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Tagesspiegel: Des Hass-Managers Nerven liegen bloß

by - Januar 27, 2016

Es sind schwere Zeiten für die Aktivisten der Tagesspiegel-Schreibstube und für ihre Forumsantifa. Argumente und Einschätzungen, die vor vielen Monaten schon von AfD und Pegida vorgebracht wurden, halten nun Einzug bei SPD, CDU und gelegentlich sogar bei den Grünen. Die bundesweite sexuelle Gewalt von Gläubigen in der Silvesternacht hat die hetzende AgitProp vom Tagesspiegel und anderen parteilichen Organen der Wahrheitsszene in Stolpern gebracht. Die CSU attackiert Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik, kündigt Klagen an und stellt Ultimaten. Die SPD tut so, als hätte sie mit allem nichts zu tun und flüchtet sich in etwas, was sie wohl für Humor hält: SPD verlangt von Merkel klare Linie in Flüchtlingsdebatte.

Wir sehen, die Wahrheitsszene gerät ein wenig ins Wanken und verfällt nicht in Nachdenklichkeit, sie präferiert die Dämlichkeit. Der Tagesspiegel, das Sturmgeschütz der Wahrheitsszene ist mittenmang dabei. Auch wenn sein Hass-Manager aus dem Tritt geraten ist, das Hass-Management nicht mehr so funktioniert wie einst, ist es doch ein Vergnügen, der intellektuellen Selbst-Entleibung mit integriertem Auflagenschwund zuzusehen.

Wir zeigen die Entwicklung am Beispiel der sexuellen Gewalt Gläubiger in Köln und in vielen anderen Städten Deutschlands. Für den Tagesspiegel spielt die sexuelle Gewalt Gläubiger höchstens eine untergeordnete Rolle. Denn Schuld sind auf irgendeine Art wie immer die Deutschen. Das kann man an den drei Stufen zur perfekten Dämlichkeit erkennen.

Stufe 1: Dagmar Dehmer und Andrea Dernbach

Dagmar Dehmer und Andrea Dernbach sind zwei ältere weiße Frauen, die im Auftrage des Tagesspiegels AgitProp machen. Dernbach gilt als Entdeckerin des Rassismus in den Tapeten der Gesellschaft, der deutschen Tapeten versteht sich. Beiden älteren weißen Frauen wohnt die Begeisterung für die friedliche und barmherzige Religion inne.

Im Entsetzen der deutschen Bevölkerung über die spezifische sexuelle Gewalt Gläubiger, die sich nicht nur zu Silvester zeigt, erkennen die beiden antiweißen Rassistinnen die Urangst des älteren weißen Mannes – die nehmen uns unsere Frauen weg. Und weil ihnen das nicht reicht, hetzen sie sicherheitshalber noch gegen die Opfer gläubiger Gewalt (Tagesspiegel vom 10.1.2016):

Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen.

Stufe 2: Jost Müller-Neuhof

Nicht nur auf DK wurden diese beiden Perlen des Journalismus gewürdigt. Der antiweiße Rassismus der beiden älteren Frauen machte die Runde. “Altjungfernporno” nennt Michael Klonovsky am 12.1.2016 spöttisch den Artikel auf seinem gleichnamigen Blog.

Der Tagesspiegel präsentierte daraufhin eine zweite Erklärung, die die erste an Dämlichkeit noch übertrifft. Er beauftragte seinen Geistestitan Jost Müller-Neuhof, den erfolglosen Buschkowsky-Jäger. Der erklärte die gläubigen sexuellen Straftäter zu „Grabblern“ und „Antatschern“ , wie sie unabhängig vom Glauben und der ethnischen Herkunft existieren (Siehe dazu die Fußnote):

Dabei wäre schnell klar geworden, dass die ethnische Herkunft von Antatschern eine untergeordnete Rolle spielt. Grabbler finden sich auch außerhalb von Migrantenmilieus überall, in Bussen, Büros und quer durch die sozialen Schichten. Grabbeln zu bestrafen, kann sinnvoll sein. Solange sie uns das Glotzen nicht verbieten.

Stufe 3: Claudia Keller

Weil die unterste Stufe noch nicht erreicht war, zeigte Claudia Keller, wie es noch tiefer und dämlicher geht. Aus ihrer Sicht wurden nicht die Ängste „älterer weißer Männer“ geschürt, sie spricht auch nicht verharmlosend von „Grabblern“ und „Antatschern“. Sie enttarnt am 24.1.2016 die wahren Ursachen:

Der öffentliche Raum ist zu einer unwirtlichen Transitzone verkommen. Köln hat gezeigt, dass auch darin eine Gefahr liegt. Stadtplaner müssen umdenken.

Die Stadtplaner müssen umdenken, damit Gläubige keine Opfer sexueller Gewalt werden, die sie Schlampen, aber auch unbotmäßigen Frauen aus dem gläubigen Kulturkreis antun. Der Grund für gläubige sexuelle Gewalt liegt also nicht im Frauenbild von Gläubigen, sondern „auch“ in den Fehlern von Stadtplanern. Darauf kommt wohl nur ein Aktivist aus der Schreibstube des Tagesspiegels.

In schwierigen Zeiten sind Antifaschisten vom Schlage eines Frank Jansen gefordert. Jansen ist als Antifaschist im Angestelltenverhältnis für antifaschistisches AgitProp beim Tagesspiegel zuständig. Seit Jahren versucht er vergeblich Morden einen rechtsextremistischen Hintergrund zu verpassen, den sie nicht haben. Vergeblich, die offiziellen Statistiken werden nicht geändert, seine Zahlen sind seine Zahlen.

Am 25.1.2016 legt er wieder los. Die Gewaltbereitschaft der Rechten steigt, verkündet er. Um 10 % stieg die Zahl der gewaltbereiten Rechtsextremisten, schreibt er. Stieg die Zahl von 10 auf 11? Oder von 100 auf 110? Vielleicht sogar von 1.000 auf 1.100? Wir wissen es nicht, Jansen sagt es nicht.

Wie mittlerweile bekannt geworden ist, wird die deutsche Gesellschaft nicht nur von Rechtsextremisten bedroht. Die linke Antifa ist ganz vorne dabei und gläubige Fanatiker auch. Nicht bekannt ist überhaupt, wie viel potenzielle Terroristen unter den Hunderttausenden sind, die unerkannt und ungehindert wie eine Invasion Deutschland überrannt haben.

Einen wie Jansen interessiert nicht, dass die deutsche Gesellschaft von drei Seiten bedroht wird: Links- und Rechtsextreme sowie Gläubige, mit dabei die Religionsbehörde des Führers aller Türken, arbeiten intensiv an der Zerstörung des Rechtsstaats.

Hoffnung bekommt Jansen ausgerechnet von den SED-Nachfolgern. Ausgerechnet von denen, deren Untergliederungen eng verzahnt mit der Antifa sind. Ausgerechnet von denen, die auf Demonstrationen mit Gläubigen marschieren, obwohl die „Juden ins Gas“ und „Heil Hitler“ rufen:

Diese Angaben sind den Antworten der Bundesregierung auf monatliche Anfragen von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und ihrer Linksfraktion zu entnehmen. Die Zahlen werden aufgrund der zu erwartenden Nachmeldungen der Polizei noch beträchtlich steigen.

Weil Jansen wie sein Kollege Matthias Meisner in insinuierender Agitprop geübt ist und weiß, wie man den flüchtigen Leser manipuliert, schreibt er noch:

Die Polizei hat, wie vom Tagesspiegel bereits gemeldet, nach vorläufigen Erkenntnissen von Januar bis einschließlich November 2015 bereits 12.650 Delikte, darunter 846 Gewalttaten, festgestellt.

12.650 Delikte! Darunter sind tausende Delikte, die Linke nicht begehen können. Es ist strafbar, den Holocaust zu leugnen und Hakenkreuze zu schmieren,. Nicht strafbar ist es, die Rote Fahne zu zeigen und die Massenmörder Stalin, Mao oder Pol Pot zu lobpreisen. Im Gegenteil, mit diesem Nichtdelikten kann man beispielsweise Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden.

Die User geben dem angestellten Antifaschisten Kontra und der Hass-Manager rotiert. Ganze 34 Kommentare (Stand 27.1.2016, 18:00 Uhr) lässt er zum am 25.1.2016 erschienen Artikel zu.

Eine schlimme Situation für den Hass-Manager, absurde Artikel aus der Schreibstube und User, die sagen, was er nicht zensieren darf. Er wurde wohl angewiesen, Kommentare zu veröffentlichen, die vor dem 1.1.2016 nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt hätten. Des Hass-Managers Nerven liegen blank, wie das Folgende zeigt.

Komisch findet User extranjero am 25.1.2015 um 12:35 Uhr, dass der Jansen nicht auf den Mordanschlag auf einen Plakatkleber der AfD eingeht. Hat der TSP ganz vergessen zu melden, ein Schelm wer arges dabei denkt, schreibt er. Das ist nicht ganz richtig, denn der Tagesspiegel kam etwas spät und ganz unaufgeregt mit einer drögen dpa-Meldung an die Öffentlichkeit.

Aufregung wäre auch völlig fehl am Platze. Eine dpa-Meldung reicht völlig, um die Gefahr zu vermeiden, dass ein Aktivist aus der Schreibstube den Mordversuch als die Tat eines Antifaschisten interpretiert. Dafür ist die Forums-Antifa zuständig. Diesmal beschränkt sie sich darauf, Anschläge auf die AfD als Fakes darzustellen.

Auf extranjeros Kommentar entspinnt sich folgender kurzer Dialog mit dem Hass-Manager:

tagesspiegel.de am 25.01.2016 um 12:46 Uhr, Antwort auf extranjero vom 25.01.2016 12:35 Uhr

Ein Schelm mag arges denken,

ein anderer von Lügenpresse schwadronieren. Wer wirklich an einer differenzierten Debatte interessiert ist, informiert sich besser, bevor er/ sie mitdiskutiert. Herzlichst, Atila Altun

http://www.tagesspiegel.de/politik/alternative-fuer-deutschland-unbekannter-schiesst-auf-afd-plakatierer-in-karlsruhe/12872030.html

extranjero am 25.01.2016 um 13:15 Uhr, Antwort auf tagesspiegel.de vom 25.01.2016 12:46 Uhr

Die Nerven

Die Nerven liegen blank. Hab ich was von Lügenpresse geschrieben? Es ist doch wohl so daß diese Nachricht nicht zu ihrem Aufmacher gepasst hat, also wird sie nicht gebracht. Wie nennt man so etwas? Journalismus? Nein, irgendwie anders. Was wäre denn gewesen wenn auf einen Plakataufsteller der Grünen geschossen worden wäre?

Das die Gewaltbereitschaft der Rechten zunimmt wird und schon seit Jahren erklärt. Gewalt ist es auch Bürger am ausüben ihrer Grundrechte zu hindern Herr Altun. Aber daß sehen sie sicher anders da es ja gegen die richtigen geht.

Wenn es um die AfD geht, geraten die Aktivisten des Tagesspiegels entweder in einen Furor oder sie machen die Opfer zu Tätern. In der Schaubühne werden Hedwig von Beverfoerde, Birgit Kelle und Beatrix von Storch in eine Reihe mit der mutmaßlichen Terroristin Beate Zschäpe und dem Massenmörder Anders Breivik gestellt:

Sie tanzen als wild gewordene hasserfüllte Kreaturen über die Bühne. Ihre Namen werden wie die von Verbrecherinnen anklagend ins Publikum geschrien. Sogar eine Wohnadresse wurde dem geneigten Publikum bekannt gegeben.

Auf Internetplattformen wurde zur Gewalt aufgerufen, das Auto von Beatrix von Storch ging in Flammen auf. Und:

Fünf Tage später, in der Nacht zum 1. November, ging ein Firmengebäude in Magdeburg in Flammen auf. Dieses Gebäude dient als Postadresse für die „Demo für alle“.

Das Gebäude brannte teilweise aus, auch ein daneben stehender VW-Bus T5. Wieder bekannten sich Linksextremisten im Internet zur Tat, ausführlich und sichtlich voller Stolz.

Wie sah die Reaktion der Aktivisten des Tagesspiegels aus? So: Drohungen nach AfD-kritischem Theaterstück:

Gegenüber der „Berliner Morgenpost“ äußerte Richter jetzt die Sorge, „dass sich das politische Klima, das mit den sich radikalisierenden neuen Rechten in Deutschland eingezogen ist, weiterhin verschärft“. Der Regisseur appellierte an die Zivilgesellschaft, Engagement gegen rechte Entwicklungen zu zeigen.

_________________________

Die Motivation Gläubiger, sexuelle Gewalt gegen „unverhüllte“ Frauen anzuwenden, die sie für Schlampen halten, liefert die türkische Religionsbehörde des Führers aller Türken. Die krude islamische Moral hat Eingang in die höchste deutsche Rechtssprechung gefunden:

Punkt IV. 9. des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuch:

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität.

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8 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Zum Mißtrauen gegenüber den Medien in Deutschland gibt es in der NZZ einen interessanten Artikel. Wie immer muß an nicht alles teilen, aber zum Nachdenken regt er allemal an.

    http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/misstrauen-gegenueber-medien-berichterstatter-unter-beobachtung-ld.4691

    Nicht überraschend begegnen wir darin einem alten Bekannten:

    „So simpel, wie Lorenz Maroldt, Chefredaktor des Berliner «Tagesspiegels», den grossen deutschen Medien-Akkord erklären möchte, geht es jedenfalls nicht: «Wenn sich ein Mainstream herausbildet, dann liegt das meist nicht am Marschbefehl einer Chefredaktion, sondern daran, dass die Mehrheit der Gesellschaft, zu der eben auch die Journalisten gehören, in ihren Grundüberzeugungen gefestigt ist.» Wie der Blick auf die Berichterstattung über die Masseneinwanderung zeigt, ist das eine bemerkenswerte ignorante Aussage. Eine «gefestigte Grundüberzeugung» wird man im Glücksfall am Ende einer offenen Debatte erwarten dürfen.“

  2. Burgunder permalink

    Treffender kann die Lügel-Welt nicht beschrieben werden:

    Kritik übt der Philosoph auch am Zustand der Medien wie der Politik im allgemeinen: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr.“ Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. Das Bemühen um Neutralität sei gering, „die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an.“

    http://www.cicero.de/berliner-republik/peter-sloterdijk-ueber-merkel-und-die-fluechtlingskrise-es-gibt-keine-moralische

    Unklar ist, woher Sloterdijk den Lügel so genau kennt.
    „Wenn du ihn nicht gelesen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben“, oder wie der Lateiner dazu auch immer sagt … ;-))

  3. rumpel@gmail.com permalink

    die nerven liegen überall blank.
    bestes beispiel, die inszenierte propagandashow bei maischberger. pöbel- ralle stegner und ein arrogant- blasser augstein, der nur kamerageil mit den augen rollte, die mundwinkel angewidert verzog und meist, fsst schon flehend zu maischberger starrte, ob er nun endlich sseine abgesprochenen show abzehen darf.

    einem schlauen geist ist die inszenierung natürlich aufgefallen
    http://www.tagesspiegel.de/medien/maischberger-ueber-die-afd-hochdemokratisch-verfassungsfeindlich-eine-luegenpartei/12889320.html#kommentare

    von freyer
    28.01.2016 14:17 Uhr

    diese sendung
    war ein einziger fake und zumindest mit augstein.

    als er eine zerknitterte kopie einer aussage zu köppel aus dem jacket zog, wurde unmittelbar im hintergrund exakt diese kopie als hintergrundbilder eingeblendet.
    die regie muß also gewußt haben, wann der zettel theatralisch gezogen wird.

    kann ein jeder in der mediathek nachsehen.

    maischberger hat mit sicherheit also davon gewußt, die inszenierung war ganz sicher angesprochen. die regie war eingewiesen.

    schmierige komödie

    http://www.ardmediathek.de/tv/Maischberger/Tabupartei-AfD-Deutschland-auf-dem-Weg/Das-Erste/Video?documentId=33023988&bcastId=311210

    1:01:30 min, deutlicher gehts nicht
    antworten
    1 Antwort anzeigen

  4. rumpel@gmail.com permalink

    neben den aktivisten im lückenblättchen, auch heute wieder sehr gut fir vorgenhensweise des oberzensors altun zu beobachten.

    kritische kommentare werden zwar veröffentlicht, aber zeitlich stark verzögert. so verschwinden sie im nirwana irgendwo unter der eigentlichen zeit der veröffentlichung. kommentare, die wesentlich später geschrieben wurden, werden aber zeitnah veröffentlicht und so steht der kritische kommentar irgendwo zwei seiten hinter der aktualität.
    wer liest schon 200 oder 300 kommentare?

    so aber kann der oberzensor wieder behaupten, es wird doch zugelassen, wir haben uns nichts vorzuwerfen.
    dreiste bis miese herangehensweise, aber passend zum blättchen

    • Christian permalink

      Treffend beobachtet. Bei dem unter dem Niveau einer Schülerzeitung liegenden Artikel der Frau Kerschbaumer über die Sendung der Maischberger ist es so offensichtlich, dass es als dreister Versuch einer Manipulation des Lesers bezeichnet werden könnte. Wenn ich mir den TGS antue (selbstverständlich mit Werbeblockern), sortiere ich nach den letzten Kommentaren. Überrascht war ich beim Lesen der zeitlich ersten Kommentare, in denen sich die „üblichen Verdächtigen “ so gut wie ohne entgegenstehender Meinungen anderer Kommentatoren die Bälle gegenseitig zuspielten.

  5. Paul permalink

    Jansen:

    Die Gewaltbereitschaft der Rechten steigt,

    Deutlich erkennbar am zeigen der deutschen Flagge

    http://www.tagesspiegel.de/images/anstieg-des-rechtsextremismus/12874754/1-format530.jpg

  6. Paul permalink

    Stufe 3: Claudia Keller

    Die Stadtplaner müssen umdenken, damit Gläubige keine Opfer sexueller Gewalt werden, die sie Schlampen, aber auch unbotmäßigen Frauen aus dem gläubigen Kulturkreis antun. Der Grund für gläubige sexuelle Gewalt liegt also nicht im Frauenbild von Gläubigen, sondern “auch” in den Fehlern von Stadtplanern. Darauf kommt wohl nur ein Aktivist aus der Schreibstube des Tagesspiegels.

    In Deutschland werden die Symptome und nicht die Ursachen beseitigt. Stellen sie sich vor ein Zahnarzt würde bei einer Karieserkrankung so handeln. Mehr Schmerzmittel statt Kariesbehandlung.

    • Der nun wieder permalink

      Falsch!

      In Deutschland sollen entsprechend des Merkelismus die alten kariösen Zähne extrahiert und durch frische Implantate aus dem Orient ersetzt werden.

      😉

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