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Nachrichten aus dem dummen Teil der Welt

by - Januar 22, 2016

Dank Globalisierung und in der Folge Multikulti, nun Diversity genannt, durchdringt die Dummheit alles und jeden. Dummheit findet ineinander verzahnt weltweit statt. Das erkennen Sie, wenn sie die folgenden Meldungen lesen.

1. Meldung aus dem dummen Saudi Arabien

Saudi Arabien ist dort, wo das Brudervolk der Bundesregierung wohnt. Dort wohnt  auch die fleischgewordene gläubige Dummheit, mit der sich auf barbarische Art die Dummen mittels der Scharia von Unbotmäßigen trennen. Dort rollen Freitags nach dem Gebet die Köpfe, werden Gliedmaßen abgeschlagen, wird gesteinigt und ausgepeitscht. Dort ist Wissenschaft nicht erlaubt, wenn sie dem Koran widerspricht.

Spiegel Online vom 22.1.2016: Fatwa – Saudi-Arabiens Großmufti verbietet Schach

Die Saudis haben es gut. Dort ist längst verboten, was die türkische Religionsbehörde des Führers aller Türken erst jüngst verbieten musste: Händchenhalten von Verlobten in der Öffentlichkeit (Die Welt vom 5.1.2016).

Warum aber verbietet der Großmufti das Schachspiel? Darum:

Al al-Sheikh begründete seine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, damit, dass Schach süchtig machen könnte. Die Spieler könnten ihre Gebete vergessen. „Es ist eine Verschwendung von Zeit und Geld und verursacht Rivalität und Feindschaft“, dozierte der Großmufti. Es mache reiche Leute arm und arme Leute reich.

Michael Klonovsky am 22.1.2016 auf seinem gleichnamigen Blog zum Thema:

Saudi-Arabien erklärt das Schachspiel für „unislamisch“. – Man muss nicht nur dumm sein, sondern es auch entschieden bleiben wollen.

2.  Meldung aus der dummen SPD

Die SPD ist, wie wir wissen, das Abbild eines Teils der Gesellschaft. In der SPD versammeln sich Geistestitanen wie „Pack“-Gabriel. Der ist ein Lehrer mit wenig Berufserfahrung und mit Glück an der Hilfsschule vorbeigeschrammt. Weil er eine schwere Kindheit hatte, ist er heute in der SPD und für die Menschen da.

Ein anderes Beispiel für intellektuelle Kraft ist die ehemalige Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi. Sie ist so geistestitanisch, dass sie nicht merkt, wenn sie Werbung für PEGIDA macht. Aus ihrem Hirn entfleuchen die Ideen nur so. Auf was sie nicht schon alles gekommen ist: Wahlkabinen im Supermarkt, damit die SPD bei wochenlangen Wahlen mehr Stimmen bekommt. Auch dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, hat sie herausgefunden. Arbeitgeber sind doof, weiß sie auch. Sie hat das Bild der SPD nachhaltig geprägt. Die Fahami muss selbst dem Gabriel auf die Nüsse gegangen sein. Sie ist nun keine Generalsekretärin mehr. Unterschlupf hat sie bei Andrea Nahles gefunden, einer anderen Geistestitanin, die nach nur 20 Semestern Politik, Philosophie und Germanistik ihr Studium abgeschlossen hat. Nun ist sie für die SPD Arbeits- und Sozialministerin.

Auf Nahles gehen wir jetzt nicht ein. Denn Fahimi hat noch eine andere Genossin, auch eine Geistestitanin wie sie. Malu Dreyer heißt die Genossin. Sie ist amtierende Ministerpräsidentin und SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, und sie ist eine Geistestitanin in Panik. Denn, das wissen auch die Geistestitanen in der SPD, die AfD wird bei der Landtagswahl  kräftig dazugewinnen und die SPD kräftig Stimmen verlieren. So dumm wie die Genossen glauben sind die Wähler wohl doch nicht.

Was hat Geistestitanin Dreyer also gemacht, als der SWR, der Südwestrundfunk, zu einer „Elefantenrunde“ einlud und einen Vertreter der AfD auf die Gästeliste setzte? Richtig, Genossin Dreyer war sauer und wies den SWR an, die AfD wieder auszuladen. Der SWR gehorchte, weil der als Teil der ARD in Parteienhand ist und Regierungspropaganda macht. Wäre der SWR den Anweisungen der Genossin Ministerpräsidentin nicht gefolgt, hätte die Genossin auf Argumente der AfD eingehen müssen. Dieser Katastrophe wollte sich die Genossin nicht aussetzen. Wir verstehen das.

Und schwups, springt der SWR-Chefredakteur Fritz Frey wie Kai aus der Kiste und schimpft, „Was seid ihr eigentlich für Schönwetterdemokraten?“ Adressaten sind nicht seine beflissenen Untergebenen, sondern die Parteien, die den Staatsrundfunk in der Hand haben.

Jetzt sind nur noch die SPD und ihre Grünen Gesinnungskumpane übrig, nachdem die CDU-Kandidatin das üble Spiel nicht mitmachen wollte und die Einladung zur Elefantenrunde ablehnte:

Nachdem sich jetzt auch CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner von der Sendung zurückgezogen hat, stehen SWR und SPD blamiert da. Die AfD profitiert hingegen – und Julia Klöckner ebenso.

Die AfD profitiert hingegen. Das stimmt. Und weil die Dummheit zur SPD gehört wie der Terror zum Islam, ist das auch gut so.

3. Meldung aus der Partei der Dummheit

Die Partei der Dummheit ist die SED-Nachfolgepartei. Ob ihr Berliner Ableger der dümmste ist, wissen wir nicht. Wie die SPD, befinden sich auch die SED-Nachfolger im Sinkflug. Ihr Vorsitzender, der schwule Schwulenlobbyist Klaus Lederer, hat eilfertig die SPD beim Verkauf von kommunalen Wohnungseigentum unterstützt und steht an vorderster Front, wenn es darum geht, Kinder zu „offenen Menschen“ zu erziehen. Zusammen mit der SPD will er die Kinder von dem entwöhnen, was in über 90% der Fälle nicht nur in Berlin Standard ist: Die Familie, bestehend aus Mutter, Vater und Kind (ern).

Unterstützt wird das Unterfangen von Dilek Kolat (SPD), der Senatorin für den Kampf gegen Rechts und „trans*freundliche Pädagogik“ (Broschüre zur Transgeschlechtlichkeit, S. 92):

Für mich persönlich steht eine trans*freundliche Pädagogik am Anfang der Entwicklung hin zu einer queeren Pädagogik, die sich ganz grund legend gegen heteronormative Diskriminierungen richtet. Damit würde eine Verschiebung der Perspektive einhergehen, sodass Texte wie dieser letztlich überflüssig werden, weil queere Pädagogik die kritische Auseinandersetzung mit Heteronormativität immer schon beinhalten würde.

Was die Gläubigen in und außerhalb der Moscheen dazu sagen, ist uns nicht bekannt. Lederers ehemalige SED jedenfalls befindet sich wie die SPD im Sinkflug. Das hat ihn auf eine Idee gebracht. Warum sollen sich die SED-Nachfolger nicht von ähnlich erfolglosen Wirren aus der Restekammer der Piratenpartei bedienen, um erneut an die Fleischtöpfe im Senat zu kommen?

Massenweise Parteiaustritte, keine neuen Themen und Umfragewerte, die bei zwei Prozent liegen, das sind die Piraten heute. 36 Expiraten unterstützen jetzt die Linke, teilt das rbb-Fernsehen mit.

Darunter sind Geistestitanen wie der Oliver Höfinghoff und der Christoph Lauer. Ersterer verlor seine Immunität als Berliner Abgeordneter, als er machte, was im Berliner antifaschistischen Widerstand üblich ist. Er nahm das antifaschistische Recht in eigene Hände:

Höfinghoff, von Juni 2013 bis Mai 2014 selbst Fraktionsvorsitzender der Piraten im Abgeordnetenhaus, soll im Mai 2013 zusammen mit einem 25-jährigen Begleiter in Buch drei Männer aus der rechten Szene mit Fahnenstangen und Glasflaschen attackiert haben.

Dazu kommt noch eine versuchte Gefangenenbefreiung. Höfinghoffs Kumpan, der Lauer, bekam kürzlich im Tagesspiegel als Gastautor die Gelegenheit, dem Innensenator Henkel zuzurufen, er sei „eine Gefahr für Sicherheit und Ordnung„. Der hatte nämlich gewagt, die Bewegung, also die antifaschistische Bewegung, in Kreuzberg zu behindern. Die tut sich seit Jahren damit hervor, Autos abzufackeln, Missliebige zu verprügeln und Steine und Brandsätze auf Polizisten zu werfen.

Wir jedenfalls sehen froh zu, wenn sich die Geistestitanen von SPD, Grünen und SED-Nachfolgern der intellektuellen Selbst-Entleibung hingeben. Im Gegensatz zu Saudi Arabien kann das in Deutschland zu positiven Änderungen führen.

Grüne? Die sind bei der intellektuellen Entleibung auch dabei. Ihre Klientel, das sind die gehobenen Mülltrenner im Schuldienst mit gutem Verdienst, scheint das nicht zu stören. Sie stehen fest an der Seite der Grünen. Das mag sich ändern, wenn ihre Töchter von den Folgen der Willkommenskultur betroffen sind.

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7 Kommentare
  1. Der nun wieder permalink

    Und hier Nachrichten aus dem Ausland (dem intellgenten Teil der Welt) zur deutschen Lügenpresse:

    Cologne puts Germany’s ‘lying press’ on defensive

    Media’s timidity on refugees prompts charges of bias.

    http://www.politico.eu/article/cologne-puts-germany-lying-media-press-on-defensive-migration-refugees-attacks-sex-assault-nye/

  2. Der nun wieder permalink

    Nachrichten aus der Koalition und aus der Alpenrepublik:

    In den Koalitionsparteien scheint die Zahl der Merkel-Gegner stetig zu wachsen, teilweise applaudiert man sogar einander. Als die schärfste Merkel-Kritikerin in der CDU, Erika Steinbach, am Samstag einen Link zu einem alarmistischen Blog twittert, sekundiert sofort ein SPD-Abgeordneter. Johannes Kahrs, Chef des einflussreichen Seeheimer Kreises, meint: „In der Sache richtig. Wir sind das Problem, nicht Europa. Wir halten uns nicht an europäische Gesetze.“

    In hochrangigen SPD-Regierungskreisen wächst der Zorn auf die Kanzlerin persönlich. „Merkel verschanzt sich im Kanzleramt. Man spürt nicht, dass die für ihre Sache streitet“, heißt es dort. Die viel beschworene europäische Lösung sei wenig wahrscheinlich. „Solange wir streiten, bekommen wir keinen europäischen Konsens“, heißt es weiter. Es sei „bemerkenswert“, dass die schärfste Opposition gegen Merkel nicht aus Linken und Grünen bestehe, sondern aus der Regierungspartei CSU.

    und

    Österreichs Kanzler Faymann kann nicht mehr

    Auch in Europa wächst die Gegenwehr, die europäische Lösung, auf die Merkel immer noch setzt, kommt kein Stück voran. Im Gegenteil: Am Dienstag rief der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann im Kanzleramt an. Seine Botschaft: Er könne nicht mehr. Der Druck seines konservativen Koalitionspartners und die Stimmung im Land ließen ihm keine Wahl, er müsse einer Obergrenze zustimmen, erklärte der Sozialdemokrat geknickt.

    Merkel versuchte, ihn davon abzuhalten. Vergeblich. Faymann sah sich nur noch in der Lage zu versprechen, das Wort „Obergrenze“ selbst nicht in den Mund zu nehmen, sondern von einem „Richtwert“ zu reden. Das tat aber dann sein konservativer Außenminister Sebastian Kurz – in den deutschen Fernsehnachrichten. Eine Ohrfeige für Merkel.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151380648/Der-Kanzlerin-laufen-die-Verbuendeten-davon.html

    Und die alte, kranke, demente Frau, die noch immer die Richtlinien der Politik bestimmt, schmollt im Kanzlerinnenamt und wird es demnächst in Elfenbeinturm umbenennen.

    Wo bleibt der Amtsarzt, um die arme alte Dame endlich zu entmündigen?

  3. S.Sorge permalink

    Und nicht zuletzt macht auch unsere liebe Frau Merkel nichts als Unfug. Sie möchte jetzt erst einmal alle Konfliktherde der Welt befrieden bzw. andere europäische Länder vom eigentlich längst gescheiterten Konzept der offenen Grenzen im Schengen-Raum und der unkontrollierten Einwanderung überzeugen, solange soll der Wahnsinn hier weitergehen.
    Wie sie es schaffen will andere Länder Europas in den Welcome-Modus zu treiben, bleibt weiterhin nebulös. Denn außer Deutschlands politischer Führung (und den Brüsseler Multikulti-Lobbyisten) haben es in Europa inzwischen alle kapiert, wie gemeingefährlich eine Fortführung der Philosophie der Freizügigkeit an allen europäischen Grenzen ist. Aber unsere Frau Merkel stellt sich quer – gegen alle Sicherheitsbedenken und auch gegen die Mehrheitsmeinung ihrer eigenen Bevölkerung.
    Jetzt ist sie aber erst einmal in die Türkei gefahren, um dort wahrscheinlich eine temporäre Drosselung der Flüchtlingszahlen auszukunkeln, schließlich sitzt ihr die AfD im Nacken.
    Die Flüchtlingszahlen müssen also um jeden Preis sinken – zumindest bis zu den nächsten Landtagswahlen. Danach wird es mit der parasitären Masseneinwanderung in die deutschen Sozialsysteme munter weitergehen und auf unseren Straßen wird es derweil immer gefährlicher. Danke, Frau Merkel!

  4. B78 permalink

    War das hier schon Thema?

    http://www.n-tv.de/politik/Frauen-sind-selbst-schuld-an-Sex-Attacken-article16823801.html
    Der Tagesspiegel hatte jedenfalls keine Meldung im Sinne von „Volker Beck zeigt Imam wegen Volksverhetzung an“.

    B78

    • Der Tagesspiegel hatte jedenfalls keine Meldung im Sinne von “Volker Beck zeigt Imam wegen Volksverhetzung an”.

      Ja, merkwürdig. Dabei tummelt sich der Matthias Meisner zusammen mit Beck auf Twitter und stößt kurze Satzfetzen aus. Er sorgt sich um den Familienschmuck von Refjudschies. Mit einer juristischen Expertise auf Art des Tagesspiegels stellt er fest, der Staat darf nicht „verhökern“:

      Beck und Meisner

       

  5. rumpel@gmail.com permalink

    grüne lehrerin http://gruene-brandenburg.de/partei/landesvorstand/petra-budke/

    Grüne-Landeschefin Petra Budke sagte: „Es ist unerträglich, dass ausgerechnet die AfD mit ihrem antiquierten Frauenbild die Vorfälle von Köln für ihre fremdenfeindliche und rassistische Hetze instrumentalisiert. Diesen Missbrauch werden wir nicht zulassen. Wir kämpfen gegen sexualisierte Gewalt und gegen Rassismus – immer und überall. Deshalb werden wir uns morgen den AfD-Frauen und ihren Anhängern entschieden entgegenstellen.“

    klingt bestechend logisch 😉

    http://www.pnn.de/potsdam/1042955/

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