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Wir sind nicht allein – Oder: Wer war´s

by - Januar 28, 2016

Der Tagesspiegel, das Blatt von engagierten Antirassisten für engagierte Antirassisten, ist nicht allein. Als Sturmgeschütz der Wahrheitsszene wäre das auch merkwürdig. Der Tagesspiegel gehört zu den Blättern, die mit mutigem AgitProp die Leser engagiert vertreiben und sich selbst in die Pleite steuern.

Der Tagesspiegel ist nicht allein. In Hamburg ist es die Mopo, die den Tagesspiegel macht. Die MoPo ist noch erfolgreicher als das Blatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!). Zwischen 2006 und 2015 befindet sich die Auflage im Sinkflug. War es 2006 noch über 105.000 verkaufte Auflage, ließ sich 2015 nur noch knapp über 75.000 verkaufte Auflage an den Mann und die Männ_*In bringen.

Die Mopo macht den Tagesspiegel: Mädchengruppe von fünf Jungs sexuell belästigt, lesen wir am 18.1.2016. Die Aufregung war groß. Das war kein Dummerjungenstreich mehr, denn die Betreiber des Schwimmbades kritisierten die Vorfälle scharf. Und dann lesen wir noch das hier:

„Noch handelt es sich zum Glück nur um Einzelfälle, aber jeder Fall ist einer zu viel“.

Einzelfälle? Sexuelle Belästigung? Die Täter fünf Jugendliche? Als wir das gelesen hatten, griffen wir zu unserem Textbaustein und modifizierten ihn:

Wollen wir uns informieren, dann legen wir die MoPo zur Seite und greifen zu einer anderen Quelle.

Wir haben zugegriffen und fanden eine Meldung der Polizei Flensburg. Wir meinen, das geht aus dem folgenden Text hervor, hier kann es sich nur um eine latent rassistische Polizei handeln, die nicht die Kultursensibilität der MoPo besitzt:

Die Personalien der Tatverdächtigen stehen fest. Sie sind zwischen 16 und 17 Jahren alt und tragen die afghanische Staatsbürgerschaft. Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung wurden die Tatverdächtigen wieder entlassen.

Gefunden haben wir den Fall auf Die Achse des Guten unter Boys will be boys.

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4 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    flüchtlinge sinds keine, eher einfach nur gewohnheitsvebrecher, die sich als flüchtlinge ausgeben.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/sondereinsatz-der-polizei-in-erstaufnahmestelle-14039918.html

    - Meisten algerischen Asylbewerber ohne Bleibeperspektive 98 Prozent der algerischen Asylbewerber haben keine leibeperspektive, viele fürchten den Abgleich ihrer persönlichen Daten. Weil es ihnen um die 143 Euro Taschengeld geht, ziehen manche von ihnen von einer Erstaufnahmeeinrichtung zur nächsten.

    • Columbo permalink

      Genaugenommen handelt es sich bei den sechzig algerischen Männern nämlich gar nicht um Flüchtlinge, sondern größtenteils um Menschen, die sich schon lange in Europa aufhalten, die früher in Banlieues in Paris oder Marseille gelebt haben und die wahrscheinlich die deutsche Willkommenskultur falsch verstanden haben.

      Ich habe gerade nicht zugehört – was war jetzt genau der Grund, diese Leute dazu zu zwingen, hier einen Asylantrag zu stellen, anstatt sie über die Grenze zu geleiten?

  2. Der nun wieder permalink

    Wer war´s gewesen? Auch hier: Schietegal:

    In Kiel werden Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei einfachen Delikten wie Ladendiebstahl oder Sachbeschädigung nicht strafrechtlich verfolgt. Wie die „Kieler Nachrichten“ berichten, hätten sich die Führung der Polizeidirektion Kiel und die Staatsanwaltschaft Anfang Oktober 2015 entsprechend verständigt, dies gehe aus einem internen Polizeiprotokoll hervor.

    Die „Bild“-Zeitung hatte bereits von einer Leitlinie der Polizeidirektion Kiel berichtet, das die Polizisten anwies, bei kleineren Delikten von Flüchtlingen die Verfolgung weniger intensiv zu betreiben.
    Die meisten straffälligen Flüchtlinge kommen aus Marokko, Algerien und Tunesien.

    Demnach steht in der Anweisung vom Oktober 2015, dass bei einfachen Delikten wie Ladendiebstählen und Sachbeschädigung „ein Personenfeststellungsverfahren oder erkennungsdienstliche Behandlung“ regelmäßig ausfallen solle. Dies gelte, wenn die Personalien der Flüchtlinge nicht eindeutig feststellbar sind oder nicht binnen zwölf Stunden geklärt werden können.

    Begründet werde die Anweisung damit, dass der Aufwand gegenüber den Erfolgsaussichten zu hoch sei. Bei „höherwertigen Straftaten ab Körperverletzung und besonders schwerem Fall des Diebstahls“ sollen hingegen die Personalien ermittelt werden, zitiert das Blatt das Dokument weiter.

    Auch bei der Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft sei die geänderte Praxis damit begründet worden, dass es „Probleme in der polizeilichen Praxis“ bei straffälligen Flüchtlingen gegeben habe, die nicht im Besitz eines Personaldokuments waren und nicht durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge registriert wurden.

    • derda permalink

      In Kiel werden Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei einfachen Delikten wie Ladendiebstahl oder Sachbeschädigung nicht strafrechtlich verfolgt.

      Danke an die CDU und ihrer Kanzlerin und ihrem Bundesinnenminister.

      Durch euer gesetzeswidriges Verhalten können viele eingereiste Verbrecher eine neue Identität ausstellen lassen. So können sie ohne Vorstrafenregister da weiter machen wo sie in ihren Herkunftsländern aufgehört hatten. Nach jeder erwischten Straftat weiterziehen und eine neue Identität erhalten.

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