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Hilferuf von Matthias Meisner

by - Januar 27, 2016

Matthias Meisner, beim Tagesspiegel zuständig für Hetze und Desinformation, ruft um Hilfe. Unser Autor Ekeltraut hat herausgefunden, dass Meisner in Zeiten wirkungsloser Propaganda nicht weiß, wie formuliert werden muss. Ekeltrauts Satire könnte von der Realität schon längst übertroffen worden sein.

Von Ekeltraut

Tags zuvor standen die Helfer von “Moabit hilft” mit ihm noch am Lageso. Jetzt ist ein Flüchtling in ihrer Obhut gestorben.

Nein, falsch.

Wenige Tage zuvor drängte sich Frau Professor Anja Lüthy an der Schlange der Wartenden am Lageso in Moabit unter dem Ruf “Gebt mir das Lageso!” mit zwei Flüchtlingen im Schlepptau vorbei und verlangte eine Vorzugsbehandlung für diese.
Jetzt ist ein Flüchtling gestorben.

Nein, auch falsch.

Immer wieder stiftete die als ehrenamtliche titulierte, aber in Wirklichkeit von der Caritas festangestellte Tanja Henniges mit Propagandaaktionen ihres Vereins “Moabit hilft” am Lageso Verwirrung und Unruhe. Jetzt ist ein Flüchtling gestorben.

Nein, geht auch nicht.

Immer wieder verkündete die Grünenvorsitzende in Berlin, Ramona Pop, im Namen ihrer Partei “refugees welcome” und grenzenlose Hilfsmöglichkeiten unter Ablehnung einer Obergrenze für die Aufnahmefähigkeit von Flüchtenden. Jetzt ist ein Flüchtling gestorben.

Nein, das passt auch nicht.

Am Vormittag traf Integrationssenatorin Dilek Kolat bei einem Termin am Flughafen Tempelhof ein. Jetzt ist kein Flüchtling gestorben.
Sie sagte: “Ich habe noch keine Informationen, aber ich bin natürlich unendlich traurig.”

Da stimmt auch irgendetwas nicht. Ja, wat nur?

Im Auftrag

Matthias Meisner.

P.S.: Wer hilft mir beim Formulieren?

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19 Kommentare
  1. d. schirsch permalink

    Lügel-Meissner hat einen neuen Fachschwerpunkt.

    Den Schusswaffengebrauch an der Grenze

    Jedes Kind weiß, daß als Ultima Ratio alle Staaten dieser Erde ggf. auch mit Waffengewalt ihre Grenze schützen,

    Bei der Lügenpresse, so auch beim Lügel, bricht nun die große Heuchelei aus.

    Merkel redet beständig von der Notwendigkeit, die „EU-Aussengrenzen zu schützen“. Wie das konkret erfolgen soll, davon weder bei Lügel-Meissner und schon garnicht bei Merkel nur eine Silbe darüber.

    Jetzt, nachdem Petry von der AfD schonmal diese Selbstverständlichkeit angesprochen hat, daß der Grenzschutz im Extremfall auch mit Waffengewalt die Grenze schützen muss, dröhnt jetzt Lügel-Meissner nach, AfD-Parteivize von Storch und „spitze“ diese Forderung zu.

    Also Meissner, mal bißchen mitdenken, wie soll man verfahren, wenn, wie im vergangen Jahr geschehen, das bettelarme Mazedonien einen teuren Grenzzaun errichtet, der in einer Nacht anschließend von aggressiven Illegalen niedergetrampelt wird, und die Massen ungehindert in das Land einströmen?

    Ungarn hat gezeigt, daß man mit konsequenter Tat und Haltung ohne einen einzigen Schuss abzugeben, die EU-Aussengrenze dort schützen kann.

    • Burgunder permalink

      RA Steinhoefel zitiert das

      Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

      „Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen.“

      https://www.steinhoefel.com/2016/01/zum-schusswaffengebrauch-an-der-deutschen-grenze.html#more-5082

    • S.Sorge permalink

      Was machen wir in einer solchen Situation? Das Staatsgebiet vor solchen rücksichtslosen Eindringlingen verteidigen oder sie für ihr rüpelhaftes Verhalten noch belohnen und einlassen?
      Natürlich will keiner Bilder sehen, wie an Grenzen auf Menschen geschossen wird, deshalb sprach Petry ja auch ausdrücklich von einer Ultima Ratio. Jetzt machen die Etablierten daraus einen riesen Skandal. Wer sich mit der Person Frauke Petrys mal genauer auseinandersetzt, der weiß, dass sie alles andere als gewalttätig ist. Wahrscheinlicher ist wohl, dass ihr die linksversifften Schreiberlinge der Systempresse das Wort im Munde umgedreht oder das Zitat völlig aus dem Zusammenhang gerissen haben. Wie auch immer es war, es ist Wahlkampf und die AfD soll mit Hilfe der Medien unter allen Umständen kaltgestellt werden. Das wird bis zum März noch viel toller werden.
      Allerdings sind die Menschen nicht so blöd, sich von solch durchsichtigen Manövern beeinflussen zu lassen.

      • Paul permalink

        Allerdings sind die Menschen nicht so blöd, sich von solch durchsichtigen Manövern beeinflussen zu lassen.

        Der Beweiß muß erst noch erbracht werden.

    • Paul permalink

      Ungarn hat gezeigt, daß man mit konsequenter Tat und Haltung ohne einen einzigen Schuss abzugeben, die EU-Aussengrenze dort schützen kann.

      War auch keine Kunst denn die „Flüchtlingsströme“ haben sich ein anderes Land gesucht. Interessant wird es erst wenn keine Schlupflöcher mehr vorhanden sind.

  2. rumpel@gmail.com permalink

    es wird ja immer irrer mit dem karl- eduard, wie er nur das rauslesen will, was er manipulierend weiter gibt.

    hier mal die 60- seitige antwort der selektiv nachfragenden grünen kronzeugen von meisner

    http://www.monika-lazar.de/fileadmin/user_upload/dokumente/kleineanfragen/AW_KA_1805758.pdf

    s. 35, es geht um anschläge auf flüchtlings- und asylunterkünfte 2014, wie wohl die zahlen für 2015 aussehen?

    Bewertung als PMK-links
    In zwei dieser drei Fälle haben die Ermittlungen ergeben, dass die Angaben, die
    der Erstzeuge und gleichzeitig Meldende des Brandes gegenüber der Polizei
    machte, nicht mit den objektiven Gegebenheiten in Übereinstimmung zu brin-
    gen waren. In Würdigung aller Ermittlungsergebnisse und Gesamtumstände er-
    gab sich der Verdacht, dass der Zeuge den Brand (1. Delikt) selbst verursacht hat
    und auch für die zuvor festgestellten Schmierereien (2. Delikt) verantwortlich
    ist. Der selbst in dem Mehrfamilienhaus wohnende und dem linken Spektrum
    zuzuordnende Tatverdächtige steht dabei im Verdacht, dass er die Absicht ver-
    folgte, die Tat als fremdenfeindlich motiviertes Delikt erscheinen zu lassen.
    Im dritten Fall hat ein dem linken Spektrum zuzuordnender Täter eine Sachbe-
    schädigung mittels Farbe an einem Hinweisschild einer Unterkunft begangen.

    ansonsten ist es schon extrem auffällig, wie selektiv die anfragen gestellt werden, damit genau das heraus kommt, was gewollt ist.

    hier ein abschließendes einzelbeispiel

    Hasskriminalität
    9. Wie viele politisch motivierte Straftaten hat die Bundesregierung im Jahr
    2001 bis 2014 registriert, die
    a) aus Fremdenfeindlichkeit,
    b) aufgrund der sexuellen Orientierung,
    c) aufgrund des gesellschaftlichen Status des Tatopfers (insbesondere
    Wohnungslose) erfolgten, bzw. die aus
    d) behindertenfeindlichen,
    e) antisemitischen,
    f) islamfeindlichen, bzw.
    g) antiziganistischen Motiven begangen wurden
    (bitte jeweils aufschlüsseln nach den Phänomenbereichen „Rechts“,
    „Links“, „Ausländer“ bzw. „Sonstige“ sowie nach den Straftatengruppen
    Tötungsdelikte, differenziert nach vollendet bzw. versucht, Körperverlet-
    zungen, differenziert nach den §§
    223, 224, 226, 227 und 231 des Strafge-
    setzbuches – StGB), Brand- und Sprengstoffdelikte, Propagandadelikte,
    Sachbeschädigungen)?
    10. Wie viele dieser in den Jahren 2001 bis 2014 erfassten Hassdelikte hatten
    nach Ansicht der Bundesregierung das Ziel, in Deutschland Verfassungs-
    grundsätze zu beseitigen bzw. außer Geltung zu setzen (bitte entsprechend
    der Auflistung in Frage 9 sowie nach Jahren aufschlüsseln)?

    was da wohl rauskommt?

  3. S.Sorge permalink

    Wer hilft Meisner und anderen Aktivisten? Alle können helfen!

    Verdammt noch mal, es muss doch möglich sein, es der Flüchtlingsunterstützungsszene und ihrer Fangemeinde bei den Medien und in der Politik endlich recht zu machen.
    Wie wäre es damit:
    Deutschland richtet an den Küsten der Ägäis und der afrikanischen Mittelmeerküste einen Transferdienst mit ausgemusterten Kreuzfahrtschiffen ein. An den europäischen Häfen werden die Refudschies mit klimatisierten Bussen, in denen kleine Snacks und Autogrammkarten der Kanzlerin verteilt werden, abgeholt und direkt in die für die Refudschies frei gemachten, frisch modernisierten und zentral gelegenen Wohnungen gekarrt, wo der Bürgermeister mit Tränen der Rührung in den Augen schon mit einem Blumenstrauß und einem Kurvert voller Taschengeld wartet. Stegemänner säumen den Straßenrand und empfangen die Neuankömmlinge mit La-ola-Wellen. Dank der neugebauten Flüchtlings-Kitas und den extra für Flüchtlinge eingerichteten Schulen (natürlich alles kostenfrei) ist der Familiennachzug nun kein Problem mehr. Auch die neue Moschee um die Ecke sorgt dafür, dass die Neuankömmlinge sich heimisch fühlen.
    Doch Halt, eines stört hierbei, die einheimische Bevölkerung. Die soll den ganzen Willkommenszirkus nach Möglichkeit nicht stören, sondern gefälligst für die Neuankömmlinge arbeiten gehen und Steuern zahlen. Und wenn ein Refudschie mit seinem Taschengeld nicht haushalten kann, dann „hilft“ der verdrängte Einheimische aus, indem er wahlweise beklaut oder überfallen wird. Justiz und Behörden sind angehalten, bei Rechtsverstößen der Refudschies großzügig ein Auge zuzudrücken.
    Wir sehen also, es gibt die richtige Willkommenskultur. Wenn unser Land nicht täglich durch Rassismus, PEGIDA und AfD bedroht werden würde, dann könnten wir den obigen Traum wahr werden lassen.
    Wo ein Wille ist, ist schließlich auch ein Weg.

    • Der nun wieder permalink

      Ist ja nicht so, dass man sich keine Mühe gibt, den von Ihnen höchst gutmenschlich angedachten Standart zumindest rudimentär zu verwirklichen:

      Einem Bericht zufolge verhandelt der Berliner Senat mitt einem Hotelbetreiber. Es geht um 600 Millionen Euro.

      Der Berliner Senat steht offenbar in Verhandlungen mit einer Hotelkette über die längerfristige Anmietung von 10.000 Hotelplätzen für Flüchtlinge. Das berichtet die „FAZ“ und verweist auf Informationen aus Kreisen der Senatskanzlei. Demnach geht es um 22 Hotels der Gesellschaft Grand City Hotels (GCH). Für diese Hotelkette verhandele eine in London ansässige Firma, die Hampton Holding Ltd., mit dem Senat.

      Dem Bericht zufolge verlangt der Anbieter je Platz und Nacht eine Miete von 50 Euro, also etwa 1500 Euro im Monat pro Platz und 18.000 Euro jährlich. Auch ein „All inclusive“-Programm für die Betreuung und Integration werde angeboten. Da der Senat dem Vernehmen nach Interesse an einer mehrjährigen Laufzeit des Mietvertrags habe, liefe es auf ein Volumen von mindestens 600 Millionen Euro hinaus, sagte ein mit den Verhandlungen vertrauter Senatsbeamter der Zeitung. Er sehe die Höhe der Miete kritisch.

      Bei den Hotels handelt es sich um Mittelklassehotels. Zum Teil werden die Häuser unter dem Namen Holiday Inn oder Wyndham betrieben. Zu den Objekten zählt etwa das Hotel Berlin Mitte, das Berlin City East und das City West. Eigentümer und Geschäftsführer der GCH sind eine Gruppe israelischer Unternehmern, schreibt der Koordinierungsstab Flüchtlingsmanagement an die Senatskanzlei. Eine Senatssprecherin reagierte überrascht auf die Anfrage der Zeitung zu den bislang geheimen Verhandlungen. „Das ist nicht öffentlich“, sagte sie. Die Verhandlungen seien „schwierig“, fügte sie hinzu.

      http://www.morgenpost.de/berlin/article206993961/Bericht-Senat-will-10-000-Hotelplaetze-fuer-Fluechtlinge.html

      Wobei – nur Mittelklassehotels geht ja nun gar nicht! Da besteht noch Nachbesserungsbedarf!

  4. rumpel@gmail.com permalink

    die große kunst der miesen manipulation, wäre doch ein schönes betatigungsfeld für karl- eduard v.m. und franky

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus-75-angriffe-auf-parlamentarier-in-2015-a-1074308.html

    die grüne rechtsextremismus-expertin fragt sehr defizil und gezielt das an, was sie gerne wissen möchte.
    nun bleibt die meldung im vagn, was man unter angriffe auf politiker versteht. wie man in den fällen zu dem schluß gekommen ist, daß es rechtsextremistische anschlägen waren, wird auch nicht aufgeklärt.
    man fragt dann auch noch gezielt nach palamentariern in bund und land, sitzt doch die afd noch kaum in den plappermenten.

    so hat man sein gewünschtes ergebnis und allein die mehr als 30 anschläge auf afd- wahkampfstände, afd- mitglieder und -büros allein nur in sachsen fallen geschickt hinten runter.

    das ist de hohe kunst der manipulation

    - Die Anschlagserien auf die AfD nehmen sprunghaft zu. Eine Kleine Anfrage von mir im Sächsischen Landtag ergab, dass in diesem Jahr 40 Anschläge auf Büros und Einrichtungen aller Parteien in Sachsen verübt wurden. Davon trafen bisher über 30
    die Einrichtungen der Alternative für Deutschland. Kein einziger Täter wurde bisher überführt.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/anschlagsserie-auf-afd-bueros-reisst-nicht-ab/

  5. rumpel@gmail.com permalink

    das blättchen rudert verzweifel, popp will angeblich gar nichts gesagt haben, alle vertrauen dirk voltz.
    aber in der grundsätzlichen propaganda gegen das lageso macht das lückenblättchen ohne jeden zweifel ungeniert weiter.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/raetsel-um-angeblich-toten-syrer-am-lageso-hat-ein-fluechtlingshelfer-gelogen/12888060.html

  6. Burgunder permalink

    Liebe Ekeltraut, an Ihre Formulierungskünste reiche ich nicht ran. Gestatten Sie dennoch diesen Beitrag:

    Gestern mahnte die Todesraute ihre Union zur Geschlossenheit. „Lassen Sie uns zeigen, dass wir die Probleme lösen können, ohne dass Europa schweren Schaden nimmt.“

    Klatschpappe läßt vor Schreck den Brandbeschleuniger auf seinen Twitter-Account fallen. Der spielt nun ununterbrochen die deutsche Hymne. Jetzt hat Pogrom-Matze eine Schreibblockade.
    Das paßt ihm nicht.

    Das Alien-Mutterschiff tröstet: „Wir müssen Zuversicht zeigen, dass wir das hinkriegen.“

    • Ekeltraut permalink

      Also der Begriff „Alien-Mutterschiff“ schlägt alles um Längen!

      • Burgunder permalink

        Dann kann es ab jetzt leider nur noch schwächer werden. Ich setze trotzdem fort:

        Matze macht mobil und stellt eine

        Anfrage an den Sender Jerewan:

        „Stimmt es, daß ein vor dem Lageso wartender syrischer Flüchtling verhungert ist?“

        Antwort: „Im Prinzip ja. Aber …“

        (Die vollständige Antwort lesen Sie morgen im digitalen Zirkus Verblendung.)

        • Columbo permalink

          Allerdings würde ein Teil dieser Antwort Sie verunsichern.

  7. thombar permalink

    wie wärs mit:

    refugees welcome?

    wir haben fertig!

    euer mats meise

  8. rumpel@gmail.com permalink

    ein letzer rettungsversuch, es muß gelingen, wir schaffen das

    - Aus Ärztekreisen hieß es mittags, womöglich stimme das Ereignis dennoch, es habe also vielleicht einen Toten gegeben. Nur seien eben die Angaben der Helfer aus Moabit falsch: Vielleicht handele es sich nicht um einen Syrer - oder nur einen dem (falschen) Pass nach. Vielleicht stimmten auch Alter, Beschwerden und Uhrzeiten nicht ganz. "Dann kam der Unbekannte - je nach Diagnose - womöglich tatsächlich in eine Klinik und ist dort aber als Iraker, Libanese oder Algerier verstorben." Für den Nachmittag wurde auch in den Berliner Kliniken eine Erklärung der "Moabit hilft"-Aktivisten erwartet.

    der aktivist dirk v., der den verstorbenen in der wohnung hatte, irrte sich im geschlecht und der seit wochen bekannte syrer, war eigentlich ein afghanischer transvestit.

    mh, wenn der/die/das doch seit wochen hungern mußte, weil das lageso nichts bezahlte, warum hat ihm den keiner von „moabit hilft sich selbst“ mal ne schrippe gegeben?

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