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Andere Schwerpunkte in Flüchtlingsindustrie

by - Januar 30, 2016

Kreuzberg, die in Teilen vom Recht befreite Zone in Berlin, hat die Gerhart-Hauptmann-Schule. Die Schule wurde von Refjudschies widerrechtlich besetzt, die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg, im Tagesspiegel grüne Realpolitikerin im besten Sinne genannt, verbog unter Mitarbeit des Senats ein wenig die Paragrafen und legalisierte, was eigentlich nicht zu legalisieren war.

Nun wohnen die Refjudschies seit Monaten in der Schule und betrachten sie als ihr Eigentum. Die Einladung Merkels an die Beladenen dieser Welt hat die Invasion zumeist gläubiger Refjudschies in einem Maße stimuliert, dass auch Berlin unter der Invasion stöhnt. Ein neues Geschäftsmodell muss her.

Nach dem Volksentscheid im Früjahr 2015 darf das Tempelhofer Feld nicht bebaut werden. Darum entsteht dort jetzt Deutschlands größte Flüchtlingsunterkunft, schreibt der Tagesspiegel. Weil niemand so richtig weiß, wer da kommt und woher sie kommen, außer dass es Fachkräfte sind, entstehen Sportstätte, Jobcenter, Großküche und Bildungsstätten für die ersehnten Fachkräfte.

Berlin wie es leibt und lebt.

Tausende auf dem Tempelhofer Feld, da leuchten die Augen in der Refjudschie-Industrie. Tausende Refjudschies sind ein mit Steuergeldern finanzierter ökonomischer Faktor. Hier lässt sich ohne große Risiken gut Geld verdienen.

Dem müssen sich die individuellen Interessen der Kreuzberger Refjudschies unterordnen. Die 24 hippen jungen Männer in ihren hippen Klamotten sollen ein wenig zusammenrücken und den nach Berlin hereinströmenden Kollegen aus der Refjudschie-Szene Platz machen.

Dass der Bezirk für weitere 109 Refjudschies Platz schaffen will, finden die Hippen überhaupt nicht gut. Denn Solidarität hat auch unter Refjudschies ihre Grenzen.

„Diese Planung steht in Widerspruch zu den Zusagen des Bezirks, wonach den jetzigen Bewohner die uneingeschränkte Nutzung sowohl des Pavillons wie auch der Aula zugesagt worden ist“,

sagt einer der Refjudschies, Sprecher nennt er sich. Die Grünen wissen von keinen Zusagen, schließlich weiß auch ein grüner Politiker, wie Politik gemacht wird.

Derweil bezahlt der Bezirk mehr als 1.000.000 Euro jährlich für den Unterhalt des Gebäudes, schreibt die BZ. Das sind ca 42.000 Euro pro Kopf. Wir sind gespannt, ob der Senat irgendwann mitbekommt, wer diese Refjudschies sind und woher sie kommen. Die Passfälscherindustrie ist nicht auf den Kopf gefallen. Mittlerweile wurde sogar ein Blanko-Vordruck für einen vorläufigen Personalausweis bei einem Rumänen gefunden. Ob der auch ein Refjudschie ist oder Teil der Refjudschie-Industrie, ist uns nicht bekannt.

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5 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Tausende Refjudschies sind ein mit Steuergeldern finanzierter ökonomischer Faktor. Hier lässt sich ohne große Risiken gut Geld verdienen.

    So ist es. Einbringen werden die allermeisten Neuankömmlinge nämlich überhaupt nichts. Da hilft auch kein Familiennachzug oder ähnlicher Mumpitz. Die Sozial- und Migrantenindustrie mit ihren mittelmäßigen Akteuren aber frohlockt. Die sorgen nämlich erst dafür, dass sich das Problem verfestigt und immer mehr Bereicherer kommen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150803674/90-Prozent-haben-keine-ausreichende-Qualifikation.html

    Dafür haben wir hier dann aber noch mehr kulturelle und religiöse Konflikte, Parallelgesellschaften, Verteilungskämpfe und gestiegene Gewaltkriminalität. Im Gegenzug wird das deutsche Sozial- und Gesundheitssystem immer stärker belastet – bis es irgendwann kollabiert.
    Daran kann auch das unsägliche Rassismus- und Bereicherungsgequatsche der Sozialromantiker, Staatsmedien, Pfaffen und profilgeilen Politiker nichts ändern.

  2. Der nun wieder permalink

    Es gibt halt Bestandsflüchtige und Neuflüchtige. Da kommt es halt zur Hackordnung der Bereichererszene:

    http://img.morgenpost.de/img/berlin/crop206984227/5850456075-w459-cv3_2-q85/e354ce7a-3e9a-4ac3-825d-42cf80e04d01.jpg

    Die 24 Bewohner wollen in der ehemaligen Schule ein Flüchtlingszentrum einrichten. Der Bezirk halte sich nicht an Zusagen, beklagen sie.

    Kurz vor dem Einzug neuer Flüchtlinge in die seit Jahren besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg suchen die jetzigen Bewohner erneut die Konfrontation mit dem Bezirk. Sie forderten am Freitag die Mitnutzung weiterer Räume in dem Gebäude, etwa der früheren Schulaula und eines Pavillons.

    Das sei mit dem Bezirk vereinbart worden, erklärten die ehemaligen Asylbewerber und Besetzer, die im Südflügel des früheren Schulgebäudes wohnen, in einer Pressekonferenz.

    Zitat gekürzt. Bitte keine ganzen Artikel zitieren. Insbesondere der Tagesspiegel könnte in Ermangelung von Argumenten die Gelegenehit nutzen, juristisch zu „argumentieren“.

    Gruß DK

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206984229/Fluechtlinge-in-der-Hauptmann-Schule-stellen-neue-Forderungen.html

    Man muss schon lange suchen, bis man Gesellschaften findet, die derart masochistisch und ungeniert die autochthone Bevölkerung vernachlässigt bis verarscht wie die deutsche!

    Warum auch die eigenen Alten und Kranken menschlich würdig versorgen, wo man doch lieber Neger und Brachialorientalen derart komfortabel pampert! Danke, Merkel!

  3. Der nun wieder permalink

    Mekka nach Deutschland verlegt?

    Angesichts der weiterhin hohen Flüchtlingszahl fordert der Sprecher der unionsgeführten Innenministerien eine Reduzierung. „Es ist, als ob Mekka in Deutschland wäre. So kann das nicht weitergehen“, sagte Lorenz Caffier (CDU), Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, der „Welt am Sonntag“. „Selbst Minusgrade haben keinen spürbaren Effekt. Die Flüchtlingssaison kennt offenbar keine Jahreszeiten.“

    Er warnte vor „erheblichen Problemen und Spannungen“ bei einem Zuzug in der Größenordnung von 2015. „Wir werden es sicher nicht schaffen, noch mal so viele Flüchtlinge aufzunehmen wie im letzten Jahr.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151671297/Es-ist-als-ob-Mekka-in-Deutschland-waere.html

    Derweil packt Seehofer die Koffer, um zu Putin zu reisen:

    Der Koalitionspartner SPD, die Opposition, aber auch Außenpolitiker der Schwesterpartei CDU warnen in der „Welt am Sonntag“ vor einem Schulterschluss Seehofers mit dem russischen Autokraten gegen die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151671261/Seehofers-Reise-zu-Putin-loest-Empoerung-und-Spott-aus.html

    … was Empörung auslöst, weil der andere Schwerpunkte setzt, als mit Pascha Erdogan zu kuscheln.

    Hoffentlich knickt er nicht ein, der Horst.

  4. m:m permalink

    Was juckt es den Bezirk wenn er fremdes (Steuerzahlergeld) ausgibt für die „Flüchtlinge“.
    Es findet eine Umverteilung statt. Steuerzahlergeld Richtung Asylindustrie. Der „Flüchtling“ ist nur das Mittel zum Zweck. Aber es geht nicht nur um das liebe Geld. Es geht auch darum das deutsche Volk in Angst zu versetzen. In der Hoffnung das wir dann (in Verblendung – siehe Asylpaket 2) den oder die Erlöserin (wieder Blockparteien von CDU bis Linke) wählen.

    • Eva permalink

      Noch ein paar Zusatzinformationen aus der Berliner Zeitung: „Auf dem Gelände der besagten Schule werden 121 überwiegend kleine Wohnungen gebaut. Die Bauherren erhalten pro Wohnung einen Zuschuss von 55.000 €. Dafür darf die Anfangsmiete 6,50 € (kalt) pro Quadratmeter nicht überschritten werden. Vor allem Schwangere und Frauen mit kleinen Kindern sollen dort einziehen. Ein besonderes Schmankerl grüner Idiotenpolitik wird eine integrierte Bibliothek sein. „Sie soll eine Verbindung in den Kiez hinein bilden.“

      Unweit der Schule befindet sich der Görlitzer Park. Nach wie vor wird dort mit Drogen gedealt, obwohl ein absolutes Handelsverbot besteht. Um den Park herum stehen ca. alle fünfzig Meter nordafrikanische Schutzsuchende, die den begehrten Stoff „Schwarze Kralle“ (aber nicht nur den)
      verhökern. Diese Verbindung zum Kiez wird immer funktionieren. Die zukünftigen Bewohnerinnen der neuen Wohnungen dürften über diese Art grüner „Willkommens-Infrastruktur“ (Originalton Claudia Roth) in ihrer Nachbarschaft vielleicht verwundert sein. Aber so lange die Mieten vom Sozialamt und der Unterhalt für die Kinder bis zum 12.Lebensjahr von der Unterhaltsvorschusskasse übernommen werden, sind gewisse Beeinträchtigungen halt hinzunehmen. Und sollte mal der Bibliotheksausweis als Nachweis integrativer Bemühungen verloren gehen: Einen Koran gibt es auch kostenlos, gleich um die Ecke in der nächsten Moschee. 📖

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