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Schlaue, nicht so Schlaue und eine schutzbedürftige Flüchtling_In

by - Februar 11, 2016

In den 56 Staaten des wahren Glaubens hat der Dhimmi, sofern noch in bemerkbarer Zahl vorhanden, seinen festen untergeordneten Platz. Muckt er auf, dann geht es ihm schlecht. In Deutschland ist es noch anders. Da laufen die zukünftigen Dhimmis noch viel zu selbstbewusst herum. Moslems und ihr Eigentum, die Kopftuchmoslems, müssen also tricksen, um zu zeigen, wer hier bald das Sagen hat. Hilfreich ist es, dass die Wahrheitsszene Kritik am Islam als Hass erklärt hat.

Wer glaubt, ein Kopftuchmoslem sei dumm, der täuscht sich. Auch ein gläubiger Kopftuchmoslem kennt die Wahrheitsszene und weiß, mit ihr zusammen ist die Islamisierung Europas kaum noch aufzuhalten. Das ist mal leichter und mal schwerer, wie die folgenden Fälle zeigen.

Fall 1: Die Schlaue

Ein Berliner Kopftuchmoslem, also eine wahre Gläubige, wusste in Spandau, was zu tun ist, wenn ein Busfahrer es am mangelnden Respekt einer Gläubigen gegenüber fehlen lässt (Tagesspiegel vom 11.2.2016).

Der Busfahrer pausierte. Er kann aber muss während der Pause keine Fahrgäste in den Bus lassen. Das führt unabhängig ob einer gläubig ist oder nicht, gelegentlich zum Ärger von Seiten der Fahrgäste. Die Gläubige fragte, ob sie einsteigen dürfe, obwohl die Pause noch nicht beendet war. Der Busfahrer verneinte. Abfällig sei die der Verneinung begleitende Handbewegung gewesen, behauptet die Gläubige. Daraufhin fotografierte sie den Fahrer, um das Verbrechen dauerhaft festzuhalten. Der Busfahrer ließ sich das nicht gefallen, stieg aus und wollte vermutlich, dass das Foto gelöscht wird. Die schlaue Gläubige erstattete Anzeige, die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung und fremdenfeindlicher Beleidigung.

Fall 2: Die nicht ganz so Schlauen

Nicht ganz so schlau waren zwei andere Moslems, ein 57-Jähriger und sein Sohn. Sie betraten den Bus und aßen ungerührt einen nach Knoblauch stinkenden und tropfenden Döner (Berliner Morgenpost vom 11.2.2016). Was in ihren Heimatländern üblich ist, wollte der Busfahrer nicht hinnehmen: „Iss den Döner in deiner Heimat und nicht hier im Bus“, soll der Busfahrer gesagt und ihn zum Verlassen des Busses aufgefordert haben. Als der stolze Moslem den Fahrer schlagen wollte, rief der die Polizei:

„Wir haben im Bus keinen Döner gegessen“, sagt der Sohn. Die Polizei dagegen berichtet, man habe den essenden Mann an den Oberarmen aus dem Bus tragen müssen. Auch auf Nachfrage und nach Durchsicht der Zeugenaussagen bleibt die Polizei dabei, dass der Döner zumindest offen transportiert worden sei.

Pech für die nicht so schlauen Moslems. Sie haben vergessen, die Rassismuskarte auszuspielen. Statt „Rassismus, Rassismus“ zu krakeelen, verlegte sich der Sohn auf eine Lebensmitteldiskussion: „Zum Döner gehört nun einmal auch eine richtige Portion Knoblauchsoße, und die ist nicht geruchlos„. Das wird auch niemand bestreiten. Solange die Machtübernahme aber nicht abgeschlossen ist, darf der Döner nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln stinken und tropfen. Habt Geduld, rufen wir den beiden Gläubigen zu, die Zeit wird es vielleicht richten.

Nachbemerkung:

Hatten wir schon erwähnt, dass im „Bericht“ des Tagesspiegels zum selben Fall nur von einem „Jährigen“ die Rede ist? Dafür sorgt sich der Verfasser des kurzen Artikels um den Döner, denn der stinkt und tropft für die Islamisierung, von der Wahrheizsszene Multikulti oder noch cooler, gemeint ist die Monokultur des Islam, Diversity genannt:

Was mit dem Döner passierte, ist ungeklärt.

Fall 3: Schutzbedürftige Flüchtling_In

In Österreich, dort ist man Moslems gegenüber so beflissen wie in Deutschland, ist unseres Wissens noch kein Urteil zum Schutz der Kopfbehaarung von Kopftuchmoslems gefällt worden. So konnte Toni Schöbinger (67), Pensionist und freiwilliger Pfleger im Pensionistenheim Mautern (heute.at vom 29.11.2015) nicht wissen, dass Moslems ihr Eigentum, insbesondere deren Körperformen und Kopfbehaarung, vor den Blicken Ungläubiger zu schützen wissen:

„Seit 35 Jahren gehe ich zu diesem Frisör. Am Donnerstag wollte ich mir in der Früh, bevor ich meinen Dienst antrat, einen Termin ausmachen. Ich wurde aber sofort nach Betreten des Salons hinausgeworfen.“

Der Grund laut „Krone“: Eine junge Muslima, Flüchtling in Mautern, wurde gerade frisiert, ohne Kopftuch natürlich – und die durfte der 67-Jährige auf keinen Fall sehen.

Toni Schöbinger bestätigt gegenüber „Heute“: „Ich war baff. Jetzt muss ich mir nach über drei Jahrzehnten einen neuen Haarschneider suchen.“

In Deutschland hat die Religionsbehörde des Führers aller Türken mittels Bundesverfassungsgericht deutlich gemacht, was in Österreich vielleicht bekannt ist, aber höchstrichterlich noch nicht bestätigt wurde:

Punkt IV. 9. des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuch:

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität.

So sollte sich auch niemand über die Motivation Gläubiger wundern, sexuelle Gewalt gegen “unverhüllte” Frauen anzuwenden, die sie für Schlampen halten. Die türkische Religionsbehörde des Führers aller Türken hat im Verein mit der Wahrheitsszene Deutschlands dafür gesorgt, dass die krude islamische Moral Eingang in die höchste deutsche Rechtsprechung gefunden hat. Was ist schon der Rausschmiss aus einem Friseursalon gegen die massenhafte sexuelle Gewalt Gläubiger, die Kirsten Heisig in ihrem Buch Das Ende der Geduld so beschrieben hat:

Ich werde häufiger gefragt, ob es denn tatsächlich diese Verbrechen gibt. Leider sieht die Wirklichkeit noch schlimmer aus. Es gibt immer wieder Fälle der übelsten sexuellen Erniedrigung. Diese werden derart hemmungslos und brutal begangen, dass ich sie in meinem Fallbeispiel nur allgemein schildern möchte. Die Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen dieser Täter weisen augenfällige Parallelen auf.

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6 Kommentare
  1. devon permalink

    Schlau oder nicht schlau?

    Bürgermeister Müller besucht den Jahresempfang von Müsiad. Die Senatskanzlei hat angeblich nichts über den Veranstaltet gewußt, außer das er der AKP von Erdowahn nahesteht.
    Ein einfacher Blick bei Wikipedia hätte wohl gereicht, aber das ist bei Qualitätspolitikern sicher zuviel verlangt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%9CS%C4%B0AD

    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/warum-spricht-michael-mueller-bei-einem-verein-der-gegen-israel-hetzt

    Nun muß man sich nicht wundern, waren doch Wowereit und Yzer, Wirtschaftsenatorin in Berlin
    ebenfalls schon da.
    http://www.muesiad-berlin.de/de/component/k2/item/73-muesiad-berlin-setzt-neue-massstaebe.html

    http://www.muesiad-berlin.de/de/component/k2/item/43-ein-starker-partner-fuer-eine-starke-stadt.html

  2. Paul permalink

    Bei DK wäre eine Rubrik „Qualitätsjournalismus“ („Hilfspraktikantenjournalismus“) angebracht:

    Ein Beispiel:

    Hilfsorganisation IHH

    Spiegel:
    “Ein Sprecher der regierungsnahen Hilfsorganisation IHH sagte am Sonntag, Helfer lieferten Essen, Decken und Zelte an etwa 50.000 in der Grenzregion nahe der Stadt Asas ausharrende Syrer.”
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-aus-aleppo-tuerkei-laesst-grenze-zu-syrien-dicht-a-1076094.html

    NZZ:
    “Die türkische Hilfsorganisation IHH hat schon vor der jüngsten Grossoffensive in Aleppo auf der syrischen Seite der Grenze Container-Lager errichtet.”
    http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/zehntausende-fliehen-aus-aleppo-1.18691380

    SZ:
    ” “Wir verstärken unsere Anstrengungen in Syrien, um die Menschen unterzubringen”, sagte ein Mitarbeiter der Hilfsorganisation IHH.”
    http://www.sueddeutsche.de/politik/krieg-in-syrien-russland-soll-doerfer-an-strasse-zu-tuerkischer-grenze-bombardiert-haben-1.2852571

    Focus:
    “Mustafa Özbek von der regierungsnahen Hilfsorganisation IHH sagte der Deutschen Presse-Agentur, Helfer lieferten Essen, Decken und Zelte an etwa 50 000 Menschen in der Grenzregion”
    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlinge-tuerkei-will-zehntausende-fluechtlinge-in-syrien-versorgen_id_5267083.html

    In vier Artikeln die über die Situation in Aleppo berichten (alle vom 07.02) wird die Hilfsorganisation IHH erwähnt. Ich habe noch nie von dieser Hilfsorganisation gehört und hab mich einfach mal auf Wikipedia belesen.
    Laut Wikipedia steht IHH für
    “Internationale Humanitäre Hilfsorganisation”, des Weiteren heißt es:
    “Am 12. Juli 2010 verbot der damalige deutsche Innenminister die Organisation mit der Begründung, diese habe Millionenspenden an die radikalislamische Hamas getätigt.”

    Bin ich zu blöd zum Googeln oder berufen sich Spiegel und Co tatsächlich auf eine zumindest in der BRD verbotene Organisation?
    Und warum erwähnt niemand wer hinter dieser Organisation steht?

    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/02/06/offene-diskussion-052016-wasisteuchdiese-woche-noch-an-desinformation-und-propaganda-in-den-mainstreammedien-aufgefallen/#comment-77018

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Humanit%C3%A4re_Hilfsorganisation

  3. almansour permalink

    Wer einen Döner beleidigt, beleidigt das Türkentum!

  4. devon permalink

    Schlau oder nicht so schlau?

    „Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege“ *Bundesrechtsanwaltskammer

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/salzhemmendorf-anwaelte-ueberrumpelten-vermeintliche-nebenklaeger-a-1076983.html

  5. devon permalink

    Schutzbedürftige Flüchtlinge? Einfach mal in Ruhe durchlesen, wie weit der Irrsin mutmaßlich gehen kann.

    Bis die Polizei und die Staatsanwaltschaft auch den Fall der Linken-Politikerin aufgeklärt hat, sollte man über die Tatsächlichkeit des Vorfalls keine endgültige Aussage treffen.
    Selbst wenn die Vergewaltigung so nicht stattgefunden hat: die Aussage zu ihr jedoch hat tatsächlich stattgefunden. Eine vermeintlich vergewaltigte Frau, die einer scheinbar progressiven und linken Bewegung angehört und auf ihrer öffentlichen Facebook-Seite Feminismus predigt und gerne Bilder ihrer ständig sich verändernden Haarfarbe postet, bedankt sich nicht nur bei ihrem Peiniger („Fried-Syndrom“), sondern entschuldigt sich bei ihm sogar.

    http://der-gruene-wahn.de/blumen-des-irrsinns/#more-441

    Ebenfalls erschienen auf der Achse

    • Der nun wieder permalink

      Au weia, das verschlägt einem die Sprache!

      Die Dame sollte sich mit Gleichgesinnten zusammentun und sich regelmäßig den armen Traumatisierten mit von der Linkspartei subventionierten Flatratesex zum gefälligen Gebrauch anbieten, damit andere gleichgesinnte Frauen und Mädchen unsereres Landes, die Vergewaltigung nicht als kulturelle Bereicherung verstehen, verschont bleiben!

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