Skip to content

Sonderzug nach Deutschland – 2

by - Februar 21, 2016

Lautstark zu hören waren sie schon während der Fahrt im Oberdeck des Busses, die beiden etwa 18-Jährigen, die ganz hinten saßen. Ob sie, bitte, vielleicht die Schuhe von den Sitzen runternehmen könnten? – diese betont ruhig vorgebrachte Frage kann man sich beim Vorbeigehen nicht verkneifen; das würden sie zu Hause sicher auch nicht machen. „Klar mach ich das, wir sind Araber“, ruft einer der beiden, wischt sich ausgiebig die ziemlich dreckigen Schuhe am Sitzbezug ab, spuckt noch drauf, guckt herausfordernd. Sein Begleiter nimmt eine drohende Haltung ein.

Gerd Nowakowski im Tagesspiegel vom 22.10.2006

Sie sind jung, nicht-deutscher Herkunft, gewaltbereit – und versetzen ihre Altersgenossen täglich in Angst.

Es gehört längst zum Alltag, es geschieht auf dem Weg zur Schule, im Bus, auf dem Spielplatz. Fast jeder Jugendliche, der in Berlin aufgewachsen ist, weiß wie es sich anfühlt, von arabisch-türkischen Jugendlichen angepöbelt, verprügelt oder ausgenommen zu werden. Und viele Eltern standen schon vor der Frage: Sollen wir das Polizei oder Schule melden? Oder machen wir damit alles noch schlimmer?

Katja Füchsel im Tagesspiegel vom 25.1.2007

Deutschland erlebt mal wieder einen spektakulären Fall von Rassismus. Er spielt in Berlin und hat Empörung ausgelöst. Ein Mann ist von Jugendlichen vor einer Schule zusammengeschlagen worden. Das Opfer ist nicht schwarz, die Täter sind keine Neonazis. Es handelt sich um einen weißen, deutschen Polizisten und um arabische und türkische Jugendliche.

Armin Lehmann im Tagesspiegel vom 23.1.2007

Diese Artikel erschienen vor neun bzw. vor fast zehn Jahren im Tagesspiegel. Empörung lösen die oben geschilderten Fälle im Tagesspiegel schon lange nicht mehr aus. Die Fälle bilden die damalige Realität von Berlin ab, die mittlerweile durch den Zustrom von Millionen gläubiger Invasoren in ganz Deutschland, in Schweden, Dänemark, Frankreich, England, in ganz Westeuropa herrscht. Heute entsteht in der Wahrheitsszene Empörung, wenn auf die kulturbereichernde Wirkung von Moslems hingewiesen wird.

Seit 2006/2007 hat sich viel getan. Die Türkei des Führers aller Türken hat in Deutschland von seiner Religionsbehörde einen Brückenkopf mit 764 Moscheen und unzähligen Kulturvereinen errichten lassen. Vor allem Letztere entpuppen sich gelegentlich als Treffpunkt für kriminelle Türken. Eine Wahrheitsszene aus Presse und Politik hat sich organisiert, um die Nachrichten über die Folgen der gläubigen Invasion zu unterdrücken, und wenn das wie zu Silvester nicht geht, zu bagatellisieren. Parallel dazu werden Kritiker der gläubigen Invasion zu Nazis erklärt und sozial geächtet. Ausländerfeinde nennt man die Kritiker der europäischen Islamisierung.

Dass es nicht um Ausländerfeindlichkeit geht sondern um die Abwehr des Islams in Europa, dokumentierte überraschend Maybrit Illner in der gleichnamigen Sendung. Sie fragte Thomas Oppermann, Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und Plaudertasche der SPD, ob wir künftig eine Million neue Nachbarn haben wollen, die Mohammed heißen.

Sieht man sich an, was die Wahrheitspresse Journalismus nennt, dann hat das wenig mit Journalismus in einer Demokratie zu tun aber viel mit AgitProp, wie man es bisher in Deutschland nur aus der DDR und Nazideutschland kannte. Journalisten sind zu Aktivisten geworden. Sie sehnen sich die Rechtsextremisten herbei, die endlich die Gewalt anwenden, die sie regelmäßig herbeizuschreiben suchen. Es ist eine Gewalt, die sich wenig später als die Gewalt der Invasoren untereinander oder linker Schlägertrupps oder vorgetäuschter Straftaten oder nicht zu Identifizierender entpuppt. Wenn Gewalttäter gefasst werden, dann gehören sie nach unserer Kenntnis keinen Strukturen an, die denen der linken Antifa ähnlich wären.

Weil die NPD ein einflussloses Schattendasein führt, müssen Rechtsextremisten künstlich erzeugt werden. Die Diffamierungskampagnen der Wahrheitsszene gegen die AfD und die Wahrheitsstorys über angeblich rechte Gewalt belegen das. Zum Beispiel diese Storys:

Ein Sprengstoffanschlag auf das Auto eines Funktionärs der SED-Nachfolger entpuppt sich als Polenböller, wie er in Berlin von der Antifa gegen Personen und Sachen angewendet wird. Ein Mord an einem der Invasoren, den der Tagesspiegel der Pegida-bewegung insinuierend zuordnet, zeigt sich wenig später als Mord unter Asylbewerbern aus dem Drogenmilieu Dresdens. Das Bauholz vor einer Moschee in Berlin brennt, der Tagesspiegel startete eine Kampagne gegen rechts, Politiker halten ihrer Betroffenheits-Gesichter in die Kameras. Kaum ist der Täter bekannt, es war ein Gläubiger, verstummt die Wahrheitsszene. Kein Krakeel mehr, keine Lichterketten, nichts. Gleich vier Aktivisten aus der Schreibstube bietet der Tagesspiegel auf, um die Lüge, das LaGeSo sei schuld am Tod eines Flüchtlings, zu relativieren. Und dann gab es noch nicht mal einen Toten, den man dem LaGeSo in die Schuhe schieben konnte. Eine Handgranate auf eine Unterkunft für Migranten entpuppte sich als Kampf von zwei Sicherheitsfirmen um die Pfründe der Flüchtlingsindustrie.

An vorderster Front steht der Tagesspiegel mit der faktischen Abteilung DesiT (Desinformation im Tagesspiegel). Seine Aktivisten halluzinieren sich den rechten Mob herbei, der – noch – nicht existiert. Bürger, die sich gegen illegale Migranten, von der Wahrheitsszene zu Flüchtlingen erhoben, auf Demonstrationen wehren, wie in Freital, Heidenau, Dresden und anderswo, werden zum Mob erklärt, der den Ruf „Wir sind das Volk“, benutzt, beschmutzt, befleckt, wie Tagesspiegel-Aktivist Christian Tretbar zu den Protesten in Clausnitz schreibt.

In Clausnitz brannte eine Unterkunft für Migranten. Niemand weiß, wer die Täter sind, für die Wahrheitsszene steht ohne jede Kenntnis und trotz der Erfahrungen der Hetz-Flops der Vergangenheit fest, es war der rechte Mob. Eine ganze Serie von Artikeln haut der Tagesspiegel raus, um die These von der Nazi-Gefahr zu untermauern. Mit dabei natürlich Matthias Meisner, der am 21.2.2016 die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz zitiert ( Özoguz: Das sind Rassisten. Einen Ausschnitt von Pöbelfähigkeiten deutscher Politiker finden Sie hier):

„Ich bin entsetzt, dass es in Deutschland wieder zu Szenen kommt, in denen ein Mob applaudiert, weil ein Flüchtlingsheim brennt. Ein solches Verhalten ist erbärmlich“, sagte die SPD-Politikerin. „Wer Löscharbeiten behindert und Hassparolen gegen Flüchtlinge skandiert, ist kein besorgter Bürger, sondern kriminell und ein Rassist.“

Özoguz selber will den Rechtsstaat aushebeln. Das ist vielleicht nicht überraschend, denn sie ist einer Familie aufgewachsen, zu der auch zwei Brüder mit gläubiger faschistischer Gesinnung gehören (Die Abschaffung des Rechtsstaats):

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden.

Vera Lengsfeld auf Die Achse des Guten:

Dieses “täglich neu Aushandeln müssen” hebelt den Rechtsstaat aus. Es ist ja gerade das Erfolgsmodell des Rechtsstaats westlicher Prägung, dass die Bürger in gesicherten Verhältnissen leben, die nicht täglich neu ausgehandelt werden müssen.

Strategisches Ziel – oder bewusst eingegangener unvermeidlicher strategischer Kollateralschaden – ist nach dem vorgelegten Strategiepapier (der SPD, DK) die Beendigung des Rechtsstaates und die Beseitigung einer der wichtigsten Errungenschaften europäischer Zivilisation, die sichere Abgrenzung der Spielräume jedes einzelnen Bürgers.

Als in Dresden ein Asylbewerber aus dem Drogenmilieu einen anderen Asylbewerber aus eben diesem Milieu ermordete, zeigte der Grüne Volker Beck die Polizei wegen Strafvereitelung im Amt an. Warum? Aus Sicht des Grünen und der Wahrheitsszene präsentierte die Polizei nicht sofort einen Rechtsextremen als Täter.

Im Tagesspiegel wird von Andrea Dernbach verbreitet, die Polizei sei latent rassistisch. Die Ereignisse von Clausnitz werden folgerichtig so geschildert, dass die Polizei eine Haltung (hat), die verstört. Diesmal ist es eine Aktivistin, die die Kampagne gegen die Polizei führt. Ruth Ciesinger schreibt am 20.2.2016 ohne ausreichende Kenntnisse nicht unter „Meinung“ sondern unter der Rubrik „Politik“, wie es sich für ein AgitProp-Blatt gehört:

Die Polizei schont den rechten Mob und geht gegen Flüchtlinge vor – und verteidigt all das noch auf einer Pressekonferenz. Ein Kommentar.

Und:

Es genügt, den Worten Reißmanns zuzuhören, und eine Geisteshaltung tut sich auf, die Angst macht.

Reißmann ist der Chemnitzer Polizeipräsident, der die Dinge so schildert, wie sie dem Tagesspiegel und seinen Aktivisten nicht gefallen können. In der Sächsische Zeitung (SZ) vom 20.2.2016 wird die Stellungnahme der Polizei detailliert dokumentiert. Der Leser kann sich selbst ein Bild machen. Aktivistin Ciesinger tut das nicht. Sie manipuliert den Leser und hetzt gegen die Polizei und gegen die Demonstranten: Bei der Polizei tut sich eine Geisteshaltung auf, die Angst macht und die Demonstranten sind Rassisten.

Im Bericht der SZ heißt es, die Situation verschärft sich, als Insassen aus dem Bus heraus die Protestierenden provozieren. Nun ist bekannt, dass der professionelle Flüchtling den zeitgenössischen Antirassismus der Wahrheitsszene zu nutzen weiß. Gegenwehr der von Gläubigen „Kartoffeln“ Genannten gegen Gesetzesbrüche der Politik in Fragen der illegalen Einwanderung kann nur Rassismus sein.

Der etwa zehnjähriger Junge, so schreibt Aktivistin Ciesinger, zeigte den Rechtsextremisten, die ihn und seine Familie mit Hass überschütteten, den Stinkefinger. Ist das deshalb einer der Provokateure, der von der Polizei aus dem Bus gezerrt und in die Unterkunft bugsiert werden mussten, fragt sie insinuierend. Die Kopf-ab-Drohung des gläubigen Kindes erwähnt sie nicht.

In The Huffington Post und anderen Zeitungen klingt das ganz anders. In The Huffington Post wird nach den bisher bekannten Informationen von angeblichen Polizei-Übergriffen auf Flüchtlinge geschrieben. Über den etwa zehnjähriger Jungen lesen wir:

Der Flüchtlingsjunge, der von dem Beamten hinausgetragen wurde, habe zuvor massiv die um den Bus herumstehende Menge provoziert. „Er hat den rechten Demonstranten vor dem Fahrzeug mehrfach den Stinkefinger gezeigt und zudem mit seiner Hand am Hals das Kopf-Ab-Zeichen gamacht“, sagt Wendt. Mit dieser Handbewegung, die ein symbolisches Kopfabschlagen zeigt, soll dem Gegenüber gezeigt werden, dass man ihn umbringen will.

Nun gehört bekanntermaßen auch zum Repertoire von Nachwuchsgläubigen der Hass auf Ungläubige. Das ist genau die Gesinnung, die die Integration von Moslems in westliche Gesellschaften bis auf Ausnahmen im Gegensatz zu anderen Migrantengruppen unmöglich macht. Dass schon die Kleinsten wissen, dass die Ungläubigen auf Geheiß des Koran getötet werden müssen, zeigt auch dieses Video:

Flüchtlingskind schockiert mit Geste des Kopfabschneidens vor laufender Kamera

Eine ganze Serie von AgitProp-Artikeln hauen die Aktivisten in nur drei Tagen heraus. Unterstützt werden sie von SPD-Oppermann, der nichts weiß, aber das hier weiß er:

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann kritisierte hingegen das Vorgehen der Beamten. „Die Videoaufnahmen über die Maßnahmen von einzelnen Polizisten sind höchst irritierend“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Die Innenminister von Bund und Land sind verantwortlich, solches Polizeiversagen zu unterbinden.“

Im Tagesspiegel wird ein Video zitiert, dass die angebliche Kumpanei der Polizei mit dem „Mob“ dokumentiert. Unter dem Suchbegriff „Clausnitz“ sind einige auf Youtube zu finden. Was man in den Videos sieht und hört? Schreiende Demonstranten und Polizisten, die irgendetwas machen Was sie machen und warum, ist nicht zu erkennen. Trotzdem steht unter einem der Videos, Polizei Sachsen kuscht vor fremdenfeindlichem Mob.

Es ist die Hetze, die auch der Tagesspiegel betreibt, um jede Sachlichkeit aus der Diskussion zu nehmen bzw. gleich ganz zu unterbinden, wenn es um die desaströse Einwanderungspolitik der Bundesregierung und deren Folgen geht. Es ist die Hetze, die seine Forums-Antifa benötigt, um sich mit Begeisterung vor ihren Tastaturen sitzend in den antifaschistischen Widerstandskampf zu halluzinieren. Stellvertretend für den linken Forums-Mob zitieren wir den User Onkel-Pelle, der am 20.2.2016 um 20:15 Uhr mit Einwilligung des Hass-Managers seine wirren Gewaltfantasien im Forum des Tagesspiegels veröffentlichen darf (Dank an devon für den Hinweis). Es ist die Gesinnung, die die linke Antifa und ihre Unterstützerszene nicht nur im Tagesspiegel (Danke, liebe Antifa!) benötigt, um Gewalt wie in Berlin, Sachsen, Hamburg, NRW und anderswo, zu antifaschistischem Widerstand zu verklären. Dass es noch keine Toten gegeben hat, ist dem Zufall und der Ausrüstung der Polizei zu verdanken.

Ich hatte gerade einen Alptraum

Plötzlich stand ich als Polizist verkleidet vor dem umzingelten Bus. Ich sah in die hässlichen Fratzen des AfD-Pegida-Mobs, der nur darauf wartet, dass ich grünes Licht für ein bisschen Pogrom gebe. Dann höre ich die weinenden Frauen und Kinder, die um ihr Leben fürchten. Eine Stimme ruft mir zu: „Lieber Polizist, bitte führt uns nicht aus dem Bus zur Schlachtbank.“
Ich drehe mich um und sehe ein kleines Mädchen, dass mir ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch hinhält. „Wollt ihr uns wie damals die Sinti und Roma, die Juden und die vielen anderen armen Seelen vergasen? Bitte, lieber Polizist, lasse uns im Bus und fahre uns nach Berlin-Charlottenburg, wo wir nicht der Angst ausgesetzt sind, gelyncht zu werden.“

Es war schrecklich, dass weinende Mädchen zu sehen. Der Blick der angsterfüllten Augen bohrte sich in mein Herz – und ich musste ohnmächtig zugucken, wie meine Kollegen einen Flüchtling nach dem anderen aus dem Bus zerren. Dann sah ich den Heimleiter, der jeden einzelnen der Ankömmlinge den Weg zu den Duschräumen wies.
Da stand ich nun Gewehr bei Fuß in meinem Alptraum, und es wollte mir einfach nicht gelingen, mich gegen meine braune Gesinnung aufzulehnen und meinen Kollegen in den Rücken zu fallen.
„Lieber Polizist, bist du kein Mensch?“ fragte das Mädchen, während sie von einem meiner Kollegen weggezerrt und dem feist grinsenden Heimleiter übergeben wurde.

Doch dann platzte mir der Kragen: Ich zog meine Dienstwaffe, hielt sie dem Mob vor die Nase und rief: „Geht nach Hause, oder ich schieße!“ Der braune AfD-Pegida-Mob lachte nur, schimpfte mich ein Kameradenschwein. Mein Vorgesetzter brüllte, ich solle die Waffe sofort wieder wegstecken, da der Feind im Bus säße.
Noch einmal hörte ich die Stimme des Mädchens – und ich schoss … einmal in die Luft. Ja, und dann, dann war der Alptraum zu Ende: Das braune Lumpenpack stand für einen Moment wie erstarrt da, dann nahmen diese erbärmlichen Feiglinge allesamt die Beine in die Hand und flüchteten wie die Hasen.

Der wirre Kostümjurist antwortete ihm am 20.2.2016 um 20:54 Uhr begeistert:

Ganz groß. Supergut geschrieben.
Zum Ausschneiden!!!

 Wir hoffen für den arbeitslosen Dauerstudenten, dass sein Bildschirm danach noch funktioniert. Sonst müsste er sich von der kargen staatlichen Alimentierung einen neuen kaufen.

Advertisements
26 Kommentare
  1. Paul permalink

    Tatbericht nach Freigabe aus dem Hause „Wir schaffen das“?

    Eine Freundin filmte alles Harburg: 14-Jährige von vier jungen Männern vergewaltigt

    Dieser Fall macht sprachlos: Vier junge Männer sollen in Harburg eine 14-Jährige in einer Wohnung missbraucht und anschließend leicht bekleidet ins Freie gelegt haben. Von der Tat soll ein Video existieren.

    Wie das „Abendblatt“ berichtet, ereignete sich die Tat bereits am 11. Februar. Wie das Bezirksamt Wandsbek bestätigte, stand die 14-Jährige unter der Obhut des Jugendamtes Wandsbek und war in einer Jugendwohnung untergebracht.

    Vor der Tat soll eine vermeintliche Freundin, eine 15-Jährige, das Opfer mit in eine Wohnung in der Bornemannstraße zu vier jungen Männern (14, 16, 16 und 21) genommen haben. Dort sei Alkohol getrunken worden.

    Das Mädchen sei am Ende so betrunken gewesen, dass sie besinnungslos war. Drei der vier Männer seien dann über die Jugendliche hergefallen und hätten sich an ihr vergangen.

    Der Missbrauch soll von der Freundin des Opfers mit dem Handy gefilmt worden sein. Anschließend soll das immer noch besinnungslose Mädchen leicht bekleidet ins Freie gelegt worden sein, wo sie fast erfror.

    http://www.mopo.de/hamburg/polizei/eine-freundin-filmte-alles-harburg–14-jaehrige-von-vier-jungen-maennern-vergewaltigt-23645594

    Das macht die „mopo“ Sprachlos. Das ist nichts neues. Nicht sehen, hören, berichten solange wie möglich.

  2. der nun wieder permalink

    Die letzte Ölung auf muselmanisch – oder: Warum das Eigentum sich weder neu kleiden noch abnehmen darf:

    „Guck mal“ – Mann übergießt Ehefrau mit heißem Öl

    Ein Mann soll seine Ehefrau mit drei Litern heißem Öl überschüttet haben, als diese gerade unter der Dusche stand. „Ich hatte den Verdacht, dass sie einem anderen Mann gefallen wollte“, sagt er.

    „Sie trug plötzlich andere Kleider und wollte abnehmen“

    „Es ging um den Kern unserer Ehe“, so heißt es in der Einlassung des Angeklagten, die sein Rechtsanwalt für ihn vortrug. „Ich hatte den Verdacht, dass sie einem anderen Mann gefallen wollte. Sie trug plötzlich andere Kleider und wollte abnehmen. Deshalb wollte ich sie für einen anderen Mann unansehnlich machen. Ich hatte Angst vor der Schande. Ich wollte ihr zeigen, dass ich mich von ihr nicht demütigen lasse!“

    Frau tot gemacht!

    Mohamad B.

    Dabei hatte der in Deutschland arbeitslose ehemalige Wachmann aus Afghanistan seiner Frau kaum eine Chance gelassen, nach anderen Männern zu sehen. Er begleitete seine Frau mittags meist zu dem Tankstellenrestaurant, wo sie als Küchenhilfe arbeitete. Abends holte er sie von ihrem Arbeitsplatz wieder ab.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article152773530/Guck-mal-Mann-uebergiesst-Ehefrau-mit-heissem-Oel.html

    Und die Kanzlerinnenraute? Sie ist weiter offen.

  3. der nun wieder permalink

    Die weibliche muselmanische klientel holt auf:

    Schülerin sticht ohne Vorwarnung zu

    Der 34 Jahre alte Bundespolizist sei bei dem Angriff am Freitagnachmittag schwer verletzt worden, schwebe aber nicht in Lebensgefahr, teilte ein Polizeisprecher mit.

    Die Schülerin habe dem Beamten bei einer Personenkontrolle unvermittelt ein Küchenmesser in den Hals gestoßen, hieß es. Ein Kollege des Verletzten konnte die Heranwachsende überwältigen und entwaffnen. Die junge Frau wurde festgenommen und anschließend von Beamten der Polizei Hannover befragt.

    Die Jugendliche sei bereits mehrfach aktenkundig geworden, unter anderem wegen Diebstahl und Körperverletzung, berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Bei dem Mädchen sei nach der Festnahme ein zweites Messer gefunden worden.

    http://www.welt.de/vermischtes/article152717391/15-jaehriges-Maedchen-sticht-auf-Polizist-ein.html

    Unter „Panorama“ findet man den Artikel vetrsteckt in der Welt.

    Dass es sich um eine Marrokanerin handelt, erfährt man nicht.

    Das erfährt man hier:

    http://m.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Messerattacke-auf-Bundespolizisten-am-Hauptbahnhof-in-Hannover

  4. der nun wieder permalink

    Deutschland 2030:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152719770/Steinbach-loest-mit-Fluechtlings-Tweet-Empoerung-aus.html

    Ja, die pöse Frau Steinbach!

    Dabei könnte man solche Darstellungen beteits heute in Kreuzberg, Neukölln odre Wedding erleben und in anderen deutschen Ballungszentren. Allerdings mit Kopftüchern.

  5. der nun wieder permalink

    Scheißen multikultuell – oder: Wie mache ich es dem Migranten recht:

    http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/921655830/1.4044493/default/universell-einsetzbar-die.jpg

    aus:

    Multifunktional muss die Latrine sein

    Viele Flüchtlinge, vor allem die aus ärmeren Schichten, die von zu Hause nur die Latrine kennen, haben die Toiletten zwar als solche benutzt, aber durchaus nicht so, wie es eigentlich gedacht ist. Sie stellten sich auf die Toilettenschüssel, die eigentlich zum Sitzen da ist, und waren dabei oft genug nicht gerade treffsicher. Oder sie verrichteten ihr Geschäft irgendwo in dem Häuschen, nur nicht in dem dafür vorgesehenen Loch. Auch Duschanlagen wurden diesbezüglich missverstanden. Dazu kommt noch, dass viele der muslimischen Flüchtlinge nicht die Nutzung von Toilettenpapier kennen. Sie brauchen andererseits Wasser zur Säuberung, die grundsätzlich mit der linken, der unreinen Hand vollzogen wird.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/die-multikulti-toilette-ein-klo-das-jeder-benutzen-kann-14043644.html#aufmacherBildJumpTarget

    So boomt dann eine weitere Branche: Die Klosettindustrie.

    Broder bemerkt:

    Nun auf positive Änderungen der Gesellschaft durch Zuwanderer zu hoffen, denen erst einmal der Gebrauch von WCs erklärt werden muss, ist mehr als naiv. Inzwischen wurde sogar eine Multi-Kulti-Toilette entwickelt, die man/frau im Stehen, Sitzen und Hocken benutzen kann. Sieht so die Umsetzung des Versprechens aus, unsere Gesellschaft werde bunter und vielfältiger werden? Immerhin war diese bahnbrechende Erfindung der „FAZ“ neulich eine ganze Seite wert. Mit etwas Glück und gutem Marketing hätte sie das Zeug zu einem Exportschlager, der den angeschlagenen Ruf Deutschlands als Hightech-Schmiede retten könnte.

    und

    In fünf oder zehn Jahren werden auch wir sagen: Wir waren dabei: Als ein funktionierendes System der Gewaltenteilung durch eine One-Woman-Show ersetzt wurde; als feste Grenzen wieder errichtet wurden, weil man die offenen nicht kontrollieren wollte; als die Regierung das Volk abwählte, weil es ihr den Gehorsam verweigert hatte.

    ganzer Artikel:

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article152685126/Nicht-wir-die-Fluechtlinge-muessen-sich-anpassen.html

  6. Paul permalink

    Das Deutschland das größte Irrenfreiluftgelände ist, hat die Welt mitbekommen. Damit das so bleibt zeigen Gutmenschen, dass der Boden des Schwachsinns noch lange nicht erreicht ist.

    Hier ein neuer Tiefpunkt:

    „Lassen wir Flüchtlinge eigene Städte nachbauen“

    Sie appelliert, Flüchtlinge als Weltgäste zu betrachten – und sie ihre eigenen Städte im Gastland bauen zu lassen.

    Gäste kommen und gehen! Und wenn sie sich nicht benehmen werden sie „rausgeworfen“.

    Dort hätten die Migranten ihre alten Städte nachgebaut.

    Städtenachbau heißt, es gibt dann New Hanover, New Hamburg, New Hampshire und so weiter und so fort, New York, um da mal anzufangen.

    Die sehen aus wie Hannover, Hamburg, Hampshire, Amsterdam (New York)? Die sehen anders aus. Genaus wie Neu Boston und Philadelphia in Brandenburg nur den Namen gemeinsam haben.

    Wir bauen jetzt Neu Aleppo, wir bauen Neu Damaskus.

    Aber dann auch mit dem heimischen Rechtssystem und eine 10 Meter hohe Mauer.

    Jeder Europäer hat afrikanische Wurzeln.

    Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben?

    http://www.deutschlandfunk.de/integration-lassen-wir-fluechtlinge-eigene-staedte-nachbauen.694.de.html?dram:article_id=346590

    Wenn man A sagt sollte man auch B mögen. D.h. das wir vor ihrer Haustür, Grundstück anfangen ihre Ideale umzusetzen, damit sie voll in den Genuß ihrer geistigen Wassersuppe kommt. Ohne Anrecht auf Umzug.

  7. devon permalink

    Nachdem es nahezu täglich am Flughafen Tempelhof knallt, berichtet der Tagesspiegel mal ausnahmsweise. Wir lernen, Tötungsabsichten hat man nur wegen der Enge.
    Schuld ist der Rassismus der Mehrheitsgesellschaft.
    Die üblichen Forumsidioten sind wieder mit all ihren Sockenpuppen dabei.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/notunterkunft-in-tempelhof-fluechtlinge-sollen-ueber-toetung-christlicher-mitbewohner-gesprochen-haben/13016022.html

  8. Der nun wieder permalink

    Jetzt muss dem migrantischen Fachpersonal schon das richtige Ficken erklärt werden.

    http://www.zanzu.be/ar/%D8%A7%D9%84%D9%85%D9%88%D8%B6%D9%88%D8%B9%D8%A7%D8%AA/%D8%A7%D9%84%D9%86%D8%B4%D8%A7%D8%B7-%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%86%D8%B3%D9%8A

    Na wenigstens messern können sie ja:

    Asylbewerber erstochen – verdächtiger Mitbewohner flüchtig

    Ein 26-jähriger Asylbewerber ist in Pulheim erstochen worden. Dringend tatverdächtig sei ein Mitbewohner des Mannes, der in einem Flüchtlingsheim lebte, teilten die Kölner Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Nach dem Verdächtigen werde noch gesucht. Die beiden Männer hatten sich vor der Messerattacke am Mittwochabend bisherigen Ermittlungen zufolge gestritten. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen oder politisch motivierten Hintergrund liegen nicht vor. Zeugen fanden den 26-Jährigen auf einem Weg in der Nähe der Asylbewerberunterkunft. Der Notarzt konnte den Mann nicht wiederbeleben.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152555052/Onlineportal-soll-Fluechtlinge-sexuell-aufklaeren.html

    • der nun wieder permalink

      Ansonsten, wie wir in Köln und anderswo deutlich sahen und sehen, stehen die doch mehr auf „learning by doing“ und nicht auf theoretischen Kram.

  9. TNT permalink

    Wenn ich ein Krimineller aus der „dritten Welt“ wäre und eine neue Identität bräuchte, würde ich ohne Papiere nach Deutschland einreisen. Ganz bequem mit den von der Bundesregierung bereitgestellten Zügen.

    Mehrheit der Flüchtlinge kommt ohne Ausweis nach Deutschland

    http://www.morgenpost.de/politik/inland/article207080109/Mehrheit-der-Fluechtlinge-kommt-ohne-Ausweis-nach-Deutschland.html

    Zehntausende von Straftaten, fast 4000 Ermittlungsverfahren: Ein neuer Bericht offenbart, wie junge Männer aus Marokko, Algerien oder Tunesien die Polizei in Nordrhein-Westfalen auf Trab halten.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/erschreckende-polizeistatistik-3863-verfahren-in-nrw-so-gross-ist-das-problem-mit-nafris-wirklich_id_5292808.html

    Video zu diesem Thema

  10. Paul permalink

    Falsche Täter und schon schweigt das DesInfoblatt

    Syrische Flüchtlinge erheben im rbb schwere Vorwürfe: Security-Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Tempelhof sollen sie verbal erniedrigt haben. Auch zu körperlichen Übergriffen sei es gekommen.

    Syrische Frauen berichteten dem rbb, einige der knapp 200 Security- Kräfte seien übergriffig geworden. Auf arabisch sei einer von ihnen gesagt worden: „Das hier ist ein Gefängnis, Ihr seid Gefangene, und Ihr müsst machen, was wir Euch sagen.“ Auf diese Weise würden sie von Security-Leuten in Tempelhof verbal erniedrigt, berichten syrische Frauen.

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/medienbericht-aus-berlin-fluechtlinge-beklagen-uebergriffe-von-security-mitarbeitern-in-tempelhof,10808334,33838484.html

  11. Columbo permalink

    Unser beliebter Kostümjurist, mental noch im dritten Semester, schaut in sein Lehrbuch „Strafrecht Besonderer Teil 1“ und erklärt begeistert, warum das bloße Behindern des Fortkommens anderer keinen Straftatbestand erfüllt.

    Selbstredend muss das gehinderte Objekt das richtige sein. Wahlweise eine AfD-Demo, ein Pegida-Spaziergang, ein Casto-Behälter oder die Einfahrt einer Bundeswehrkaserne. Da sind sie dann alle ganz aus dem Häuschen, wenn „ziviler Ungehorsam“ gezeigt und friedlich durch bloßes Herumstehen oder -sitzen behindert wird.

    Handelt es sich dagegen um eine Busladung Flüchtlinge, brechen alle Dämme. Und Minister Mittelmaas findet es wieder mal „widerlich“. Meine Güte, was für ein Trauerspiel.

    • Eva permalink

      Langsam wird es absurd: Sachsens Ministerpräsident Tillich verurteilt die fremdenfeindlichen Übergriffe mit den Worten: „Das sind keine Menschen, die soetwas tun. Das sind Verbrecher. Widerlich und abscheulich ist das“. Aha, Tillich spricht also Demonstranten die Menschenwürde ab. Damit bewegt er sich in die geistige Nähe zur Volksverhetzung und/oder Rassismus, ohne es zu merken. Ein verkappter Nazi?

      • Columbo permalink

        Ja, der Duktus macht mir auch Angst. Verbrecher sind keine Menschen. Die kann man ja „wegmachen“, oder?

  12. Paul permalink

    Ich hatte gerade einen Alptraum

    Der Typ wird noch ganz andere Alpträume erleben und zwar Reale, die aber nicht in sein Weltbild passen. Unsere von Merkel eingeladenen „Kulturbereicher“ kümmern sich nicht um das unrealistische Weltbild der deutschen „Gut“menschen. Das aufwachen wird sehr schmerzhaft werden. Freuen werde ich mich kaum darüber, denn sitze ich im selben Boot.

    DK

    die mittlerweile durch den Zustrom von Millionen gläubiger Invasoren in ganz Deutschland, in Schweden, Dänemark, Frankreich, England, in ganz Westeuropa herrscht.

    Wenn ihr schon von Invasoren redet dann bitte immer in Verbindung mit der CDU/SPD Bundesregierung . Sie sorgt für planmäßigen und (un)geordneten Zustrom! Schaue sie sich die osteuropäischen Regierungen an. Diese handeln so wie man es eigentlich erwartet von Volksvertretern.

    Hier noch ein Artikel über die Alzheimerdeutschen bei der Wahl:

    Das ist übrigens dieselbe Julia Klöckner, die Angela Merkel 10 Minuten lang stehend Beifall klatschte, als Merkel sich weigerte, überhaupt nur eine Obergrenze für die Siedlungspolitik des Regimes festzulegen. Wie debil muss man sein, um so einer Partei/Person noch ein Wort zu glauben?

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/02/20/die-furchtbare-cdu-weiberwirtschaft/

    • Wenn ihr schon von Invasoren redet dann bitte immer in Verbindung mit der CDU/SPD Bundesregierung . Sie sorgt für planmäßigen und (un)geordneten Zustrom!

      Tun wir, wenn wir auch meistens von „Blockparteien“ sprechen. Haupttäter sind natürlich CDU und SPD, unterstützt werden sie von Grünen und den SED-Nachfolgern. In Berlin quaken noch die durchgeknallten Piraten mit.

    • Columbo permalink

      Das ist aber nicht dieselbe Julia Klöckner, die im Herbst in einer Talkshow sagte, dies sei keinesfalls unkontrollierte Massenzuwanderung, sondern eine Herausforderung, oder?

  13. Susan.B permalink

    Dieser Kommentar stand zum Thema brennendes Haus in Bautzen im Lügenblatt

    von BundE
    |21.02.2016 19:09 Uhr

    Diese Faschisten …
    … agieren nicht nur fremdenfeindlich, sondern zerstören Immobilien, die aus Steuergeldern finanziert wurden und somit verursachen sie auch materiellen Schaden am Deutschen Gemeinwesen, sie sind Feinde Deutschlands. Auch die Leute, die die Löscharbeiten behindert haben, müssen rigoros bestraft werden.

    Besonders lustig ist der 1. und 2. Satz. Das Gebäude ist/war ein Hotel und das ausgerechnet von Links die Aussage bzgl. der Zerstörung von Immobilen kommt ist wirklich zum Lachen. Man schaue nur zur Rigaer Straße und weiß Bescheid. Der 2. Satz zeigt deutlich, wie dämlich der User ist. Als wenn das linksextreme Pack Freunde von Deutschland wären. Bzgl. der rigorosen Bestrafung würde mich interessieren, ob er das auch für die Besetzer und Zerstörer der Rigaer Str. fordert.
    Alles in allem kann man nach durchlesen der Kommentare im Lügenblatt nur wieder konstatieren, dass die Intelligenz (so sie denn vorhanden war) erschreckend abgenommen hat bei den Lesern
    dieses Schmutzblattes.

  14. thombar permalink

    commentgirl!

    very lovely sweetheart!

    das neueste modell „sockenpüppchen“ am scriptet reality himmel der möchtegern-astroturfer im tagesspiegel.

    wird ja auch höchste zeit das profipöbler dali mit neuem alias mal wieder mitkübelt……

    • Susi Sorglos permalink

      Nee, das glaube ich nicht.
      Dali ist unverkennbar und gar nicht in der Lage, sich so zu verstellen.

      • thombar permalink

        ich glaube es gibt einen großen pool von sockenpuppenaccounts auf die eine bestimmte anzahl von gesinnungsfaschisten beliebig zugriff haben. wer weis ob es inzwischen nicht sogar möglich ist schreibstile per mouseclick zu generieren.

        hört sich zunächst nach aluhut und verschwörungstheorie an. aber die technik ist weiter als wir denken / wissen. alles nur eine frage des geldes.
        denken sie an die fülle der dreibuchstaben – accounts die sich schon alle sehr ähnlich lesen. oder die vielen accounts die alle mit einem großen satzzeichen anfangen wie zb. rotwurst, südstuss, aatzebrauner. alles ein schreibstsil mit geringen variationen.

        selbes gilt für moggele und diabolus parvus,moggele schreibt angesoffen, diabolus unter speed denselben eklig beleidigen dummschwatz.

        henriette und mohrmännchen sind die dummpolierte fassung von der pseudointelektuellen frieke

        kann man beliebig fortsetzen.

        so erzeugt man astroturfermässig den eindruck das 150 verschiedene leute eine bestimmte meinung / trend darstellen, dabei ist es nur eine handvoll literarisch versierter vollhonks die sich entweder für geld oder -schlimmer noch- für ihre ideale zum meinungsterroristen des leidmediums machen lassen.

        ekelhafte vorstellung!

        maaslos und konsorten sind sicher begeistert.

        • Susi Sorglos permalink

          Ich glaube, da verrennen Sie sich.
          Ich will nicht bezweifeln, dass heute vieles möglich ist und dass es da jede Mnege Sockenpuppen gibt. Aber die Letztgenannten sind schon sehr speziell, die sind echt…jede Wette :-).

          • thombar permalink

            natürlich sind die echt! geschätzt kommen aber auf 10 kommentaristen 100 sockenpuppen. wenn der dali loskübelt, lässt er eben als dalia einfach ein bisschen pöbelei weg und steckt als dulli etwas mehr grips in die texte.

            mit technik kann man vielleicht schon texte minimal ändern, z.b. worte gegen sinngleiche andere worte austauschen. sowas geht aber auch von hand, dauert aber. alles nur eine frage des aufwandes und moggele, südstuss, atzebrauner etc haben ja vor allem eines: zeit, langeweile und eine (verzweifelte) mission impossibel

            vielleicht werden die ja auch vom maaslosen heiko, seiner im victoria mit steuergeldern aus dem kampf gegen rechts programm gepampert?

            ich kenn zumindest einen der zugibt mit mindestens 5 accounts gleichzeitig in einem medium geschrieben zu haben. wenns ganz sicher nicht nachvollziehbar sein soll, einfach zwischendurch für ne neue ip sorgen. sind nur ein paar mouseclicks, das schaff sogar ich als computertechnikmuffel——

  15. devon permalink

    Einfach zu putzig, wie sich manche doch immer wieder entlarven und mit dem Ar…das einreißen, was sie vorher mühevoll mit den Händen auf der Tastatur aufgebaut haben.
    Petrys Hinweis auf die Gesetzeslage zum Schußwaffengbrauch war natürlich „voll Nazi“. man schützt keine Grenzen mit der Waffe. usw.
    Alles bestens bekannt und nun nachdem @onkelpelle (der Name scheint Programm zu sein) seien Gewaltphantasien im Forum befriedigen durfte, nun der neue Alter Ego vom Sockenpuppenkaspar.

    on commentgirl
    21.02.2016 11:01 Uhr

    Aussengrenze des Bussesschützen

    dass die Polizei personell nicht in der Lage gewesen sei, die Versammlung von rund 100 aufgebrachten Protestierern aufzulösen

    Im Hinblick auf die befürchtete Eskalation hätte die zu gering vor Ort eingesetzte Polizei ggfs. mit der Waffe in die Luft schiessen müssen. Hier war die Aussengrenze des Busses zu schützen. In letzter Konsequenz mit Einsatz der Schusswaffe. Die Belagerer vor Ort hätten das dank ihrer Vorhetzer mit der Aussengrenze gut verstanden.

    Nach D- Day und Kriegsrecht, nun das Verteidigen der Außengrenzen des Busses mittels Schußwaffengebrauchs gegen sich lediglich verbal artikulierende Demonstranten. Am Ende mag das Girl auch noch besonders geistreich sein, aber da war es schon zu spät
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-protest-in-clausnitz-polizei-zwang-gegen-fluechtlinge-absolut-notwendig/12992394.html#kommentare

    Es freut mich, wie sich der Tagesspiegel mit seinen Foren voller Groupies im Geiste nach außen präsentiert. Ob er’s merkt?

    P.S. Bei dem von mir verlinkten Video, wie der Bus in Potsdam von Linksextremisten mit Steinen etc. bepflastert wurde, könnte doch die Polizei auch für „Außengrenzen des Busses“ die Schußwaffe einsetzen. Wäre bestimmt interessant, wie die Linksverdrehten der Medien und des Forums da reagieren würden.

    P.P.S. Sehr schön finde ich auch, wie nahezu sämtliche Sockenpuppe (die ja so unheimlich konspirativ unterwegs sind) gleichzeitig angemeldet sind und gleichzeitig sich abmelden. Vergleicht man die Anwesenheitszeiten ist das schon enorm auffällig.
    Man ist ja so schlau, wenn man vortäuschen will, dass es ganz viele Schlaue sind, die exakt gleich denken.
    Dumm ist, wer Dummes tut tun….

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s