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Schon wieder: Sabotage an des Hass-Managers Arbeit

by - Januar 31, 2016

Der Hass-Manager des Tagesspiegels hat es nicht leicht. Trotz Meinungsfreiheit auf türkisch in den von ihm kontrollierten Foren, trotz einer hetzenden Forums-Antifa, die sich der Tagesspiegel hält, bricht immer wieder hervor, was die Chefaktivisten des Tagesspiegels zu unterdrücken suchen, wenn es um Islam, Israel, „Flüchtlinge“ und Gender-Voodoo geht.

Vor über zwei Jahren hat der Hass-Manager die Bewertungsfunktion für Forumskommentare erst modifiziert und dann abgeschaltet (siehe 2. Link von oben), weil allzu deutlich wurde, dass die AgitProp bei den Lesern nicht verfängt. Doch immer wieder flutscht durch die vorübergehend gelockerten sonst engen Maschen der Zensur durch, was nicht durchrutschen soll.

Jetzt fällt dem Hass-Manager auch noch einer oder einer_In aus irgendeiner Abteilung_In des Tagesspiegels in den Rücken.

Der Berliner Senat ist in Person der Senatorin für den Kampf gegen Rechts dem Gender-Voodoo zugetan (Broschüre zur Transgeschlechtlichkeit, S. 92). Das Studentenwerk soll in Studierendenwerk umbenannt werden, damit auch Frauen gemeint sind. Das kostet. Schilder, Briefköpfe und was sonst noch so anfällt, müssen geändert werden.

Macht aber nichts, der Regierende Bürgermeister von Berlin wirft für Refjudschies, von denen er nicht weiß, wer sie sind, woher sie kommen und wie viele kommen, Steuergelder mit vollen Händen heraus („Wir werden alle weiter Einschränkungen spüren“). Wir dagegen wissen nicht, wen er mit „wir“ meint.

Der Tagesspiegel möchte nun wissen, was seine Leser über das Unterfangen denken, das Studentenwerk zu gendrieren. Fast 10.000 Leser stimmen ab. Über 9.000 halten die Debatte für lächerlich. Wenn die Umfrage auch nicht repräsentativ ist, welche sind das schon in parteilichen Zeiten, ist sie plausibel und entspricht den persönlichen Erfahrungen, die man in Diskussionen im Bekannten- und Freundeskreis machen kann.

Tja, liebe Chefaktivisten, solche Umfragen sind gefährlich für die korrekte Linie und behindern die schwere Arbeit Eures Hass-Managers. Wir meinen, Eure Forums-Antifa sollte sich mehr Sockenpuppen-Accounts zulegen, Tausende am besten, dann sind sie in den Foren wegen der hoffentlich nur temporär gelockerten Zensur nicht in der Minderheit. Wenn sie auch noch vor jedem Klick aufs Voting die IP-Adresse ändern, dann klappt´s auch mit der Abstimmung.

Unfrage Studentenwerk

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4 Kommentare
  1. almansour permalink

    Redakteure beim Tagesspiegel sind meistens komplett ungebildet. Sonst wüssten sie, dass Student von lat. „studens“ abgeleitet ist, was etwa „strebend“ bedeutet, ein Begriff weder mit Sexus noch mit Genus. Und Student im Deutschen hat dann einen Artikel erhalten, wie eben jedes Substantiv im Deutschen einen Artikel bekommt. Der Genus richtet sich dabei nicht zwangsläufig nach dem Sexus. Das ist halt wie bei „Der Tagesspiegel“.
    Die weibliche Form von Redakteuren müsste übrigens, etymologisch gesehen, Redakteusen heißen. Bei „Die Tagesspiegel“ sind sie auch nicht klüger, die Schreibendeninnen mit ihrer zur Schau gestellten Ignoranz von Kulturgeschichte und Realitätswahrnehmung.

    • Burgunder permalink

      Irgendjemand hatte den Unfug mal so verdeutlicht:

      Ein „sterbender Student“ sei zwar nicht wünschenswert, aber vorstellbar. Einen „sterbenden Studierenden“ könne es dagegen nicht geben. Außer in den Hirnen der Gender*X_Innen.

      • Der nun wieder permalink

        So atme ich als Mann erleichert durch, dass sowohl aus dem sterbenden Studenten als auch aus der sterbenden Studentin dann „die Leiche“ wird. „Der Leichnam“ gibt mir allerdings dann wieder zu denken.

        Profx Lann Hornscheidt, bitte hilf!

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