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Handball, Sportart für Rassisten

by - Februar 11, 2016

Zeit Online, das Blatt für den korrekten Rassisten, wird von denselben Leuten herausgegeben wie der Tagesspiegel, das andere Blatt für den korrekten Rassisten und tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!). Was dem Tagesspiegel seine Dernbach ist Zeit Online der Wolfram Eilenberger. Die Alternative für Deutschland, titelt der korrekte Rassist am 9.2.2016:

Blutnah und widerständig: Wir haben den Handball wiederentdeckt. Weil diese Mannschaft eine kartoffeldeutsche Sehnsucht bedient, die gerade wieder schwer im Kommen ist.

Kartoffeldeutsche Sehnsucht? Eilenberger schafft es, den korrekten Rassismus auch im Sport unterzubringen. Als Deutschhasser zwischentitelt er, wenn Fußball Merkel ist, ist Handball Petry. Ihn stört, dass

das frische Erfolgsteam (hat) keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur südländischem Teint hat. Es handelt sich, mehr noch, um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft.

Eilenberger ist natürlich aus Sicht rassistischer Weißenhasser kein hundertprozentiger Rassist und Deutschenhasser. Eine aus dem Sumpf rassistischer Weißenhasser ist die Andrea Dernbach. Sie ist eine der eifrigsten Agitatoren des Tagesspiegels. Als älterer weißer Frau fiel ihr zu den massenhaften sexuellen Übergriffen Gläubiger zu Silvester ein, dass hier die Urangst des älteren weißen Mannes – die nehmen uns unsere Frauen weg – auf der Domplatte in der Silvesternacht ausagiert wurde. Sie weiß auch, dass die rassistischen Beschimpfungen Gläubiger keine rassistischen Beschimpfungen sind: Rassismus gegen Deutsche? Das falsche Wort.

Nicht überraschend ist es, dass sie zur Zeugin eine Figur aufruft, die sich zu DDR-Zeiten durch jahrelange Spitzeltätigkeit für die Stasi für antiweißen Rassismus qualifiziert hat. IM Viktoria, Klarname Anetta Kahane, von der Bundesregierung gesponsert, wird am 15.7.2015 von Dernbach und einer zweiten Aktivistin so zitiert:

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, gab Kretschmann – „vonn seinen vermutlich egoistischen Motiven abgesehen“ – recht. Sie hält die geringe Präsenz von Flüchtlingen in den Ostländern für ein großes Problem: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.

Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Kahanes Stiftung engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus und für den Aufbau demokratischer Gegenstrukturen, vor allem in den östlichen Bundesländern.

Kahanes Stiftung profitiert vom Kampf gegen Rechts. Die Sponsorengelder aus der Steuerschatulle fließen reichlich. Näheres dokumentiert ScienceFiles im Artikel, Wie Linke und Opportunisten am Rechtsextremismus verdienen.

Die Umvolkung ist im vollen Gange. Stasispitzel und FDJ-Sekretärinnen zeigen, was sie in der DDR gelernt haben. Und Tagesspiegel und Zeit Online schreiben getrennt und hetzen gemeinsam. Die Frauengruppe Les Brigandes hat sich des Themas Umvolkung künstlerisch angenommen (Dank an derda für den Hinweis):

Les Brigandes: Der Große Austausch

 

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8 Kommentare
  1. almansour permalink

    In Dönerweitwurf dagegen ist die Migrantenquote hoch. In Köftehönnen hält sich als Bio- bzw. Kartoffeldeutsche hierzulande einzig Claudia Roth in der ersten Liga. Antanzen (nicht zu verwechseln mit Abtanzen) dagegen ist eine Disziplin, in der Deutschlands Nordafrikaner führend sind. Auch Taschenbillard erfreut sich weitgehend migrantischer Bewteiligung, hat sich aber als Frauensportart wenig durchgesetzt.
    Auch in der Extremkampfsportart Djihad sind die Träger des schwarzen Gürtels überwiegend nichtdeutscher Herkunft, während sich Menschen ohne Migrationshintergrund meist auf Tischfeuerwerk beschränken – und dabei weniger Publikum einbeziehen. Unterdurchschnittlich dagegen wiederum ist die Migrantinnenquote in Schulsport.

    • Ronald.Z permalink

      Nee, ernsthaft, ein typischer Migratensport ist zum Beispiel Teak Won Do.
      Guckt Euch an, wer Teak Won Do macht und wer Shōtōkan macht, dann habt Ihr eine ähnliche Verhaltensaufälligkeit.

  2. Ronald.Z permalink

    Die Honks von der Zeit legen einen drauf:
    http://www.zeit.de/sport/2016-02/handball-migranten-verein-willkommenskultur-dhb

    Der Autor tut mir ein bisschen leid, das muss beim Schreiben doch weh tun.

    • Der nun wieder permalink

      Es soll Zeit – Genossen geben, die Schmerzen genießen: Masochisten. Mitleid ist da fehl am Platz.

    • Der nun wieder permalink

      Es gibt zu der Thematik gar hochbezahlte Forscher, wie man dem Artikel entnimmt:

      „Der Text ist zwar völlig überzogene Polemik und der Handball hat nichts mit der AfD zu tun“, sagt auch der Sportsoziologe Klaus Cachay, „aber er hat, was die soziale Schließung der Sportart in Bezug auf Migranten anbelangt, einen wahren Kern.“ Cachay forscht an der Universität Bielefeld seit Jahren über Diversität im Sport.

      Das heißt dann wohl, keine Diversität im Sport ist rassistisch.

      Nun sollte sich der Soziologe und die mediale Schafherde endlich mal auf Taubenzüchter, Minigolfer und und andere diversitätsarme Sportarten stürzen. Da besteht noch erheblicher Forschungsbedarf.

    • Columbo permalink

      Unfassbar, welches Rechtfertigungsszenario hier aufgebaut wird.

      Anstatt gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu polemisieren, sollten sich die Herren Investigativ-Journalisten mal an die migrantischen Communities wenden und dort nachfragen, warum neben Fußball hauptsächlich die Kampfsportarten frequentiert werden, Volleyball, Tennis und Schach dagegen weniger.

  3. almansour permalink

    „Kartoffeldeutsche Sehnsucht“. Eilenberger ist ein Rassist im klassischen, im eigentlichen Sinne. Er verwendet eine abwertende Vergegenständlichung, hier „Kartoffel“ für eine Bevölkerungsgruppe, die er durch Rassemerkmale gekennzeichnet behauptet. Er bewegt sich auf demselben Niveau wie jene, die Leute, an denen sie Merkmale wahrnehmen, die sie typisieren würden, als Briketts oder Kakerlaken bezeichnen.

    Psychologisch gesehen repräsentiert Eilenbergers die Gedankenwelt derjenigen, die den Zentralgedanklen ihrer Nazi-Großerltern hochhalten: Den von der Überlegenheit einer Rasse, angereichert um Hitlers Vermächtniss, dass die Niederlage seines Regimes eben bedeute, dass eine andere Rasse der „Kartoffel“ eben noch überlegener sei.

    Insofern ist dieser Rassismus nicht weniger vernichtungswillig und nicht weniger totalitär – und immer wieder vor allem in protestantischen Kreisen anzutreffen, stets verbunden mit der These, dass islamischer Terror und illegale Grenzüberschreitung, ja sogar massenhafte sexuelle Übergriffe wie in Köln, die gerechte Strafe seien für weiße männliche Heterosexuelle, denen gleich alle Verbrechen der Geschichte qua Rasse zugesprochen werden.

    Nun ja, schon Luther hat die Türken als Strafe für Unmoral und Dekadenz beschrieben.

  4. devon permalink

    Ein Bürgermeister und sin Demokratieverständnis und die nächste Schlappe für den Kampf gegen Rechtspopulöse.
    Der Volljurist zeigt sich als guter Verlierer und wirft weiter mit Dreck in Form von eiligst angeordneten Sizungen, die dann öffentlich sind. Damit haben die angekündigten Antifa- Schergen freien Zutritt zum Rathaus.
    Vorher hat er aber mögliche Ausschreitungen als Grund für eine Hausverbot als Argument zur Abweisung der Klage angeführt.

    http://www.metropolico.org/2016/02/11/augsburger-ob-krachend-gescheitert/

    Heiko Maas, IM „Viktoria“ und Julia Schramm (https://dasneuerheingold.wordpress.com/2014/02/18/julia-schramm-und-der-zweite-weltkrieg/), die schon mal Bomber Harris auf Twitter beschwörte

    “Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!”

    “Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!”

    alles Fachkräfte gegen Hass und Hetze, sind bestimmt schon tätig geworden, bezeichnete CDU- Generalsekretär Tauber jemanden auf Twitter als „Drecksnazi“.

    http://www.metropolico.org/2016/02/11/tauber-nennt-twitter-nutzer-drecksnazi/

    Was die Wahrheitszene sonst noch so verschweigt, ist die strafwürdige Unterlassungserklärung gegen Deutschlandradio Kultur und die Vorbereitung einer Klage gegen die Schaubühne und den Regisseur Falk Richter.
    Die Hetze ist ja auch erlaubt, während bei der Verleihung der „Aktuellen Kamera“- Gewinnerin des Frühstücksfernsehens eine ähnliche Klage sofort den Weg in alle Medien fand.

    http://www.gaystream.info/#!Deutschlandradio-Kultur-gibt-gegen%C3%BCber-Kuby-Unterlassungserkl%C3%A4rung-ab/cjds/56bc62b50cf2062bd41ee15a

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