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Wer war´s? Ein „psychisch Kranker“ aus Neukölln

by - Februar 18, 2016

„Unbekannter“, „Mann“, „Jähriger“, so bezeichnet Timo Kather am 13.2.2016 und 17.2.2016 im Tagesspiegel einen Mann, der in der Kreuzberger Oranienstraße mehrere Frauen mit dem Messer angegriffen und verletzt hatte. Im Forum halten User die dünne Täterbeschreibung nicht für vollständig und der Blogwart, er hat derzeit Nazi-Sprechverbot, hält am 14.2.2016 die Kritik für einen konstruierten Einwand und weiß, woran ich bin, bei denen, die Kritik üben: Kritiker sind Rassisten.

Die User wissen wie auch der Nazi-Blogwart, woran sie sind: Der Täter geht auf Frauen los und wohnt, wie man anderen Zeitungen entnehmen kann, in Berlin-Neukölln. Das ist der Bezirk, wo große Familien mittels Scharia-Richter Recht sprechen und arbeitslose Harz4-Moslems mit Hilfe ihrer Nebenfrauen Extrageld vom Sozialamt abzocken. Die treten dort als “Alleinerziehende” auf und kassieren vom Steuerzahler:

Die Parallelgesellschaft existiert bereits – Abzocke dch. Mehrfachehen

Ein Anfangsverdacht auf eine aus dem Gläubigen heraus motivierte Gewalt ist also gegeben. Spätestens am 17.2.2016 ist bekannt, dass der Täter ein Gläubiger aus Berlin-Neukölln ist (B.Z. vom 17.2.2016):

Dem in Berlin geborenen Tarik A. wird gefährliche Körperverletzung in vier Fällen vorgeworfen. In einer ersten Vernehmung soll der Neuköllner die Messer-Attacken auf ihm unbekannte Frauen gestanden haben. Zum Motiv äußerte er sich nicht.

Im Tagesspiegel lesen wir nichts davon. Seine Aktivisten halten den gläubigen Hintergrund, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Frauenhass auf unverpackte Schlampen geführt hat, für nicht relevant. In allen Blättern wird der Täter für psychisch krank erklärt. Wenn sie wüssten, die Schreibknechte, wie recht sie haben. Eine Religion, die die Verpackung von botmäßigen Frauen fordert *), die nach den Regeln des Korans verprügelt werden dürfen, wenn sie es nicht sind und von ihren Eigentümern wann immer die es wollen, wie ein Saatfeld benutzt werden dürfen (Hardcore-Moslem und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek auf seiner Website unter Punkt 10), kann einige der Gläubigen in den Wahnsinn treiben, wenn sie im Land der Ungläubigen von unverpackten Schlampen ohne männliche Begleitung umgeben sind.

Die einen vergewaltigen wie zu Silvester in der Horde, die anderen wenden unkanalisierte individuelle Gewalt an (Siehe zur kanalisierten islamischen Gewalt hier und hier). Zur unkanalisierten Gewalt gehören auch die Ehrenmorde. Sie zu Taten psychisch Erkrankter zu erklären, hat Tradition, insbesondere im Tagesspiegel.

Als ein Ehrenmord öffentlich wurde, der wegen seiner Grausamkeit nicht mehr unter der Decke gehalten werden konnte, schaltete der Tagesspiegel seine AgitProp-Maschine an. Ein Gläubiger hatte seiner Frau, seinem Saatfeld, dem er sechs Kinder gemacht hatte, unter Allahu-akbar-Rufen den Kopf abgeschnitten, weil sie ihn wegen seiner Nebenfrau nervte. Mit der hatte er noch zwei Kinder. Fast unnötig zu erwähnen, dass alle staatlich alimentiert wurden.

Mit einer wahren Kanonade von Artikeln versuchte der Tagesspiegel den Ehrenmord als die Beziehungstat eines Irren hinzustellen. Die Leser sollten glauben, es ist eine Männergewalt, wie sie auch unter Deutschen vorkommt. Während verschiedener Trauersimulationen, meist organisiert von Profiteuren der Integrationsindustrie, Grünen, SPD und SED-Nachfolgern, war auch der Grüne Özcan Mutlu zugegen. Nicht überraschend trug er ein T-Shirt, auf dem „Männer gegen Gewalt“ stand.

In unserem Artikel Allahu Akbar – Gott ist groß? können Sie die Details der Desinformations-Kampagne nachlesen. Wie krank diese Religion ist und ihre Anhänger werden können, zeigt auch das Video über den Ehrenmord an Hatun Sürücü. Sie wurde von ihren Brüdern ermordet, weil sie „wie eine Deutsche lebte“. Einer der Mörder, ihr Bruder, flüchtete in die Türkei, um sich der Verhaftung in Deutschland zu entziehen. In einem Interview wird die fürchterliche Gesinnung dieses “Gläubigen” offenbar, als er mitteilt, dass er für seine Schwester zu Allah bete, damit der ihre Sünden vergebe. Denn eigentlich hätte sie für ihre Unbotmäßigkeit gesteinigt werden müssen (Ab Minute 10).

Eine Religion, die „psychisch Kranke“ in großer Zahl produziert (siehe Quellen Ehrenmorde), wird dank des großen Zustroms von Gläubigen für weitere Überraschungen sorgen. Vermutlich werden noch viele „Jährige“ und „Männer“ zu „Irren“ erklärt werden müssen. Ob sich Gläubige das auf Dauer gefallen lassen?

___________________________

*) In Deutschland hat die Religionsbehörde des Führers aller Türken mittels Bundesverfassungsgericht deutlich gemacht, was eine botmäßige Frau ausmacht, wenn sie nicht nach den Regeln des Korans verprügelt werden will:

Punkt IV. 9. des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuch:

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität.

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3 Kommentare
  1. devon permalink

    Eine Woche Arrest war einfach eine viel zu harte Strafe…Rassismus in Deutschland.
    Das Gericht hat richtigerweise erst gar keine längeren Ermittlungen abgewartet, sondern lieber zeitah, wie gerade von Links doch immer gefordert wird, das überharte Urteil gesprochen.

    Was die Richterin wohl jetzt dazu sagt?

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/silvester-in-koeln-mutmasslicher-taeter-taucht-unter-a-1078459.html

  2. Paul permalink

    Ist dem Täter das Studium nicht bekommen?

    Attacke: Angeklagter in Psychiatrie

    Weil er einen Polizisten in Potsdam mit einem Küchenmesser in den Hals gestochen und lebensgefährlich verletzt hat, kommt ein 25-Jähriger in die Psychiatrie. Das Landgericht Potsdam folgte am Donnerstag einem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Richter verurteilten
    den Studenten wegen versuchten Mordes. Das Gericht geht davon aus, dass er zur
    Tat nicht zurechnungsfähig war.

    Damals wollte die Polizei mit dem Studenten in seiner Wohnung sprechen, weil
    er E-Mails mit Todesdrohungen an Studienkollegen verschickt haben soll. Im
    Schlafzimmer kam es dann zu der Attacke auf den Beamten.

    Im ersten Moment mußte ich an einen Forumstroll (Dauerstudent) im „Lügel“ denken.

  3. almansour permalink

    Kaum ist ein Täter nach tagelangem Herumeiern dann doch als einer mit migrantösem Hintergrund aus Muselkultur geoutet, verfällt die deutsche Presse in das Schema, ihn zum psychisch Kranken zu erklären. Warum sie nicht konsequenterweise den Islam selbst als psychische Krankheit geißelt, kann allerdings nicht nachvollzogen werden..

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