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Matthias Meisner: Die hässliche Fratze der AfD

by - Januar 31, 2016

Matthias Meisner, Fachmann für insinuierende Desinformation im Tagesspiegel, ist in seinem Element, der Hetze gegen die AfD:

Mit Waffengewalt gegen Flüchtlinge – auch Frauen und Kinder.

Im Forum tobt die Forums-Antifa vor Begeisterung. Endlich flammt nach den Sexualattacken Gläubiger gegen Schlampen in der Silvesternacht der etwas eingeschlafene Kampf gegen Rechts wieder auf.

Meisner holt sich Führungsfiguren aus SPD und Grünen und lässt desinformieren. Zum Beispiel Katrin Göring-Eckardt, Studienabbrecherin, Mitglied der pädophil-affinen Partei die Grünen:

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, sagte, Petry offenbare „die hässliche Fratze der AfD“. Göring-Eckardt erklärte, es zeige sich, dass die AfD „eine zutiefst rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Partei“ sei.

Zum Beispiel Volker Beck, Parteikumpan von Göring-Eckardt, Studienabbrecher und Serienanzeigensteller, genannt der Innenexperte:

Der Grünen-Innenexperte Volker Beck erklärte, mit ihrem Gerede habe Petry bewiesen, „dass die AfD mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß“ stehe. „Hier zeigt sich: Diese Partei ist richtig gefährlich.“

Wer nicht fehlen darf, ist der Oppermann von der SPD:

„Mit ihrem Vorstoß macht Frauke Petry auf unerträgliche Art Stimmung gegen Flüchtlinge“, kritisierte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. Petry habe sich „politisch vollends verirrt“.

Und wenn der Oppermann schon mal dabei ist, fährt er so fort:

„Der letzte deutsche Politiker, der auf Flüchtlinge schießen ließ, war Erich Honecker.“

Oppermann ist kein Studienabbrecher wie die vorgenannten Grünen. Er hat sein Studium abgeschlossen und als Richter an den Verwaltungsgerichten Hannover und Braunschweig gearbeitet. Er kann sich allenfalls auf Dummheit hinausreden, keinesfalls auf Unwissenheit, wenn er Flüchtlinge, die aus der DDR-Diktatur in die Demokratie geflüchtet sind, mit Invasoren gleichsetzt, die in eine Demokratie illegal eindringen.

Und schon springt die Katja Kipping von der ehemaligen Mauerpartei SED aus ihrer versifften Kiste und trompetet:

„Petry würde auf Geflüchtete schießen. Das zeigt das wahre Gesicht der AfD.“

Was war geschehen? Frauke Petry und später AfD-Parteivize Beatrix von Storch sprachen sich für eine robuste Grenzsicherung aus. Gemeint waren nicht Frauen und Kinder, sondern welche wie die hier, die Steine werfend illegal eine Grenze übertreten wollten (Dank an S.Sorge für den Hinweis):

Flüchtlingsansturm auf Ceuta und Melilla

Es ist die aus DDR-Zeiten bekannte in Ost und West angewandte AgitProp-Technik. Man behaupte, der jeweilige Feind hätte etwas Übles gesagt, was der nie gesagt hat. Dann bezichtige man ihn der Unmenschlichkeit und trete eine Diffamierungskampagne los.

Matthias Meisner ist geübt in dieser Technik. Wir erinnern uns noch daran, als er im Tagesspiegel vom 20.1.2015 schrieb:

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Der “junge Asylbewerber” kam nicht ums Leben. Er wurde von einem schwarzen Kumpanen aus der Dresdner Drogenszene erstochen. Der Tote hatte Drogen im Blut.

Meisner und die oben zitierten Figuren geraten seit Monaten aus dem Häuschen, wenn jemand auf die Gesetzeslage in Deutschland hinweist. Nach Merkels Gesetzesbrüchen (Griechenland, Eurorettung, Flüchtlingskrise) hält sich in der Wahrheitsszene niemand mehr an geltendes Recht. Wer dennoch wie Frauke Petry und Beatrix von Storch auf geltendes Recht hinweist, wird kriminalisiert. Sigmar Gabriel (SPD) will statt sich die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

Bei Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) informieren, heißt Wissen erwerben. Auf dessen Seite liest man in §11, Absatz 1:

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)
§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

Wie die rechtsstaatliche Grenzsicherung im Extremfall funktioniert, beschreibt Joachim Steinhöfel an Hand zweier Deutscher, die sich der Grenzkontrolle entzogen haben. Einer der Beamten schoss einem der Grenzverletzer in den Rücken, als der auf einem Motorrad zu flüchten versuchte. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt und zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. In der Revisionsverhandlung vor dem Bundesgerichtshof wurde er freigesprochen.

Die Begründung sollten sich der Fachmann für Desinformation und grüne und rote Verteidiger des permanenten Rechtsbruchs genau durchlesen. Die aber machen lieber Propaganda und hetzen gegen die AfD was das Zeug hält. Die Vorstellung, die AfD könnte insbesondere die Berufsversager und Berufsversagerinnen der Grünen von den steueralimentierten Stellen in Landtagen und im Bundestag vertreiben, muss in der Partei der Grünen und Grün_Innen eine Horrorvorstellung sein. Eine Horrorvorstellung, die sicher auch die willfährigen Schreibknechte des Tagesspiegels umtreibt, wenn sie dessen sinkende Auflagenzahlen zur Kenntnis nehmen.

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2 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Die Schießwütigkeit von Petry wird im Originalinterview offenbar. Man muß schon Meisner heißen oder sich vom Lügel bezahlen lassen, um solche Hetze als Journalismus zu verkaufen.

    http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/sie-konnen-es-nicht-lassen-1.2620328

    Petry: Ich weiß genau, dass Sie mich zur Schlagzeile „Petry will Grenzzäune errichten“ provozieren wollen.
    Petry: Sie können es nicht lassen! Schauen Sie doch mal nach Spanien. Die haben auch hohe Zäune.
    Petry: Sie wollen mich schon wieder in eine bestimmte Richtung treiben.
    Petry: Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.
    Petry: Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.

    (Unter dem Link noch mehr. Eine „Sternstunde des Journalismus“. Lesen!)

    Dann wundert sich dieses Gesindel noch, wenn es als als das bezeichnet wird, als das es sich täglich publizistisch präsentiert.

    • Christian permalink

      Menschlich irgendwie verständlich und wie eine Selbstoffenbarung, die Verdrehungen und aus dem Sachzusammenhang gerissenen Äußerungen von Vertretern der „Blockflötenparteien „. Es zeigt mit aller Deutlichkeit auf, wie sehr sie vor Landtagswahlen unter immensen Druck geraten sind und den Wahlbürger dummdreist auf unterstem, leicht zu durchschauenden Niveau zu manipulieren versuchen. Sie verkennen hierbei, dass der Vertrauensverlust in die etablierte Politik immens ist, der Wähler stärker hinterfragt und entgegen den Erwartungen der Politik in seiner Wahlentscheidung zugunsten der AfD bestärkt wird.
      Danke für den Wortlaut, der die Reaktionen der etablierten Parteien und den hinlänglich bekannten Medien in ihrer ganzen Widerwärtigkeit aufzeigt.

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