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Karneval oder Clash der Kulturen

by - Februar 6, 2016

Von S.Sorge

Nur wenige Wochen ist es her, seit Merkels “Ärzte und Ingenieure” in insgesamt 12 Bundesländern zeigten, was sie unter Vergnügen verstehen, nämlich massenhafte sexuelle Belästigungen von “ungläubigen” Frauen, Raubstraftaten, Körperverletzungen, Diebstähle und unsägliches Benehmen im deutschen Gastland. Nun, nachdem einige Zeit verstrichen ist, gewinnen die links versifften Befürworter der unkontrollierten Einwanderung schon wieder Oberwasser.
Man spricht verharmlosend von unglücklichen Einzelfällen, von einer Instrumentalisierung dieser an sich doch “harmlosen Vorfälle” ähnlich dem Oktoberfest, die nicht geeignet sind, irgendeinen Zusammenhang mit der gegenwärtigen Flüchtlingswalze herzustellen.

Tja, und nun das. Der WDR berichtet (WDR Text Fr 05.02.2016)

Drei Vergewaltigungen im Karneval

Beim Straßenkarneval in NRW gab es wieder sexuelle Übergriffe, allein in Köln seien laut Polizei von Freitag 22 Delikte angezeigt worden, darunter zwei Vergewaltigungen. Ein 17-Jähriger aus Afghanistan wurde in einem Asylbewerberheim festgenommen. Er soll eine 27-Jährige vergewaltigt haben. Über den Täter einer weiteren Vergewaltigung ist noch nichts bekannt.
Eine Vergewaltigung wurde nach Polizeiangaben in Stukenbrock angezeigt. Opfer ist eine 24-Jährige. Der mutmaßliche Täter soll nach WDR-Informationen ein Flüchtling aus Nigeria sein.

So kurz nach Silvester geht es also nahtlos weiter. Es ist wohl nur der massiven Polizeipräsenz bei den Karnevalsveranstaltungen zu verdanken, dass Merkels Lieblinge sich nicht wieder an Massenexzessen beteiligt haben. Wie gewohnt, halten sich auch unsere Medien zurück, wenn es um Berichterstattung über diese Schandtaten von Flüchtlingen geht. Nahtlos gehen auch die Gewalttaten in den Asylunterkünften weiter, wie eine Nachricht aus Wolfsburg zeigt, ebenfalls vom 05.02.2016:

Mann in Flüchtlingsheim ermordet

Zum zweiten Mal ist in einem Flüchtlingsheim in Wolfsburg ein Asylbewerber gewaltsam ums Leben gekommen. Der 33-Jährige aus Kamerun starb in der Nacht zum Freitag, wie die Polizei mitteilte. Zwei 37 und 40 jahre alte Mitbewohner aus Simbabwe und Ghana wurden unter Tatverdacht vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Gewalttat waren zunächst noch unklar. Nach Hilfeschreien hatten die Sicherheitskräfte der Asylunterkunft im Stadtteil Fallersleben den 33-Jährigen in den frühen Morgenstunden schwer verletzt in einem Flur gefunden.

Auch hier liest man, außer versteckt in Regionalspalten, nichts über diese bezeichnenden Vorfälle. Schließlich soll der Bevölkerung die Mär von der angeblichen Bereicherung durch “Fachkräfte” oder angeblich traumatisierte Flüchtlinge eingetrichtert werden. Auch verschwiegen wird, dass im sauerländischen Arnsberg Anhänger des hellen Deutschlands auf ein Parteibüro der Afd geschossen haben. Gibt man z.B. in der Suchleiste des Tagesspiegels (Stand 05.02.2016) “Arnsberg” ein, so gibt es keinen einzigen Treffer zu diesem Vorfall. Ist ja auch nicht interessant, weil kein Parteibüro der Grünen, der SED oder der SPD oder ein Flüchtlingsheim betroffen ist.
Wer also geglaubt hat, nach den Vorfällen an Silvester hätten die Medien ihre ideologischen Scheuklappen abgenommen und sich einer unabhängigen Berichterstattung zugewandt, der wird leider enttäuscht. Der linksliberale Geist gibt wie gehabt den Ton an, die Multikulti-Verklärung und eine ideologisch gesteuerte Berichterstattung finden weiterhin statt. Unbequeme Nachrichten, die die Folgen von Merkels “alternativloser” Willkommenskultur dokumentieren, haben da keinen Platz.

Dafür wird hysterisch auf den angeblich viel gefährlicheren Umgang mit dem Thema Flüchtlinge in sozialen Netzwerken verwiesen. Herr Maas startet mit “Facebook” eine Initiative gegen Hasskommentare. Nun sind Hasskommentare sicher nicht schön, aber was am Ende und objektiv betrachtet wirklich gefährlicher ist, nämlich die große Zunahme an Gewaltkriminalität durch Einwanderer auf unseren Straßen, die hohe Zahl an Einbrüchen durch die offenen Grenzen, die Bedrohung durch islamistische Terroristen, die als Flüchtlinge in unser Land kommen und nicht zuletzt die Betrügereien mit falschen Identitäten zu Lasten unseres arg gebeutelten Sozialsystems, das lässt Herr Maas offen. Dass in den sozialen Netzwerken die Schleusermafia ihre internationalen Aktivitäten steuert, dass der Islamische Staat seine Propaganda über diese Medien transportiert, dass in der Türkei ansässige Internet- und Callcenterfirmen massenhaft deutsche Bürger, besonders Rentner, betrügen und um ihr Erspartes bringen, das stört unseren eifrigen Herrn Maas offenbar nicht. Dagegen werden keine Maßnahmen getroffen.
Dafür wird aber weiter Propaganda unters Volk gestreut. Die deutschen Wirtschaftsfunktionäre sind im Auftrag der Kanzlerin angehalten, von der “unglaublichen Chance” zu reden, die uns der Zuzug von Flüchtlingen bietet. Dass ca. 90 Prozent unqualifiziert sind, stört dabei offenbar nicht. Zumindest nicht offiziell. Hier ein Beispiel aus Brandenburg (RBB Text 23.01.2016):

Umfrage: Weiter Fachkräfteproblem

Brandenburger Unternehmen sehen nach einer am Samstag veröffentlichten Erhebung in den Flüchtlingen eine Chance, personellen Engpässen begegnen zu können. Gesucht würden u.a. Arbeitskräfte in der Logistikbranche und in der Gastronomie.
Allerdings haben die Betriebe bisher eher durchwachsene Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht, wie eine dpa-Umfrage ergab. So habe das Inselhotel Potsdam mit religiösen Vorbehalten zu kämpfen. Dort lehnten es im Service beschäftigte Flüchtlinge ab, Alkohol zu servieren und Frauen zu bedienen, wie die Geschäftsführung berichtete.

Das ist zwar nur ein kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit, allerdings ist davon auszugehen, dass der allergrößte Teil der Neuankömmlinge für unseren Arbeitsmarkt eher unbrauchbar ist und daher dem Sozialsystem auf der Tasche liegen wird, mit unabsehbaren Folgen. Da hilft wohl auch kein Familiennachzug, ganz im Gegenteil. Wenn trotz massenhafter Einwanderung immer noch Fachkräftemangel herrscht, dann läuft wohl etwas falsch. Vor allem kommen wohl die Falschen. Der Rest Europas hat das längst erkannt. Nur Merkel sagt “Wir schaffen das”. Hurra!

 

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5 Kommentare
  1. devon permalink

    Gefickt eingeschädelt, Rosenmontagsumzüge wegen Sturm abgesagt, Sturm blieb widererwartend aus. Meteorologen waren eh völlig überrascht.

    der Sturm ist hier wohl ein anderer…ein Sturmtief aus Nordafrika und dem nahen Osten…

    Alles bestimmt nur eine Verschwörungstheorie

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/karneval-in-koeln-am-rosenmontag-alaaf-in-zeiten-des-alarms-a-1076294.html

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/karnevals-absage-in-duesseldorf-und-mainz-sturm-liess-auf-sich-warten-a-1076310.html

    Alles war toll, nichts ist passiert.
    Nicht so ganz

    http://www.express.de/koeln/passanten-schauten-zu-tochter-von-blaeck-foeoess-gitarrist-brutal-verpruegelt-23493242

    • Paul permalink

      Noch nie war ein „Sturm“ für die Politik und die Verantwortlichen in Köln und Co. so willkommen um sich für div. befürchtete Vorkommnisse div. Armlängen Abstand an Erklärungen zu ersparen.

  2. almansour permalink

    Wer hätte das vor Jahrzehnten gedacht, dass im Lande einmal Flugblätter in fremden Sprachen verteilt würden, aufzuklären darüber, wie sich ein erwachsener Mann verhalten sollte? Wer holt sie immer rein, die unterhalb der Vorschulbildung Verharrten, die gleichwoht antreibt, das Geld und die Frau zu besitzen?

  3. Der nun wieder permalink

    Dort lehnten es im Service beschäftigte Flüchtlinge ab, Alkohol zu servieren und Frauen zu bedienen, wie die Geschäftsführung berichtete.

    Das ist ja auch die falsche Rollenverteilung. Dem Flüchtling ist Alkohol zu servieren, dann bedient er auch Frauen, wie wir in Köln und anderswo sahen.

  4. devon permalink

    Deutschland – nie war es so wertvoll wie heute.

    „Es kommt vor, dass sich ein Flüchtling allein in Niedersachen in drei oder vier Erstaufnahmeunterkünften meldet.“ Zwei Verdächtige seien bereits in U-Haft genommen worden. „Die hatten sich mit acht, neun Personalien bis zu siebenmal Taschengeld erschlichen.“

    „Langsam dämmert es, dass wir nicht wissen, wer da zu uns kommt“, sagte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in NRW, Erich Rettinghaus, dem „Focus“. Unter den Flüchtlingen seien auch Menschen, „die noch und nöcher Straftaten begehen und auch den Sozialstaat ausplündern“.

    Die Dortmunder Rechtsdezernentin Diane Jägers (CDU) erklärte im Focus: „Wir vermuten, dass eine hohe Zahl, vielleicht sogar die Mehrheit derer, die sich seit Sommer in den Dortmunder Erstaufnahmeeinrichtungen als Syrer registrieren ließen, gar nicht aus Syrien kommen.

    http://www.huffingtonpost.de/2016/02/06/fluchtlinge-betruger-asyl_n_9175336.html?utm_hp_ref=germany

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