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Unübertroffen dumm: Sigmar Gabriel

by - Januar 31, 2016

Von Hebold

Niemand übertrifft Sigmar Gabriel in puncto Dummheit – außer Gabriel selber. Die FAZ bietet unter dem Titel »Gabriel für Beobachtung der AfD durch Verfassungsschutz« heute gleich ein ganzes Bündel Blödsinn von diesem Schwachmaten der Sozialdemokraten. Neben einem Foto, mit dem die WeightWatcher in einer »Vorher – Nachher«-Werbung schon einmal den »Vorher«-Teil abdecken könnten, sondert der Vorsitzende der SPD Dinge ab, die einen kopfschüttelnd ob der Dämlichkeit zurücklassen. Kostprobe gefällig?

Gabriel verwies darauf, dass (die Vorsitzende der AfD) Petry in Dresden geboren sei und eigentlich wissen müsse, was es heiße, wenn an einer Grenze auf Menschen geschossen werde.

Hintergrund für diese Bemerkung: Petry hatte darauf verwiesen, dass die deutsche Polizei als Ultima Ratio auf nach Deutschland eindringende Flüchtlinge schießen dürfen müsse. Und das vergleicht Gabriel mit der Republikflucht, die seine potenziellen Koalitionspartner von der Linken mit Waffengewalt und Minenfelder verhinderten. Offenbar kann Gabriel nicht nur einen Republikflüchtling nicht von einem Bürgerkriegsflüchtling unterscheiden – er kennt auch nicht den Unterschied von zu viel Eindringen und zu viel Verlassen. Kein Wunder, dass der Mann ein Gewichtsproblem hat.

Und weil die AfD das fordert, fordert Gabriel nun die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Will er die AfD damit auf eine Stufe mit der Linken stellen, die ja ebenfalls durch den VS beobachtet wird? – Nein, will er nicht. Denn er will die AfD auch gleich von allen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender ausschließen.

Früher galt in Deutschland eine klare Regel: Parteien, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Landes wenden, denen helfen wir nicht noch, ihre Propaganda über das Fernsehen zu verbreiten.

Die AfD ist in Gabriels Augen offenbar schlimmer als die Partei der Mauermörder und Stalin-Unterstützer, deren linke Recken seit 1989 die Talk-Shows der Öffentlichen ja geradezu übervölkern. Vielleicht übernimmt Gabriel ja deshalb deren Positionen und Haltungen und redet wie der Möchte-Gern-Diktator, der Andersdenkende vom politischen Diskurs ausschließen will. Mal sehen, wann Gabriel die AfD-Mitglieder ins KZ, sorry in den GULAG, stecken möchte.

Eine weitere Begründung für den intellektuellen Amoklauf von Herrn Gabriel liefert die FAZ dann nach: Die SPD sackt langsam ab. Nicht viel, ca. 1%. Aber da die Sozen sowieso schon weit gesunken sind, ist jeder Prozentpunkt weniger eben prozentual mehr als dieses Prozent. Eine Rechnung, von der wir nicht erwarten, dass Gabriel sie versteht. Und seine Partei scheint der Blödsinn ja auch nicht zu stören. An einem Punkt sollte die SPD Gabriel dann aber bremsen: Wenn er eine 15% Sperrklausel für den Bundestag fordert, damit die AfD nicht hineinkommt. Denn am Ende kommen dann nur Linke, Grüne und SPD nicht mehr hinein.

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9 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Zur Erinnerung:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-und-polizei-gewalt-an-ungarischer-grenze-a-1053301.html

    Man beachte die Fotostrecke. Sollten unsere Grenzen endlich und tatsächlich abgeriegelt werden gegen unkontrolliert eindringende Horden, erwarten uns auch solche Bilder.

    Dagegen helfen dann sicherlich rot – weiße Flatterbänder!

    Es kann aber auch sein, dass der dicke Gabriel per Leibesfülle dann selbst absperrt.

  2. Der nun wieder permalink

    Mal abwarten, falls Seehofer Klage beim Verfassungsgericht einreicht, wer dann zur Beobachtung anstehen würde.

    Ich fürchte aber, Seehofer macht nicht ernst mit seiner Ankündigung oder das Verfassungsgericht findet einen Weg zum Kneifen.

    Hysterisch lenkt der dicke Reservekanzler davon ab, dass die Koalitionsregierung bereits anhaltend gegen die Verfassung und wesentliche Gesetze verstößt.

  3. Burgunder permalink

    Unfaßbar dumm auch der. Auch SPD.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fall-lisa-und-das-deutsch-russische-verhaeltnis-matthias-platzeck-es-gibt-derzeit-ein-tiefes-misstrauen/12902622.html

    Lügel: „Könnten geschlossene Grenzen daran etwas ändern?“
    Antwort Platzeck: „Das glaube ich nicht. Weil – wir könnten ja zum Beispiel kein Auto mehr zusammensetzen, wenn die Grenzen dicht sind.“

    Und so was war mal Ministerpräsident eines Bundeslandes. Autos zusammensetzen mit Importteilen war sogar zu den Zeiten des Antifaschistischen Schutzwalls auf beiden Seiten der Grenze möglich. In Westeuropa vor Schengen sowieso. Platzeck scheint die Undichte mit den Grenzen gemeinsam zu haben. (Dass die fragende Redakteursdarstellerin da nicht nachhakt – It’s the Lügel, stupid!)

    • Burgunder permalink

      Noch mehr Dummheit

      Leseverweigerer Schröder (Voriges Jahr beim „Heerlager“, kürzlich bei Sloterdijk) entblödet sich nicht, die Platzeck-Selbstentblößung zu wiederholen:

      „Auch die liberale Marktwirtschaft braucht offene Grenzen. Sonst ließe sich kein Auto mehr zusammenbauen.“

      http://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-ruediger-safranski-peter-sloterdijk-deutsche-denker-gegen-angela-merkel/12907680.html

      Heißt es sonst beim Lügel „Jede Lüge braucht einen Dummen, der sie glaubt.“, gilt für Schröder wohl „Jede Dummheit braucht einen Trottel, der sie wiederholt.“

      • Burgunder permalink

        Der kleine Möchtegern-Intellektuelle glaubt noch immer, sich durch das Verreißen und Denunzieren anderer Meinungen in die Sphären von deren Urhebern erheben zu können. Zu seinem ersten gescheiterten Versuch, mit Sloterdijk zu punkten, habe ich hier etwas gesagt:

        https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/01/29/kollektiver-irrsin-und-refugeewelcomerei/#comment-22360

        Nun hat der Kandidat wenigstens oberflächlich im Cicero gelesen und spreizt sich erneut

        http://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-ruediger-safranski-peter-sloterdijk-deutsche-denker-gegen-angela-merkel/12907680.html

        Er präsentiert die aufgeklaubten unverstandenen Metaphern und setzt seine eigenen, martialischen dagegen: Stahlhelm und Stacheldraht.

        Eine erneute Analyse hat mir freundlicherweise Bernd Zeller erspart:
        https://tagesschauder.blogger.de/stories/2566079/

        Bleibt nur zu ergänzen, daß Schröder so kaum verhohlen denunzierend schreibt, weil das der Blattlinie des Lügels entspricht. Einer Linie, die nur den Strich symbolisiert, auf dem sich die Schreiberlinge verkaufen müssen.
        Zweitens ist Schröder selbst konservativer und deutscher als er glaubt. Als solcher kategorisiert er nämlich Menschen nach ihren Meinungen. In ihm genehme und in zunächst nur zu beobachtende. Er steht an keiner Rampe, aber er führt eine Liste. Er glaubt, daß diese ihm einmal nützen wird. (Den Baberowski sollte er übrigens unverzüglich nachtragen. Liest der Kerl denn seine eigenes Blatt nicht?)

        Abschließend sei der diskussionsausschließenden Verdammung des „Heerlagers“ durch den kleingeistigen Lügel-Inquisitor eines hinterhergeworfen. Es gibt Menschen, die dieses Buch (im Gegensatz zu Schröder) lesen und anschließend offen darüber reden wollen. Beispielsweise am Donnerstag in Hoyerswerda.

        http://www.lr-online.de/kultur/Das-Heerlager-der-Heiligen-in-Hoyerswerda;art1073,5384701

        Ergebnisoffen. Wie das in Dunkeldeutschland so üblich ist.

        • Burgunder permalink

          Die Schröderschen Manipulationen mit Sloterdijk müssen ein derartiges Platschen verursacht haben, daß es bis zu JouWatch gespritzt ist. Thomas Böhm beginnt seine Säuberung interessanterweise so:

          Im „Tagesspiegel“, der letzten Bastion des lupenreinen linken, sozialistischen Journalismus, beklagt sich Autor Christian Schröder über die Klugheit des politischen Gegners: …

          http://journalistenwatch.com/cms/die-linken-von-allen-klugen-geistern-verlassen/

          Den sehr lesenswerten Ausführungen Böhms kann man sich nur anschließen. Seine Schlußbemerkung verdient eine Extaerwähnung:

          „Wir empfehlen Herrn Schröder dingend, sein Gehirn wieder zu aktivieren, damit er nicht irgendwann gemeinsam mit Herrn Augstein, Herrn Prantl sowie Herrn Bommarius in den Flammen der ewigen Hölle schmoren und bis zum jüngsten Tag „Mensch ärgere dich nicht“ spielen muss.“

          Das wünscht man selbst Herrn Schröder nicht.

  4. almansour permalink

    Und Sigmar Gabriel, weil er seinerseits in Goslar geboren, sollte wissen, dass dortselbst das Gerangel um die Sitzordnung während des Gottesdienstes schon einmal in einem veritablen Blutbad nebst tagelangem Aufstand der Mönche geendet hat. Mit seinem dicken Po, davon dürfen wir ausgehen, hätte er zu Pfingsten 1063 gleich zwei oder 3 Plätze eingenommen und entsprechend Feindschaft auf sich gezogen haben. Nur gut, dass zum einen der Abt sich seinerzeit vor einer Anklage hat freikaufen können und zum anderen der Sigmar von heute seinen politischen Jagdschein mit guter Mast bezahlt als Minister absitzen darf.

  5. Der nun wieder permalink

    Mich würde ja mal interessieren, welche Vorschläge die Reflexempörten denn hätten, wenn tatsächlich an unseren Grenzen vernünftige Kontrollen eingeführt werden sollten, irgendwelchen Horden man tatsächlich die EInreise verweigern würden und die sich dann der Landesgrenze drohend nähern, womöglich (auch nur) mit Messern, Eisenstangen und Ähnlichem bewaffnet.

    Ein rot – weißes Absperrband ziehen?

  6. Der nun wieder permalink

    Deutlich sichtbar an des Gabriels Schwachsinn ist die überaus gesteigerte Nervosität der Sozen und der Schiß vor Postenverlust. Da schlägt man schon mal wird um sich und vergisst, dass man doch wenigstens die Grundschule schaffte.

    Den etablierten Parteien geht der Arsch auf Grundeis und da wird vor nichst mehr zurückgeschreckt auch nicht davor, Frau Petry zur Mauerschützin zu erklären.

    Nahles aber legt zu und posaunt Positiionen raus, die in der SPD kürzlich noch rassistisch abgetan wurden. Man höre und staune zu folgenden Erkenntnissen:

    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles droht Flüchtlingen mit Leistungskürzungen, wenn sie sich nicht in Deutschland integrieren lassen wollen. „Wer hierherkommt, bei uns Schutz sucht und ein neues Leben beginnen will, muss sich an unsere Regeln und Werte halten“, schreibt die SPD-Politikerin in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

    „Wer signalisiert, dass er sich nicht integrieren will, dem werden wir die Leistungen kürzen. Aus meiner Sicht sollte man das auch an die Wahrnehmung von Sprachkursen knüpfen und daran, sich an die Grundregeln unseres Zusammenlebens zu halten.“

    Unabhängig von der ethnischen Herkunft müsse jeder in Deutschland, der Hilfe in Anspruch nehme, „sein ganzes Können, seine Arbeitskraft und … sein eigenes Vermögen einbringen“, erklärte die auch für Soziales zuständige Ministerin. Das gelte auch für Flüchtlinge.

    Wer als Zuwanderer aus dem EU-Ausland einen Neustart in Deutschland wagen möchte, der sollte nach Meinung von Nahles „auf eigenen Füßen stehen“ und „nicht von Anfang an auf Sozialhilfe angewiesen sein“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151703456/Nahles-droht-Integrationsunwilligen-mit-Leistungskuerzung.html

    Im Interview kann sie es aber sich nicht verkneifen, ebenfalls die AfD der Verfassungschutzbeobachtung zuführen zu wollen.

    Erbärmlich sind die.

    Man läßt erst ungeordnet und unkontrolliert Horden ins Land und bemüht sich dann, Regeln aufzustellen. Selbst in Kindergärten läuft das andersrum!

    Die Eindringlinge werden nicht nur auf Straßen und in Züge scheißen, sondern auch darauf.

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