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Atila Altun: Ich bin ja kein Nazi, aber … (Folge 3)

by - Februar 8, 2016

Ich bin ja kein Nazi, aber ich liebe die Nazigesinnung. Nein, das hat Hass-Manager Altun nicht gesagt. Wie moderieren wir auf Tagesspiegel.de, fragte er im Tagesspiegel vom 18.8.2015. Weil er seine Leser für Trottel hält, antwortete er so:

Da es, trotz thematischer Bezüge, immer mal wieder zu persönlichen Ausreißern kommt, möchten wir Sie an dieser Stelle noch einmal darum bitten, zukünftig wieder respektvoller miteinander zu kommunizieren und auch beizutragen, die digitale Diskussionskultur weiter zu verbessern. Dass Emotionen oft mit einwirken, ist uns bewusst – das soll auch weiter so bleiben.

Dass Altun die Nazigesinnung liebt, sie muss nur in antifaschistischer Verkleidung daherkommen, ist unbestreitbar. Wir belegen das anhand von Wörtern, mit denen in letzter Zeit in Kommentaren Menschen und ganze Gruppen diffamiert wurden, die der Meinung des Hass-Managers, seines Arbeitgebers und der Forums-Antifa widersprechen. In lockerer Folge nehmen wir Ergänzungen der untenstehenden Liste vor. Wir listen nicht die üblichen Pöbeleien auf, die in solcher Masse in den Foren verbreitet werden, dass sie hier jeden Rahmen sprengen würden, sondern nur die, die die Nähe zu der Gesinnung von Neo-Nazis erkennen lassen. Ein (B) für Blogwart hinter einem Wort oder Satz deutet auf den Blogwart mogberlin als Erzeuger hin. Er ist als Fachkraft für Nazi-Sprech am produktivsten. Einige der Nazi-Diffamierungen wurden auf User-Protest von Hass-Manager Atila Altun gelöscht, die meisten sind noch da.

Umfangreich würdigen wir den Blogwart zusammen mit seinem Kumpel in der Rubrik Der Blogwart und sein Kostümjurist. Die hier aufgeführten Injurien liegen uns als Artikel mit Kommentaren im Format PDF vor.

Wenn unsere Leser ähnliche Blüten entdecken, nehmen wir sie gerne in die Liste auf.

***

08.02.2016 – Folge 3

Der Blogwart kann seine Nazigesinnung nur schwer unter Kontrolle halten. Seine Formulierungen entnimmt er dem Wörterbuch des Unmenschen. Es ist die Sprache der Nazis.

Im Tagesspiegel vom 05.02.2016 präsentiert er um 17:10 Uhr ein neues Wort für eine Gruppe von Menschen:

Rechtspopulöse Seuche

Der Hass-Manager schaltet einen Kommentar frei, der auch zwischen 1933 und 1945 im Stürmer hätte erscheinen können (Siehe Eintrag vom 7.2.2015 in Der Blogwart und sein Kostümjurist). Der Hass-Manager darf sich sicher sein, dass der Bundesjustizminister (SPD) und seine ehemalige Stasispitzelin IM Viktoria, Klarname Anetta Kahane, die Hetze des Blogwarts nicht unter Hetze einordnen werden. Denn hier hetzt ein zeitgenössischer Antifaschist gegen Denkende. Das gilt in der Wahrheitsszene keinesfalls als Hetze sondern als antifaschistischer Widerstandskampf.

16.10.2015 – Folge 2

User Moserhansi ist eine von Hass-Manager Atila Altun gern gesehene Fachkraft für linke Forums-Hetze. Er wird vom Tagesspiegel geschätzt, weil auch er wie der Blogwart die Sprache der Nazis beherrscht wie kaum ein anderer. Vor über zwei Jahren haben wir ihn mit unserem Artikel Tagesspiegel und “intellektuelle” Drecksarbeit: Moserhansi gewürdigt. Es ging um einen bestialischen Mord an einem englischen Soldaten, begangen von zwei wahren Gläubigen.

Auch damals tobte die Forums-Antifa so vor Begeisterung über den Mord, dass sich selbst die Schreibstube später zur Löschung aller Kommentare veranlasst sah. Den von Moserhansi haben wir gerettet und im o.a. Artikel auf die Ähnlichkeit des Sprachstils von Moserhansi und NPD hingewiesen.

Nun zieht dieser linke Nazi wieder vom Leder und der Hass-Manager, schließlich handelt es sich hier um gerechten Hass eines Linksfaschisten, schaltet seinen Kommentar frei. Schreibstuben-Aktivist Christian Wolff liefert die Stichworte (Pegida ist kein legitimes Sammelbecken der politisch Unzufriedenen, sondern die Vorhut eines Rechtsradikalismus) und die Forums-Antifa tobt vor antifaschistischer Begeisterung. Wie der Blogwart greift auch Moserhansi zum Nazivokabular und empfiehlt als Maßnahme gegen friedlich demonstrierende Bürger Gewalt. Denn:

Böses muß Böses vertreiben, eine schlimme Krankheit muss durch bittere Medikamente geheilt werden, eine meta-physische Konstante des Lebens übrigens. Der Mensch kann gegen solch geballte Boshaftigkeit nur mit aller Härte bestehen. Alles andere ist Augenwischerei. Sonst gibts ein neues 33 und die Welt „wundert „ sich.

Ich finde es ist an der Zeit mal anständig zurückzuschlagen, mal so richtig derbe, mal genauso wie die Nazis die 186 Menschen ermordet, totgetreten und umgebracht haben.

Mit äußerster Brutalität entgegengetreten will er friedlichen Demonstranten, er findet es ist an der Zeit mal anständig zurückzuschlagen, mal so richtig derbe, mal genauso wie die Nazis die 186 Menschen ermordet, totgetreten und umgebracht haben. Abgesehen davon, dass er die Fantasiezahlen von Frank Jansen übernommen hat, dem angestellten Tagesspiegel-Antifaschisten mit blühender Antifaschistenfantasie, sagt er noch frei heraus, was ihn antreibt:

Sorry Leute, mein Hass geht manchmal mit mir durch.

Weil er schon mal dabei ist, lässt er seinen sadistischen Fantasien freien Lauf, die er in den KZ der Nationalsozialisten wie auch in den Gulags der nationalen Sozialisten hätte ausleben können. Auch hier gleicht er dem Blogwart:

Dieses „Pack„, und genau das sind sie, gehört nicht auf die Straße sondern bei Wasser und Brot in ganz dunkle, feuchte Keller.
Und damit sie auch nicht vergessen was es bedeutet zu leiden, möglichst ohne Heizung.

Wir sind auf die Aktionen eines Berliner Staatsanwalts gespannt, dessen Polizei vielleicht nicht die Hetze im Tagesspiegel beobachtet, mit Sicherheit aber die Artikel auf DK liest. Hier sind die Tiraden von Moserhansi im Original:

Moserhansi

10.10.2015 – Folge 1

Rassistenpest (B)
Krätze (B)
Aussätzigkeit (B)
wandelnde Infektionsherde (B),
die erstmal in Quarantäne müssen (B)
metastasierende Geschwüre (B)
Vielleicht werden im Rahmen dieser Quarantänemaßnahmen ja auch ein paar Wohnungen frei (B)
Wirtstiere des Hasses (B)
pöbelndes Rassistengesocks (B)
subproletarischer Auswurf
white trash
Der hässliche Eiter fließt aus den Löchern des deutschen Mittelstands
rassistische Lumpen (B)
Humanitätsdeserteure (B)
Integrationsdienstverweigerer (B)
rechtspopulöse Vaterlandsverräter (B)
Pest (B)
Giftzwerge an den Pranger stellen
giftsprühende Hassfratzen müssen eine adäquate Unterkunft erhalten
braune Pest
Pestbeulen
Rechtspopulöse Seuche (B)
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12 Kommentare
  1. Susan.B permalink

    Dunja Hayali hat gestern die goldene Kamera erhalten. Originalton ZDF: für eine objektive Berichterstattung über die Flüchtlinskrise. Was für eine Verarschung. Das Objektiv ist doch eine riesen Lüge.Und die linkextreme Hayali glaubt das auch noch.

  2. devon permalink

    Nachdem ich vor Tagen bereits auf einen Kommentar im Tagesspiegel hingewiesen habe, der rund 30 Minuten freigeschaltet war, bevor er wieder gelöscht wurde

    zeigt sich nun vielleicht ein neuer Stern am Aktivistenhimmel der Onlineausgabe.

    http://www.tagesspiegel.de/sse/Niedermeier

    Drei Monate dabei, vier Kommentare und einer davon auf der üblichen Stufe von rechschaffenen Antifaschisten und im üblichen Duktus.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/uebergriffe-beim-kottbusser-tor-schlaege-gegen-schwule-in-kreuzberg/12929548.html

    Gastrea… ist rassistisch und unseriös
    Gaystre… wird sonst nur von PI.News oder faschistoiden Pegida-Organisatoren erwähnt… Der Betreiber wurde bereits vor zwei Jahren wegen Hetze (Sexistische und rassistische Stimmungsmache als Redakteur eines Schwulenmagazins gefeuert. Halte mich bei solchen Fällen lieber an seriöse Quellen wie Queer.de: >In dem Video sprechen die aus einer Distanz Filmenden auf Türkisch von einem versuchten Raub, gegen den sich die zwei Männer gewehrt hätten. Von einer Homosexualität der Betroffenen oder als Motivgrund ist nicht die Rede, auch das Video gibt darauf keinen Hinweis. Es setzt erst spät ein und zeigt auch, wie einer der angeblich Angegriffenen, möglicherweise zur Verteidigung, ebenfalls einen Gürtel als Waffe nutzt.

    Bevor das Video vor allem von Bloggern verbreitet wurde, hatte ein Autor des „Tagesspiegels“ den Vorfall in einem Nebensatz eines Artikels zur Situation am Kottbusser Tor als homophobe Hatz dargestellt, dabei aber nur auf das Video verwiesen. Er ist erst am Montag wieder im „Tagesspiegel“-Büro erreichbar.

    In dem belebten Bereich um das Kottbusser Tor liegt die auch bei Touristen beliebte Szenebar Möbel Olfe, der Südblock und das SO 36, in denen viele LGBT-Parties stattfinden. Auch der „Transgeniale CSD“ ist hier beheimatet. (nb/mize)< http://www.queer.de/detail.php?article_id=25538

    Offenbar gefällt ihm die Berichterstatung nicht und er relativiert die Gewalt der vermtl. gläubigen Täter, was ihn gleich veranlasste, beim Tagespiegel telefonisch vorstellig zu werden.
    Der Tagesspiegel berichtet über den Vorfall eh erst rund drei Wochen nach dem eigentlichen Vorfall.

    Ein anderer User sah sich aufgrund dieses Kommentars veranlasst, auf @niedermaier hinzuweisen. Der Tagesspiegel kann also nicht behaupten darauf aufmerksam gemacht worden zu sein.

    von burgerberlin
    07.02.2016 15:17 Uhr

    Licht und Schatten!
    Ein Lob für den Tagesspiegel für die Berichterstattung, dies ist keine Selbstverständlichkeit. Aber wo viel Lob, da auch Schatten.

    Der Forist „Niedermeier“ hat in einem Kommentar einen Autor bzw. http://www.gaystream.info/ folgendermaßen bezeichnet:

    „Gaystre… wird sonst nur von PI.News oder faschistoiden Pegida-Organisatoren erwähnt… Der Betreiber wurde bereits vor zwei Jahren wegen Hetze (Sexistische und rassistische Stimmungsmache..“

    Dies ist absolut nicht richtig, gaystream wendet sich an ein breites Publikum – egal ob Trans, Homo oder Hetero und dient keiner politischen Organisation!

    Der Autor dieses Kommentars treibt sich in unzähligen Foren herum und führt einen persönlichen Feldzug gegen einen der Autoren und die Seite Text insgesamt!

    Im Gegenzug könnte ich die von ihm genannte „seriöse Quelle“ Queer.de auch entsprechend angehen. Der Verfasser des Kommentars ist dort teilweise als Autor tätig. Allerdings wäre es billig und würde in keinster Weise der Problematik hilfreich sein, wenn man gleichfalls irgendwelche Verleumdungen gegen Queer.de oder den Autor öffentlich machen würde!

    Der Hinweis bezieht sich wohl auf den Autor von queer.de und auch Jungle World, Robert Niedermeier.
    Hierzu findet sich der folgende Artikel, der den tätigen Aktivisten wohl ausreichend beschreibt und der irgendwie hervorragend in die Forumsszene des Tagesspiegels passt.
    Ein buntes Völkchen und so aufrecht antifaschistisch

    http://www.kayacahit.com/meine-stalker-robert-niedermeier/

    Das Video zum Angriff ist wieder im Netz
    http://www.gaystream.info/#!Brutale-Schwulenjagd-in-Berlin-Kreuzberg-Video-wieder-verf%C3%BCgbar/cjds/56b74a450cf2fd311cd909ad

    • Der nun wieder permalink

      Einfach nur unfassbar!

      Wer mag das glauben:

      Koppers kündigte an, in belasteten Gegenden mehr Beamte einzusetzen. Allerdings seien die Einflussmöglichkeiten der Polizei „begrenzt“. Die Polizeipräsidentin warnte davor, bestimmte Stadtteile pauschal zu verurteilen: „Es gibt in Berlin keine No-go-Areas.“

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/kriminalitaetsatlas-es-gibt-in-berlin-keine-no-go-areas/7061408.html

      gut, das war im August 2012 …

    • thombar permalink

      danke für die recherchearbeit!

      mal wieder ein eindeutiger beweis das in foren, kommentarfunktionen und sogenannten leidmedien vor allem jeder sein eigenes politisches süpplein kocht. man kann einfach diesen ganzen kommentarmist nur noch in die tonne treten und -vor allem- nichts davon glauben.

      jetzt bekämpfen sich in der tagesspiegel“community“ schon gruppen, deren hauptanliegen es doch eigentlich sein sollte gemeinsam für toleranz in der gesellschaft gegenüber schwulen zu kämpfen.

      jeder ist seines nächsten feind! in der schwulenscene war das leider schon immer so. ein grund für mich, mich dort nie einzubringen. diese ganzen „aktivisten“ schaden den schwulen mindestens genau so wie schwule und lesbische politiker wie wowereit, westerwelle, herrmann und andere.

      solche idioten zerschlagen an einem einzigen tag das porzellan, das otto-normal-gay in jahrzehnten aufgestapelt haben.

      herzlichen dank auch!

    • Paul permalink

      Ich sehe sie benutzen das Add-ons „Adblock Plus“. Sehr gut. Keine Werbeeinnahmen für die „Lügenpresse“!

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