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Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber … (Folge 5)

by - Februar 25, 2016

Ich bin ja kein Nazi, aber ich liebe die Nazigesinnung. Nein, das hat Hass-Manager Altun nicht gesagt. Wie moderieren wir auf Tagesspiegel.de, fragte er im Tagesspiegel vom 18.8.2015. Weil er seine Leser für Trottel hält, antwortete er so:

Da es, trotz thematischer Bezüge, immer mal wieder zu persönlichen Ausreißern kommt, möchten wir Sie an dieser Stelle noch einmal darum bitten, zukünftig wieder respektvoller miteinander zu kommunizieren und auch beizutragen, die digitale Diskussionskultur weiter zu verbessern. Dass Emotionen oft mit einwirken, ist uns bewusst – das soll auch weiter so bleiben.

Dass Altun die Nazigesinnung liebt, sie muss nur in antifaschistischer Verkleidung daherkommen, ist unbestreitbar. Wir belegen das anhand von Wörtern, mit denen in letzter Zeit in Kommentaren Menschen und ganze Gruppen diffamiert wurden, die der Meinung des Hass-Managers, seines Arbeitgebers und der Forums-Antifa widersprechen. In lockerer Folge nehmen wir Ergänzungen der untenstehenden Liste vor. Wir listen nicht die üblichen Pöbeleien auf, die in solcher Masse in den Foren verbreitet werden, dass sie hier jeden Rahmen sprengen würden, sondern nur die, die die Nähe zu der Gesinnung von Neo-Nazis erkennen lassen. Ein (B) für Blogwart hinter einem Wort oder Satz deutet auf den Blogwart mogberlin als Erzeuger hin. Er ist als Fachkraft für Nazi-Sprech am produktivsten. Einige der Nazi-Diffamierungen wurden auf User-Protest von Hass-Manager Atila Altun gelöscht, die meisten sind noch da.

Umfangreich würdigen wir den Blogwart zusammen mit seinem Kumpel in der Rubrik Der Blogwart und sein Kostümjurist. Die hier aufgeführten Injurien liegen uns als Artikel mit Kommentaren im Format PDF vor.

Wenn unsere Leser ähnliche Blüten entdecken, nehmen wir sie gerne in die Liste auf.

***

25.02.2016 – Folge 5

Wir haben die Tabelle am Ende des Artikels um zwei Ausdrücke ergänzt. Sie stammen vom wirren Kostümjuristen des Tagesspiegels. Der verbringt sein Leben als angeblicher Student der Jurisprudenz seit Jahren ohn´ Unterlass in den Foren des Tagesspiegels und fällt durch die totale Unfähigkeit auf, auch nur einen logischen Gedanken zu formulieren:

braune Evolutionsbremsen
stumpfsinnige Hobby-Arier

08.02.2016 – Folge 4

Es geht nicht mehr seinen geordneten antifaschistischen Gang im Tagesspiegel. Der Hass-Manager löscht einen antifaschistischen Kommentar zu einem Artikel im Tagesspiegel. Gabriel-„Pack“ (Vizekanzler SPD) wirft der AfD sprachliche Nähe zur NSDAP vor, lautet der Titel, dessen Verfasser mit dem Kürzel rtr angegeben wird. Also dachte sich der User tweet4fun am 5.2.2016 um 15:15 Uhr, eifere ich doch mal dem Blogwart nach, schlage das Wörterbuch des Unmenschen auf und nenne Menschen, Mitglieder der AfD, einfach Ratten. Was dem Blogwart seine „wandelnden Infektionsherde“ sind mir die Ratten, mag er sich gedacht haben:

tweet4fun - Ratten

Unser Leser devon hat aufgepasst und musste überrascht feststellen, dass der Hass-Manager nach ca. 30 Minuten den antifaschistischen Kommentar gelöscht hat. So, lieber Atila Altun, lässt sich der Kampf gegen Rechts nicht erfolgreich führen. Mitglieder und Sympathisanten der Partei AfD sind nun mal aus Sicht von linken Faschisten „Ratten“ oder „wandelnde Infektionsherde“. Mitglieder und Sympathisanten der Partei AfD kann man mit Schusswaffen oder Steinen angreifen oder, so macht es der Tagesspiegel, diffamieren und falsch zitieren. Nehmen Sie sich, lieber Atila Altun, ihren Blogwart zum Beispiel. Hören Sie auf, Ihre Forums-Antifa zu drangsalieren.

08.02.2016 – Folge 3

Der Blogwart kann seine Nazigesinnung nur schwer unter Kontrolle halten. Seine Formulierungen entnimmt er dem Wörterbuch des Unmenschen. Es ist die Sprache der Nazis.

Im Tagesspiegel vom 05.02.2016 präsentiert er um 17:10 Uhr ein neues Wort für eine Gruppe von Menschen:

Rechtspopulöse Seuche

Der Hass-Manager schaltet einen Kommentar frei, der auch zwischen 1933 und 1945 im Stürmer hätte erscheinen können (Siehe Eintrag vom 7.2.2015 in Der Blogwart und sein Kostümjurist). Der Hass-Manager darf sich sicher sein, dass der Bundesjustizminister (SPD) und seine ehemalige Stasispitzelin IM Viktoria, Klarname Anetta Kahane, die Hetze des Blogwarts nicht unter Hetze einordnen werden. Denn hier hetzt ein zeitgenössischer Antifaschist gegen Denkende. Das gilt in der Wahrheitsszene keinesfalls als Hetze sondern als antifaschistischer Widerstandskampf.

16.10.2015 – Folge 2

User Moserhansi ist eine von Hass-Manager Atila Altun gern gesehene Fachkraft für linke Forums-Hetze. Er wird vom Tagesspiegel geschätzt, weil auch er wie der Blogwart die Sprache der Nazis beherrscht wie kaum ein anderer. Vor über zwei Jahren haben wir ihn mit unserem Artikel Tagesspiegel und “intellektuelle” Drecksarbeit: Moserhansi gewürdigt. Es ging um einen bestialischen Mord an einem englischen Soldaten, begangen von zwei wahren Gläubigen.

Auch damals tobte die Forums-Antifa so vor Begeisterung über den Mord, dass sich selbst die Schreibstube später zur Löschung aller Kommentare veranlasst sah. Den von Moserhansi haben wir gerettet und im o.a. Artikel auf die Ähnlichkeit des Sprachstils von Moserhansi und NPD hingewiesen.

Nun zieht dieser linke Nazi wieder vom Leder und der Hass-Manager, schließlich handelt es sich hier um gerechten Hass eines Linksfaschisten, schaltet seinen Kommentar frei. Schreibstuben-Aktivist Christian Wolff liefert die Stichworte (Pegida ist kein legitimes Sammelbecken der politisch Unzufriedenen, sondern die Vorhut eines Rechtsradikalismus) und die Forums-Antifa tobt vor antifaschistischer Begeisterung. Wie der Blogwart greift auch Moserhansi zum Nazivokabular und empfiehlt als Maßnahme gegen friedlich demonstrierende Bürger Gewalt. Denn:

Böses muß Böses vertreiben, eine schlimme Krankheit muss durch bittere Medikamente geheilt werden, eine meta-physische Konstante des Lebens übrigens. Der Mensch kann gegen solch geballte Boshaftigkeit nur mit aller Härte bestehen. Alles andere ist Augenwischerei. Sonst gibts ein neues 33 und die Welt „wundert „ sich.

Ich finde es ist an der Zeit mal anständig zurückzuschlagen, mal so richtig derbe, mal genauso wie die Nazis die 186 Menschen ermordet, totgetreten und umgebracht haben.

Mit äußerster Brutalität entgegengetreten will er friedlichen Demonstranten, er findet es ist an der Zeit mal anständig zurückzuschlagen, mal so richtig derbe, mal genauso wie die Nazis die 186 Menschen ermordet, totgetreten und umgebracht haben. Abgesehen davon, dass er die Fantasiezahlen von Frank Jansen übernommen hat, dem angestellten Tagesspiegel-Antifaschisten mit blühender Antifaschistenfantasie, sagt er noch frei heraus, was ihn antreibt:

Sorry Leute, mein Hass geht manchmal mit mir durch.

Weil er schon mal dabei ist, lässt er seinen sadistischen Fantasien freien Lauf, die er in den KZ der Nationalsozialisten wie auch in den Gulags der nationalen Sozialisten hätte ausleben können. Auch hier gleicht er dem Blogwart:

Dieses „Pack„, und genau das sind sie, gehört nicht auf die Straße sondern bei Wasser und Brot in ganz dunkle, feuchte Keller.
Und damit sie auch nicht vergessen was es bedeutet zu leiden, möglichst ohne Heizung.

Wir sind auf die Aktionen eines Berliner Staatsanwalts gespannt, dessen Polizei vielleicht nicht die Hetze im Tagesspiegel beobachtet, mit Sicherheit aber die Artikel auf DK liest. Hier sind die Tiraden von Moserhansi im Original:

Moserhansi

10.10.2015 – Folge 1

Rassistenpest (B)
Krätze (B)
Aussätzigkeit (B)
wandelnde Infektionsherde (B),
die erstmal in Quarantäne müssen (B)
metastasierende Geschwüre (B)
Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei (B)
Wirtstiere des Hasses (B)
pöbelndes Rassistengesocks (B)
subproletarischer Auswurf
white trash
Der hässliche Eiter fließt aus den Löchern des deutschen Mittelstands
rassistische Lumpen (B)
Humanitätsdeserteure (B)
Integrationsdienstverweigerer (B)
rechtspopulöse Vaterlandsverräter (B)
Pest (B)
Giftzwerge an den Pranger stellen
giftsprühende Hassfratzen müssen eine adäquate Unterkunft erhalten
braune Pest
Pestbeulen
Rechtspopulöse Seuche (B)
Ratten (Kommentar veröffentlicht, dann nach 30 Minuten vom Hass-Manager gelöscht)
braune Evolutionsbremsen
stumpfsinnige Hobby-Arier
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4 Kommentare
  1. devon permalink

    ….und täglich grüßt der Einzelfall

    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=z12D0zt-V4iI.kXGfjpzjOS1Q

    Februar 2016

    http://www.zukunftskinder.org/?p=53125#more-53125

    Neueste Fälle in Berlin, bei ersten relativiert das mogelchen wieder eine erneute Gewalttat.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gewalt-in-berlin-friedrichshain-mann-an-revaler-strasse-getoetet/13024686.html

    Über einen weiteren Fall berichtet der Tagesspiegel erst gar nicht

    http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article207097041/Schoeneberg-Fluechtlinge-greifen-Security-Mitarbeiterin-an.html

    Wer Lust auf den völligen Irrsinn eines mogelchen und eines diabolen provos mit den datenbänken seiner geistlosen statements hat, dem sei das empfohlen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/einkaufszentrum-in-berliner-migrantenbezirk-werbeflaeche-mit-afd-politikerin-aus-neukoelln-arcaden-entfernt/13022696.html

  2. Paul permalink

    Merkel handelt nicht alleine und hat mächtige Unterstützer:

    Wirtschaft unterstützt Merkel bei Flüchtlingspolitik

    http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/fluechtlinge-merkel-dankt-wirtschaft-fuer-konstruktive-haltung/150/22536/324516

    https://www.wir-zusammen.de/ (Will der was lernen oder f… ?)

    Zum einen versucht man den Mindestlohn auszuhöhlen und jeder „Flüchtling“ ist ein Konsument (auch wenn er Diebstahl begeht oder jemand anderes bestehlt, denn der Schaden sorgt für weiteren Wiederbeschaffungskonsum). Auch an ihm verdient die Wirtschaft durch Geldtransfer Steuergelder -> „Flüchtling“ bekommt direkt Geld bzw. indirekt Sachleistungen wie Unterkunft, Essen und ärztliche Versorgung. Letztendlich profitiert die deutsche Wirtschaft und ihre vielen egoistischen deutschen Helfer. Das bedeutet aber nicht das auch der deutsche Arbeiter daran profitiert. Denn die gesellschaftlichen Folgen wird er ausbaden, während die Profiteue sich wo anders niederlassen können und ihren Lebensabend in Ruhe genießen.

  3. S.Sorge permalink

    Der linksversiffte berühmt-berüchtigte Provokateur „mog“ beschimpft und verhöhnt im Tagesspiegel-Forum munter andere User, die sich gegen das Asyl-Moloch zur Wehr setzen wollen. Dass die Verunsicherung immer mehr zunimmt, weil sich auf unseren Straßen Gestalten herumtreiben, bei dem es einem angst und bange werden kann, wird ausgeblendet. Dabei ist es Fakt, dass sich viele Bürger immer mehr sorgen. Und warum? Weil der Staat nicht in der Lage ist, die Grenzen und vor allem sog. Flüchtlinge ordentlich zu kontrollieren und zu erfassen.
    Für den Zerberus des Tagesspiegel -Forums ist aber alles Hysterie. Ursache und Wirkung blendet dieser unsägliche Miesepeter wieder einmal aus, denn mit der im Kiez zunehmenden Gewaltkriminalität, ausgelöst durch zumeist afrikanische Kulturbereicherer, setzt er sich ganz bewusst nicht auseinander:

    @starkstrom
    …ständig die Gaspistole im Inneren der Manteltasche festhaltend…

    Oje, ein Hysteriker, der sich bewaffnet, weil’s ja so gefährlich ist, die fleischgewordene self fulfilling prophecy…

    Wieder einmal
    muss ich zur Mäßigung mahnen. Der obige Artikel (Zeitstempel: 10.08 Uhr) enthält überhaupt keine Informationen, die nun zu irgendwelchen Schlussfolgerungen, welcher Art und Zielrichtung auch immer, führen könnten, zumindest dann nicht, wenn man Wert auf Seriosität legt.

    Auch den eigentlich kaum zitierfähigen Blättern (ich mache gleich eine kleine Ausnahme), die gerne auch unbestätigte Meldungen bedenkenlos raushauen, ist noch nichts zu entnehmen, was wirklich weiterführen würde, es sei denn, man möchte partout spekulieren.

    mog

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gewalt-in-berlin-friedrichshain-mann-an-revaler-strasse-getoetet/13024686.html

    Aha, keine näheren Informationen und nur Schlussfolgerungen. Wird aber vor einem Flüchtlingsbus oder einer aus dem Boden gestampften Unterkunft ein Furz gelassen, werden die Täter selbstredend dem rechtsextremen Milieu oder bei der AfD verortet. Denn jeder links-grüne Willkommensfan weiß sofort über die Täter Bescheid, und ist darüber hinaus natürlich viel klüger als der „besorgte faschistische Pöbel“. Viel schlimmer als Schlägereien, Drogenhandel, sexuelle Belästigungen und Eigentumsdelikte sind natürlich sog. Hasskommentare. Und rechtsextrem oder blöd ist ja sowieso jeder, der auf Fehlentwicklungen hinweist, die durch Merkels Willkommenskultur entstanden sind.
    Dazu passt die Veröffentlichung der neuesten Berliner Kriminalitätsstatistik. Zwar hat die Kriminalität um 5 Prozentpunkte zugenommen, das ist aber „nur“ den vielen Taschendiebstählen zu verdanken, erklärt der Innensenator Henkel. Stolz verweist er darauf, dass Gewaltdelikte stark abgenommen haben. In und um Flüchtlingsheime herum gibt es natürlich nicht mehr Kriminalität und damit auch keine Zunahme von Gewalt, das ist ganz wichtig und erwähnenswert. Was ist aber mit den täglichen Schlägereien in den Heimen, was ist mit den Angriffen auf Christen und Homosexuelle, wo werden die vielen Missbräuche mit falschen Identitäten erfasst? Alles ziemlich nebulös. Wichtig ist aber, dass in die Welt hinausposaunt werden kann: Durch die unkontrollierte Einwanderung a‘ la Merkel steigt die Gewaltkriminalität nicht. Ok, lassen wir das mal so stehen…

    • der nun wieder permalink

      Mog „mahnt“, „belehrt“, „droht“ – dabei ist er doch nur am Deliren!

      Dieser Vogel wähnt sich als Pfau, ist aber nicht mal ein kleiner Spatz!

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