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Glück gehabt: 90% sind nicht alle

by - Januar 18, 2016

Die Welt vom 17.1.2016: „Ich halte es nicht mehr aus“

„Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

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12 Kommentare
  1. rumpel@gmail.com permalink

    finde den fehler dieses justizsystems

    - Sie sind jung, stehen auf coole Klamotten und sind ohne Job: Mahdi F. (22) und
    Mohamad H. (23).

          - Mahdi F. muss 1.320 Euro Strafe zahlen, Mohamad H. 2.250 Euro.
    

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/berliner-sex-mob-grapscher-muss-vor-gericht-antanzen–23421658

  2. Der nun wieder permalink

    Glück gehabt, kaum einer will nach Island:

    Geysire, Wasserfälle und endlose Gletscher: Island fasziniert Touristen mit einer unglaublichen Landschaft und endlosen Sommertagen, wenn nur eine kurze Dämmerung die Nacht andeutet. Doch viele Flüchtlinge aus Syrien reizt die Insel im Atlantik nicht.

    Laut offiziellen Statistiken wanderten zwischen dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien im Jahr 2011 und Ende 2014 lediglich 21 Syrer nach Island aus. Am Dienstag erreichten nun weitere 35 Flüchtlinge das Land.

    Die aus sechs Familien bestehende Gruppe wurde am Flughafen in Reykjavik von Regierungschef Sigmundur Gunnlaugsson persönlich in Empfang genommen. „Danke Island, dies ist ein großartiges Land“, zitierte die Zeitung „Morgunbladid“ einen der Flüchtlinge, die zuvor in einem Lager im Libanon gelebt hatten.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article151226540/Kaum-ein-Fluechtling-will-nach-Island-kommen.html

    Was soll der gemeine muselmanische Testosteronbomber auch dort, zu kalt, dass der Schniedel steht, zu auffällig, im Thermalbad zu grabschen und zu Dunkel, um Schlampen zu orten!

    Und die Elfen, Feen, Gnome und Trolle sind auch nicht die wie in Germoney (insbesonders die Trolle). Und gegen die Naturgeister des nordischen Eilandes hat Allah keine große Chance.

  3. Der nun wieder permalink

    Zu „90% sind nicht alle“:

    Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete »hohe Qualifikation«. Und jeder vierte Iraker hat gar keine Qualifikation.

    und

    Die brutale Realität: Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten.

    Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir jetzt also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus der Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch »normal« – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schock-fuer-gabriel-und-merkel-asylbewerber-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger.html;jsessionid=56E10D2269411C2692BDC76DC35CE908

    Glück gehabt.

  4. Der nun wieder permalink

    Meldung von heute früh:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article206943581/Vor-U-Bahn-gestossen-Frau-stirbt-am-Ernst-Reuter-Platz.html

    Ob wir erfahren, welcher Ethnie der Schubser angehört? Ob möglicherweise Grapschen nicht mehr reicht?

    Wer weiß Näheres?

    • rumpel@gmail.com permalink

      Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Iraner, der in Hamburg geboren wurde.

      http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/frau-wird-auf-die-gleise-geworfen-und-von-u-bahn-ueberrollt

      bestimmt geistig verwirrt auf grund des offenen rassismus in deutschland

    • Der nun wieder permalink

      Der mutmaßliche Täter soll bereits in Hamburg auffällig geworden sein, gegen ihn wurde u.a. wegen Raub, Gewaltdelikten und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Außerdem soll er zuletzt ohne festen Wohnsitz gewesen sein und dem Drogenmilieu angehören.

      http://www.welt.de/vermischtes/article151213361/Mann-stoesst-20-Jaehrige-vor-einfahrende-U-Bahn-in-Berlin.html

      Stimmt MEINE „Mutmaßung“ über den Täter, so wird dieser Fall hoffentlich an die große Glocke gehängt! Da aber in der WELT Kommentare sichtlich entfernt wurden, scheint mein Mutmaßung zu stimmen und der Fall wird wohl nicht an die große Glocke gehängt. Wenn die Ermordete (ich bezeichne es als Mord, jemanden heimtückisch vor die U-Bahn zu schubsen) möglicherweise muselmanischen Hintergrund hat, würde eine Chance bestehen, dass es wenigstens an die kleine Glocke gehängt wird.

      Lt. dem pösen Blatt „Junge Freiheit“ war es ein Iraner:

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/mann-stoesst-junge-frau-vor-u-bahn/

      • Der nun wieder permalink

        Man stelle sich vor, ein besoffener Deutscher hätte ein muselmanische Person vor die U-Bahn gestoßen …

        Da jetzt mal wieder die Opfer – Täter – Konstellation nicht stimmt, wird der Ball flach gehalten.

        Damit man mich richtig versteht: Es ist in jedem Fall ein abartiges schwerstes Verbrechen, jemanden so etwas anzutun, egal welcher Täter- und Opferherkunft!

    • rumpel@gmail.com permalink

      das lückenblättchen und seine zensurpolitik, die das naheliegende erst nicht berichten wollte.

      von mic13353
      20.01.2016 13:02 Uhr

      Antwort auf schoenfeldp vom 20.01.2016 12:12 Uhr
      Ein entsprechendes Posting von mir …

      … hat der Tagesspiegel noch nicht veröffentlicht. Ein weiterer Forumsbeitrag mit dem Link zum BZ-Artikel stand auch erst hier im Forum, wurde dann von der Online-Redaktion wieder entfernt.

      Bildlich gesprochen ist die Online-Redaktion beim Handling dieses Falles auf einer selbst abgelegten Bananenschale ausgerutscht und auf dem Allerwertesten gelandet.

      es vergeht kein tag, wo sich das blättchen nicht zum affen macht.

      • rumpel@gmail.com permalink

        die schwachköppe im lückenblättchen toben sich mal wieder aus. ich zitiere hier mal nicht, die üblichen verdächtigen sind natürlich dabei, einer wie immer ganz vorn.
        zum thema hat es mal wieder nichts zu sagen, ergötzt sich allein an der beledigung von usern mit anderen meinung.

        pressekodex, wonach die herkunft keine rolle spielt.

        iraner schubst deutsche vor die u. bahn.
        nationalität muß geschützt werden, spielt keine rolle, verwirrter usw.

        deutscher schubst iranerin vor die u- bahn.
        nationalität wird nicht geschützt, soielt sehr wohl eine rolle. verwirrt? nazis sind ehe geisteskrank, rassismus, pegida, afd, deutschland und seine geschichte usw.

        die übliche verlogenheit des lückenblättchen und seiner geistig verwirrten schwachköppe
        http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/20-jaehrige-an-u-bahnhof-ernst-reuter-platz-getoetet-verdaechtiger-schweigt-zur-tat/12854018.html#kommentare

  5. rumpel@gmail.com permalink

    wir schaffen das, nur müßen wir an unserer willkommenskultur und intergrationsbereitschaft arbeiten.
    die polizei eskaliert da unnötigerweise

    - Insgesamt würden die Identitäten und Papiere von 150 aus Marokko und Algerien stammenden Menschen überprüft, sagte ein Sprecher der zuständigen Polizeibehörde im Kreis Warendorf. Nach bisherigen Erkenntnissen habe rund die Hälfte von ihnen mehrere Ausweise bei sich gehabt. Ob auf diese Weise wiederholt Taschengeld kassiert oder sonstiger Missbrauch betrieben wurde, müssten nun weitere Ermittlungen zeigen, sagte der Sprecher.

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article151201266/Polizei-stuermt-Fluechtlingsheime-im-Muensterland.html

  6. Columbo permalink

    Nach Grünen-Denke, gestern wieder zu beobachten bei „Hart aber fair“, ist das alles eben nur eine Frage des Geldes. Mit Geld werden Unterkünfte gebaut, mit Geld werden die Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert, mit Geld werden Sprach-, Benimm- und Integrationskurse bezahlt. Die Grünen Engel kreisen über dem Zuwanderungsland Deutschland, schütten ihre Geldsäcke aus und lassen Euros auf die Flüchtlingsindustrie regnen, und alles wird gut.

    Auf den Gedanken, dass wir – unabhängig vom Geld – diese islamische Masseneinwanderung einfach nicht haben wollen, kommen sie komischerweise nicht.

    • almansour permalink

      Und letztlich ist das gesamt Integrationsprogramm völlig vor die Wand gefahren – was ja auch keine neue Erkenntnis ist.

      Es ist nämlich mit der Einwanderung immer und in jedem Land der Welt so: Die einen kommen, weil sie ein kulturelles Interesse an jenem Land haben, in dem sie leben wollen. Denen aber ist Integration als Bedürfnis immanent.

      Die andern kommen, weil sie, wie es die Goldsucher an den Klondyke gezogen hat, darauf spekulieren, dem Land, dem sie zuströmen, etwas abzujagen. Oder eben den Bürgern.

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