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ARD und andere Gülle

by - Februar 4, 2016

Von Ekeltraut

Der gestrige Beitrag Gute Nachrichten aus Helldeutschland endete mit der offenen Frage, was uns angesichts der präsentierten Umfragezahlen des Deutschlandtrends in nächster Zeit erwarten dürfte. Kaum war eine der möglichen Antworten, nämlich eine zunehmende Diffamierung der AfD, aufgeschrieben, schon war sie von der Wirklichkeit überholt.

Der ARD-aktuell-Chefredakteur namens Gniffke – nomen est omen! – so die nichtssagende Stellenbezeichnung des Kommentators in den von der Bundespropagandaabgabe finanzierten ARD-Tagesthemen – zeigte uns am späten Abend des 3. Februar 2015 kurz vor 22.30 Uhr, zu was Staatssender wortwörtlich in der Lage sind:

„… Niemand darf sich dabei von 12% AfD verrückt machen lassen und diese Partei dämonisieren, sondern mit Klarheit und Ruhe mal fragen, welche Ideen die AfD überhaupt so hat, außer auf Flüchtlinge zu schießen. Ich möchte nicht, dass man meine Kinder erschießt, und deshalb sollten wir das auch nicht mit anderen Kindern tun. …“

Kreidebleich vor Wut darüber, dass solcherart Dämonisierung damals selbst in der Aktuellen Kamera der verblichenen DDR unterblieb, hätte es doch Hoffnung auf ein verlängertes Dahinsiechen des Arbeiter- und Bauernstaats aufkeimen lassen, werden sich dennoch die Linksreaktionären mit den islamismusfreundlichen Grünen und SPD einig sein, dass jetzt nur noch direkte Anleihen bei Goebbels möglich sind, um in Richtung Verleumdung und Volksverhetzung zur Vernichtung aller feindlich-negativen Elemente voran zu kommen.

Wir werden also in Kürze wissen, welche Steigerungsmöglichkeiten der Systemrundfunk noch im Köcher hat!

Denn es wird alles noch viel schlimmer werden, die Hysterie des Regierungskartells und der mit ihnen verbundenen Systemmedien wird ungeahnte Ausmaße annehmen. Dagegen wird sich die bisherige tägliche Hetze der im Absterben begriffenen Bildzeitung für geistig minderbemittelte Linksreaktionäre, auch als Tagesspiegel bekannt, wie ein laues Lüftchen anfühlen.

Güllner, Chef vom Forsa-Institut verkündete heute ebenfalls seine neuesten Zahlen und goss sich mit den folgenden Worten und Zahlen unabsichtlich die verbale Gülle in den eigenen Schritt, statt über die Köpfe der Bevölkerung:

„Wir haben in Deutschland – wie in anderen westlichen Demokratien – einen Anteil Fremdenfeindlicher, der bei einem Zehntel aller Wahlberechtigten liegt.“ Die AfD werde dieses Potenzial nie ganz ausschöpfen, „insofern hat sie ihre Schallmauer erreicht“. Er fügte hinzu: „Viel mehr ist nicht drin.“

Ganz offensichtlich weiß er nicht, wofür das Sinnbild „Schallmauer“ steht. Daher hat er den eigenen Knall mit dem verwechselt, was die AfD beim Erreichen und Überschreiten der von ihm gesetzten Schallmauer erzeugen wird.

Völlig betäubt vom eigenen Getöse hat er dann auch noch das angeblich ausgebliebene Wachstum bei der Wählerumfrage auf die „Schießbefehlaussage“ der AfD-Vorsitzenden Petry zurückgeführt und weitere Steigerungen über die von ihm soeben verkündeten 10% Wahlergebnis faktisch ausgeschlossen – was er übrigens auch schon bei 6 und 8 Prozent ebenfalls ausschloss.

Dumm nur, dass fast zeitgleich die eingangs schon erwähnte Umfrage von Infratest-Dimap mit einer Steigerung um 2% auf 12% für die AfD und verheerenden Ergebnissen für das Alien-Mutterschiff (dank an Burgunder für die Wortneuschöpfung des Synonyms für den schlechtesten Kanzler seit Adolf Hitler) und ihre Speichellecker aus der Regierungskoalition hinsichtlich deren Problemlösungskompetenz bekannt wurde.

Und nun das Pikante: Die Gülle-Umfrage von Forsa fand vom 25.-29.1.16 statt. Wann war das doch gleich, mit der „Mannheimer Zeitung“ und dem – das Wort ging den Linkspopulisten aus historischer Gewohnheit flüssig von den Lippen -„Schießbefehl“, der von der AfD angeblich gefordert worden sei? Das Interview wurde am 30.1.16 im „Mannheimer Morgen“ veröffentlicht. Die Befragten konnten also angeblich schon die Medienhetze, die erst am 31.1. losbrach, vorausahnen. Aufgrund eines Interviews, das zum Zeitpunkt ihrer Befragung erst mindestens zwei Tage später stattfand, nahmen sie also Abstand von der AfD. Das nenne ich mal Hellsichtigkeit in Helldeutschland!

Ganz im Gegensatz zu Infratest, die die Befragung am 1. bis 2. Februar, also zum realen Hochpunkt der Medienhysterie durchführten und eine Zunahme der Zustimmung zur AfD feststellten.

Dumm gelaufen, da hat man den Güllner mit seiner Gülle und dann platzen diese Idioten von Infratest-Dimap rein und machen die geplante Diffamierung mit ihren Zahlen wieder kaputt. Die Verwirrung und Verzweiflung im Kanzleramt und angeschlossenen Redaktionen muss groß gewesen sein. Was tun? Na, ganz einfach, jetzt bloß nicht kneifen, jetzt muss der Gniffke ran. Wie es weiterging? Na, siehe oben!

Und so schließt sich der Kreis – halt – noch nicht ganz für heute.

Weit vor den Tagesthemen gibt es noch die Tagesschau um 20 Uhr. Richtig, das ist verdammt harte, vergammelte geistige Nahrung, von der man mentalen Dünnpfiff bekommt, weshalb man es sich auch tunlichst nur selten zuführt. Aber es war spannend zu sehen, auf welche Art und Weise uns der Staatsfunk die Meldung zum ersten Schritt bei der beabsichtigen Abschaffung des Bargelds unterjubeln wollte. Zwei Sätze inmitten anderer Themen, ganz kurz, das war’s. Gut versteckt, aber nebenbei erwähnt, damit man später sagen kann, man hätte es doch gemeldet.

Was da passiert, ist viel dreister noch als alles Bisherige. Die Mehrheit der Bevölkerung hat in keiner Weise die Tragweite dessen erfasst, was die Abschaffung wirklich bedeuten würde.

Zur Terrorismusbekämpfung sei’s notwendig, wie lächerlich, diese Lüge. Dann sollte man prinzipiell Züge und Autos im Inland auch verbieten, darin bewegen sich nämlich nicht nur die angeblichen Bargeldbündel, sondern auch die „Terroristen“ fort.

Die „Terroristen“ kauften in Deutschland Antiquitäten – täten sie es nur und würden uns die Linksreaktionären mit ihrer antiquierten, überkommenen Machtfantasie und Ideologie abkaufen! – oder Immobilien. Mit Schwarzgeld in bar. Und schaffen dann die Immobilien im ganzen ins Ausland. Na klar! Offenbar war noch keiner derer, die das verkünden jemals beim Notar. Wie auch, wenn man sein Leben lang auf Kosten anderer lebt, ist das auch nicht nötig.

In der Gastronomie werde ebenfalls Geld gewaschen. Klar, beim Italiener um die Ecke und beim Griechen, die schaffen das ständig in Massen zu den Terroristen, weiß doch jeder!

Ja, es gibt sie, die organisierte Kriminalität und ja – aber psst, jetzt nicht zu laut, weiß ja keiner – gerade die libanesische und kurdische hat ein festes Standbein in Deutschland. Aber von den wahren Geldströmen, da wird geschwiegen. Was glauben die uns weismachen zu können, wie beispielsweise Waffen und Bomben aus Deutschland in Krisengebiete kommen, obwohl der Export dorthin verboten ist. Heimlich in der weiten Unterhose von Gabriel bei Wirtschaftsgesprächen?

Bartergeschäfte, Waffen gegen Kokain oder Öl, oder über die arabisch-islamischen Hawala-Geldtransferketten, so läuft das. Und wenn in bar, dann im weltweit akzeptierten Dollar, nicht in der Weichwährung Euro.

Was also ist die wahre Absicht hinter der Abschaffung des Bargelds? Es soll denen, die noch irgendetwas besitzen, die Möglichkeit genommen werden, auf eine bisher noch frei verfügbare Ressource zurückzugreifen, um das Land verlassen zu können. Gleichzeitig wird der Zugriff auf das Gesamtvermögen der Bevölkerung eröffnet, wenn es denn unabänderlich nur noch auf virtuellen Konten der Banken scheinbar existiert, an denen sich dann Staatsapparat und EU, sei es als „Dauerleihgabe“ durch Überführung in Volksvermögen, Vermögensabgabe, Ausreisesteuer oder Wegzugbesteuerung (so etwas gibt es bei endgültiger Entlassung aus der deutschen Staatsangehörigkeit tatsächlich bereits seit längerem!) oder negativen Zinsen gütlich tun, um die unausweichliche Staatspleite hinauszuzögern.

Denn irgendjemand muss diesen irren Staatszirkus schließlich finanzieren. Das gab es in diesem Land nicht nur einmal und war und ist der Traum derer, die sich selbst als „Antifaschisten“ bezeichnen und derer, die sie zu bekämpfen vorgeben.

Ich sehe sie förmlich vor mir sitzen, den schlechtesten Kanzlerdarsteller seit dem zweiten Weltkrieg, im Regierungsbunker in der Nähe der Wilhelmstraße, umgeben von Speichelleckern aus CDU, SPD, Grünen, SED und Islamverbänden, auf das Ersatzheer der „Flüchtlinge“ unter Führung der EU-Kommission zu ihrer Verteidigung wartend, sich gleichzeitig gegenseitig versichernd, sie hätten alles im Griff und könnten ewig in einer Großen Allparteienkoalition an der Macht bleiben.

Wenn eines jedoch sicher ist, dann das: Dies wird nicht funktionieren, das hat noch nie funktioniert. Man kann nicht ein ganzes Volk die ganze Zeit belügen und ausnehmen. Ebenso wenig kann ein Staat unbegrenzt Schulden machen. Außer man will einen Krieg.

Die Frage ist also weniger, in welcher Form die Verantwortlichen dafür zur Verantwortung gezogen werden, vielmehr: Wie groß wird der Schaden sein, den sie hinterlassen?

Gute Nacht Deutschland, gute Nacht Europa – muss es das ab sofort endgültig heißen?

 

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4 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Ekeltraut, Danke für den hervorragenden Beitrag. Da Sie mich wegen des Alien-Mutterschiffs nochmals erwähnen, nehme ich mal „den schlechtesten Kanzler seit Adolf Hitler“ zum Aufhänger.

    In der gegenwärtig vielfach so empfundenen verbunkerten Endzeitstimmung wie kurz vor der Höllenfahrt des GröFaZ sollte dieses Treuebekenntnis neuesten Datums nicht unerwähnt bleiben:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/fluechtlingspolitik-angela-merkel-bekommt-beifall-von-den-linken/12917046.html

    Eine unbelehrbare und verbiesterte alte weiße Frau gibt der Kanzlerin, einer gleichfalls unbelehrbaren und verbiesterten alten weißen Frau, was des Kanzlers ist. Trost und Hoffnung.

    So wie einst zum 56. Geburtstag noch Treueschwüre und Durchhaltewillen bekundet wurden, wird auch jetzt der Zeigerstand nach der Zwölf mißachtet. Wenck greift an und bis zur Bundestagswahl sind es noch 80 Sonntage. Die Verblendete hofft tatsächlich auf ein „Zeichen“. Schließlich schaffte die Vorsehung damals auch Erzfeind Roosevelt aus dem Weg. (Lediglich die Goebbels-Parallele zur verschiedenen russischen Zarin dürfte für das Fräulein nicht en vogue sein, war diese Elisabeth doch eine Frau.)

    So betet die fanatisch Gläubige gemeinsam mit Kretschmann zur verkannten Flüchtlingskanzlerin, über die die falschen Märchen erzählt werden. Denn sie weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen. Noch hat die Kanzlerin nicht ihre V-Waffen, die sie mit ihrer Raute immer wieder geheimnisvoll andeutet, eingesetzt. Die Re-Education der Deutschen muß und wird kommen. Bis alles in Scherben fällt.

    Im unverbrüchlichen Vertrauen auf Kanzlerin und Endwahlsieg haben einsichtsvollere Lügelredakteure online den Glaubensartikel versteckt. Die Mehrzahl der Kommentare war einfach zu defätistisch. Er ist jetzt nur für Fanatiker noch auffindbar. Er wurde übrigens (Lob!) unter „Meinung“, und nicht, wie sonst bei kruden Dernbachschen Verschwörungstheorien, unter „Politik“ gebucht. Man müht sich also am Askanischen Platz.

    Wer sich über das absonderliche Fräulein mal anderswo informieren will, lese hier:

    http://morefromtheeditrix.blogspot.de/2010/12/ich-mach-mir-die-welt-widdewidde-wie.html

    Die war schon früher auffällig.

    • Ekeltraut permalink

      Beide Links wirklich lesenswert. Noch schöner aber Ihre Zusammenfassung.Danke!

  2. almansour permalink

    Und zur Feststellung dessen, auf welchen Sachverhalt sich die Aussage der Frau Petry TATSÄCHLICH bezogen hat, zitiere ich mal aus dem heutigen Tagesspiegel:
    „+++ Vertreter der Bundespolizei und der Innenbehörden hatten unlängst dem Tagesspiegel gegenüber zugegeben, dass es bei Kontrollen der Flüchtlinge schwierig ist, zu erkennen, ob ein vorgelegter angeblich syrischer Pass auch tatsächlich echt ist. Früher habe die syrische Regierung ihre Pässe in Frankreich drucken lassen, aus dieser Zeit verfüge man über Belege. In Syrien gebe es aber seit vielen Jahren keine funktionierende Bürokratie mehr. Oft wüssten die Grenzbehörden in Griechenland nicht einmal, wie ein syrischer Pass heute aussieht. Problematisch sei auch, dass vor allem Nordafrikaner mit gefälschten syrischen Pässen die Einreise versuchten. Bei der Befragung durch Sprachmittler stelle sich dann oft heraus, dass die asylsuchenden angeblichen Syrer nicht einmal wüssten, wo Aleppo liegt. Zudem passierten bei der Registrierung immer wieder Fehler wegen verschiedener Schreibweisen arabischer Namen.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/liveblog-zu-razzien-in-berlin-attendorn-und-hannover-staatsanwaltschaft-islamisten-planten-anschlag-in-berlin/12919872.html

    So, und daraus nährt sich tatsächlich immer mehr mein Verdacht, dass es in Deutschland Politiker und Journalisten gibt, die es wolllen, dass Terroristen und andere Kriminelle in Haufen und ohne jemals einen gültigen Ausweis vorzuzeigen ins Land strömen. Und daraus leitet sich mein Verdacht ab, dass die Gniffkes dieses Landes dessen Abrutschen in Kriminalität und politischen Chaos WOLLEN. So einer spielt exakt die gleiche Rolle wie vor 1933 Nazis in den Behörden, die sich der SA bedient haben, um die Demokratie kaputtzumachen – um letztlich die eigene Karriere in der Diktatur zu befördern.

  3. almansour permalink

    Das Vokabular dieses Mannes, dessen Aufgabe als Chefredakteur der ARD es ist, das journalistische Profil der angeschlossenen Sender zu bestimmen, ist inhaltlich und methodisch dem Nazi-Jargon entlehnt. Entsprechend nähern sich die öffentlich-rechtlichen Sender immmer mehr dem an, was in einer faschistischen Diktatur von ihnen erwartet wird:
    – Permanente Hetze gegen Opposition und nichtkonforme Gruppen
    – Etablierung eines menschenverachtenden Sprachgebrauchs
    – Lüge und Entstellung politischer Ereignisse und oppositioneller Stellungnahmen
    – Positivdarstellung krimineller und gewalttätiger Strukturen und deren Einbruch in Politik und Alltag sowie deren staatlicher Bepfründung.

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