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Die friedlichen Syrer von Ba-Wü

by - Februar 16, 2016

Erstmals zeigt die Polizei, dass sie nicht nur latent rassistisch ist. In Baden-Württemberg wird sie nach den Maßstäben des Tagesspiegels und seiner Antiweißen-Rassistin Andrea Dernbach ganz und gar rassistisch. Die Polizei in Ba-Wü tut, was unter zeitgenössischen steueralimentierten Haupt- und nebenamtlichen Antirassisten und Antifaschisten verpönt ist und als rassistisch gilt, sie ordnet Straftaten der Herkunft der Täter zu:

Unter den Flüchtlingen im Land haben Syrer die meisten Straftaten begangen,

lesen wir auf der Seite des SWR-Fernsehens. Da sich unter Gläubigen herumgesprochen hat, dass man als Syrer an die Wohltaten des Sozialstaats Deutschland wegen der leichten Anerkennung als Flüchtling, Asylant oder was  auch immer herankommt, „verlieren“ viele ihre Pässe, die Passfälscherindustrie boomt und ganz viele werden Syrer ohne es zu sein. Wir wollen aber nicht pingelig sein und insistieren nicht.

Die meisten Straftaten waren Bagatelldelikte, lesen wir erleichtert. Ladendiebstähle schlagen mit 5.777 Fällen zu Buche, Schwarzfahren folgen mit 4.920 Fällen. Bagatelldelikte? Jetzt werden wir doch stutzig, machen uns zu Journalisten und tun das was die Onkels und Onkel_Innen vom GEZ-Fernsehen nicht gemacht haben. Wir recherchieren. Und das fanden wir heraus:

WAZ vom 29.1.2013: 16-jähriger Schwarzfahrer muss fast drei Jahre ins Gefängnis

Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt. Vor allem, wenn man besonders häufig aufgefallen ist. Das hat jetzt ein 16-jähriger Schwarzfahrer aus Magdeburg in Sachsen-Anhalt erfahren müssen. Die Polizei beförderte ihn jetzt in eine Justizvollzugsanstalt.

Stuttgarter-Zeitung.de vom 5.1.2015: 235 Tage Gefängnis für Schwarzfahrer

Weil sie ihre Strafen fürs Schwarzfahren nicht bezahlt haben, sind am Wochenende in Stuttgart drei Männer festgenommen worden. Sie werden nun einige Zeit im Gefängnis verbringen müssen.

taz vom 14.10.2010: Freifahrt in den Knast

Hohe Kosten für kleine Strafen: Ein Drittel der Inhaftierten der JVA Berlin-Plötzensee sitzt wegen „Beförderungserschleichungen“ ein. Grüne fordern Straffreiheit.

Jetzt sind wir doch ein wenig erstaunt. Ob die Ladeninhaber Ladendiebstahl auch als Bagatelldelikt sehen? Na schön, sie wälzen den Verlust einfach auf die Preise. Das könnte aber zu einer Wettbewerbsverzerrung führen, die Supermärkte in Gegenden mit vielen Flüchtlingen gegenüber denen mit wenigen Flüchtlingen benachteiligen. Andererseits, die Invasion geht ja weiter, wenn es nach dem Willen der Welkommer geht. Irgendwann gibt es dann keine Standortnachteile mehr.

Und Schwarzfahren, was ist damit? Schwarzfahren ist doch kein Kavaliersdelikt? Grüne fordern Straffreiheit? Naja, bei den Grünen folgte auch auf Kinderficken Inzest. Sollte man vielleicht nicht so ernst nehmen.

In Berlin, das ist die Stadt der No-go-Areas mit ihren großen Familien und den schwarzen Drogendealern in Kreuzberg, existiert Schwarzfahren nicht mehr. Zumindest für den zumeist gläubigen „Flüchtling“, wenn er registriert worden ist.

Registriert? Das ist eine rassistische Schikane, wie wir meinen würden, wären wir zeitgenössische Antirassisten. Denn kein Mensch ist illegal, wie der Antirassist sagt. In Berlin dürfen registrierte Refjudschies ohne Ticket zu Tausenden umsonst die Busse verstopfen. Denn, so lesen wir auf der Seite der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales,

registrierte Flüchtlinge erhalten „Welcome to Berlin-Ticket“.

Welcome überall. Nur nicht für Leute mit karger Rente. Sie werden nicht gewelkommned. Auch nicht „Oma Gertrud„.  Sie musste trotz ihrer 87 Jahre ins Gefängnis, weil sie partout keinen Fahrschein kaufen konnte. Oma Gertrud, mittlerweile verstorben, lebte in Wuppertal. Ob sie in Berlin in der JVA Berlin-Plötzensee hätte einrücken müssen, wissen wir nicht, vermuten es aber.

Der Berliner Senat weiß, dass der gläubige Flüchtling ungehalten werden kann, wenn er Erwartetes nicht bekommt. Das zeigten „Flüchtlinge“ aus Afghanistan. Auf Steuerzahlers Kosten sollten ein Ehepaar, zwei Kinder sowie Bruder mit Frau in einem Neubaublock untergebracht werden. az-online.de berichtet am 12.2.2016:

Die beiden Hausmeister der Notunterkunft in Salzwedel brachten insgesamt sechs Personen aus Afghanistan, ein Ehepaar mit zwei Kindern sowie den Bruder mit seiner Frau. Sie sollten in Klötze eine vorübergehende Unterbringung finden. Doch die Afghanen weigerten sich, aus dem Bus zu steigen. Sie blieben einfach sitzen. Der Grund: Ihnen wurde in einem der Aufnahmelager, in denen sie während ihrer Flucht untergebracht waren, ein Haus versprochen. Darauf bestanden sie und verweigerten den Einzug in die Wohnung im Neubaublock.

Anstatt die Herrschaften mit dem nächsten Flugzeug in die gläubige Heimat zu schicken, wurden sie in die Notunterkunft zurückgebracht, um zu besprechen und ihnen die Alternativen aufzuzeigen: Klötze oder Notunterkunft (Dank an Der nun wieder für den Hinweis).

Unser Leser Paul hat herausgefunden, wie es besser als in Salzwedel gehen kann. Die „Flüchtlinge“ sind zufrieden, der Verkäufer verdient, die Flüchtlingsindustrie boomt und der Steuerzahler blecht. So muss es gehen (antenne Bayern am 9.2.2016):

Reihenhäuser kennt man, doch die Reihenhäuser in Eckental sind etwas Besonderes: Bauherr Markus Gildner hat sie für Flüchtlinge gebaut. Das ist neu, denn bisher wurden vor allem bestehende Gebäude genutzt oder umfunktioniert, um Asylbewerber unterzubringen. Gildner bekam dafür viel Lob, aber auch harsche Kritik. Von „Luxus-Asyl“ war die Rede. Nun sind die ersten Flüchtlinge eingezogen.

Markus Gildner strahlt, lesen wir weiter. Das können wir nachvollziehen. Volle Häuser und der Staat zahlt zuverlässig.

Ach ja. fast hätten wir es vergessen. Auf der Seite des SWR-Fernsehens steht etwas, was wir nicht verstehen. Man weiß nichts, das aber weiß man:

Derzeit liegen dem baden-württembergischen Innenministerium weder die Gesamtzahl aller Straftaten, noch die der Flüchtlinge vor. Man wisse aber, dass knapp 70 Prozent der Flüchtlinge männlich seien und Männer einen höheren Anteil an Straftaten vorweisen. Das Ministerium geht davon aus, dass die Kriminalitätsbelastung pro Kopf durch die Flüchtlinge nicht steigt und diese auch keinen überproportional großen Anteil an den Straftaten insgesamt haben.

Das Ministerium geht davon aus! Wir gehen mal von etwas aus, was wir hier nicht beschreiben wollen.

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6 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Wenn übrigens nach übereinstimmenden Angaben 60 % der Migranten keinen Anspruch auf Asyl oder subsidiären Schutz haben, etwa weil sie noch nicht einmal aus Syrien kommen, dann fehlt mir eine klare Ansage der Bundesregierung, dass und wann 600.000 Menschen, die im vergangenen Jahr demnach unberechtigt hierher kamen, das Land zu verlassen haben, inklusive konkreter Pläne zur Abschiebung, wie Schweden oder Österreich es tun.

    Das würde vieles erleichtern und die Stimmmung positiv beeinflussen. Aber nicht einmal zu dieser Selbstverständlichkeit ist dieses Land bereit.

    • almansour permalink

      Dieses Land, in Gestalt seiner Bürger, wäre durchaus bereit.
      Aber diese Regierung, die ein Konglomerat der Unfähigen als Vertretung der Unfähigen ist, will den Zuzug Mindergebildeter, an religiöse Zwangsvorstellungen gewöhnter und kulturell verrohter Leute.
      Es ist wie in den Zwanziger Jahren, gegen Demokratie und Mitbestimmung wissen sich die verkrusteten bürgerlichen Herrschaftskreise nur durch die Rekrutierung williger und nicht von moralischen Bedenken getrübten Vollstreckern zu helfen.
      Damals schwarze Reichswehr und SA – heute Islamisierung und Massenimport krimineller Grenzbrecher.

    • Columbo permalink

      Markus Söder erhört uns:

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article152353067/Wir-brauchen-einen-nationalen-Abschiebeplan.html

      Wir brauchen einen nationalen Abschiebeplan – eine Vereinbarung zwischen Bund und Ländern. Wenn wir die derzeitigen Anerkennungsquoten zur Grundlage machen, müssten 350.000 Menschen abgeschoben werden. Das muss konsequent und schnell geschehen.

      Und das ist genau das, was man tun muss, bevor man Ferienwohnungen zwangsenteignet, Grünflächen beschlagnahmt, Turnhallen besetzt, Containerdörfer baut und Banlieues gründet.

  2. almansour permalink

    Wochenlang heißt es nach der Kölner Schreckensnacht, an Raub, Vergewaltigung und sexueller Nötigung seien keine „Flüchtlinge“ beteiligt.
    Gestern kommt heraus: Überwiegend sind die Täter sogenannte „Flüchtlinge“, mit Asylstatus oder davor.
    Syrer, so verbreiten Medien und Politik monatelang, sind die supernetten unter den Fluchtis – obschon ein Blick auf die unvorstellbare Verrohung der syrischen Gesellschaft schlimmes erwarten lassen müsste – wenn man denn bereit wäre, Realitäten zu schildern.
    Nun, da die „Problemgruppen“ vom Balkan und aus Nordafriha halbwegs erfolgreich aus dem Asylrecht verbannt sind, stellt sich heraus: Syrer führen die Kriminalitätsstatistik an.

    Für mich erwartbar: Wer immer ohne Pass und kulturelle Interessen in ein fremdes Land einmarschiert, hat keine guten Absichten. Nicht hier, nicht anderswo.

    • Susi Sorglos permalink

      @almansour

      Ich denke, da ist was dran, dass Syrer die am besten zu integrierende Gruppe sein könnte.
      Aufgrund ihrer besseren Bildung (im Vergleich zu anderen Gruppen) und aufgrund der in Syrien einmal vorhandenen toleranten Art des Zusammenlebens verschiedener Religionen.
      Aber Syrer war (und ist) jeder, der sagt er sei Syrer, hinzu kommen die gefälschten Pässe.
      Deshalb sind diese Zahlen ein Witz.
      Es gab mal von RT einen Bericht vom LAGESO, da sagte ein Syrer, dass nur ungefähr jeder 10. dort, der angibt aus Syrien zu kommen, wirklich Syrer sei.

      Die Verrohung ist sicher ein Thema, aber man darf nicht vergessen, dass dort viele nichtsyrische „Rebellen“ unterwegs sind. Und natürlich führt so ein langer Krieg zu einer zunehmenden Verrohung.

      Unseren Politikern geht es wohl vor allem darum, „Fachkräfte“, die angeblich fehlen, der Wirtschaft zuzuführen – und dafür sieht man wohl Syrer als besonders geeignet an. Außerdem ist das erklärte Ziel ja, Assad zu stürzen. Dazu ist jede Destabilisierung gerade recht.

      Diese unedliche Verlogenheit und dumme Etgebenheit unserer Herrschenden, die sogar die Gefahr eines 3. WK in Kauf nimmt, ekelt mich an.

  3. Columbo permalink

    Die Flüchtlinge „stellen also rund ein Prozent der Bevölkerung und sind für rund fünf Prozent der Straftaten verantwortlich .“

    Also schwarz auf weiß: Eine um den Faktor 5 (!) erhöhte Straffälligkeit.

    Aber beruhigend, dass Körperverletzung zu den Bagatelldelikten zählt.

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