Skip to content

Das überrascht keinen mehr

by - Januar 23, 2016

Als zu Silvester in Köln Gläubige aus „Nordafrika“ hundertfach sexuelle Gewalt anwendeten, bestritten Landesmutter Hannelore Kraft (SPD) und ihr Innenminister Jäger (SPD) jegliche Vertuschungsabsicht.

Spiegel Online vom 13.1.2016: Kölner Übergriffe: NRW-Innenminister Jäger exkulpiert Polizeibeamte

Er widersprach der Darstellung, dass Kriminalität von Ausländern in Nordrhein-Westfalen verharmlost würde. “Ich würde es als fatal erachten, wenn die Herkunft von Straftätern verschleiert würde”, sagte Jäger.

Seit 2008, schreibt der Kölner Stadtanzeiger, gibt es einen Erlass zum Zwecke der Vertuschung von Migrantenkriminalität:

Der entsprechende Runderlass, der der Zeitung vorliegt, stammt von 2008 und ist bindend für alle Polizeibehörden im Land. Unter der Überschrift „Leitlinien für die Polizei des Landes NRW zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen“ weist das Ministerium die Polizeibehörden an, „beim internen wie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit“ zu vermeiden, „die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht beziehungsweise umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann“.

Wie bei den Mandelbrotmengen, im Volksmund wird deren Visualisierung „Apfelmännchen“ genannt, findet man in NRW immer wieder die gleichen Strukturen, egal wie tief man auch immer in den rot grünen Sumpf eindringt. Die „Antänzer“, eine Untergruppe der Gläubigen, sind Taschendiebe, die mit der Technik des „Antanzens“ Passanten bestehlen. Auch hier sind die Täter vorwiegend Nordafrikaner. Damit das nicht bekannt werde, wurde die Antidiskriminierungsstelle des Bundes tätig (Focus Online vom 22.1.2016):

Auf Druck der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat die nordrhein-westfälische Polizei im vergangenen Jahr eine Warnung vor Taschen­diebstählen abgeschwächt. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hatte die Beamten aus NRW dazu gedrängt, in einem öffentlichen Warnhinweis vor dem so genannten Antanz-Trick die vorwiegend nordafrikanische Herkunft der Täter zu streichen, berichtet der FOCUS. Dies geht aus einem Schriftwechsel zwischen der im Bundesfamilien­ministerium angesiedelten Stelle und dem Dortmunder Polizeipräsidium hervor.

Begründung:

Darin bezeichneten es die Bundesbeamten als fraglich, ob die Pressemitteilung mit den Leitlinien der Polizei Nordrhein-Westfalens über­einstimme. „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“ Dieser Anregung kam die Dortmunder Polizei nach.

In der Tat, das überrascht keinen mehr. Deutschland im Jahre 2016 eben.

Advertisements
25 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Syrischer Flüchtling tot! Täter: Das Lageso! Skandal! Berlin trauert, die Helfer tragen schwarze Armbänder, Senatoren sind erschüttert.

    Hm. Doch wo ist die Leiche? Feuerwehr kann nichts bestätigen, inzwischen sagt der Senat: Es gibt keinen toten Flüchtling.

    Ärzte wiegeln ab: Vielleicht ja doch. Vielleicht war es aber nur kein Syrer. Vielleicht ja nicht mal ein Flüchtling. Vielleicht ist auch nur die 93-jährige Erna in ihrer Wohnung an Altersschwäche gestorben, das ist auch schlimm. Hauptsache, man kann sich entrüsten.

    Und ist nicht vorgestern Pegida marschiert? Sehen’se: und heute ist einer tot! Oder auch nicht.

    • rumpel@gmail.com permalink

      der lustige integranten- und kampagnenstadl im lügenblättchen.
      mitten in der nacht schreiben 2 aktivisten von ‚moabit hilft‘ eine rührende geschichte um den angeblichen tod eines syrers.
      nicht nur das der fall wohl frei erfunden ist, innerhalb weniger stunden setzt das blättchen 4 qualitätsjournalisten an den artikel, der andauernd relativiert werden muß.
      was für eine pleite für ‚moabit hilft‘ und das geneigte blättchen, das sich hier lustvoll vor die karre spannt.

      der lügenspiegel betreibt mal wieder eine seiner schmierigen kampagnen, mittendrin, statt nur dabei, eine schreiberline des blättchen.

      hier mal eine der beiden nächtlichen schauergeschchten, diesmal facebook und die theatralik der schreiberin.

      und mitten in den kommentaren taucht der name einer schreiberline auf, kurz danach schmeißt sich das blättchen aufs thema.

  2. Der nun wieder permalink

    Hier der Bumerang für Lügenpresse, Vertuschungspolitik, Heuchelei und Dummheit der Flüchtlingshype:

    Der Tod einer 20-Jährigen im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz beschäftigt auch russische Medien. Der Fall wird dort anders dargestellt.

    Der Fall der 20-Jährigen, die am Berliner U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz von einem psychisch Kranken vor einen Zug gestoßen wurde und dabei ums Leben kam, ist auch Thema in den russischen Medien. Der Beitrag des russischen Senders „Pyatij Kanal“ erweckt allerdings den Eindruck, als sei er ein weiteres Propaganda-Video, um die Stimmung gegen die Flüchtlinge in Deutschland anzuheizen ­– ähnlich wie in dem Fall der angeblich vergewaltigten 13-Jährigen aus Marzahn. Mit den Worten „Über einen weiteren Tropfen in die Schale der europäischen Geduld“, kündigte der russische Moderator Gleb Protasenko den zweiminütigen Bericht an.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206970331/Tod-im-U-Bahnhof-Russisches-TV-nutzt-Vorfall-fuer-Propaganda.html

    Wenn es nciht so traurig wäre, wir nicht im Zentrum der medialen russischen Fixierung leben würden, könnte man sich einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren.

    Das ist (eine) Quittung für Merkels Schaffenskraft. Spott, Häme, Schelte – Deutschland verliert zunehmend auch alle Restsympathien.

  3. rumpel@gmail.com permalink

    das überrascht keinen mehr in der demokratischen volksrepublik deutschland mit ding dong merkel als führerin

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/merseburg-hochschule-prueft-juristische-schritte-gegen-zwischenruf-professor-a-1074044.html

    - Die Hochschule Merseburg hat für seinen Auftritt jedenfalls kein Verständnis. "Sein Zwischenruf hatte weder etwas mit dem Anlass der Veranstaltung, noch mit dem Inhalt der Rede der Bundeskanzlerin zu tun", sagte der Rektor der Hochschule, Jörg Kirbs, am Dienstag. Der Mann sei nicht als Privatmann, sondern als Angehöriger der Hochschule eingeladen gewesen. Mit seinem Auftritt habe er "das Gastrecht des Fraunhofer-Instituts missbraucht und dem Ansehen der Hochschule enorm geschadet".
    >

    hier ein weiterer bericht und das video

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/hochschule-merseburg-merkel100_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

  4. Der nun wieder permalink

    Nichts Genaues weiß man nicht, aber „wir“ sind Schuld:

    Bild auf Twitter anzeigen

    Folgen
    Moabit hilft @Moabithilft

    Die Flucht geschafft, aber #Lageso nicht. Wir trauern! lies hier: https://www.facebook.com/reyna.bruns/posts/10153590362573005 … #moabithilft #Flüchtlinge
    07:35 - 27 Jan 2016

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151514881/Moabit-hilft-meldet-Tod-von-Fluechtling-am-Lageso.html

    Bei Einhaltung der rechtsstaatlichen Normen, auch an den Grenzen, wäre das nicht passiert. Weiterhin viel Schaffenskraft, Frau Merkel!

    Heißt das im Umkerschluss dass die Zustände hier schlimmer sind als in Syrien? Dann würde sich eine Flucht ja nicht mehr lohnen. Das sollte kommuniziert werden.

    … schreibt ein Kommentierer. Ich schließe mich dem an.

  5. Eva permalink

    Seelisch Leidende finden Hilfe in Moschee

    Dank der Lotto Stiftung Berlin und mit Zustimmung des Propheten können sich jetzt seelisch kranke Menschen in der Berlin-Neuköllner Sehitlik-Moschee Rat und Unterstützung holen. Ob Zwangsverheiratete und sexuell Missbrauchte vorher eine Genehmigung benötigen, ist nicht bekannt. Jedenfalls wird hier einer unheiligen Allianz zwischen Steinzeitreligion und aufgeklärter Medizin Vorschub geleistet. Siegmund Freud würde sich im Grabe umdrehen.

    www.psychiatrie-in-berlin.de
    Einladung
    zur Auftakt-Informationsveranstaltung über „Die Therapie seelischer Erkrankungen“
    am 26. Januar um 17 Uhr
    aus Anlass der
    Eröffnung der Psychiatrische Beratungssprechstunde in der Sehitlik-Moschee
    Columbiadamm Neukölln
    Seelische Erkrankungen sind sehr häufig. Nahezu jede Familie – ungeachtet ihrer Herkunft – ist in der einen oder anderen Weise damit konfrontiert. Am häufigsten sind Angst- und Suchterkrankungen sowie depressive Störungen. Oft sind psychische Erkrankungen hinter körperlichen Symptomen verborgen und es ist auch sonst nicht immer einfach psychische Erkrankungen zu erkennen. Zu oft werden psychische Erkrankungen zum Schaden der Betroffenen verheimlicht und totgeschwiegen, sodass eine heute fast immer mögliche effektive Behandlung ausbleibt.
    Der Verein für Psychiatrie und seelische Gesundheit, in dem viele Berliner Nervenärzte, Psychiater, Psychotherapeuten, Krankenpfleger, Sozialarbeiter und Beschäftigungstherapeuten zusammenarbeiten, hat zusammen mit dem Vereinsvorstand der Sehitlik-Gemeinde bereits in den Vorjahren mehrere Infoveranstaltungen zu psychiatrischen Erkrankungen und Problemen in der Moschee durchgeführt.
    Jetzt freuen wir uns mit Mittel aus der Lottostiftung Berlin ab Januar eine regelmäßige Beratungssprechstunde für Fragen im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen in der Sehitlik Moschee anbieten zu können.
    Aus Anlass der Eröffnung dieser Sprechstunde führen wir eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Therapie seelischer Erkrankungen durch mit den Referenten
    Dr. Ingrid Munk, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Vivantes Klinikum Neukölln Dr. Norbert Mönter, Verein für Psychiatrie und seelische Gesundheit e.V.
    Hadice Ayhan, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
    Dipl.-Psychologe Özgür Cengiz, Ansprechpartner in der psychiatrischen Beratungsstelle
    Vertreter von Organisationen der Betroffenen wie der Angehörigen psychisch Kranker weisen zudem mit eigenen Beiträgen auf die Möglichkeiten der Selbsthilfeorganisationen hin.
    Sie sind herzlich eingeladen zur Teilnahme an dieser kostenfreien Informationsveranstaltung und wir bitten Sie diese Einladung auch in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis weiterzugeben.
    Ender Cetin
    Vorsitzender Sehitlik-Moschee-Gemeinde
    Dr. Norbert Mönter Verein für Psychiatrie und
    seelische Gesundheit e.V. Das Projekt wird gefördert durch die

    www.psychiatrie-in-berlin.de
    Psychiatrische Beratungssprechstunde Mittwochs 12:00-15:00 Uhr
    in der Sehitlik-Moschee, Columbiadamm 128 10965 Berlin-Neukölln
    Telefonsprechstunde (Tel: 0176 80351167)
    Dienstags 17:00-19:00 Uhr

  6. Burgunder permalink

    Ausreden für die Vertuscher, Erzieher, Bevormunder und Sozialromantiker in Gefahr:

    „Presserat debattiert Nennung von Täterherkunft

    Der Deutsche Presserat hat angekündigt, sich mit der Diskriminierungsrichtlinie seines Pressekodexes zu beschäftigen. Diese legt fest, daß die Nationalität eines Täters in der Berichterstattung nur genannt werden soll, wenn sie etwas mit der Tat zu tun habe.“

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/presserat-debattiert-nennung-von-taeterherkunft/

    Das, was seinen Schreiberlingen Kopfschmerzen bereiten würde, könnte dem Lügel ungewollt zu etwas Reputation verhelfen.
    Vermutlich wird gerade am Askanischen Platz für einen unbelehrbaren Presserat gebetet.

    • Rechtspopulist permalink

      Sollten sich wider Erwarten in der Wahrheitspresse journalistische Standards etablieren und die Berliner Antifa wirksam bekämpft werden, dann werde ich wohl Strafanzeige gegen den Tagesspiegel stellen wegen der Hetzkommentare des Blogwarts. „Metastasierende Geschwüre“ und „wandelnde Infektionsherde“, die in „Quarantäne“ müssen, sollten ausreichen. Dann würde endlich auch die Identität von mogberlin bekannt.

  7. Der nun wieder permalink

    Ein neues „Phänomen“ aus der Überraschungsszene:

    Mohammed begattete eine Neunjährige. Nun haben drei bis sieben -Jährige mit einer 13 – Jährigem liebevoll und angebl. einvernehmlich verkehrt. Waren es tatsächlich wahrhaft Gläubige oder Zigeuner? Oder wahrhaft gläubige Zigeuner? Wir wissen es nicht, die Polizei weiß es aber sagt es uns nicht, die Wahrheitsmedien wollen auch nicht investigativen Journalismus betreiben. Vertuschen ist natürlich allen wesensfremd.

    Rein juristisch kann es keinen einvernehmlichen sexuellen Kontakt zwischen Minderjährigen (unter 14) und Erwachsenen geben, siehe §176 StGB.

    Nun muss man das mal aus der Sicht der Gläubigen sehen: Eine 13-jährige wird für die eine alte Frau sein. Und als Nichtgläubige eh eine Schlampe.

    Da muss uns nun der russische Außenminister belehren (der aus der lupenreinen Demokratie):

    Trotzdem blieben viele russische Medien bei ihrer Version der Horrorgeschichte und warfen deutschen Behörden Untätigkeit vor. Nun bekommen sie Unterstützung aus der russischen Regierung. „Die Nachricht darüber, dass sie verschwunden war, wurde sehr lange aus irgendwelchen Gründen vertuscht“, erklärte Lawrow. „Es ist klar, dass das Mädchen absolut nicht freiwillig für 30 Stunden verschwunden war.“ Die russische Botschaft in Berlin arbeite mit dem Anwalt, der die Interessen der Familie vertritt. „Ich hoffe, dass die Probleme mit der Zuwanderung nicht dazu führen, dass die Wirklichkeit politisch korrekt übermalt wird“, sagte Lawrow.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article151483331/Lawrow-wirft-deutschen-Behoerden-Vertuschung-vor.html

    Klasse! Russland belehrt die die Deutschen über Rechtsstaatlichkeit. Maas sitzt in der Zwickmühle. Kahane kann er nicht ansetzen …

    Auch nicht gegen den Spott:

    „Wir wünschen Deutschland viel Erfolg bei der Lösung der schwersten Probleme mit Migranten“, sagte Lawrow nicht ohne leichte Schadenfreude.

    Drushba!

  8. Der nun wieder permalink

    Und hier noch weitere „Phänomene“ aus den Hangars:

    Neulich hat ein Syrer seine Frau verprügelt. Es sei nicht leicht gewesen, dem Mann klar zu machen, dass das in Deutschland verboten ist. Und als eine Frau Kopfläuse behandeln lassen wollte, musste man vier Stunden auf sie einreden, bis sie bereit war, vor dem männlichen Arzt ihr Kopftuch abzunehmen. Sexuelle Übergriffe seien nicht bekannt geworden. Es gebe auch wenige Winkel, wo so etwas unbemerkt bleiben würde. Dafür berichtet Elias von Fällen von wohl einvernehmlicher Prostiution im Camp, in dem 784 weibliche und 1724 männliche Bewohner leben.

  9. Der nun wieder permalink

    Da leben nun 2.500 schwerst traumatierte Atomwissenschaftler, Ingenieure, Professoren (Islamwissenschaftler sowieso) in den Tempelhofer Hangars. Geschwächt sind sie, milde gestimmt, wenn sogar ein Jude sie aufsucht, begeleitet nur von Reportern und Kamerateam:

    http://www.welt.de/politik/article151328299/Ein-orthodoxer-Jude-unter-arabischen-Fluechtlingen.html

    Die Hakenkreuze und antisemitischen Graffities an den Wänden müssen wohl noch aus der Erbauungsphase des Flughafens stammen. „Bestandsschutz“, die Stadthistorie dokumentierend wohl, wie die Russenkrakeleien im Reichstag …

    Und das hier sind natürliche „Phänomene“ (niemand kann sie erklären):

    Dennoch gebe es natürlich Konflikte. So würden Christen von Muslimen gemobbt. Manche rollten ihre Gebetsteppich bevorzugt vor diesen Kabinen aus, wo die Betreiber die Christen zusammengezogen haben.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206962421/Tempelhof-Wie-die-Fluechtlinge-in-den-Hangars-leben.html

    Nun konstatiere ich konsterniert, dass die obengenannten Fachkräfte allesamt zu überqualifiziert sind für unterqualifizierte Arbeiten und man benötigt:

    Allein in Tempelhof arbeiten 109 Tamaja-Leute, außerdem 180 Sicherheits- und 70 Reinigungskräfte sowie 42 Mitarbeiter der Catering-Firma. Dazu kommen freiwillige Helfer, Sprachlehrer, Vivantes-Ärzte, Dolmetscher, Sanitäter, fast 500 Menschen sorgen dafür, die Senatspläne für Berlins größte Notunterkunft umzusetzen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206962421/Tempelhof-Wie-die-Fluechtlinge-in-den-Hangars-leben.html

    So boomt sie weiter, die Flüchtlingsindustrie, Allah sei gepriesen, und es ist auch folgerichtig, dass der Kuffar dem wahrhaft Gläubigen zu dienen hat. Auch das überrascht keinen mehr.

    • Columbo permalink

      Meine Lieblingsstelle:

      Eine Gruppe Syrer sammelt sogar Geld, um gegen die Qualität der Verköstigung zu klagen. Und die Nahrung ist nicht halal, entspricht also nicht islamischen Vorschriften.

      Man möchte sie doch sogleich mit einem kräftigen Tritt in den Arsch dorthin zurückbefördern, wo es halalles Essen gibt.

      • Der nun wieder permalink

        „Man möchte sie doch sogleich mit einem kräftigen Tritt in den Arsch dorthin zurückbefördern, wo es halalles Essen gibt.“

        …. gibt´s ja nicht mal einen Kilometer vom Hangar der Flüchtigen entfernt – Hermannstr., Karl-Marx-Str. … Nur werden die gläubigen Brüder dort nichts umsonst verteilen, auch nicht, wenn sie über Hunger klagen. Der Michel aber wird vor den Kadi gezerrt, damit er den neuen Herrenmenschen auch gefälligst nach dessen Gusto beköstigt. Die Anwaltslobby wird´s erfreuen.

  10. Columbo permalink

    Junge Männer mit Hintergrund und mutmaßlich erigierten Geschlechtsteilen tyrannisieren Clubs und deren Besucher / Besucherinnen. Folge: Pauschale Eintrittsverbote.

    Kommt der deutsche Linksgrün-Spießer und meint: Neeee, Antidiskriminierungsgesetz, das geht so nicht. Wir haben doch das hier:

    Die Polizei gehe konsequent gegen etwaige Übergriffe in Discos und Clubs vor. Zudem hätten die Beamten mit dem Platzverweis ein Instrument, mit dem sie notfalls „eine Spur“ schneller eingreifen könnten.

    Sprich, erstmal alle rein- und sich befummeln und beklauen lassen, dann auf die Polizei warten, die richtet das dann. Macht ja voll Spaß.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-in-freiburger-clubs-pauschale-abweisung-geht-nicht.7317a292-bd9e-4885-840e-c36e6bbcfbe9.html

  11. Der nun wieder permalink

    Und auch das überrascht nicht:

    Die Polizeigewerkschaft DPolG attackiert den Bundesinnenminister. Dessen Angaben zur Situation an der Grenze seien „Falschinfos“.

    Berlin. Der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft DPolG, Ernst G. Walter, hat Bundesinnenminister de Maizière scharf für dessen Äußerungen zur Polizeiarbeit an der deutsch-österreichischen Grenze kritisiert. „Wer auch immer dem Bundesinnenminister diese falschen Informationen aufgeschrieben hat, der gehört eigentlich sofort entlassen“, sagte Walter laut Pressemitteilung.

    De Maizière hatte der „Bild am Sonntag“ gesagt, dass an der Grenze jeden Tag zwischen 100 und 200 Flüchtlingen abgewiesen würden. Seit dem 1. Januar seien rund 2000 Flüchtlinge täglich über die Grenze nach Deutschland gekommen. Die Polizei könne inzwischen 3500 Flüchtlinge pro Tag an der Grenze erkennungsdienstlich erfassen. Damit würden Asylsuchende vor der Verteilung in die Bundesländer grenznah vollständig erfasst werden.
    Eine Verschwörung gegen de Maizière?

    Diese Angaben bezeichnete Walter als „Falschinfos“, die leicht zu widerlegen seien. Zahlen dazu gibt es bei der Deutschen Polizeigewerkschaft: Demnach können von den täglich ankommenden 2000 Flüchtlingen derzeit nur 500 bis 700 pro Tag erkennungsdienstlich behandelt werden. Selbst wenn man die sogenannte grenznahe Erfassung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hinzuzählen würde, wären die verlautbaren Zahlen maßlos überzogen.

    Die DPolG suggeriert vor diesem Hintergrund unter der Überschrift „Wer will Bundesinnenminister de Maizière zu Fall bringen?“ gar eine Verschwörung gegen de Maizière. „Entweder die zuständigen Berater und Sprecher des Innenministers haben wirklich überhaupt keine Ahnung von dem, was da an der Grenze zur Zeit abgeht oder irgendjemand schiebt dem Minister sogar bewusst falsche Infos unter, um ihn damit auflaufen zu lassen“, sagte Walter. (sah)

    http://www.morgenpost.de/politik/article206962815/Bundespolizeigewerkschaft-kritisiert-de-Maiziere-scharf.html

    Stolz wird aus dem Innenministerium geflötet, dass bis zu 200 Flüchtlinge täglich abgewiesen werden.

    Dass die und weitere Tausend dann locker eben über die grüne Grenze unerfasst und unkontrolliert „einreisen“, ist sicherlich nur ein Phänomen? Wir wissen es nicht. Der Bundesinneminister auch nicht.

  12. Der nun wieder permalink

    „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“
    Albert Einstein

    oder:

    Das Schweigen der Lämmer:

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151396306/Das-grosse-Schweigen-der-Behoerden.html



    Ein Arzt aus dem norddeutschen Raum, der mehrere Flüchtlingsunterkünfte betreut, bestätigt diese Unzufriedenheit: „Sicherlich gibt es welche, die noch halbwegs optimistisch sind. Aber die meisten, die ich kenne und die wirklich gern helfen wollten und deshalb überhaupt damit angefangen haben, sind langsam, aber sicher frustriert.“ Er glaubt, dass dies ein generelles Phänomen sei: „Doch keiner traut sich, etwas zu sagen. Man muss aber etwas sagen, damit man es besser machen kann, damit man wieder motiviert zur Arbeit gehen kann. Ich hoffe, dass es besser wird, wenn sich nun mehr Helfer melden und sprechen.“

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-aufdringlich.html



    Wohnung, schickes Auto und am besten ein richtig guter Job

    Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

    „Wir köpfen dich!“

    „Begrabbeln“ war gestern.

  13. Der nun wieder permalink

    Und hier mal wieder ein neuer Ansatz, warum wir die Eindringlinge verstehen müssen:

    http://www.welt.de/geschichte/article151417693/Als-Deutsche-die-Integrationsverweigerer-waren.html

    Leider fehlen die Angaben, in welcher Höhe denn damals die Deutschen Sozialleistungen bezogen, kriminell waren, in die Postkutschen schißen und ihre Religion lebten.

  14. Burgunder permalink

    Köln und Alexanderplatz. Die Stadtplanung ist schuld.

    Mal wieder der Lügel. Wer auch sonst.

    http://tagesschauder.blogger.de/stories/2564178/

  15. Der nun wieder permalink

    Endspurt der Linken -oder: höchste Zeit, noch mehr zu lügen:


    ….
    Linkes Gestammel bis zur Selbstdemontage

    Man muss in diesen Tagen nur den gerupften linken Relativierern, Verbiegern und Verlierern ins zerknitterte Gesicht sehen, um ihr Fiasko darin ablesen zu können. Stellvertretend für die Maas, Schwesig, Roth, Beck & Co. entäußerten sich in Plasbergs angeblich fairer Plauderstunde, bei der sich Konservative stets im doppelten Kreuzverhör befinden, zwei Hardcore-Patrone der »Flüchtlinge«: die vom Hass gegen alles Konservative gezeichnete Panorama-Reschke und Studienabbrecherin Göring-Eckardt von den Grünen.

    Mit flackernden Augen, peinlich berührendem verlogenem Blick und trotzigem Gestammel entlarvten sie sich und ihr notorisches Flüchtlingsschutzprogramm bis zur Selbstdemontage. Was sie gesagt haben? Eigentlich nur: »Nein, ich putze meine Nase nicht!« Obwohl Mami weiß, dass das das Beste für die kleinen Mädchen ist.
    ….

    aus:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/fuer-die-linken-naht-der-sonnenuntergang-hoechste-zeit-noch-mehr-zu-luegen.html;jsessionid=2DACF10C9F741C9F72D177A8E010D6D3

    Lesenswert.

    Auch das überrascht keinen mehr.

  16. thombar permalink

    der verdacht des generalverdachtes

    ich find es ja schon sehr bezeichnend das wirklich kaum jemand irgendwen unter generalverdacht stellt. in den medien zumindest ist von generlaverdacht nur in dem zusammenhang die rede, das die üblichen verdächtigen befürchten das – wer auch immer -, – wen auch immer – unter generalverdacht stellen könnte.

    irgendwie muss man schon besorgt sein um menschen die vor lauter political correctnes alles unter generalverdacht stellen was sonst keiner unter generalverdacht stellt.

    hat die politik des nudging und des hate speech bashing vom maaslosen heiko und seiner stasianetta schon so effektiv gewirkt das man sozusagen im vorauseilenden gehorsam alles für schlecht und böse erklärt, obwohl es noch gar nicht formuliert wurde?

    komischweise wirkt dieser mechanismus aber vor allem bei den „guten“ zeitgenossen, die überall ihre selbst gezeugten gespenster sehen.

    makaber, das diese „politik“ jenen maul- und denkkörbe verpasst, die sich selbst auf der seite des hellen deutschland sehen.

    die hoffnung wächst, das diese helldeutschen gutmenschen bald aufhören zu denken, und vor allem aufhören öffentlich dummschwatz abzusondern…….

  17. rumpel@gmail.com permalink

    wenn ‚flüchtlinge in freiburgern clubs und discos massiv frauen angehen und ihnen dann der zutritt verweigert wird, dann ist der sozialbürgermeister von der spd auf den plan gerufen.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/wegen-angeblichen-sexuellen-belaestigungen-clubs-in-freiburg-verweigern-fluechtlingen-den-zutritt/12871080.html#kommentare

    Von Kirchbach bezeichnete die Entscheidungen der Clubbetreiber als „hilflosen Akt“. Er werde prüfen, ob die Inhaber angehört werden müssen. „Die Willkommenskultur ist in Freiburg stark ausgeprägt. Aber es muss auch eine Anerkennungskultur geben, was die Gesetze betrifft.“ Er wolle sich mit seinem Haus beraten, inwieweit die Stadt Verhaltenskonzepte erstellen könnte, um Asylbewerbern den Start in Deutschland zu erleichtern.

    interessant aus welcher ecke der latenten rassismus der clubs kommt, die keine willkommenskultur haben.

    Die Betreiber des Musik-Clubs White Rabbit finden klare Worte: „Wir haben beschlossen, dass wir vorerst keine Menschen mehr in das White Rabbit reinlassen werden, die nur eine Aufenthaltsgestattung besitzen“, heißt es in einer E-Mail, die in der vergangenen Woche an Partyveranstalter des links-alternativen Lokals ging. Dies sei kein einfacher Schritt gewesen, aber man sehe derzeit keinen anderen Weg, „wie wir gewisse Probleme mit Geflüchteten in den Griff kriegen können“.
    Neben Taschendiebstählen und einer Messerattacke auf einen Türsteher listen sie sexuelle Belästigungen, Eindringen in die Kabinen auf dem Frauen-WC, Verabreichen von K.o.-Tropfen und sogar eine versuchte Vergewaltigung auf. Club-Besucherin Annika (Name geändert) beschreibt im Gespräch mit der BZ eine Party nach einem Konzertbesuch im White Rabbit im Dezember. Eine große Gruppe afrikanischer Männer sei gekommen und habe tanzende Besucherinnen belästigt. „Ich bin beim Tanzen umringt und abgedrängt worden“, berichtet die 46-Jährige. Sie fühlte sich bedroht. Die Situation sei „voller männlicher Gewalt“ gewesen.

    http://www.badische-zeitung.de/kein-zutritt-mehr-fuer-fluechtlinge-in-freiburgs-clubs-und-diskotheken

    wenn schon ein ‚links-alternatives‘ lokal das derart thematisiert, wie wird wohl die realität aussehen?
    die polizei weiß von nichts, weil die taten erst gar nicht angezeigt werden.

    wievel tausende von straftaten werden wohl bundesweit gar nicht erst angezeigt, weil man ja nicht ‚rassistisch‘ sein und die ‚willkommenkultur‘ in frage stellen will?

    hier mal nur ein kleiner überblich bekannter taten in deutschland
    http://www.zukunftskinder.org/?p=52992

    das lückenblättchen und karl- eduard v. meisner berichten sicherlich noch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s