator ein, ob er auch durchgreift, wird sich zeigen. Der Tagesspiegel, das Blatt für den tätigen Antifaschisten, schaltet von Agitprop auf Journalismus um und berichtet – scheinbar – neutral. Weil es nicht um rechte sondern um linke Kriminelle geht, die mit Steuermillionen alimentiert werden, kommen die Unterstützer linker Krimineller so zu Wort, als ließen sich kriminelle Handlungen legitimieren. Die üblicherweise aufbrandende Empörung und die Verzerrung von Zitaten fehlt hier völlig. In Fettdruck soll der Leser mit Zwischenüberschriften konditioniert werden, die, ganz journalistisch, als Zitate gekennzeichnet werden:

– „Friedrichshain-Kreuzberg ist Henkels Truppenübungsplatz“

– „Polizeieinsatz wurde ohne Rücksprache entschieden“

– „Henkel mit Rambo-Charakter im Wahlkampf“

Was der Tagesspiegel insinuiert bringt User Koche am 7.3.2016 um 14:13 Uhr auf den antifaschistischen Punkt:

soso

Straftaten wie Einbruch, Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung begangen von 500 Polizisten, öffentlich zu benennen ist also „die schwierige Arbeit der Polizei zu diskreditieren“

Wenn die könnten wie sie wollten, wäre es hier wie zu tiefbraunen Zeiten.

Wie Claudia Roth, Volker Beck, Katrin Göring-Eckardt, alle drei Studienabbrecher und Berufsversager, ist auch Monika Herrmann, Bezirksbürgermeister von Kreuzberg, zwar mit abgeschlossenenr Ausbildung, ein Beispiel für Politiker, die mit Betroffenheit, Fanatismus und Agitprop ganze Gesellschaften zugrunde richten können. Das, was sie für Ihre Fähigkeiten halten, präsentieren Grüne völlig hemmungslos. Eine Asuwahl: Sehen sie sich die folgenden Videos über Herrmann, Reintke, Keller und zwei aus Baden-Württemberg an. Reintke und Keller nennen das, was sie in Straßburg treiben, Europapolitik (Hinweis: nur für Leute mit starken Nerven):

Durch den Kiez mit Monika Herrmann (Bezirksstadträtin) Wahlclip

Grüne Jugend Baden-Württemberg

Auf dem grünen Parteitag in Dresden: Bewerbungsrede von Terry Reintke

Auf dem grünen Parteitag in Dresden: Bewerbungsrede von Ska Keller

Nach der Wahl:

Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014

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11 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Na endlich – die Polizei rüstet auf:

    Weil Polizisten im Einsatz immer wieder angespuckt werden, will der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) Spuckschutzhauben für seine Beamten anschaffen. Eine im November eingesetzte landesweite Arbeitsgruppe solle bis März „ein geeignetes Modell identifizieren“, geht aus einer Kleinen Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Lammert hervor. Auch Justizvollzugsbeamte sollen mit solchen Hauben ausgestattet werden. Der Bedarf für Mitarbeiter von Gerichten und Staatsanwaltschaften werde noch geprüft, hieß es in der Antwort von Lewentz.

    Die Zahl der Fälle, in denen Polizeibeamte im Einsatz angespuckt wurden, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Wurden 2010 noch elf Fälle registriert, waren es 2014 den Angaben zufolge 72 Fälle. Die tatsächliche Fallzahl dürfte aber höher liegen, da das Spucken wahrscheinlich nicht in allen Fällen in der Datei „Gewalt gegen Polizeibeamte“ als „sonstige Tathandlung“ eingetragen wurde.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article153041072/Polizisten-sollen-Angreifern-eine-Haube-ueberziehen.html

    Natürlich nur defensiv. Traurig, dass man das journalistisch in der Überschrift nicht hinbekommt. Oder der Autor ist einfach nur dämlich.

  2. Klammeraff permalink

    Dieser Blog ist wegen seiner Unübersichtlichkeit kaum benutzbar. Wenn ihr dieses Chaos mal ’n bisschen aufräumen würdet, hättet ihr mehr Leser, mehr Kommentatoren und mehr Erfolg.

    • der nun wieder permalink

      Merkwürdig …

      Ich bin – bei aller Bescheidenheit – wohl auch nur durchsschnittlich intelligent, komme aber seit langer Zeit recht gut in diesem Blog klar. Ein gewisses Niveau benötigt man aber schon; es darf natürlich nicht auf der Ebene von Tagespiegeltrollen liegen.

      Geben Sie sich doch mal einen Ruck und schreiben etwas inhaltlich interessantes. Themen und Anknüpfungspunkte gibt es doch hier genug.

      • thombar permalink

        so ganz unrecht hat klammeraff ja nun nicht!

        z.b. könnte man das archiv auf die „aufklappbare“ überschrift reduzieren, die man nur bei bedarf öffnet. gleiches gilt für andere, wenig gelesene seiten. dazu müsste man sich aber die mühe machen klickzahlen zu den überschriften zu analysieren, oder generell nur die überschriften anzeigen.

        das alles sind aber dinge die der betreiber alleine entscheiden muss. etwas mehr beteiligung wäre schon nicht schlecht und würde sicher auch mehr themen in den blog bringen.

        für anfänger ist es sicher auch unklar wie man artikelvorschläge an den betreiber schickt. dass das unter kontakt läuft ist schon gewöhnungsbedürftig.

  3. devon permalink

    Die Moni aus X-Berg/Friedelhain ist empört, hat doch der Henkel seine beamteten Sturmtruppen aufmarschieren lassen. Dabei hätten doch in der Rigaer Str., dem Hotspot der krawallgeneigten Linksaktivisten für ein freies Anarcholeben in der Innenstadt, 2 älterere Damen des Ordnungsamts, dem kurz vor der Pensionierung stehende und bereits schon einmal verprügelte Kontaktbereichsbeamte und eine blutjunge, extrem schmale Mitarbeiterin des Gewerbeaußdienstes völlig vor Ort ausgereicht.

    Vergessen hat die Moni nur leider, dass sie anfänglich vehement bestritten hat, ihr eigenes Ordnungsamt hat die Polizei um Amtshilfe gebeten, denn die Moni mag ja die Rechtsordnung in ihrem Paradies nicht so gerne durchsetzen und würde ja nie – nienicht – die Polizei anfordern und Schuld oder Verantwortung hat sie schon gar keine.
    Deshalb darf sie sich ja auch im Käseblatt so bitterlich beschweren und das hilft man doch gerne und weil man gerade mal wieder dabei ist aus Henkel und die Polizei verbal einzuchlagen, darf der Piratenlauer auch nicht fehlen.
    Auch so ein „Lieblingszeuge“, der sich immer wieder auskotzen darf.

    Im Blatt für den tätigen Antifaschisten ist die Welt wieder in Ordnung…

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/monika-herrmann-kritisiert-einsaetze-um-rigaer-strasse-friedrichshain-kreuzberg-ist-henkels-truppenuebungsplatz/13062550.html#kommentare

  4. almansour permalink

    Nee, ich wohne in Neukölln, kenne aber die Gründings- und Aufbauphase der Grünen aus meiner Zeit in Marburg, damals einer der Orte, in denen diese Bewegung sich besonders früh herausgebildet hat. Dort gab es z.B. die „Grün-Bunt-Alternative Liste“ an der Uni. deren Hauptaugenmerk der Bekämpfung der DKP und des MSB Spartakus galt, die als „legalistische Organisationen“ bezeichnet worden sind.

  5. almansour permalink

    Von ihrem Beginn an beobachte ich die Grünen. Von Beginn an ist ihre „Politik“ durchsetzt mit dem Anspruch, durch kriminelles Handeln demokratische Ordnung zu untergraben – wobei sich das „politische Ziel“ und die persönlichere Bereicherung immer überlagern. Mit zunehmender Etablierung dieser Partei hat sich nur eines geändert: Die bepfründeten Politiker der Partei halten sich Fußtruppen für die Drecksarbeit an der „Bullenfront“.

    • thombar permalink

      ihrem sachverstand nach müssen sie in kreuzberg wohnen oder zumindest dort die politik einer fr. herrmann, eines hr. panhoff und dieser unsäglichen bvv kennen! die sind dort nicht nur steuerzahlerbepfründet, sondern -wenn es nach den menschen auf der strasse geht- über den umweg von sozialindustrie und befreundeter geschäftspartner…….

      und die fußtruppen kennen hier auch alle. das ist beileibe nicht nur die antifa, sondern eben auch sozialindustrie, „künstler“ (selbsternannte und überflüssige), schreihälse, partyveranstalter, lärmeventler, berufsgentrifizierer…….

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