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Lernen mit DK: Gläubiger Hass – Rechtsverständnis – 14

by - März 5, 2016

Wer wen, die probate Frage in kommunistischen Diktaturen, mit der feindlich-negative Personen identifiziert, kaltgestellt und auch eliminiert wurden, hält auch Einzug in das Rechtsverständnis der Wahrheitsszene in Deutschland. Hass ist nicht gleich Hass und Gewalt ist nicht gleich Gewalt. Es kommt stets darauf an, wer beides gegen wen anwendet. Einmal ist es Hass oder Gewalt, einmal ist es linker Faschismus im zeitgenössischen antifaschistischen Gewande. Einmal empört sich die Wahrheitsszene, im anderen Fall schweigt sie zustimmend oder bagatellisiert Gewalt und Hass.

Dieses parteiliche Rechtsverständnis fällt auf. Auch auf Die Achse des Guten. Dort lesen wir unter der Überschrift, Hasskommentare: Wenn zwei das Gleiche tun:

 Anhänger Allahs und auch ihre Kinder verbrennen und verrecken. Sieg. Das sage ich.“ Widerlich, nicht wahr? So ein Schmier zeigt, was in den asozialen Medien an Hetze verbreitet wird. Natürlich wurde dieser in jeder Beziehung unterirdische Hasskommentar von etlichen FB-Mitgliedern umgehend gemeldet und durch das Netzwerk entfernt. So und nicht anders darf es sein; viel zu lange wurde mit Konsequenzen gewartet. Leider erst seit kurzem ist das anders, inzwischen weiß man von Regierungssprechern und aus Presse, Funk und Fernsehen, dass gegen derartige rechte, rassistische und menschenverachtende Einträge auf Anordnung der deutschen Sicherheitsorgane rigoros vorgegangen wird.

Es gibt allerdings einen Schönheitsfehler an dieser Nachricht. Sie ist erfunden. Wenn auch nur zur Hälfte. Das Originalzitat lautet nämlich so: „Das Testament von Gaddafi. Möge die Bevölkerung von die NATO Staaten und die Verbündeten von Amerika und auch ihre Kinder verbrennen und verrecken. Inshallah. Ein Zitat von mir selbst.“

Geschrieben von einem schon lange in Deutschland lebenden Facebookmitglied mit Migrationshintergrund.

Weiter auf Die Achse des Guten.

Nicht überraschend ist es, dass bisher weder der Bundesjustizminister der SPD noch seine Stasispitzelin und antiweiße Rassistin Anetta Kahane (Der Osten blieb zu weiß) dagegen vorgehen. Auch Facebook löscht den Kommentar auf Beschwerden nicht. Mit dieser Begründung (Zitiert nach Die Achse des Guten):

„Wir haben den von dir wegen Hassbotschaften oder -symbole gemeldeten Beitrag geprüft und festgestellt, dass er nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt.“

 

Frühere Lektionen:

Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 1
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 2
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 3
Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Mordaufruf – Rechtsverständnis – 4
Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Hetzer – Rechtsverständnis – 5
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 6
Lernen mit DK: Islam, Rechtsverständnis – 7
Lernen mit DK: PEGIDA, Rechtsverständnis – 8
Lernen mit DK: Kunst, Rechtsverständnis – 9
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 10
Lernen mit DK: Holocaust – Rechtsverständnis – 11
Lernen mit DK: Hass ≠ Hass – Rechtsverständnis – 12
Lernen mit DK: Heidenau – Rechtsverständnis – 13
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3 Kommentare
  1. devon permalink

    Auch so eine Art Rechtsverständnis, wie das Käaeblatt mit sseinem eigenen Kommentarrichtlinien verfährt. Ein @southcross darf mal wieder mit Zustimmung des obersten Hassmanagers linke Gewalt relativieren.
    Nicht nur das, denn es ist an Dämlichkeit kaum zu überbeten, daß er dadurch 1. bestätigt, das Linke Journalisten angreifen ud 2. , dass der geschlagene Kameramann dann auch noch sichtbar Ausländer war.

    Mit Rassismus hat hat natürlich alles nichts zu tun, konnte doch der Angreifer in den Dunkelheit den Ausländer ja nicht erkennen.

    Nun wollen wir uns kurz vorstellen, das wäre von Seiten Pegidas passiert, dann hätte der Kostümjurist als 1. laut aufgeheult, das Käseblatt mindestens 3 Artikel über Pressefreiheit, rassismus von Pegida usw. verfasst. Jansen, Meisner und Dernabch hätten Überstunden gemacht.

    http://www.tagesspiegel.de/medien/russia-today-deutsch-die-stimme-des-kremls-in-deutschland/13058304.html#kommentare

    Zitat:

    von southcross
    05.03.2016 22:22 Uhr

    Lea Frings…

    Gemeint ist die, man könnte sagen, Abrechnung der ehemaligen RT-Deutsch-Reporterin Lea Frings mit ihrem einstigen Arbeitgeber. Dem Medienmagazin „Zapp“ gab die Berlinerin Mitte Februar ein Interview. Dort sprach sie über Manipulationen und einseitige Berichterstattung beim Kremlsender und über die Gründe für ihren Ausstieg.

    in dem Video (hier unten hat das GoDennis ja verlinkt) geht sie auf die manipulative Berichterstattung bei „RT“ ja ein. Ihre eigene Rolle hat sie dabei aber nicht erwähnt. Sie moderierte „Der fehlende Part“ und berichtete mit Videoeinspiel von einer Demo gegen „Pegida“ in Dresden. Nun ist der Sender für seine Zusammenarbeit mit Ken Jebsen bekannt und was der zu Israel vertritt ist mindestens fragwürdig. Am Straßenrand stehend wird sie von einem Demonstranten eben wegen Ken Jebsen angegangen und beschimpft, dann kommt der nochmal zurück und schlägt dem Kamermann ins Gesicht. Die Gewalt ist freilich nicht gutzuheißen. Aber was macht Lea Frings daraus? Der Kameramann ist ein Latino ((ich glaube mich zu erinnern, sie sagte, er wäre aus Nicaragua). Lea Frings macht aus diesem Angriff einen rassistischen Übergriff und meint das die Antifa eben selber rassistisch sei…

    NONSENS im Quadrat.

    Und es kam noch „besser“. Per Zuschaltung war dann ein (angeblicher) Politologe (noch nie gehört von dem) zum Interview im Studio, der dies wisseenschaftlich politologisch „bestätigte“.

    Der Schläger hat die Herkunft des Kameramanns – es war Dunkel und es waren wenige Sekunden… „sicher“ erkannt.

    Fein, wenn Lea Frings ihren Weg raus aus „RT“ gefunden hat. Glückwunsch. Aber zur manipulativen Berichterstattung gehört auch eine tendenziöse und verlogene Moderation. Für die stand dann sie…

    Das Ziel des ganzen (eine Diffamierung von antifaschistischen Strukturen und dieser Lebenseinstellung, denn genau das ist das) ist klar.

    Warum hat „RT“ dieses Ziel? Darüber lässt sich nun nachdenken.

    Zitat Ende….

    • devon permalink

      Dr Sockenpuppendarsteller macht sich mal wieder komplett lächerlich, will er doch seinem Vasallen, dem Kostümjuristen nicht nachstehen.

      von mogberlin
      06.03.2016 20:02 Uhr

      Diese Aktion war ein Fehler!

      „Breivig, Zschäpe, Storch“

      Das muss ich heftig kritisieren!

      Der Name des Mannes schreibt sich nämlich so: Breivik.

      mog

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-afd-parteibuero-beschmiert/13060476.html

      Die Demo startete vor dem Schauspielhaus, wo das Hetzstück „Fear“ aufgeführt wurde und darauf beruft sich auch die Schmiereiei am Büro von v. Storch.
      Zu den Straftaten hat der Clown natürlich wieder nichts zu sagen, aber selbst dem Käseblatt scheint es peinlich zu sein.
      Der Artikel verschwand sofort im Archiv weit unten, viel tiefer als der eigentliche Veröffentlichungszeitpunkt in der Chronologie hergibt.

      Offensichtlich ist die dauernde Hetzkampagne gegen die AfD irgendwie in den Schlüpper gegangen. Erste Trends zu der Wahl in Hessen, zeigen die Afd durchgängig mit zweistelligen Ergebnissen. Landsweit nur knapp hinter den Grünen, die radikal verloren.
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article152997020/AfD-faehrt-zweistellige-Ergebnisse-in-Hessen-ein.html

      Mutti zieht die Reißleine, nachdem sie Deutschland mehr als 1,2 Mio Newcomer bescherrt mit Milliarden an Kosten beschert hat.
      Wählt man doch nächsten Sonntag drei Landtage, da muß man schon mal ein komplette Drehung hinlegen.
      Mutti kriecht zu Kreuze und übernimmt nahzu sämtliche AfD- Forderungen. Was für ein Armutszeugnis der sog. „Regierungschefin“.
      In Europa isoliert, das Land gespalten betätigt sie sich jetzt als WendehalsInnen.
      http://www.tagesspiegel.de/politik/eu-gipfel-balkanroute-soll-geschlossen-bleiben/13060652.html

      Man darf gespannt sein, wie die hündisch ergebenen Medien das den Lessr schmackhaft machen wollen. Was schreibt den nun ein Cassdorff, der auschließlich dadurch auffällt, der Kanzlerin seine Nibelungentreue zu versichern.

      Häme? Ja, ganz sicher…nach Beck der nächste Schenkelklopfer angesichts des völligen Scheitern einer Merkel, eines Gabriels, der kompletten Koalition im Laberschuppen, der regierungsergebenen Medien und vorallem des Käseblatts.

      Da gönne ich mir doch glatt einen doppelten schottischen Single- Malt…zu köstlich

  2. devon permalink

    Der maaslose Heiko, die frühere Stasidenunziantin Kahane, die Fa. Arvato der Bertelsmanngruppe, deren Chefin Liz Mohn, die eine sehr gute Freundin der Kanzlerin ist…..

    Nachfragen unerwünscht und wenn dann sind sie kostenpflichtig, sollte allerdings die Presse nachfragen, wäre die Auskunft kostenfrei.
    Nur fragt keiner der gebügelten Meinungschreiberlinge der Gleichschrittpresse nach, will man doch nicht gegen den Strom der verordneten Meinung schwimmen.

    http://www.danisch.de/blog/2016/03/05/flucht-ins-privatrecht-anruf-aus-dem-bundesjustizministerium/#more-12535

    Schriftliche Antwort vom 25.2.2016

    Mit Schreiben vom 25.2.2016 teilte mir das BMJV mit, das das Heraussuchen der Akten mindestens drei Stunden Arbeit bedeute und damit für mich Kosten von voraussichtlich 120 Euro zuzüglich Kopierkosten von 0,10 Euro pro Seite anfallen. Presserecht stünde nur Vertretern der Presse zu.

    Dazu habe ich mitgeteilt, dass ich mit den Kosten unter dem Vorbehalt der Nachprüfung und der Rückforderung (falls ich doch Presserecht habe) einverstanden sei, und sie sich um eine IFG-konforme Abrechnung befleißigen mögen.

    Gegen die Sache mit dem Presserecht habe ich Widerspruch eingelegt, denn sie hätten die Rechtsgrundlage nicht angegeben, auf der sie entscheiden, dass ich keine Presse sei. Es gibt nämlich kein Bundespresserecht, Landesrecht ist für Bundesbehörden nicht anwendbar, Staatsvertrag haben sie auch nicht mehr, und das damit bestehende einzige Recht ist das Grundgesetz. Und da steht nichts von „Vertretern der Presse”. Ich sei Blogger und Buchautor.

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