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Hallihallo, wir sind die Vorhut der Partei

by - Januar 15, 2016

Dass Linke, vor allem wenn sie Mitglieder der SED-Nachfolgerorganisation Die Linke sind, mit Intelligenz eher wenig, mit dem Kampf gegen feindlich-negative Personen viel zu tun haben, ist sattsam bekannt. Das kennen sie aus der DDR, das haben sie gelernt.

Ihre Dummheit präsentierten die Genossen hemmungslos vor der Stätte, in der Henryk M. Broder aus seinem Buch „Das ist ja irre“ lesen wollte. Drei aus der ehemaligen Partei der Arbeiterklasse zeigten Plakate.

Der erste Genosse fragte, was Broder berechtigt, eine Einladung zur Lesung auszusprechen. Wir dagegen fragen, was sollte Broder denn machen? Es gibt keine Stasi mehr, bei der er sich eine Erlaubnis hätte holen können. Alternativ hätte er allerdings bei der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane nachfragen können. Die arbeitet nämlich für den Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) in der „Task Force Hetze“.

Das zweite Plakat, getragen von einer Genossin, beklagte den „hemmungslosen Islamhass“. Weil Linke, vor allem wenn sie Mitglieder der SED-Nachfolgerorganisation Die Linke sind, mit Intelligenz eher wenig, mit dem Kampf gegen „feindlich-negative Personen“ viel zu tun haben, fand der dritte Genosse das hier voll kacke:

– Herabwürdigung von Homosexualität

– Verachtung der Gleichberechtigung (von Frauen meint er vermutlich, DK)

– Schmähung Andersdenkender (besonders Linker)

Da hat der Genosse aber Glück gehabt, dass kein Imam von der Ditib, der türkischen Religionsbehörde des Führers aller Türken in Deutschland, in der Nähe war. Perverse Homos, eine todeswürdige Beleidigung Allahs und seines Propheten, und Gleichberechtigung von Frauen und Männern finden die nämlich gar nicht gut. Die Religionsbehörde des Führers mit ihren 764 Moscheen in Deutschland, hatte unlängst ein Verbot gegen das Händchenhalten von Verlobten erlassen.

Man erschauert, wenn man diese Knallchargen erblickt (Quelle). Andererseits, ohne die Stasi sind es nur Hanswürste, über die man lachen kann, denn die sind ja irre:

Hanswürste von der Linken - Broder-Lesung

LIED DER PARTEI (Die Partei hat immer recht)

Sie hat uns alles gegeben,
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben,
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen,
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen,
Uns trägt ihr mächtiger Arm.

Die Partei, die Partei,
Die hat immer recht
Und Genossen es bleibe dabei,
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht,
Wer die Menschen verteidigt,
Hat immer recht.
So aus Lenin’schem Geist
Wächst von Stalin geschweißt
Die Partei, die Partei, die Partei.

Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt:
„Zagt nicht!“ und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
Wenn uns das Gute gelingt,
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt?

Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: „Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen, packt an.“
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht.
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute, seid auf der Wacht!

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