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125.000 Hass-Accounts auf Twitter gesperrt

by - Februar 6, 2016

von thombar

falsch getwittert?

twitter hat 125.000 accounts gesperrt!

erste erfolge für die hatespeech-front unter dem maaslosen heiko und seiner hate-speech-anetta? atila hat 125.000 accounts mit seinem antifa-trollzoo an twitter geblockwartet?

nein! die meisten accounts wurden im zusammenhang mit dem IS und anderem islamistischen bockmist gesperrt!

tscha heiko, tscha anetta, tscha hatespeechmanger und antifantler, dumm gelaufen.

irgendwie hattet ihr euch das doch sicher anders vorgestellt mit euren antifaschistischen wahnvorstellungen, oder?

ausgerechnet die friedlichste religion von allen fällt eurem lieblingskind hatespeechmanagment zum opfer!

aber nicht heulen, facebook findet bestimmt noch ein paar nazis für euch wenn es schon bei twiter nicht geklappt hat. genau wie man im tageslügel auch noch ein paar von deutschen angegrabschte frauen ausgebuddelt hat.

wird schon noch…..

und wo wird zukünftig unsere bezirksmoni ihre katzenbildchen posten? twitter geht ja jetzt für politisch korrekte gutmenschen gar nicht mehr!

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5 Kommentare
  1. devon permalink

    Ein Justizminister, dem Recht und Justiz fremd sind
    Minister Mittelmaas

    Selbst der „Freitag“, herausgegeben vom Salon-Bolschewiki Jakob Augstein fragte sich: „Welches Bild von Demokratie hat Heiko Maas?“

    „Cicero“ nannte ihn treffend den Weltanschauungs-Minister.

    die Augsburger Allgemeine schrieb vor einem Jahr: „Das Image des notorischen Verlierers … verblasst allmählich.“

    Wie ein Menetekel prangt die Einschätzung von SZ-Chef Heribert Prantl über ihm. Der schrieb schon 2013, Maas sei „ein Justizminister, dem die Justiz fremd ist.“

    Als unermüdlicher Propagandaminister tingelt er durch die Talkshows, pöbelt gegen Andersdenkende, so dass Ralf Stegner schon um seinen Ruf als alleroberster Flammenbeschleuniger des furor populi fürchten muss.

    http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/minister-mittelmaas/

  2. thombar permalink

    ich denke das diese privatisierte gesinnungsschnüffelei in den sozialen medien scheitert. die menschen haben sich noch nie tatsächlich ihre meinung verbieten lassen. das hat weder das dritte reich, noch die ddr, noch die sowjetunion auf dauer geschafft.

    also wird das auch ein maasloser heiko nicht schaffen!

    auch nicht über den umweg, diese gesinnungsschnüffelei durch private durchführen zu lassen. spätestens wenn diese schnüffelei den social media an den geldbeutel geht, wird sich dieses phänomen einer bundesjustizministerialen großmannssucht eines verirrten einzelnen in wohlgefallen auflösen.

    der vorteil der social media war und ist, das jeder anonymisiert seine meinung posten konnte. ist das nicht mehr möglich, fehlt den menschen ein wichtiges überdruckventil um gegen unsägliche bevölkerungsfeindliche politik dampf abzulassen.

    mal ganz abgesehen das die politik nicht richtig wertschätzt das solche ventile z.b. politische unruhen verhindern können, schafft sie im zeitalter von internet und massenvernetzung durch solchen meinungsterror nur noch mehr berechtigten unmut. mit dem internet hat man etwas in bewegung gesetzt, was sich nicht mehr aufhalten oder unterdrücken lässt.

    die menschen merken endlich welche macht sie als masse haben! für politiker mag das als büchse der pandora erscheinen, für die menschen ist es eher ein unumkehrbarer befreiungsschlag.

  3. Burgunder permalink

    Leider bedeutet das im maaslos victorianischen Zeitalter auch Löschung von

    #abmerkeln
    #teilnahmslos
    #neuwahlen

    http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/meinungsfreiheit-to-go-zensur-im-notstand/

  4. Rechtspopulist permalink

    Ich habe auf der WAZ einen schönen Kommentar gefunden:

    http://www.derwesten.de/wirtschaft/digital/twitter-schliesst-125-000-konten-wegen-terrorismusverdacht-id11534514.html

    Sinnvoller…
    von GuenterLudwig | #1

    Sinnvoller dürfte es wohl sein, die Konten offen zu lassen und zu orten, ein paar Drohnen hochzuschicken und auf den großen roten Knopf zu drücken. Sagte ich damals schon, nachdem einige dieser „Menschen“ die Attentate von Paris bejubelten.

    Erst dachte ich, das wäre eine gute Idee. Nach längerem Nachdenken ist es doch keine gute Idee. Sollten Drohnen abgeschossen werden, dann kommen die alle nach Berlin und NRW und werden als Flüchtlinge willkommen geheißen.

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