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Wie man Refjudschies erfolgreich verarscht

by - Januar 27, 2016

Man muss zum Verarschen geboren sein. So wie Frau Professor, die im Tagesspiegel als Gastautorin verkündet, Gebt mir das Lageso! Frau Professor hat es bis zur Brandenburger Fachhochschule gebracht. Dort lehrt sie als Absolventin des Faches Psychologie

auch Dienstleistungsmanagement. Sie coacht Firmen wie Ikea oder McDonald’s. Unikliniken lassen sich von ihr Führung beibringen.

Frau Professor zeigt, was man heutzutage mit Psychologie machen kann, wenn man sie parteilich anwendet. Wir wollen jetzt nicht darüber nachdenken, was an den Unikliniken passiert, die genauso „gecoached“ werden wie McDonald. Vor dem Lageso hat sie jedenfalls gezeigt, was Dienstleistungsmanagement bedeutet:

Es war einer dieser Lageso-Tage, kurz vor Weihnachten, draußen die traurige Schlange, drinnen die überforderten Mitarbeiter, als Anja Lüthy, mit Perlenkette und roten Lippen, Shaza und Ashraf Mahmoud an den Händen packte und an den wartenden Menschen vorbeirauschte.

„Ich habe einen Termin“, rief sie laut, obwohl sie keinen hatte, verwies lächelnd auf Shazas Babybauch, passierte vierzehn Security-Männer im Laufschritt, und schrie dem Sachbearbeiter schließlich Paragraphen entgegen.

So muss es sein. Einfach Shaza und Ashraf im Laufschritt an den Menschen vorbeizerren, den von der Wahrheitsszene eingeschüchterten Sachbearbeiter anbrüllen, und schon ist das Geld aus dem Steuersäckel für die beiden Refjudschies zuungunsten der wartenden Menschen gesichert. Eins, fix, drei, so funktioniert Dienstleistungsmanagement und das Sturmgeschütz der Wahrheitsszene verbreitet es.

Moment! Wartende Menschen? Wer hat denn da gewartet? Refjudschies vermuten wir mal. Einerlei, Frau Professor hat sich einen Platz in unserer Rubrik Gedanken sind frei – Skurriles im TSP verdient.

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8 Kommentare
  1. almansour permalink

    Cool die Psycho-Tante. Man sollte sie wirklich mal ranlassen, das LaGeSo so zu organisieren wie MacDonalds und IKEA.
    Statt die Fluchtis draußen rumstehen zu lassen, kann man sie ja in Pappe und Styropor verpackt der Asylverwurstung entgegen rutschen lassen.
    Oder man lässt sie, wie bei IKEA, durch einen verschlungenen Gang mäandern und knüpft ihnen unterwegs die Kröten mit überflüssigem Tinneff ab. Und mit halalen Köttbollar stopfen!
    Oder meint die Psycho-Tante die Produktionsbedingungen für das Bretterschraubwerks-Vorprodukt, das der Raumausstatter kartonverpackt im Kofferraum verstaut?
    Oder, wie beim Fastfoodfressschop: Sollen Fluchti und Buchti nun einen Asyltitel mieten und so mit einem Markenlabel auf dem Drogenmarkt dealen?
    Wir warten, wir warten, wir warten auf Antwort, Frau Psycho-Tante!

  2. slim permalink

    Der Artikel ist wirklich der Knaller!

    Man muß bedenken, daß so etwas ja nicht etwa geschrieben wird, um der Welt zu zeigen: Schaut her, was für durchgeknallte, egomanische, unsympathische ältliche Weiber bei uns herumlaufen (Gruß an Frau Dernbach!). Nein, so etwas soll Vorbildfunktion haben.

  3. Der nun wieder permalink

    Und hier eine us-amerikanische Sicht auf Asylanten und auch auf die deutsche Chaospolitik:

    Wenn Flüchtlinge nicht arbeiten, greifen die USA durch

    Die Integration syrischer Flüchtlinge ist in den USA klar geregelt. Fehlen Englisch-Kenntnisse, stapeln sie eben „Dosen im Supermarkt“. Und auch die Amerikaner fragen sich: Hat Merkel einen Plan?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151600335/Wenn-Fluechtlinge-nicht-arbeiten-greifen-die-USA-durch.html

  4. Burgunder permalink

    Was war denn da mit den Lügel-Machern los? Versauen heute auf S.12 einen ganzen Artikel. Da hat das Layout*X_In mal endlich Textgefühl entwickelt und dem Inhalt entsprechend mit den Zeilen gewirrt. Kein Wunder bei dem erregenden Thema. Flüchtlinge.

    Kann aber auch ganz andere Ursachen haben. Die Presstituierten sind nämlich unzufrieden.

    „Nur drei von zehn Journalisten sind mit ihren aktuellen Arbeitsbedingungen zufrieden.“

    „Insgesamt äußern sich laut der Studie mehr als 60 Prozent der Befragten negativ – vor allem freie Mitarbeiter. Die meisten kritischen Stimmen kommen dabei aus dem Print- und Online-Journalismus. 83 Prozent der Journalisten stimmen in der Umfrage zu, dass die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren stetig schwieriger geworden sind.“

    „Insgesamt glauben die Probanden, vor einer schwierigen beruflichen Zukunft zu stehen. Nur 16 Prozent blicken positiv in die Zukunft der eigenen Branche. Verhältnismäßig am wenigsten zuversichtlich sind der Print- („eher/sehr schwierig“: 75,5 Prozent) und Online-Journalismus (72,8 Prozent).“

    Na dann will ich mal eine ganze Runde Mitleid ausgeben. Geben sich solche Mühe mit dem Schminken der Wirklichkeit und dann fehlt die Perspektive. Schluchz und Heul. Und die Auflage rauscht auch in den Keller. Menno, das ist sooo ungerecht.

    http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Journalisten-Barometer-Nur-drei-von-zehn-Journalisten-sind-mit-ihrem-Job-zufrieden-138480

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