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Tagesspiegelsatire: Haste ma 15 Cent

by - Januar 17, 2016

Tagesspiegel vom 17.1.2016: Martenstein wechselt die Tonlage

Gerade jetzt ist es wichtig, kühlen Kopf zu behalten, schreibt Harald Martenstein in der neuen Folge seiner Kolumne. Hier ein Auszug, den ganzen Text lesen Sie im digitalen Kiosk Blendle.

Der Tagesspiegel will Umsatz machen, nachdem jedes Jahr der Umsatz zur Freude denkender Menschen sinkt. Geld soll der Leser locker machen für das, was ihm der Lügel zumutet. Herhalten soll auch Harald Martenstein, die Hassfigur der Forums-Antifa. Die ist empört und will für „flache populistische Instrumentalisierung“ kein Geld ausgeben, schreibt Flachwichser pinke am 17.1.2016 um 15:04 Uhr. Und auch Forums-Antifa graefekiez hat am 2.10.2015 um 13:09 eine Meinung, die zwar nicht den Forumsrichtlinien entspricht, aber dem Hass-Manager gefällt. Der schaltet den Kommentar zum lustigen Artikel über Debattenkultur und Zensur frei, für den er zusammen mit dem Hesselmann verantwortlich zeichnet:

… – der ich in Teilen durchaus zustimme – für bare Münze nimmt, verhält es sich im Tagesspiegel so, daß dort in der Redaktion ein paar depperte Hofnarren gehalten werden – wie Harald Schuhmann oder Jutta Dernbach – die durch ihre Abweichung das perfide System nur bestätigen, andererseits aber ein erfolgreiches Sozialisierungs- oder Resozialisierungswerk vollbracht und Autoren in Person Harald Martenstein oder Gerd Nowakowski aus der publizistisch/politischen Deppenecke heraus an die Futtertröge bürgerlicher Presse- und Meinungsmächtiger gebracht wurden, auf daß sie das Wort
dessen verbreiten dessen Brot sie essen und Wein sie trinken.

Der Lügel, der nun drei pöbelnde Chefaktivisten hat, die, wenn sie nicht selber pöbeln, pöbeln lassen, will mit Martenstein Umsatz machen?

Na dann!

 

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7 Kommentare
  1. Susan.B permalink

    Oh den Klarnamen von mogberlin hätte ich gerne. Dafür würde ich auch 15 Cent zahlen.

  2. almansour permalink

    Der Tagesspiegel belohnt:

    „Wir denken derzeit über weitere Möglichkeiten der Registrierung nach. Das so genannte PostIdent-Verfahren zum Beispiel wäre eine sichere Lösung, um die Identität von Debattenteilnehmern zu verifizieren. Nutzer, die sich auf eine derartige Registrierung einlassen, vertrauen auf diesem Weg der Redaktion ihren Klarnamen an. Die Deutsche Post übernimmt dann die Identifikation direkt in der Filiale oder auch elektronisch und leitet diese Informationen an den Auftraggeber weiter. Das wäre ein etwas umständlich wirkender, aber Vertrauen weckender Registrierungsprozess, dessen Teilnehmer auch belohnt werden sollten. Kommentare von Nutzern, die der Redaktion ihre Identität preisgeben, könnten dann zum Beispiel doch ohne Moderation veröffentlicht werden. Eine Art Premium-User ist denkbar.“

    Mag sein, dass der Tagesspiegel dann die Kommentare nicht mehr zensiert. Andererseits kennen Andrea Dernbachs Schutzbefohlene dann die Adresse des Absenders, was Messer im Bauch bedeuten kann.

    Übrgens: Warum nennen alle die Andrea Dernbach eine Jutta?

    • Ein Grund für die Anonymität auf DK ist die Nähe des Tagesspiegels zur Antifa, die sich nicht nur im Dank für deren Gewalt ausdrückt (Danke, liebe Antifa!) sondern auch in einer Vielzahl von Artikeln, die diese Gewalt unterstützen oder bagatellisieren.

      Eingeschlagene Fenster und abgefackelte Autos oder lebensgefährliche Attacken dieser linken Faschisten will niemand auf sich ziehen.

    • Paul permalink

      Selbst ein beim Tagesspiegel gern gesehener Forumstroll „mogberlin“ wird auf dieses Angebot nicht eingehen. Denn Adresslisten können den Weg außerhalb des Tagesspiegel finden.

      • anda permalink

        Dessen Identität dürfte dem Tagesspiegel nur allzu gut bekannt sein.

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