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Tagesspiegel: Unsere Männergruppen und der Mob

by - Februar 27, 2016

Wenn Moslems aus Afghanistan besprechen, was in ihrem Land Afghanistan durchaus üblich ist, nämlich Ungläubige zu töten, dann schreiben die Aktivisten des Tagesspiegels im Konjunktiv: Flüchtlinge sollen über Tötung christlicher Mitbewohner gesprochen haben. In Afghanistan bedeutet Christ zu sein oder zu werden, das Leben zu verkürzen. Christen in Afghanistan: Gefährlicher Glaube, schreibt Spiegel Online schon am 29.3.2006. Wären die Aktivisten des Tagesspiegels Journalisten und keine Aktivisten, dann würden sie thematisieren was sie zu verbergen suchen.

So erfährt der Leser des Blattes für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!) und antiweißen Rassisten, dass nicht der wahre Glaube zur Absicht führt Ungläubige zu ermorden, sondern die Bedingungen im rassistischen Deutschland. Als Zeugen werden Grüne und SED-Nachfolger damit zitiert, dass es vor allem die schwierige Lebenssituation in dem Massenlager sei, die für Konflikte unter den Flüchtlingen sorge. Und mit der Logik grüner und roter Ideologen: „Es ist die räumliche Enge, die Stress und Konflikte bei den Flüchtlingen verursacht. Das entlädt sich dann am Religiösen“.

Unser Leser Paul hat außerhalb der „Massenlager“ Plätze entdeckt, die nicht wegen räumlicher Enge zu Konflikten geführt haben. Konflikte, die sich am religiösen Rassismus gläubiger Herrenmenschen gegenüber der ungläubigen Bevölkerung entladen haben:

Ich formuliere mal ganz im Sinne des “Lügels”. Auf Grund der bedrohlichen Enge

kam es zu Gewalttaten in den Freibädern,
kam es zu Gewalttaten in Bussen und Bahnen,
kam es zu Gewalttaten auf der Straße,
kam es zu Gewalttaten in Einkaufszentren.

Wenn in Kiel Afghanen, Asylbewerber werden sie genannt, drei Mädchen massiv belästigt haben, dann schreibt das Agitprop-Blatt in der Überschrift, Männergruppe belästigt drei Mädchen. Im Text wird es etwas deutlicher:

Mehr als 20 Männer mit Migrationshintergrund haben in einem Kieler Einkaufszentrum drei junge Frauen belästigt und verfolgt.

Ein kurzer Artikel ohne Empörung ist es, basierend auf einer dpa-Meldung. Im Forum tobt die Antifa und schreit ganz unzensiert „Rassismus“, weil der Tagesspiegel entgegen sonstiger Übung einen dezenten Hinweis auf die Täter gibt. Dass der Tagesspiegel überhaupt und auch noch verdruckst die Information über die Herkunft der Gläubigen bringt, lässt User narrow, ein ausgewiesener Rassist der Antiweißen-Bewegung, am 26.2.2016 um 22:05 Uhr ganz und gar aus dem Häuschen geraten. Weil seine Pöbelei aus gerechtem Hass gespeist wird, schaltet der Hass-Manager seinen Pöbelkommentar frei, in dem er ganz pauschal von „Fremdenhassern und Flüchtlingsfeinden“ krakeelt:

„nicht zu körperlichen Übergriffen“

nach Angaben der Polizei:

warum wird dann das hier so fürchterlich aufgeblasen? Und Walentina möchte anscheinend auch gleich vorbeugende Sippenhaft einführen? Ach, wie dünn doch das Eis an Zivilsation über dem Grundgesetz ist:

ich frag mich bloß, warum Tag für Tag derartige Überschriften so gepusht werden? die Redaktion müsste doch schon längst wissen, dass hier nicht der „normale“ Leser/Käufer schreibt, sondern dass dises Forum ganz gezilet okkupiert wird von Fremdenhassern und Flüchtlingsfeinden – und deren Herkunft ist ganz leicht zu verorten;

zu den Käufern des Tsp werden sie erst dann vielleicht werden, wenn BZ und Blödzeitung überholt sind.

In der Schweiz entscheiden die Bürger in Kürze darüber, ob straffällig gewordene Nichtschweizer automatisch ausgewiesen werden sollen. Auch dort sind es überwiegend „Asylbewerber“, die gelegentlich als grenzüberschreitende Kriminelle auffällig werden. In Deutschland gelten sie als „Schutzsuchende“, denen der Schutz gewährt wird, den ihre Opfer nicht bekommen.

In Berlin werden sogar Gläubige freigelassen, die unter dem dringenden Tatverdacht stehen, Anschläge in Syrien geplant zu haben (Berliner Zeitung vom 5.2.2015):

Der jetzt auf freien Fuß gesetzte Türke soll eine Islamistengruppe in Berlin-Wedding mit Türken und russischen Staatsangehörigen angeführt haben. Zudem soll er mindestens 30 Personen mit „Islamunterricht“ in einem Berliner Moschee-Verein radikalisiert und auf den Kampf gegen „Ungläubige“ im syrischen Bürgerkriegsgebiet vorbereitet haben.

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10 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Moscheenbesuch – oder: Wie rekrutiere ich neue Wähler

    Dass Dreier keinerlei Berührungsängste mit anderen Spielarten des von ihr so gebrandmarkten »Extremismus« hat, zeigt ihr Wahlkampfbesuch bei der »Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion« (Ditib) in Ludwigshafen.

    Die noch amtierende Ministerpräsidentin trat am 18. Februar in der Mevlana- Moschee des Ditib-Vereins in Ludwigshafen auf. Der Dachverband, dem rund 900 türkisch-muslimische Ortsgemeinden in Deutschland angehören, untersteht direkt der staatlichen türkischen Religionsbehörde Erdoğans.

    und

    Als einzige Frau im Männerblock, während alle anderen Frauen bekopftucht und korangerecht strikt getrennt von den Männern platziert wurden, nahm sie die Belobigungen für ihre Arbeit in der Immigrationskrise entgegen.

    Dreyer nannte in ihrer Rede wiederum die streng islamische Ditib einen »unverzichtbaren Partner« in Sachen Integration.

    In Anbetracht des unkritischen Umgangs mit der integrationsfernen Ditib erscheint Dreyers martialisches Auftreten gegenüber der politischen Konkurrenz mehr als bedenklich.

    Dreyers Stimmenfang bei der Ditib-Gemeinde wurde, wohl ganz im Sinne der Ditib, nur in türkischer Sprache zur Verfügung gestellt. Integration, wie sie verstanden werden sollte, sieht anders aus.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/malu-dreyer-wirbt-auf-ditib-veranstaltung-um-stimmen.html

  2. Paul permalink

    Zwei Männer hatten ihren Spaß.

    Wenn der Krieg ins Spaßbad kommt

    Um 17.30 Uhr am Sonntag fielen die „Männer“ über die jungen Frauen her, direkt an der großen Rutsche in einem Erlebnisbad und Saunadorf in Norderstedt bei Hamburg. Nachdem es in dem Schwimmbad immer wieder Ärger mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gab, wurden jetzt wieder zwei Mädchen vergewaltigt. Die Täter, zwei Flüchtlinge aus Afghanistan, wurden festgenommen. Außer der Bild-Zeitung hat kein größeres Medium darüber berichtet. Na ja, vielleicht kommt das ja noch. Bei den Verbrechen in Köln hat es ja auch etwas gedauert.

    Man kann natürlich jetzt jeden Vorfall, jedes Verbrechen, stur als „Einzelfall“ abtun und denen, die es benennen, „Hetze“ vorwerfen. Doch wem ist damit gedient? Macht man das dann, um sein eigenes Gewissen zu beruhigen, einen Generalverdacht zu vermeiden oder um sein eigenes Weltbild auch um den Preis vergewaltigter Frauen aufrecht zu erhalten?

    Jeder „Journalist“ wägt ab. Wahrheit oder Karriere. Nicht nur beim „Lügel“ wählen sie die Karriere und treten ihren eigenen Berufsstand in die Gosse.

    https://www.fischundfleisch.com/markus-hibbeler/wenn-der-krieg-ins-spassbad-kommt-16818

  3. devon permalink

    Manchmal auch „SchülerInnen“…..während der Tagesspiegel mal wieder gar nicht berichtet, ein Casdorff das hohe Lied auf seine KanzlerInnen singt, berichten nur sehr wenige Medien.
    So ein angestochener Bundespolizist ist ja auch kaum der Rede wert.

    Wie üblich wird die TäterInnen nur als SchülerInnen bezeichnet, nur eine Zeitung wird da konkreter.

    Ohne Warnung und ohne ersichtlichen Grund hatte die 15-jährige Schülerin am Freitagnachmittag einen Beamten der Bundespolizei im Hauptbahnhof mit einem Küchenmesser angegriffen. Die sechs Zentimeter lange Klinge traf den Ermittler in den Hals. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten ins Friederikenstift. Er schwebt seit den Abendstunden nicht mehr in Lebensgefahr. Die Schülerin, nach HAZ-Informationen eine Deutsche mit marokkanischen Wurzeln, wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Messerattacke-auf-Bundespolizisten-am-Hauptbahnhof-in-Hannover

  4. devon permalink

    Sagt eigentlich alles….

  5. Burgunder permalink

    Auch hier geht es um den kleinen Unterschied:

    https://mobile.twitter.com/nittom/status/703277114880081921

    (Gefunden auf Acta diurna von Michael Klonovsky)

    • der nun wieder permalink

      Traumatisierte notgeile Gentlemen aus dem fernen Morgenland, die hier freundlichst Schlampen im offenherzigen Abendland um Geschlechtsverkehr ersuchen, also entgegen ihrem natürlichen islamischen Recht diese völlig jovial nicht einfach ihrem Eigentum als Saatfeld zuordenen, sind natürlich nicht vergleichbar mit deutschem Mob, der nicht in der Lage ist, die muselmanische Kultur und deren selbstverständliche Rechte gefälligst zu achten und zu respektieren.

      Sich dann noch auf dem Polizeirevier (empörenderweise zwangsweise zugeführt) den rassistischen und ebenfalls unverständigen Polizisten zu widersetzen, ist einfach nur verständlich. Das wird Ihnen auch der Chefjurist des Tagesspiegel, ein gewisser southcross , gerne bestätigen.

      von southcross
      27.02.2016 20:50 Uhr

      Nach erstem Ermittlungsstand kam es anders als bei den Silvesterattacken in Hamburg und Köln aber nicht zu körperlichen Übergriffen.

      aber einzelne und übliche machen hier nen Bohei und ein Gezeter.

      Ist ja auch gerade angesagt, wa? Gibts sonen Vorfall und gibts noch nicht mal körperliche Übergriffe, schon bietet sich für einzelne und übliche die Gelegenheit das zu instrumentalisieren für ihr Mantra „wir schaffen es nicht“ und „Refugees not welcome“. Da wurde doch nach und unter Bautzen und Clausnitz arg gelitten, fein das es solch eine Nachricht wie aus Kiel gibt.

      Passend dazu der Integrationskurs an der VHS Köln:

      Ist das der Kurs „Wie werde ich vom Nazi-Arschloch zum Frauenrechtler in 2 Tagen“?

      Klick

      und

      von southcross
      27.02.2016 20:56 Uhr

      Antwort auf A.v.Lepsius vom 26.02.2016 20:38 Uhr
      Straftaten?
      Durch Ihre Straftaten… Welche meinen Sie da?

      Zunächst hätten zwei Afghanen die Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren beobachtet, verfolgt und mit Mobiltelefonen in einem Restaurantbereich im Sophienhof gefilmt und fotografiert. Diese Aufnahmen haben die Männer offenbar an Dritte versendet. Nach und nach sei die Zahl der Männer dann auf 20 bis 30 gestiegen.

      Nach erstem Ermittlungsstand kam es anders als bei den Silvesterattacken in Hamburg und Köln aber nicht zu körperlichen Übergriffen.

      Hier gabs keine.

      Zwei 19 und 26 Jahre alte Afghanen und zwei weitere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie gegen Polizisten Widerstand geleistet hatten.

      Sie meinen den Widerstand gegen Polizeibeamte? Gabs heute am Bundesligasamstag sicher mehrfach quer durch die Republik. Und? Abgeschoben wird davon keiner. Und Thema in den Nachrichten ist das längst nicht mehr.

      Befriedigt und süffisant zustimmend schweigt das mog im Thread dazu und holt sich einen runter.

  6. devon permalink

    Unsere Recherchen haben ergeben, dass Augstein diesen Text im Zustand der Vollnüchternheit verfasst und nicht als Satire gemein hat. Seine Idee, das Verhältnis zwischen Opfer und Täter auf die Maßeinheit der physischen Fähigkeit im Moment der Tat zu reduzieren, eröffnet neue Perspektiven: Das Opfer hat die Tat schnell hinter sich, der Täter aber muss sich immer wieder anhören, was er verbrochen hat. Das gilt sowohl für kleine Einheiten (Köln-Clausnitz) wie auch für große (Juden-Nazis). So gesehen ist das Opfer immer besser dran as der Täter. Aber niemand ist so gut drauf wie Augstein, der es geschafft hat, auch die Regeln der Schwerkraft außer Kraft zu setzen: Er fällt immer nach oben.

    Gegen „Rechte“, und das sind alle, die nicht dort Wache schieben, wo Mely Kiyak Stellung bezieht, könne man „nicht labern, schreiben und argumentieren“, man müsse „Politik und Gesellschaft gestalten!“ Und zwar radikal: „Wenn es sein muss, mit Notstandsgesetzen gegenüber einem enthemmten und entfesselten Mob. Man muss Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern verbieten. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen abgehört werden. Vor jede Asylunterkunft gehören Polizisten, die zum Schutz der Flüchtlinge potenzielle Straftäter abschrecken.“

    Aber das ist bei Weitem noch nicht genug. „Wir brauchen sofort Gesetze, die es jedem Flüchtling in Deutschland ermöglichen, sich frei zu bewegen. Sie sollen mit einem Kontingent an Fahrkarten, Taxigutscheinen, SIM-Karten und Internetguthaben ausgestattet werden. Sie sollen nicht das Gefühl haben, dass sie gefangen sind, und sie sollen nicht das Gefühl bekommen, dass man sie unbestraft jagen kann.“

    Und wenn sie sich bei uns nicht frei bewegen können, dann sollten sie wenigstens das Wahlrecht bekommen, sagt Mely Kiyak und stellt sich vor, „dass Millionen türkischer Gastarbeiter mit Mistgabeln aufbegehren würden und mit Gewalt, unter Anzünden von Parteibüros und anderer krimineller Delikte das Wahlrecht fordern“. Keine üble Idee, finde ich, nur sollten die Millionen türkischer Gastarbeiter ihre Mistgabeln als Erstes gegen die ZEIT richten, die es einer durchgeknallten Kolumnistin ermöglicht, ihre bekloppten Fantasien auf dem Rücken von Millionen Gastarbeitern auszutoben.

    http://www.zeit.de/kultur/2016-02/clausnitz-rassismus-reaktion-afd-twitter

    Alles zusammen… http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_wahnsinn_ist_ein_meister_aus_deutschland_2

    „Mob ist eben doch nicht gleich Mob“

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mob_ist_eben_doch_nicht_gleich_mob

    War es nicht Kiel, wo die Polizei zeitweise die Verfolgung von Straftaten durch Flüchtlinge eingestellt hat, weil der Aufwand der Personalienfeststellung zu groß war?

    Ja, Kiel war es….

    • Mob ist nicht gleich Mob? Natürlich nicht. Genausowenig wie Hass gleich Hass ist. Es kommt stets dartauf an, wer gegen wen. DDR 2.0 eben. Darum hält sich der Tagesspiegel auch einen Hass-Manager.

      Gruß DK

      • devon permalink

        Hier noch der Link zum Widerling Augstein

        Kiel und kein Ende
        http://www.focus.de/regional/kiel/wir-nehmen-das-sehr-erst-sophienhof-verstaerkt-sicherheitsmassnahmen_id_5319242.html

        Doch einige Mieter im Sophienhof sehen das anders. Viele Geschäftsleute klagten demnach über eine deutliche Zunahme von Diebstählen und Kundenbelästigungen, wie die „Kieler Nachrichten“ schreiben. Vor allem in den Abendstunden nehme die Anzahl junger Männer mit angeblichem Migrationshintergrund extrem zu. Ein Gastronom beschwert sich: „Was die hier machen, gehört sich nicht. Sobald sie eine junge Frau sehen, die einen Rock trägt oder irgendwie offene Kleidung, glauben sie, dass sie einen Freifahrtschein haben. Man sollte sie alle als allererstes mal aufklären – auch darüber, dass das hier anders läuft als bei ihnen daheim.“

        Eine Kaufhausmitarbeiterin beobachtet: „Wir erleben hier seit Ende vergangenen Jahres viele schwierige Situationen. Abends tummeln sich manchmal unglaublich viele Leute hier. Manchmal rempeln die jungen Ausländer alte Leute an. Und sie belästigen junge Frauen, sie quatschen sie an, fassen sie an, hauen ihnen auf den Hintern. Sie haben auch schon Leute angepöbelt und bespuckt.“

        Ja, Ja,…die Enge in den Asylantenheimen ist schuld.

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