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Hass-Management bei Zeit Online

by - Februar 28, 2016

Mely Kiyak, Fachfrau für angewandtes Proletentum und Bukkake-Sessions im Fahrstuhl, pöbelt wieder. Einst übte die kurdische Rassistin diese Tätigkeit in der Berliner Zeitung und in der Frankfurter Rundschau (FR) aus. Mely Kiyak ist für ihre enthemmte und rassistische Sprache berüchtigt. Einem größeren Publikum wurde sie bekannt, als sie in der Berliner Zeitung vom 20. Mai 2012 über Sarrazin, dessen eine Gesichtshälfte infolge einer Operation gelähmt ist, schrieb:

Unbedingt müsste man auch Günter Jauchs von Herzen gut gemeinte Werbemaßnahme für Sarrazins neues Buch erwähnen und die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das niedrigste im Menschen anzusprechen. Ich meine Sarrazin.

Der Artikel wurde im Internet gelöscht, ein Proteststurm erhob sich. Ein Proteststurm? Richtig. Und zwar von versifften Linken, die es für völlig überzogen hielten, den Artikel zu löschen. Linke, die vor Begeisterung jubelten, als Diktaturen, Mitglieder in einem UN-Gremium, der Bundesrepublik Deutschland eine Rüge erteilten, weil die Sarrazin nicht wegen angeblich rassistischer Äußerungen vor Gericht brachte.

Einen Leser, der in einem anderen Zusammenhang in höflicher Form auf ihre Kolumne geschrieben hatte, beschimpfte sie so:

(…) Und auch sonst schreiben Sie so dämliche Grütze, dass man es kaum fassen kann. Als Zeitung schämen wir uns in Grund und Boden, solch einen flachgewichsten Leser wie Sie zu haben!“

In der “Berliner Zeitung” vom 30.11.2012 lebt Kiyak unter dem Titel Liebe Sexistenscheiße ihren Deutschenhass und den Widerwillen gegen die westliche Welt wieder aus und aktiviert Alice Schwarzers Kampagnen-Leichnam PorNo aus dem Jahre 1987 und beschreibt hingebungsvoll eine Bukake-Session im Fahrstuhl.

Da zwinkert eine Schmusekatze auf der bedruckten Scham und wenn die Frau die Unterhose auszieht, ist darunter eine kahl rasierte, eingeölte Babymuschi!!!

Da bleibt einem nur, sich in den amerikanischen Lift zurückzuziehen, herzzerreißend infantil zu winseln, derweil zehn Japaner einen so voll ejakulieren, dass man hinterher wie eine voll getropfte, weiße Kerze ausschaut.

Es ist daher nicht überraschend, dass sie auf Zeit Online, dem Schwesterblatt des Tagesspiegels, hemmungslos weiter hetzen darf. Ihre Hetze, auf Zeit Online Kolumne genannt, kann der versiffte Antirassist per Email abonnieren.

Als in Clausnitz Moslems gegen Busscheiben spuckten und ein Kind die Geste des Kopfabschneidens machte, unter barmherzigen Moslems eine gelegentlich mit gläubigem Engagement ausgeübte Tätigkeit, führte die Polizei das widerstrebende Kind unter Anwendung von angemessenem Zwang aus dem Bus.

In The Huffington Post wird nach den bisher bekannten Informationen von angeblichen Polizei-Übergriffen auf Flüchtlinge geschrieben. Über den etwa zehnjähriger Jungen lesen wir:

Der Flüchtlingsjunge, der von dem Beamten hinausgetragen wurde, habe zuvor massiv die um den Bus herumstehende Menge provoziert. „Er hat den rechten Demonstranten vor dem Fahrzeug mehrfach den Stinkefinger gezeigt und zudem mit seiner Hand am Hals das Kopf-Ab-Zeichen gamacht“, sagt Wendt. Mit dieser Handbewegung, die ein symbolisches Kopfabschlagen zeigt, soll dem Gegenüber gezeigt werden, dass man ihn umbringen will.

Und so klingt es bei Mely Kiyak, der Fachfrau für angewandtes Proletentum und Bukkake-Sessions im Fahrstuhl. Auf Zeit Online schreibt sie unter der Rubrik „Kultur“ am 24.2.2016:

Nun, da wir gesehen haben, wie bewaffnete Sicherheitskräfte auf unbewaffnete Zivilisten stoßen, haben wir einen kleinen Vorgeschmack auf das, womit 29 Prozent der deutschen Bevölkerung einverstanden wären. Nämlich eine härtere Gangart gegenüber den Ärmsten der Armen einzulegen. Diejenigen, die sich uns anvertrauen in der Stunde ihrer größten Not, sollen auf bewaffnetes und robust auftretendes Personal treffen. Und dann kommt eben so etwas dabei heraus wie in Clausnitz: ängstliche, weinende Menschen, denen man ohne jede Not Schaden zufügte – und das in einer Demokratie in Friedenszeiten!

Wer über starke Nerven verfügt, lese was in der (FR) schon am 13.12.2011 mit derselben Intention stand. Auch dort durfte Kiyak ihre intellektuelle Impotenz ausleben, als sie die Situation in Deutschland unter der Überschrift Lieber deutscher Nazi! auf eine Weise verdrehte, die man für Satire halten möchte. Am Ende ihrer Kolumne in der FR schreibt sie:

… ,freies Land für freie Nazis.

Die Zeit erlaubt wie der Tagesspiegel Kommentare unter dem Hetzartikel. Beide Zeitungen gehören zum selben Verlag, beide Agitprop-Blätter betreiben Hass-Management und bereiten sich wohl auf die Zeit vor, die Kiyak schon jetzt als (Gewalt-) Fantasien in ihrer Kolumne verbreiten darf.

Zeit Online hat Trolle, die wie die Aktivisten aus den beiden Schreibstuben gläubige Gewalt verharmlosen und Meinungen, die mit ihren nicht übereinstimmen, als Meinungen von Nazis diffamieren. Das führt bei einigen Usern, die es sich tatsächlich noch antun, zu Kommentaren, die zivilen Umgangsformen vielleicht nicht ganz entsprechen aber der Hetze Kiyaks durchaus angemessen sind. Und genau hier setzt das Hass-Management von Tagesspiegel und  Zeit Online ein. Im Tagesspiegel wird kommentarlos vom Hass-Manager zensiert, auf Zeit Online wird das anders gemacht. Schreibt ein User mit gerechtem Hass (User simpl., 38)

Wer vor dem Mob zurückweicht, kommt in ihm um,

dann wird die Antwort von User Tullius Nixalsverdrus so zensiert:

Entfernt. Verzichten Sie auf überzogene Polemik. Die Redaktion/th

So wie Hass nicht Hass ist, wenn er aus zeitgenössischen Antifaschisten herausquillt, so ist auch Mob nicht gleich Mob. Unser Leser devon hat es entdeckt:

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14 Kommentare
  1. devon permalink

    Giovanni di Lorenzo grämt sich und beschimpft die Leser und natürlich ist der Begriff Lügenpresse völlig falsch. Lückenpresse sicherlich genauso.

    Danisch bringt es auf den Punkt

    http://www.danisch.de/blog/2016/02/29/ein-journalist-gramt-sich-um-sein-ansehen-und-seinen-umsatz/#more-12496

    http://www.zeit.de/kultur/2016-02/dresdner-rede-dresden-giovanni-di-lorenzo

  2. Burgunder permalink

    Lügen durch verschweigen. Finde den Unterschied.

    Der Lügel:
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/russland-frau-mit-abgetrenntem-kinderkopf-in-moskauer-metro-festgenommen/13031182.html

    Eine Zeitung:
    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article207103355/Frau-mit-abgetrenntem-Kinderkopf-in-Moskau-festgenommen.html

    Das ist schon so vorhersagbar, daß es einfach nur noch anödet. Will von denen denn keiner kreativ manipulieren oder können sie es nicht?
    Selbst als schlechtes Beispiel taugen sie nicht mehr.

    • Christian permalink

      Jetzt verstehe ich den Hintergrund der Dresdner Rede des Herausgebers des Tagesspiegels, Giovanni di Lorenzo. Wer nur seine eigenen „Blätter“ liest ist desinformiert und neigt zu sachfremden Schlussfolgerungen. Es sei ihm angeraten, sein Recht auf Informationsfreiheit wahrzunehmen und sich mittels der vielfältigen, öffentlich zugänglichen Informationsquellen umfassend zu informieren. Die drastisch sinkende Auflage lässt vielleicht künftig aus rein wirtschaftlichen Erwägungen die „Fahne im Wind drehen“ 😉

  3. Burgunder permalink

    Eine Perle antideutscher Schreibkunst im Kreuzberger Kinderstürmer (Broder) sei zum Nachdruck in allen synchron tickenden staatstragenden Organen anempfohlen. Die taz, ahnungslos was Satire betrifft, hat sie trotzdem in das Ressort „Wahrheit“ einsortiert. Die darunter abgesonderten Kommentare aus der kommenden sozialistischen Menschengemeinschaft runden den Eindruck vortrefflich ab.

    Wenn der vorgebliche Justizminister das wäre, was er andauernd behauptet, müßte er längst eingeschritten sein.

    http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5278594/

    Zwei Höhepunkte zur Einstimmung:

    „Man fragt sich unweigerlich, warum die Alliierten ihr im Februar 1945 in Dresden so vielversprechend begonnenes Projekt der Entnazifizierung nicht einfach auf ganz Deutschland ausgeweitet haben? Nicht nur, dass es die einzig angemessene Reaktion auf das Geschehene gewesen wäre; in den folgenden siebzig Jahren hätte im Herzen eines nunmehr deutschlandfreien Europas ein einzigartiger, unberührter grüner Landstrich entstehen können, der vielfältigster Flora und Fauna ein Zuhause geboten hätte und den Völkern der Welt den dringend benötigten CO²-Ausgleich für die globale klimatische Erwärmung. Anstatt, dass schmerbäuchige und bleichgesichtige Deutsche weiterhin kostbare Atemluft in fleisch- und biergetränkte Fürze verwandeln.“

    „Und so bleibt nur die Hoffnung, dass der von Biedermeiern und Brandstiftern angesichts der weltweiten Flüchtlingszahlen herbeifantasierte Volkstod tatsächlich eintritt und hierzulande in zwei, drei Generationen etwas anderes, Schönes, Gutes entstehen möge. Allein: Anzunehmen ist dies leider nicht, denn was die Überlebensfähigkeit angeht, hat der Deutsche die Widerstandskraft von Unkraut.“

    Wer so „schreibt“, gibt seine Komplettbefreiung von Intellekt, Moral und Argumenten bereitwilligst zu. Danke für die Aufklärung an Meinhold und Genossen und Danke, liebe taz.

    • Susi Sorglos permalink

      Ich verstehe nicht, was daran Satire sein soll? Satire macht sich über etwas lustig, verspottet es. Wo tut der Typ das? Ich finde es einfach nur ekelhaft und bekomme wiedermal den Impuls, dieses land umgehend verlassen zu wollen.

  4. der nun wieder permalink

    Zunehmed ist die Einstimmung auf den diktatorischen Sozialismus und die staatliche Überwachung und Lenkung zu bemerken:

    Viele Berliner leben in viel zu großen Wohnungen

    Durchschnittlich hat jeder Berliner 40 Quadratmeter zur Verfügung. Zu viel für die stetig wachsende Metropole.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article207099501/Viele-Berliner-leben-in-viel-zu-grossen-Wohnungen.html

    Was soll das? Was geht es den Staat an, wie und wo ich wohne, welchen Raum Familien benötigen und dafür zahlen, ob Miete oder Eigentum? Soll darauf eingestimmt werden, dass erarbeitetes Heim mit Flüchtlingen zu teilen ist, dass man gefälligst seine große Wohnung zu Gunsten von Sozialschmarotzern aus dem Orient zu verlassen hat?

    Jeden Tag gibt es Meldungen zur guten Regierungslinie und zur bösen AfD, Hetze ohne Ende.

    Der Kanzlerinnen Interview gestern war dann ein weitere Höhepunkt der diktatorischen Linie:

    Die Kanzlerin nennt zwei Leitlinien

    Die Kanzlerin stellt zweierlei fest – und sie tut es so eindeutig, dass es eigentlich kein Zurück gibt. Erstens, eine EU, in der ein Land auf Kosten anderer seine Grenze festlegt, „ist nicht mein Europa“. Zweitens, Deutschland wird keinen nationalen Alleingang bei der Grenzschließung unternehmen.

    „Deshalb wünsche ich mir möglichst viele, die mit daran glauben, dann kann man auch Berge versetzen.“

    Angela Merkel

    Merkel sagt es sogar noch viel härter. Auf Anne Wills Frage, was passieren müsste, damit Merkel sagt, es klappt nicht mehr mit der europäischen Lösung, ich steuere um – auf diese Frage sagt Merkel: „Ich sehe nichts, was das hervorrufen könnte, weil alles gut durchdacht ist und auch logisch.“ Die Logik sehe ja auch Horst Seehofer. „Leider glauben so viele nicht daran.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152748126/Merkel-setzt-auf-den-Glauben-der-Berge-versetzt.html

    Glaube, der Berge versetzt … Ja, sogenannter „Glaube“ bestimmt zunehmend unsere Gesellschaft und soll sogar mit dem Grundgesetz vereinbar sein …

  5. derda permalink

    Wurde die Torte von Merkel gestiftet? Indirekt schon, durch die Verschwendung von Steuergeldern („Kampf gegen Rechts“).

    Rote SA: Tortenangriff auf Beatrix von Storch

    Ein als Clown verkleideter Mann hat die AfD-Politikerin Beatrix von Storch mit einer Torte beworfen. Bei einer nicht öffentlichen Sitzung der Bundesprogrammkommission der Alternative für Deutschland (AfD) in einem Hotel in Kassel betraten am Sonntag nach Angaben von Parteisprecher Christian Lüth zwei verkleidete Männer den Raum. Einer von ihnen sang „Happy Birthday“. Dann warf er eine Sahnetorte auf die beiden stellvertretenden AfD-Vorsitzenden von Storch und Albrecht Glaser. Der zweite Mann habe die Aktion gefilmt, hieß es. Kurze Zeit später tauchte eine Videoaufnahme der Attacke auf YouTube auf.

    Die rund 20 Teilnehmer der AfD-Veranstaltung stürzten sich nach der Wurfattacke auf die Eindringlinge und riefen dann die Polizei. Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Tortenwerfer später fest. Zudem seien zwei Männer gefasst worden, die sich etwa zwei Stunden nach dem Torten-Zwischenfall unerlaubt auf dem Hoteldach aufgehalten hätten.

    http://www.pi-news.net/2016/02/rote-sa-tortenangriff-auf-beatrix-von-storch/

  6. devon permalink

    Hass-Management nach Altun- Art…

    Nicht nur, daß das linke Gesocks den Angriff feiern darf (nach Brandanschlägen und Morddrohungen gegen Storch), darf einer sogar einem anderen Foristen unterstellen, er sein möglicherweise ein Brandstifter, der Häuser anzünden würde. Damit meint er konkret den User und alle AfD- Anhänger. Altun lässt es zu, wie auch nicht anders zu erwarten war.

    von jotka26
    28.02.2016 17:43 Uhr

    Antwort auf Rehburger vom 28.02.2016 17:34 Uhr
    Ich werde für Sie heute abend eine Kerze anzünden.
    Die Länder und Gemeinden werden ihnen und allen AfD-Freunden danken, wenn sie es bei „der Kerze“ belassen würden.

  7. Burgunder permalink

    Die aufgezeigten Ausfälle der Kiyak sind aber kein Grund, ihre sonstigen totalitären Ansichten zu verschweigen. Aus dem aktuellen UnZeit-Artikel:

    „Wenn es sein muss, mit Notstandsgesetzen gegenüber einem enthemmten und entfesselten Mob. Man muss Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern verbieten. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen abgehört werden.“

    Da lacht der Antidemokrat. Und hier freut sich der Antideutsche besonders:

    „Wir brauchen sofort Gesetze, die es jedem Flüchtling in Deutschland ermöglichen, sich frei zu bewegen. Sie sollen mit einem Kontingent an Fahrkarten, Taxigutscheinen, SIM-Karten und Internetguthaben ausgestattet werden. Sie sollen nicht das Gefühl haben, dass sie gefangen sind, und sie sollen nicht das Gefühl bekommen, dass man sie unbestraft jagen kann. Das alles kostet nicht viel Geld und wäre eine Geste tausendmal praktischer und lebensnaher als jeder zügig formulierte Tweet aus einem bequemen, überheizten Büro.“

    Wie weit die Beschneidung der Meinungsfreiheit durch Zensur schon ist, kann aus diesen Beispielen gefolgert werden:

    „Es gibt Hinweise, dass Yahoo kritische Mails zur Flüchtlingspolitik nicht versendet. „Email not accepted for policy reasons“. Auch bei Twitter werden Accounts wegen Verstoß gegen Political Corretness gelöscht – selbst bei Banalitäten.“
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/66242-yahoo-mail-stopp

    „Nachdem Mark Zuckerberg seinen Deutschlandbesuch abstattete, gehts bei Zensur-Book rund. Elmar Hörig, Ex-Star-Moderator bei SWF3, wurde nun wegen kritischen Posts zu Justizminister Heiko Mass gesperrt.“
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/66640-2016-02-27-19-47-02

    „Das US-Netzwerk Facebook hat die Administratoren der DTN gesperrt, weil wir einen Artikel veröffentlicht haben, der Facebook nicht gefallen hat. Es ist unklar, ob Facebook Anweisungen von der US-Regierung hat, die Berichterstattung über die Türkei in Deutschland zu zensurieren.“
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/02/524069/facebook-zensiert-dtn-wegen-eines-tuerkei-berichts/

    Einen wie immer treffenden und informativen Kommentar dazu gibt es bei Danisch
    http://www.danisch.de/blog/2016/02/28/facebook-zensur-eskaliert-schon/

    Mainstream-Medien, die diese Ungeheuerlichkeiten anprangern, gibt es wie immer bei solchen Themen nicht. Gleichgeschaltetes Schweigen.

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