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Zum Glück intensiv kulturell Bereichernde

by - Januar 18, 2016

Zum Glück muss die Agenda des Bundesjustizministers Maas (SPD) zum Gipfel gegen Rechts nicht erweitert werden. Was im Köln der klugen Oberbürgermeisterin Reker (Ratschlag an Frauen: Sexualstraftäter stets auf eine Armlänge Abstand halten) nordafrikanische Gläubige veranstalteten, sollte man ohne Sorgen und Angst zu ihrer zu akzeptierenden Kultur rechnen. Denn, so spricht der SPD-Bundesjustizminister, wir meinen, das sollte auch im untenstehenden Fall gelten,

wenn man sich kennenlernt und miteinander redet, dann ist das der beste Beitrag dafür, Ängste und Sorgen abzubauen”.

Auf Telepolis erschien gestern ein Artikel, der in der überregionalen Wahrheitspresse nicht erschien. Selbst die Wahrheitspresse hat offenkundig zu wenig Toleranz für fremde Kulturen. Statt offensiv für sie zu werben, schweigt sie.

Im sonst so toleranten NRW der Landesmutter Hannelore Kraft (SPD), das Salafisten eine kuschlige Heimstatt bietet und den Maghreb nach Deutschland holte, wurde beinah eine weitere Facette der bereichernden Kultur installiert:

Nordafrikaner wollten angeblich Transsexuelle steinigen

Manchmal erfährt man aus der Jerusalem Post mehr über Geschehnisse in Deutschland als aus deutschen Medien – zum Beispiel, dass drei 16- bis 18-jährige Nordafrikaner in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs versuchten haben sollen, ein Transsexuellenpärchen zu steinigen, nachdem sie bei einer Annäherung feststellten, dass es sich nicht um geborene Frauen handelt. Nur einer davon – ein polizeibekannter Intensivtäter – sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Von den deutschen Fernsehsendern hatte lediglich das Lokalfenster SAT1.NRW über das Ereignis berichtet. [Update: Die Regionalzeitung Der Westen hatte den Vorfall am 11. Januar gemeldet. Auch die Bild-Zeitung griff ihn auf – allerdings nur in den Regionalnachrichten.]

Die Täter sagten zu ihren Opfern auf Arabisch „solche Personen“ (wie sie) müsse man steinigen. [Update: Dem Westen zufolge ging den Steinwürfen, die darauf folgten, ein Wortgefecht auf Arabisch voraus. Außerdem sollen die Verdächtigen die beiden Transsexuellen an den Haaren gezogen und ihnen an die Brüste gefasst haben.]

Einer der beiden Transsexuellen hieß früher Jamal, versteht arabisch und kleidet sich bereits seit 30 Jahren als Frau. Dem Sender Sat1.NRW sagte sie:

Sie habe es vor dem Angriff nicht für möglich gehalten, dass so etwas 2016 in Deutschland geschehen könne. Nun fühle sie sich das erste Mal nicht sicher. Die Täter sind für sie „Barbaren“. 

Abgesehen davon, dass sich „Barbar“ doch ein wenig rassistisch anhört, der Begriff könnte von Rechtspopulisten missbraucht werden, hat Yasmine, so nennt sich Jamal, nicht geschnallt, dass sie im NRW der SPD und der Grünen lebt.

Telepolis scheut sich nicht, die Länder des wahren Glaubens zu nennen, in denen die Steinigung zur Scharia gehört wie die Scharia zum Aiman Mazyek.

Glücklicherweise hat die überregionale Wahrheitspresse nicht berichtet. Regional konnte man im Sender Sat1.NRW, in regional Bild und im regionalen Der Westen etwas erfahren. Hannelore Kraft musste sich so nicht schon wieder empören und Scharia-Anhänger Mazyek musste nicht erklären, dass der Islam von den drei Tätern gekidnappt wurde.

Milde geht es zu im Land der SPD und der Grünen, wenn auch nicht zu verstehen ist, dass einer der Gläubigen sitzt, schließlich sind sie keine Rechtsextremen, die den Zusammenhalt in Deutschland gefährden:

Nur einer davon – ein polizeibekannter Intensivtäter – sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

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