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Deutschlandfahne: Toter Flüchtling in brennender Moschee explodiert

by - Februar 8, 2016

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Matthias Meisner im Tagesspiegel vom 20.1.2015

Der “junge Asylbewerber” kam nicht ums Leben. Er wurde von einem schwarzen Kumpanen aus der Dresdner Drogenszene erstochen. Der Tote hatte Drogen im Blut. Als das bekannt wurde, schwieg die Wahrheitspresse. Eine Entschuldigung bei der Polizei, die sogleich diffamiert und vom grünen Berufsversager Volker Beck angezeigt wurde, weil sie nicht flugs einen Rechtsextremisten als Täter präsentierte, blieb aus.

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Was die Überschrift soll, fragen Sie? Werden nicht Minister Mittelmaas (einen schönen Artikel über den größenwahnsinnigen Justizminister von der SPD finden Sie auf Tychys Einblick ) und seine Stasispitzelin IM Viktoria, Klarname Anetta Kahane, Hetze gegen Flüchtlinge und den wahren Glauben erblicken? Vermutlich ja. Der eine, der mit gewalttätigen Linksextremisten demonstriert und in die nächste Moschee der Religionsbehörde des Führers aller Türken eilt, wenn Juden und Satiriker von Gläubigen ermordet werden, und die andere, jahrelang gestählt durch die Spitzeltätigkeit in der DDR für das Schwert und den Schild der Partei, werden gar nicht anders können.

Was die Überschrift soll, fragen Sie? In der Überschrift wird die Wirrnis der frustrierten Wahrheitsszene zusammengefasst. Monatelang werden Anschläge von Rechtsextremisten geradezu herbeigesehnt. Immer wieder erweisen sich vermeintliche Anschläge als Rohrkrepierer, die, in der Wahrheitspresse hochgejubelt (siehe Meisner-Zitat oben), sofort mit Schweigen übergangen werden, wenn sich das Ersehnte als Halluzination herausstellt. Im Folgenden stellen wir ein paar Höhepunkte des AgitProp dar.

Villingen-Schwenningen

Eine Handgranate – ohne Zünder wie sich später herausstellt – fliegt auf das Wachhaus vor einem Asylantenheim. Niemand weiß, wer sie geworfen hat, jeder kann wissen, dass es Angriffe in Serie auf das Wachpersonal von Asylantenheimen gegeben hat. Der Tagesspiegel haut Artikel in Serie raus und Frank Jansen, sein hauptamtlicher Antifaschist weiß,

Auch wenn der oder die Täter bisher nicht bekannt sind, ist ein rassistisches Motiv naheliegend.

Während im Fall der Handgranate ein rassistisches Motiv naheliegend ist, scheint der Schuss auf einen Wahlhelfer der AfD nur ein gezielter Anschlag gewesen zu sein, schreibt Jansen. Im ersten Fall ist es naheliegend, im zweiten scheint es nur so. Eine typische Formulierung aus der AgitProp-Schmiede des Tagesspiegels. Die Sympathie für den Schützen verbirgt Jansen geschickt:

Ein Attentat aus Hass auf Rechtspopulisten – auch das wäre Terror, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Auch nicht durch die flüchtlings- und islamfeindliche Hetze der AfD.

Auch nicht durch die flüchtlings- und islamfeindliche Hetze der AfD! In seinem Blatt macht die grobe Drecksarbeit die Forums-Antifa. Ihre Fachkraft für das Wörterbuch des Unmenschen, der Blogwart mogberlin, spricht von „wandelnden Infektionsherden“, die in „Quarantäne“ müssen, ein anderer von „Ratten“. So wird Gewalt geschürt, wie sie in ganz Deutschland von der Antifa ausgeübt wird. Jansen hetzt nicht mit Worten aus dem Wörterbuch des Unmenschen. Das überlässt er der Forums-Antifa. Er schreibt von islamfeindlicher Hetze und nennt die Kritik am faschistischen Islam und seinen kriminellen Auswirkungen in Deutschland, flüchtlingsfeindlich.

Die Wahrheitsszene überschlug sich geradezu in ihrer Empörung über den rassistischen Anschlag (Die Welt vom 29.1.2016):

«Also das ist wirklich unfassbar, dass jetzt schon mit Handgranaten – quasi mit militärischen Waffen – auf Asylsuchende losgegangen wird», sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. «Die Täter dürfen nicht ungestraft davon kommen», twitterte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) unter dem Hashtag #Handgranate.

CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf nannte die Attacke einen «Anschlag gegen die Menschlichkeit». Die Tat müsse mit der ganzen Härte des Rechtsstaates verfolgt und bestraft werden. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck, innenpolitischer Sprecher, bezeichnete die Tat als «Straßenterror» und forderte einen Gipfel im Kanzleramt mit Diskussionen, «die am Wohl und Schutz der Flüchtlinge orientiert sind und nicht nur an deren Abwehr».

Volker Beck, die grüne Flachzange, der diesmal keine Anzeige gegen die Polizei wegen Strafvereitelung im Amt stellte, forderte einen Gipfel im Kanzleramt. Plötzlich lautes Schweigen. Plötzlich keine Zeile mehr von der Wahrheitspresse über den Anschlag mit der Handgranate. Auch Beck hält den Mund. Gab es keinen passenden Täter aus der rechtsextremistischen Szene? Fand die Polizei heraus, dass es keinen rassistischen Hintergrund gab? Waren es vielleicht Gläubige, denen die Sozialtransfers nicht schnell genug gingen und darum den Dhimmies zeigen wollten, wer der zukünftige Herr in Deutschland ist? Wir wissen es nicht, denn die Wahrheitspresse schweigt.

Die LaGeSo-Lüge

Die LaGeSo-Lüge war keine Lüge des Landesamts für Gesundheit und Soziales sondern eine Lüge der Refjudschie-Welkommer-Szene, die ihrerseits begeistert und zu Tränen gerührt die Lüge des erfahrensten und bekanntesten Helfers am Lageso kolportierte. Gleich vier Aktivisten aus der Schreibstube bietet der Tagesspiegel auf, um die Lüge, das LaGeSo sei schuld am Tod eines Flüchtlings, zu relativieren. Und dann gab es noch nicht mal einen Toten, den man dem LaGeSo in die Schuhe schieben konnte.

Erst werden Kerzen angezündet und Tränen vergossen, dann kommt die Wahrheit heraus und es wird küchenpsychologisiert und desinformiert, dass die Schwarte knackt:

Kein Muslim da gewesen, der uns im Schlaf abmurksen wollte. Keiner, der uns beschimpft, weil wir als Männer zu zweit ein Bett teilen. Niemand weit und breit, der die Scharia dem deutschen Grundgesetz vorziehen würde. Keiner da gewesen bislang, der nicht bereut, seine Heimat verlassen zu haben,

wird der „erfahrene Helfer“ zitiert, der seine Erfahrung seit Sommer 2015 gesammelt hat. Dirk V., der „erfahrene Helfer“ war schwul und lebte mit seinem Partner in einer Wohnung von 80 Quadratmetern. Später, vermutlich im Herbst 2015 nahm er 24 „Flüchtlinge“ auf. Wenn man den Herbst im September/Oktober beginnen lässt, hat Dirk V. also durchschnittlich jeden Monat fünf bis sechs Moslems aufgenommen, die sich nicht daran gestört haben, in einer so kleinen Wohnung mit Homosexuellen zusammen zu wohnen. Keiner der vier Aktivisten des Tagesspiegels fragte nach.

Wenn ein Polenböller explodiert

Wenn in Freital ein Polenböller auf dem Auto eines Funktionärs der SED-Nachfolger explodiert, also das passiert, was die Antifa in Berlin ohne die Aufregung der Wahrheitsszene zu provozieren regelmäßig macht, dann kann es sich nur um einen Sprengstoffanschlag handeln. Auto von Linken-Stadtrat in die Luft gesprengt, schreibt das Handelsblatt begeistert, wie es scheint. Ein paar Blüten des Journalismus, wie ihn die Wahrheitspresse versteht, haben wir hier aufgeführt.

Lautes abruptes Schweigen der Szene war die Folge, als sich herausstellte, der Sprengstoffanschlag war ein Polenböller.

Wenn Moscheen brennen

Wenn Moscheen brennen, dann ist das kein großes Thema, schreibt Zeit-Aktivist Lenz Jacobsen auf Zeit Online:

In keinem dieser Fälle ist bewiesen, dass es sich um eine sogenannte politische Straftat handelt. Dass die Brandanschläge also gegen die Religion als Ganzes gerichtet waren. Aber, seien wir ehrlich – ginge es nicht um Moscheen, sondern um Kirchen oder gar Synagogen, wäre der Aufschrei groß.

Als vor der Mevlana-Moschee in Kreuzberg das Bauholz brannte, eilten große und kleine Sternchen aus der Politszene an den Ort des Verbrechens und hielten voller Empörung ihre Gesichter in jede sich bietende Kamera. „Pack“-Gabriel, Vizekanzler (SPD), sprach von einem  “Attentat” auf Mevlana-Moschee. Solidarität mit den Gläubigen, die der faschistischen Milli-Görüs-Bewegung angehören, war die Pflicht eines jeden linken Funktionärs. Die Forums-Antifa des Tagesspiegels tobte vor Begeisterung, die Schreibstube war auch dabei. Nachdem die Polizei einen Tatverdächtigen präsentierte, einen Gläubigen, schwieg die Wahrheitspresse pikiert.

Irgendwie hat die Wahrheitsszene es schwer. Anschläge, sofern die Täter überhaupt bekannt sind, werden nicht aus einer rechtsextremen Szene begangen, die ähnlich gut organisiert ist, wie die linke Antifa. Meist sind es wütende Bürger, die sich zu solchen Taten hinreißen lassen, wenn sie z. B. von sexuellen Übergriffen Gläubiger auf Frauen hören, die Gläubige, weil unverpackt, für Schlampen halten.

Immer mal wieder geistern Warnungen vom BKA durch die Presse, dass die rechtsextreme Szene sich organisiere und Anschläge plane. Immer wieder fehlen die Taten dazu. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als sehnte die Wahrheitsszene rechtsextreme Gewalttaten herbei, die ähnlich organisiert werden, wie die Antifa sie in Berlin, Hamburg, Dresden oder Leipzig organisiert.

So muss sich die Wahrheitsszene die rechte Gewalt herbeihalluzinieren, wie wir es in den Beispielen oben beschrieben haben. Sie betreibt ein gefährliches Spiel. Der Kampf gegen Rechts dient der Spaltung der Gesellschaft, auf jeden Fall fördert er die Spaltung. Statt Extremismus in jeder Form, wird nur der rechte bekämpft, der im Vergleich zum gläubigen und linken Extremismus derzeit – noch – nahezu harmlos wirkt. User tca schlägt am 8.2.2016 um 15:27 Uhr vor, das Motiv „Angst vor Flüchtlingen“ als „rechts“ einzustufen, damit die rechte Gefahr endlich zu einer wird, die alle anderen extremistischen übertrifft. Insbesondere würde die gläubige Gewalt, die in den letzten Jahren weltweit eine Blutspur mit Tausenden von Toten hinterlassen hat, stark relativiert.

Matthias Meisner, die Fachkraft des Tagesspiegels für Desinformation und AgitProp, greift mittlerweile zu jedem Strohhalm, um die braunen Horden zu beschwören. Verdacht der Volksverhetzung bei Faschingsumzügen, titelt er am 8.2.2016 froh, die Forums-Antifa tobt vor Begeisterung, dass wieder ein Fall von Rechtsextremismus und Rassismus vom Tagesspiegel entdeckt wurde. Nein, diesmal nicht in den Tapeten der deutschen Gesellschaft, sondern in einem Faschingsumzug.

Staatsanwälte, die sich nicht mit „metastasierenden Geschwüren“ beschäftigen, beschäftigen sich mit einem als Panzer verkleideten Wagen aus dem Umzug. „Ilmtaler Asylabwehr“ steht darauf. Nach über einer Million gläubiger Invasoren, und weiteren erwarteten, von denen man nicht so genau weiß, wer sie sind und wo sie sind, werden Bürger sarkastisch. Ob der Wagen geschmackvoll ist, kann man diskutieren. Wenn mit Billigung des Tagesspiegels in seinen Foren von Menschen als Ratten, metastasierenden Geschwüren und wandelnden Infektionsherden gesprochen werden kann, dann scheint uns der nachgemachte Panzer mit seiner Aufschrift harmlos.

Wie hilflos die Wahrheitsszene  gegenüber dem Versagen ihrer Propaganda ist, zeigt wieder mal die verlotterte SPD. Ihre Umfragewerte sinken in beeindruckendem Tempo. Die Landtagswahl im März droht zum Desaster für die SPD zu werden. Die Partei hat Titanen des Geistes wie den Saarland-Versager Heiko Maas, jetzt Gesinnungs-Bundesjustizminister, oder den Vizekanzler der SPD, der seine hoffentlich ehemaligen Wähler als „Pack“ bezeichnet hat, den Profi-Pöbler Ralf Stegner aus Schleswig-Holstein und noch einige andere.

Sie wollen Gesicht zeigen und mit den Nationalfarben gegen AfD und Pegida antreten. Mit dabei ein Haufen Sozialdemokraten. Ausgerechnet die Deutschlandfahne soll Mittelpunkt der Kampagne werden. „Gesicht zeigen“ ist ein steuerlich und aus Konzernkassen gesponserter Verein. Klar, dass der Berliner Senat dabei ist. Mit der Aktion will sich der Verein mit seinem Vorsitzenden Uwe-Karsten Heye die Deutsche Flagge „zurückholen“, heißt es im Artikel.

Linke mit der Deutschlandfahne! Der Verein sollte aufpassen, dass er nicht von der Antifa militant verwarnt wird. Die Bundestagsvizepräsidentin, die Betroffenheitsbeauftragte der Grünen Roth, müsste sich umstellen. Auf einer Demonstration gegen den AfD-Parteitag marschierte sie mit, als die Rufe “Deutschland verrecke” und “Nie wieder Deutschland” zu hören waren. Im Jahre 1990 trug sie mit anderen Grün_Innen ein Transparent mit der Aufschrift „nie wieder Deutschland“. Wir sind gespannt, wie viele Stimmen der neuste Geniestreich die Sozen kosten wird. Die müssen noch viel tun, damit sie diejenigen überzeugen können, die auf den nächsten Bildern zu sehen sind. Auch Bundeskanzlerin Merkel gehört zu denen, die überzeugt werden müssen.

 

Nie wieder Deutschland - Roth und KonsortenDeutschland mieses Stück ScheisseGegen Deutschland geht immerGegen Deutschland geht immer-2

Antifa - PI-NewsThank, Bomber HarrisDeutschland verrecke

Foto privat

Foto privat

Tröglitz Antifa 1. Mai 2015

Antifa

 

Fight nazis and rasism

 

 

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10 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Auch hier berichtet der Lügel nicht weiter:

    „SEXUAL-STRAFTATEN IN FLÜCHTLING-ERSTAUFNAHME
    Fall Eisenhüttenstadt: DRK-Erstaufnahmeleiter gibt auf“

    Das darf nur der Potsdamer Ableger am Montag. Sehr ausführlich; lesenswert besonders die Einzelheiten zur korrupten Flüchtlingsindustrie.

    http://www.pnn.de/titelseite/1047657/

    Das Verdrängungs- und Beschwichtigungsblatt hatte zuvor auch etwas gemeldet (am Freitag und Sonntag). Das Finale dann nicht mehr.
    Interessant auch: Den Vergewaltigungsbericht vom Freitag (Nolte: „Schutzlos in Eisenhüttenstadt“) gibts komplett nur gegen Cash bei Blendle. Martenstein neuerdings auch vollständig nur noch gegen Bezahlung.

    Ich habe das nicht systematisch verfolgt und ausgewertet. Es scheint aber so, daß die Controller genau wissen, womit Kasse zu machen ist: Mit ungeschminkten Berichten z.B. über die Flüchtlingskrise und mit ehrlichen Kommentaren. Haß, Denunziationen und Verschwörungen kriegt man offenbar nur gratis unters Volk.
    Vielleicht könnte bei DK mal gesammelt werden, womit man beim Lügel noch zusätzlich Kasse machen will und womit nicht. Um Mitarbeit dafür möchte ich hiermit werben.

    (Nebenbei, wenn die zahlungsunfähigen Großkommentatoren zunehmend weniger von den Inhalten mitbekommen, kriegt der Haßmanager ein Problem.)

    • devon permalink

      Vielleicht könnte bei DK mal gesammelt werden, womit man beim Lügel noch zusätzlich Kasse machen will und womit nicht. Um Mitarbeit dafür möchte ich hiermit werben.

      Da helfe ich doch gerne und bitte Sie doch einfach das Stichwort „Blendle“ in die Suchmaske des Leitmediums eingeben.
      92 Treffer 😉

      Bei zwei Chefredakteuren, einem Berater der Chefredaktion und einem Vertreter der Chefredaktion, der zuarbeiten und berichten soll, muß halt Geld ins Schweinchen.

  2. devon permalink

    Schon wieder hat sich die antifaschistische komplett lächerlich gemacht.

    Die Männer hätten überwiegend einen osteuropäischem Migrationshintergrund.
    „Allerdings dürften Konflikte, die zwischen den im Schwarzwald-Baar-Kreis tätigen Sicherheitsunternehmen bestehen, die Ursache sein“, so die Polizei.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/villingen-schwenningen-vier-verdaechtige-nach-handgranatenanschlag-festgenommen-a-1076544.html

  3. devon permalink

    K(r)ampf gegen Rechts und die importierte Gewalt, die ja niemanden interessiert

    Unter der Rubrik „Delikte mit Gewaltcharakter/Gesamt“ listen die Polizeibeamten auf, wie stark Straftaten wie Körperverletzungen, Raub, Sexualdelikte, Misshandlungen an Kindern etc. zugenommen haben.

    Gab es im Jahr 2013 genau 553 dieser Taten, waren es im Jahr 2015 bereits 732 Vorfälle.

    Deutschlandweit? Berlinweit? Nö, nur das RAW- Gelände in Friedrichhain.
    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/das-party-areal-auf-dem-die-gewalt-regiert

    Alles nur Einzelfälle

    http://www.zukunftskinder.org/?p=53125#more-53125
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151962729/Nordafrikaner-an-43-Prozent-der-Straftaten-von-Zuwanderern-beteiligt.html

    Weil es im Prinzip um die gleiche Politik des Wegsehens geht, Mutti Merkel auf den Knien bei Erdogan
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4921710/Bericht_Erdogan-drohte-EU-mit-KomplettOffnung-der-Grenzen?direct=4921662&_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do&selChannel=103

  4. Paul permalink

    Sozialbetrug

    Soko-Chef: Migranten mit Mehrfach-Identitäten erschlichen bis zu siebenmal Taschengeld

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/soko-chef-migranten-mit-mehrfach-identitaeten-erschlichen-bis-zu-siebenmal-taschengeld-a1305198.html?

    Bevor wir auf den „Mehrfachflüchtling“ schimpfen sollten wir den deutschen Behörden die Hauptschuld geben. Wenn der deutsche Staat nicht in der Lage ist die „Flüchtlinge“ zu registrieren dann darf er sie nicht ins Land lassen. Und wenn schon wird sich der Bonze sagen, es ist nicht mein Geld das unnötig ausgeben wurde.

  5. Ekeltraut permalink

    „Aber, seien wir ehrlich – ginge es nicht um Moscheen, sondern um Kirchen oder gar Synagogen, wäre der Aufschrei groß.“

    schreibt das Schwesterblatt des antifaschistischen Hetzspiegels.

    Ja, den „Aufschrei“ konnte man gestern erst wieder in allen Medien vernehmen:

    B.Z. Berlin, 7. Februar 2016 20:10 Uhr

    „2015 gab es 25 Attacken gegen Gotteshäuser in Berlin – Kaum zu glauben: Immer mehr Kirchen werden attackiert und geschmäht ….
    ….
    Am stärksten nahmen die Attacken auf Kirchen zu – von 13 (2014) auf 17. “

    http://www.bz-berlin.de/berlin/2015-gab-es-25-attacken-gegen-gotteshaeuser-in-berlin

    Ich habe den „Aufschrei“ ganz deutlich gehört, allen voran der Lügenspiegel und die Zeit!

    • Paul permalink

      Nachdem vermutlich ein „Lügel“redakteur deinen Beitrag gelesen hat, findet sich auch ein Bericht darüber. Aber typischerweise nach Lügelart.

      Die Täter hatten vermutlich einen Böller in den Schlitz geworfen, für die Polizei ein Delikt mit rechtsradikalem Hintergrund. Denn auf dem Briefkasten klebte plötzlich ein Aufkleber, der als Motiv eine Variante der Reichskriegsflagge zeigte.

      Der Aufkleber als Beweis, so einfach. hüstel

      Die Zahl der Anschläge auf Kirchen stieg nach den vorliegenden Zahlen von 13 (2014) auf 17 (2015). Davon waren nach bisherigen Erkenntnissen 16 rechtsmotiviert;

      Gläubige Täter der „Friedensreligion“ sind nicht darunter. Wo gibt es eigentlich die Scheuklappen zu kaufen?

      • devon permalink

        Es wurden doch tatsächlich ganze 6 Kmmentare bisher zugelassen, meiner wurde zensiert.
        Ich habe genau auf diesen angesprochenen Punkt hingewiesen, wie einfach doch eine rechtsradikale Tat als unwiderrufliches Motiv gewertet wird.
        Nichts ist bekannt, demnach kann es nur rechtsradikal gewesen sein, reicht doch ein einfacher Aufkleber.
        Wahrscheinlich war es der Zensurbehörde auch zu deutlich, dass ich noch auf die mit Molotowcocktails geäußerte Israelkritik hingewiesen habe.

        http://www.taz.de/!5023774/

        • devon permalink

          Israelkritik und der öffentlich rechtliche Bildungsfunk

          »Liebe Hörer, die Formulierung ›fast antisemitisch‹ hat zu Protesten geführt, die wir verstehen können«, heißt es dort. In der »geläufigen Verwendung des Wortes ›antisemitisch‹ im deutschen Sprachraum« werde darunter »judenfeindlich« verstanden. Das entspreche jedoch nicht der »ursprünglichen Bedeutung« des Wortes: »Die Araber sind nämlich selbst Semiten, daher können sie schwerlich antisemitisch sein. Das gilt auch für die Hamas. Wie sehr viele Araber sprechen aber auch die Hamas-Anhänger meist nicht von ›den Israelis‹, sondern von ›den Juden‹ (Al Yehud), denn es waren ja Juden, die als Zionisten nach Palästina kamen, dort siedelten und einen Staat gründeten. Dadurch wird die arabische Ablehnung und Feindseligkeit gegenüber den Israelis sprachlich ›fast‹ identisch mit dem Antisemitismus der Nazis. Aber eben nur ›fast‹.«

          Inzwischen ist der Deutschlandfunk zurückgerudert, man kann sich nicht erklären und man werde prüfen, wie es zu solchen Aussagen gekommen sein kann.
          Den ursprüngliche Beitrag des Autors, dessen Einstellung zum Antisemitismus offenbar nicht auf dem Prüfstand steht, hat man nach wie vor veröffentlicht.

          https://lizaswelt.net/2016/01/27/wer-juden-hasst-ist-doch-kein-antisemit/

          http://www.deutschlandfunk.de/nahost-konflikt-zehn-jahre-hamas-in-palaestina.724.de.html?dram%3Aarticle_id=343620

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